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Wolfram Ackner, Jahrgang 1970, ist von Beruf Schweißer im Anlagen- und Behälterbau. Er lebt in Leipzig und schreibt neben seinem bürgerlichen Beruf Kurzgeschichten und andere Texte.
Wolfram Ackner • Fußball war lange Teil meines Lebens. Heute nicht mehr. Für mich ist nicht die AfD eine große Bedrohung der Demokratie – sondern öffentlicher Bekenntniszwang und grüner Paternalismus. / 27.01.2024 • 110 / Mehr
Wolfram Ackner • Alle haben in der vorigen Woche darüber gelacht, dass der Zoll energisch gegen die Einfuhr verbotener Plastik-Strohhalme vorging. Dabei sind die Plastik-Strohhalme wirklich eine Gefahr für uns. Ein Teufelskreis zweifelnder Fragen droht, das lässt sich ganz klar herleiten. / 14.11.2023 • 15 / Mehr
Wolfram Ackner • Der Autor und Schweißer Wolfram Ackner über das Gesellschaftsbild der Grünenpolitikerin Emilia Fester, seine eigene Vision – und seinen Plan B, falls das grüne Paradies Wirklichkeit wird. / 16.07.2022 • 126 / Mehr
Wolfram Ackner • Der Autor gehörte 1989 zu den Leipziger Demonstranten. Heute geht er wieder auf die Straße. Er schreibt über die Ähnlichkeiten und Unterschiede des Protests von damals und heute. Und bietet den Wohlmeinenden einen Deal an. / 07.02.2022 • 69 / Mehr
Wolfram Ackner • Warum gibt es so viele Freunde des Ausnahmezustands? Er macht Leute wichtig, die es sonst nicht wären. Deutschland hat darin mehr Übung als andere Länder, wie ich als Jugendlicher in der DDR erfuhr. / 19.09.2021 • 84 / Mehr
Wolfram Ackner • Hier mein Einstieg ins Zeichen-Setzen-Business, mein erster Gehversuch im Haltungs-Geschäft. Ich präsentiere Ihnen meine erste Kurzgeschichte mit politisch korrektem Erkenntnis-Mehrwert in gendersensibler Sprache. Fangen wir an: Olga aus Polen, 22, große Oberweite, französisch ohne, griechisch, russisch, spanisch, S/M ohne Zeitdruck, alles darf, nichts muss, hat mich bis direkt unter die Decke gekurbelt ... / 05.07.2020 • 85 / Mehr
Wolfram Ackner • Die multikulturellsten Plätze in Deutschland sind vermutlich die Großbaustellen von uns Arbeitern, weswegen wir es auch verkraften würden, ohne Belehrungen von Schwatzfach-Studierenden oder Bewohnern von reinweiß-biodeutschen Studenten-WGs aus zu kommen. Sieht aber nicht danach aus. Ich fühle mich auf unentrinnbare Weise belagert und belästigt, bestimmte politische Parolen und Frames zu übernehmen. / 28.06.2020 • 83 / Mehr
Wolfram Ackner • Der Raubzug durch das Grüne Gewölbe in Dresden, der einfach nur passiv hinnehmend beobachtet wurde, ist für mich persönlich eines der schmerzhaftesten Erlebnisse meines Lebens. Ein Teil unserer Identität von immensem materiellen und vor allem ideellem Wert ist verloren. Zum Glück besteht die Museumsdirektion nicht aus Politikern, sonst könnten wir uns auch noch über die nun folgenden Sprüche freuen... / 25.11.2019 • 94 / Mehr