Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 09.12.2018 / 12:00 / 47

Frau Wild kann nichts dafür

Der journalistische Direktor der katholischen Journalistenschule in München, Bernhard Remmers, bezieht in einem Brief an achgut.com Stellung zu den Aktivitäten seiner Referentin Johanna Wild, die eigentlich "nicht Teil des festen, sprich hauptamtlichen Mitarbeiterteams" ist und damit auch nicht verantwortlich für das, was sie tut. / mehr

Henryk M. Broder / 06.12.2018 / 06:15 / 93

Wild at Heart - Eine kurze Einführung in werteorientierten Journalismus

Journalismus kann so aufregend sein! Man bzw. frau muss nicht einmal selber was schreiben, es reicht, anderen das Handwerk zu lehren, in Kigali oder in München, wie man/frau Fake News erkennt und auf Online-Gerüchte reagiert. Dabei soll auch die hohe Kunst der Denunziation nicht zu kurz kommen. Die Behauptung, es handle sich um eine "rechtsgerichtete Seite", ist hilfreich, aber nicht immer zielführend. Ein Bericht aus dem Achse-Alltag./ mehr

Henryk M. Broder / 05.12.2018 / 13:00 / 30

Die Rente ist sicher. Israel auch.

Es mehren sich die Zeichen, dass die "besonderen Beziehungen" zwischen der Bundesrepublik und Israel allmählich normal werden. Während die Trauer um die toten Juden von Jahr zu Jahr zunimmt, nimmt die Sorge um die Zukunft der lebenden Juden ab. Gehört die Sicherheit Israels immer noch zur deutschen Staatsräson, oder wurde sie bereits durch die guten Beziehungen zum Iran ersetzt?/ mehr

Henryk M. Broder / 02.12.2018 / 12:00 / 40

Global Compact for Crime

Schon vor Monaten hatte die Kanzlerin angekündigt, sie wolle aus illegaler Migration eine legale machen. Jetzt ist es so weit. Was kommt als nächstes? Werden Einbruch und Diebstahl als „Vermögensausgleichsinitiativen“ anerkannt? Ließe sich der sexuelle Missbrauch von Kindern durch eine Aufhebung der Altersuntergrenze aus der Welt schaffen? Es gäbe noch viel zu tun. Wir schaffen alles./ mehr

Henryk M. Broder / 01.12.2018 / 15:00 / 40

Die Tagesthemen im Dienst des Bundespresseamtes

Monatelang haben die Öffentlich-Rechtlichen über den Global Pact for Migration nicht berichtet. Der Chefredakteur des ZDF wusste nicht einmal, dass es so was gibt. Jetzt sind sie aufgewacht, wie Murmeltiere nach einem langen Winterschlaf. Und was machen sie? Sie arbeiten dem Bundespresseamt zu. Ein Beispiel aus der Praxis der ARD:/ mehr

Henryk M. Broder / 01.12.2018 / 06:25 / 65

Steinmeier und seine geheimen Gäste – Die Auflösung

Sie waren nicht willig, so brauchten wir einen Rechtsanwalt. Heute veröffentlich Achgut.com die Gästeliste der Erdogan-Sause bei Steinmeier. Die gibts nur bei uns. Sie verrät warum man sich mit der Herausgabe so schwer getan hat. Statt 300 Gäste war es nur etwa die Hälfte, darunter Rita Süssmuth und ihr Mann sowie Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime. Alle anderen B- und C-Promis gingen lieber zum Türken auf einen Döner./ mehr

Henryk M. Broder / 29.11.2018 / 10:00 / 15

Steinmeier und seine geheimen Gäste – Fortsetzung

Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen? Wer hat von meinem Tellerchen gegessen? Wer hat von meinem Brötchen gebrochen? Wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen? Wer hat mit meinem Messerchen geschnitten? Wer hat von meinem Becherchen getrunken? Wer hat in meinem Bettchen gelegen? Fragen über Fragen. Die wichtigste aber lautet: Wer hat am Staatsbankett für Erdogan teilgenommen? / mehr

Henryk M. Broder / 24.11.2018 / 16:59 / 19

Sollte der Breitscheidplatz umbenannt werden?

Immer mehr Menschen fühlen sich bedroht, obwohl es dazu keinen Grund gibt. Im Gegenteil: Noch nie war die Sicherheit im öffentlichen Raum so sicher wie heute. In Berlin, Köln, Freiburg und anderen Städten wird Prävention groß geschrieben. Denn wir lassen uns unsere Lebensfreude nicht nehmen. / mehr

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