Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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http://www.bechlenberg.de/

Archiv:
Archi W. Bechlenberg / 17.06.2018 / 06:20 / 13

Das Anti-Depressivum: Alles, was der Deutsche nicht isst

Ich setzte mich draußen zur Ausnüchterung in den Schatten und sinnierte über die Frage, ob die französischen Fernfahrer nicht so fuhren, wie sie fuhren, weil sie sich etwas eigenwillig ernährten.  / mehr

Archi W. Bechlenberg / 10.06.2018 / 06:27 / 15

Das Antidepressivum: Drums in der Röhre

Vor ein paar Tagen lag ich in einem Magnetresonanztomographiesystem, oder wie der Volksmund sagt, ich bekam „ein MRT gemacht“. Das Klopfen und Hämmern des bildnehmenden Magnetresonanztomographen lenkte mich von weiteren Gedanken ab, und ich konzentrierte mich auf die Klangkulisse, ich wartete bei Beginn jeder Phase darauf, dass jetzt die Synthiedrums einsetzen würden./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 06.06.2018 / 16:00 / 27

Vom “Nazi”-nennen

Welche Schuld hätte ich auf mich geladen, wenn ich meinen Vater auch nur ein einziges Mal „Nazi“ genannt hätte? Ich glaube, ich könnte damit nicht leben. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 03.06.2018 / 06:25 / 10

Das Antidepressivum: „Der Schrei“ – die wahre Geschichte

„Der Schrei“ ist das bekannteste Bildmotiv des norwegischen Malers Edvard Munch. Es zeigt, wie Munch in seinen Werken die äußere Natur zum Spiegel seines inneren Erlebens machte und wird von einigen Stimmen als Beginn der Stilrichtung des Expressionismus gewertet. Hier wird ein besonderes Geheimnis seiner Enstehungsgeschichte gelüftet./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 27.05.2018 / 06:25 / 9

Das Antidepressivum – Gast unter’m Galgen

An der straßenseitigen Fassade des Gasthauses Mont Rigi prangte in Lebensgröße ein veritabler Galgen, auf dessen Querbalken eine ebenfalls lebensgroße Figur namens Gilles hockte, die mit einem Strick lockte. Im Laufe der Jahre war ich zum Stammgast des Hauses geworden und stets begrüßte ich Gilles vor dem Eintreten mit einem freundlichen „Chalut, Chipfel!"./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 20.05.2018 / 06:29 / 7

Das Antidepressivum: Archi kocht in Griechenland (2)

Der Kapitän ließ uns die Auswahl, die Kraken kosteten alle das selbe, egal ob groß oder klein. Natürlich nahmen wir den größten, einen mächtigen Gevatter, der schon einige stolze Jahre auf den Tentakeln haben musste. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.05.2018 / 06:25 / 4

Das Antidepressivum: Archi sucht Griechenland (1)

Vor kurzem fand ich in einer Kiste auf dem Dachboden eine stark zerfledderte Kladde. Nur mit großer Vorsicht ließ sie sich noch aufklappen, Nässe und der Zahn der Zeit hatten ihr stark zugesetzt, aber immerhin gab sie noch auf einigen Seiten ihren Inhalt preis. Es handelt sich um eine Art griechisches Reisetagebuch./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 06.05.2018 / 06:24 / 7

Antidepressivum zum Sonntag: Django schreibt mit

Django hat sich auf die tastaTUR GESETZT (Runter von der Shifttaste, Untier!) und sieht mich skeptisch an. Ich sehe zurück; ich weiß, das mag er nicht, und folglich kneift er die Augen zu. In den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie sich der Kater über das kleine Plastiktreibhaus mit den Rizinussamen, den Drucker und das Mauspad erneut Richtung Tastatur durcharbeiten will./ mehr

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