Susanne Baumstark

Susanne Baumstark, Diplom-Sozialpädagogin und Redakteurin mit Erfahrung in der Behindertenpolitik und Weiterbildung in der Menschenrechtspolitik, heute in der Seniorensozialarbeit tätig. Wohnhaft in Pinneberg.

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Archiv:
Susanne Baumstark, Gastautor / 13.03.2018 / 11:00 / 7

Netz-Zensur: Weitere Löschorgien im Anmarsch

Nicht nur in Deutschland auch auf EU-Ebene hebelt man die Meinungsfreiheit immer deutlicher aus. Immer neue restriktive Regelungen gegen "Hassrede" werden ersonnen und die Zensur-Infrastruktur weiter ausgebaut. Gelöscht wird im vorauseilenden Gehorsam oder auch von automatischen Filtern, die nur Bahnhof verstehen. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 10.03.2018 / 14:00 / 6

Die GroKo und das höfische Zeremoniell

Die Zeremonialwissenschaft beschrieben die hochabsolutistische Symbiose von Herrschaft und Repräsentation. Es ging um Akte öffentlicher Politik. Diese wurden ästhetisch überhöht und damit den „äußerlichen Sinnen“ eingeprägt. Schon im 18. Jahrhundert beklagten Kritiker die Selbstinszenierung als Mittel der Staatsraison. Die Auftritte der kommenden deutschen Regierung samt dazugehöriger Selfies zeugen davon, dass die alte Dekadenz nicht tot ist./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 07.03.2018 / 12:00 / 21

Die Iran-Connection

Der Fall des iranischen Todesrichters Ayatollah Mahmud Hashemi Schahrudi, der sich im Dezember in einer Privatklinik in Hannover behandeln ließ und schnell ausreiste, als dies ruchbar wurde, muss wohl in einem größeren weltpolitischen Zusammenhang gesehen werden. Er führt aber auch mitten in die Fragwürdigkeiten der hiesigen Integrationspolitik. Zweifelhafte iranische Vereine werden unter anderem von der deutschen Staatsaktion „Demokratie leben!" gefördert. Letztlich könnte hier auch ein Erklärungsaspekt liegen, warum es iranischen Verantwortungsträgern so wichtig ist, dass die SPD Teil der Regierung bleibt./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 05.03.2018 / 16:09 / 7

Sichere Grenzen und Weltoffenheit sind keine Gegensätze

Seit Monaten wird den Zuschauern öffentlich-rechtlicher Polittalks die Konfliktlinie Weltoffenheit versus Nationalismus respektive Protektionismus untergejubelt. Das ist eine oberflächliche Konstruktion zum Zweck der Aufwertung der Einen und Abwertung der Anderen. Der aufgemachte Gegensatz ist ein rhetorischer Trick. Denn wer als vernunftgeleiteter Bürger angesichts des anhaltend hohen Zuzugs von Personen ohne gültige Pässe für Grenzsicherung eintritt, der kann trotzdem weltoffen sein. Zurückweisung einer Quatsch-Parole./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 02.03.2018 / 13:38 / 35

Deutsche TV-Größen intervenieren in Wien

Immer, wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt die nächste Peinlichkeit daher: Deutsche Journalisten, unter anderen Claus Kleber und Anne Will, fordern den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz zur Zurechtweisung seines Vizes Heinz-Christian Strache auf, der sich mit den Kollegen vom ORF angelegt hat./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 28.02.2018 / 12:15 / 10

Der Nationalstaat und seine Feinde

Linke und Grüne werfen ihren politischen Gegnern gerne eine „Fixierung auf den Nationalstaat" vor. Gerne werden auch Nationalstaat und Nationalismus verrührt, um beide in eine schmuddelige Ecke zu stellen. Am meisten fixiert sind sie in der Debatte dabei aber in Wahrheit selbst: Und zwar auf die Auflösung des Nationalstaates./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 26.02.2018 / 16:00 / 12

Tafeldebatte: Prinzip versus Pragmatismus

Die Auseinandersetzungen um die Essener Tafel zeigen auch den Widerstreit zwischen einer pragmatischen Herangehensweise durch die Betreiber und einer prinzipiengeleiteten Betrachtungsweise durch die Kritiker. Das ist zunächst einmal nichts Schlimmes, sondern sogar notwendig, um zu einem vernünftigen Ausgleich zu kommen. Die Art und Weise der Kritik an der Essener Tafel aber dreht die Sache ins Destruktive und bezeugt, dass es um Instrumentalisierung der Angelegenheit für eine politische Agenda geht./ mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 23.02.2018 / 14:00 / 9

Zur Lage bei den Tafeln

Bei der Essener Tafel, die Lebensmittel an nachgewiesen bedürftige Menschen ausgibt, ist der Anteil der Migranten zuletzt auf drei Viertel geklettert. Es wurde beschlossen, vorerst nur noch deutsche Bedürftige als Neukunden aufzunehmen. Ältere Tafel-Nutzerinnen und alleinerziehende Mütter sind einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen. Wie ist die Situation der Tafeln im Lande?/ mehr

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