Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 05.02.2017 / 06:00 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag:  Miststück, Monster, Ungeheuer

Von Archi Bechlenberg. Wer von dieser Krankheit – die mit zeitweisen seelischen Verstimmungen, wie sie wohl jeder kennt, so wenig zu tun hat wie ein Schnupfen mit einer lebensbedrohlichen Influenza - verschont bleibt, kann sich kaum ein Bild von ihr machen. Alexander Wendt beweist mit seinem Buch „Du Miststück, meine Depression und ich“ eine Autonomie gegenüber seinem Dämon, die ich nur zutiefst bewundern kann. Ich bin froh, es nun endlich gelesen zu haben./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 29.01.2017 / 06:24 / 1

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Die Ferguson

Von Archi Bechlenberg. Die Ferguson. Sollte es bei diesem Namen nicht gleich bei Ihnen klingeln – macht nichts, ich erzähle Ihnen gerne mehr davon. „Ferguson“ lässt bereits durch den Namen erkennen, dass es sich dabei um etwas Grundsolides handelt. Weltweit unsterblich gemacht wurde die Ferguson ausgerechnet von einem Schuhverkäufer aus Chicago. Sein Name: Al Bundy./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.01.2017 / 06:25 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Oberweite

Von Archi Bechlenberg. Russ Meyers Spielzeuge waren vor allem eins: Brüste. Riesige, überdimensionale, groteske, furchterregende Brüste. So riesig, überdimensional, grotesk und furchterregend, dass man sie als Zuschauer nicht wirklich ernst nehmen konnte und bis heute kann. Für Meyer hingegen waren es die Brüste, die die Welt bedeuten./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 15.01.2017 / 06:10 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: 3 x täglich Blues aural

Von Archi Bechlenberg. Blues, Sie wissen schon. Das ist die Musik, in der – meist – stimmgewaltige Männer und Frauen darüber klagen, dass ihr Baby sie verlassen hat, dass der Schnaps alle und der Zug vor der Nase weggefahren ist oder ihnen ein anderes, nicht weniger dramatisches Erlebnis widerfuhr. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.01.2017 / 06:29 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Do Not Adjust Your Set

Von Archi Bechlenberg. Alles begann mit einer Kindersendung. Zu sehen gab es darin bizarre, surreale und satirische Sketche, die sich ohne erkennbaren Zusammenhang aneinanderreihten, dazwischen spielte eine Gruppe namens Bonzo Dog Doo-Dah Band merkwürdige Musik, die man am anschaulichsten als bizarr, surreal und satirisch beschreiben kann./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.01.2017 / 16:14 / 15

Ich habe mich geirrt und bin unfassbar naiv

Von Archi Bechlenberg. An dieser Stelle, muss ich noch einen unschönen Schatten auf mich werfen. Ich muss nämlich eingestehen, dass ich trotz aller Beschäftigung mit den Zeitläuften immer noch geradezu unfassbar naiv bin. Ich war davon ausgegangen, dass sich in Köln 1500 Polizisten zu Tode langweilen würden, da sich diesmal kein einziger Nafri dort einfinden würde. Ja, lachen Sie ruhig. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 01.01.2017 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Anders Petersen

Von Archi Bechlenberg. Der Fotograf Anders Petersen sagt über seine Bilder: „Für mich geht es beim Moment des Fotografierens auch um eine Nähe zu mir selbst. Um den Versuch, die Wirklichkeit zu erleben, anstatt sie lediglich darzustellen, und in diesem Erleben möglichst präsent zu sein. Manchmal ist es ein Glücksfall, man hebt die Kamera, und das Leben springt hinein wie ein Kaninchen.“/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.12.2016 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Schenken und Denken

Von Archi Bechlenberg. Mein Rat für diese Tage: „Diskutieren Sie nicht mit Leuten bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken! Schauen Sie lieber Farbe beim Trocknen zu. Beobachten Sie Katzengras beim Wachsen und Eisblumen beim Blühen.“ Oder lesen Sie eines der Bücher oder Periodika, die ich heute für Sie herausgesucht habe./ mehr

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