Julian Tumasewitsch Baranyan

Julian Tumasewitsch Baranyan, geb. 1985, hat Linguistik und Politologie in Gießen studiert und bereist als selbsständiger Handelsvertreter inbesondere die frankophone Welt.

Archiv:

Armenien: Ein Jahr nach Bergkarabach

Der Bergkarabachkrieg ist ein weiteres traumatisches Ereignis für die Armenier. Für die Europäer bedeutet es, dass sie auf der Hut vor Erdogans militärischen Operationen sein sollten./ mehr

Sie wollen es nicht wissen, sie lassen es nicht bleiben

Der französische Philosoph André Comte-Sponville sagt, es sei eine unglaubwürdige Ideologie, die Gesundheit zum obersten gesellschaftlichen Wert zu stilisieren und den Gehorsam der Menschen mit dem Heilsversprechen zu ködern: „Je mehr wir euch einschränken, desto mehr Leben werden gerettet.“ Erstens stimme das nicht und zweitens seien die Folgen verheerend. / mehr

Wie der türkische Nationalismus in Deutschland Islamismus fördert

In Deutschland verbreitet sich der politische Islam vor allem über die großen Dachverbände und ist eng mit dem türkischen Nationalismus verbunden. Die größte dieser Organisationen ist die DITIB, die in Deutschland offiziell den Status eines eingetragenen Vereins besitzt. Tatsächlich ist sie aber eine Art Zweigstelle der türkischen Religionsbehörde Diyanet, das heißt sie ist direkt der Regierung Erdogan unterstellt./ mehr

Die 6 schlimmsten Lockdown-Kollateralschäden

Die europäischen Regierungen scheinen sich unwiderruflich auf das Modell Lockdown versteift zu haben und kommunizieren es als alternativlos. Dabei verdichten sich stetig die Indizien, dass ein Lockdown für demokratische Gesellschaften einen sechsfachen Sündenfall darstellt. Letztere These stammt vom ehemaligen stellvertretenden UN-Generalsekretär, Professor Ramesh Thakur. / mehr

Bezahlt Erdoğan Söldner gegen Armenien?

Die Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan eskalieren seit Mitte Juli. Seitdem droht täglich, ein Krieg zwischen den beiden Ländern auszubrechen. In diesem Konflikt, den man nur vollends verstehen kann, wenn man Geschichte und Verhältnis der beiden Völker kennt, könnten bald auch dschihadistische Söldner eine Rolle spielen. / mehr

Frankreich streitet über Freisein und Gesundsein

Wo eigentlich Kontroversen existieren, wird in Sachen Corona Absolutheit suggeriert. Ganz davon abgesehen, kommen abseits der medizinischen Komponenten Stimmen aus anderen gesellschaftlichen Teilbereichen viel zu kurz. Dies ist allerdings kein Phänomen, das auf Deutschland beschränkt wäre. Werfen wir deshalb einen Blick nach Frankreich und lassen dortige Kritiker zu Wort kommen./ mehr

Syrien: Die Sprache Christi ist in Gefahr

Das christliche Dorf Maaloula in Syrien wurde im Krieg belagert. Uralte Kirchen und Felsenklöster wurden von Dschihadisten geplündert und durch Artilleriefeuer bei der Gegenoffensive beschädigt, Ikonen zerstört, viele weitere, unschätzbar wertvolle Kunst- und Kulturschätze gestohlen. Neben physischer Zerstörung stirbt auch die aramäische Sprache, einstmals Lingua Franca, im Dorf aus./ mehr

Türkei-Reisewarnung: 100 Jahre Geiselnahme-Politik

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Türkei verschärft – wer sich Erdogan-kritisch äußert, könnte dort hinter Gittern landen. Fälle wie der des deutschen Journalisten Deniz Yücel und der des amerikanischen Pastors Andrew Brunson stehen in einer unheilvollen türkischen Tradition – seit fast 100 Jahren. Auch Angela Merkel gilt als Kanzlerin, die sich fahrlässig in Erdogans politische Geiselhaft begab./ mehr

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