Vor kurzem ging die Nachricht viral, dass das britische Innenministerium es inzwischen für notwendig hält, Asylbewerber darüber aufzuklären, dass Vergewaltigung und Sex mit Kindern in Großbritannien strafbar sind. In einer Broschüre zu Verhaltensregeln wird erklärt, dass „Childe Abuse is a serious crime in the UK“ – „Kindesmissbrauch ist im Vereinigten Königreich ein schweres Verbrechen“ oder dass „In the UK, Both people must say yes to sex.“ – „In Großbritannien müssen beide Partner dem Sex zustimmen.“ Doch auch in Deutschland gibt es schon lange Aufklärungskampagnen, die Migranten in einer einfachen Sprache erklären, dass Gewalt in Deutschland eine Straftat ist. So erklärt ein Refugeeguide in vielen Sprachen, dass „Gewalt in Deutschland verboten ist“ und dass „es niemals zulässig ist, mit Gewalt zu reagieren“. Das Portal für sexuelle Gesundheit zanzu.de – gefördert unter anderem vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – erklärt Migranten ebenfalls in vielen Sprachen, dass sexualisierte Gewalt in Deutschland bestraft werden kann.
Gehen die Organisatoren solcher Kampagnen wirklich davon aus, dass Vergewaltiger, die wie Kinder behandelt werden, nicht mehr vergewaltigen werden? Dass sie dies nur tun, weil sie nicht wissen, dass in westlichen Gesellschaften Gewalt eine Straftat ist? Der Hinweis zu Gewalt erscheint im Refugeeguide im Kapitel Gleichberechtigung – gleich nach dem Kapitel „Gesellschaftliches Zusammenleben“, in dem den Flüchtlingen erklärt wird, dass Pünktlichkeit in Deutschland wichtig sei und dass man sich umarmt, wenn man sich mit Freunden trifft.
„Ihr könnt mir gar nix machen“
Am 4.9.2026, erschien bei BILD ein Artikel darüber, dass ein abgelehnter Asylbewerber aus Benin (24) in einem kleinen Ort mit 6.000 Einwohnern eine 27-jährige Frau vergewaltigt hat und sich danach einfach in seinem Wohnheim blicken ließ und offenbar gar nicht davon ausging, dass man ihn verfolgen würde. Abgesehen davon, dass der Fall überhaupt erst nach vier Wochen – und das erst offenbar auf eine Nachfrage bei den Behörden – an die Öffentlichkeit kam, ist über den Täter auch noch bekannt, dass er gegen seine Asyl-Ablehnung klagt. Zu der Vergewaltigung sagt er auf Anraten seines Anwalts nichts.
In Österreich schlägt ein zwölfjähriger Syrer mit vier anderen Minderjährigen einen Mann brutal, würgt ihn, bis „dessen Gesicht blau anlief“ – nur weil der Mann ihn im Park darauf anspricht, er solle besser nicht gegen die Schlossmauer urinieren, sondern besser in einem Busch. Bei der Jugendverhandlung in Wien sagte der zwölfjährige Syrer dann: „Ihr könnt mir gar nix machen.“
Glauben die derartige – teils staatlich alimentierte – „Aufklärer“ wirklich, dass Vergewaltiger und Kriminelle, die in der Lage sind, gegen ihr abgelehntes Asylverfahren zu klagen, die sicher sind, dass ein westliches Jugendgericht „nix machen“ kann, nach dem Lesen von Broschüren und Hinweisen auf Online eine Erleuchtung bekommen würden? Und wenn ein Vergewaltiger so ein Naivling ist und nicht weiß, dass man Frauen nicht vergewaltigen darf, warum zerrt er die Frau dann in den Busch?
Am vergangenen Montag, dem 31.08.2026, wurde ein 14-jähriges Mädchen von einem 16-Jährigen und einem 18-Jährigen mitten in Nürnberg vergewaltigt. „Nach den bisherigen Erkenntnissen sollte die Jugendliche für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchführen.“ „Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit.“
Angebliche Unkenntnis über eine Gewalt-Straftat
Warum unterstellt man Vergewaltigern und Kriminellen mit solchen Aufklärungskampagnen, sie wüssten nicht, was sie da tun? Und warum verharmlost man hierzulande das Problem dadurch, dass man mit solchen Formaten angebliche Unkenntnis über eine Gewalt-Straftat mit einer Unkenntnis über ein Küsschen auf die Wange beim „Hallo“-Sagen gleichsetzt?
Diese Art, der Gewalt und Kriminalität entgegenzutreten, erinnert an die Schilder für Messerverbote in öffentlichen Räumen, das BVG-Alkoholverbot oder die Respekt-Kampagne der Deutschen Bahn, bei der nach Hunderten Angriffen auf Zugbegleiter und einer tödlichen Attacke mit den Sprüchen „Ticketkontrolle ist kein Grund für Kontrollverlust“ oder „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ hingen. Es ist, als würde man angesichts eines Einbrechers nicht die Tür abschließen, sondern ein Schild danebenhängen: „Bitte nicht einbrechen“. Oder bei einem brennenden Haus nicht versuchen, das Feuer zu löschen, sondern den Bewohnern ein Merkblatt darüber geben, dass Feuer gefährlich ist.
Absurd ist vor allem, dass man Migranten bzw. Flüchtlingen auf der einen Seite zutraut und es sogar fördert, gegen Entscheidungen deutscher Behörden zu klagen, zahlreiche Sozial- und medizinische Leistungen und sogar die deutsche Staatsbürgerschaft zu beantragen. Auf der anderen Seite aber davon ausgeht, dass sie nicht in der Lage sind, zu verstehen – eine Frau sei kein Freiwild und Messer sei kein Argument. Das ist eine bemerkenswerte Mischung aus Naivität und Paternalismus. Und möglicherweise ist genau sie der wichtigste Teil des Problems.
Ekaterina Quehl, geboren in St. Petersburg und seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, ist Journalistin, Redakteurin und Grafikdesignerin. Sie leitete jahrelang die Redaktion eines großen kritischen journalistischen Portals und schreibt heute auf ihrem eigenen Blog, wo dieser Beitrag zuerst erschien.
„ Zwei aktuelle Vergewaltigungen zeigen wieder einmal das Ausmaß der Naivität und Verdrängung hierzulande“ – Dabei könnte man ausa der Geschichte lernen, daß „Völlkereinwandernde“, so sie nicht abgewehrt wurden, immer = früher oder später, die ausgeguckten Gesellschaften / Gebiete übernahmen. Und aus den Endphasen der Römischen Empire ist zu entnehmen, daß irgendwann auch die wegen eigenem Nachwuchsmangel eingestellten Söldner nach einigem Überrlegen auf die Idee kamen, sich auf die Belange ihrer Volksgruppen zu besinnen, was die „Meuterei“ erfolgreich gestaltete, nett dafür vom sodann Angegangenen vorher mit militärischer Ausbildung und Bewaffnung befähigt zu werden. Auch diesbezüglich scheinen die hierzulande politischen Schalthebelbediener völlig unbedarft, haben zB von dem Herrn, der im Teutoburger Wald von einem Denkmal grüßt, offenbar noch nicht gehört, auch nicht, daß zB bei Islamgläubigen Koran und anhängende Schriften, wie die Belange des eigenen Clansm nach eigenem mehrheitlichen Bekunden für sie über „dem Grundgesetz“ stehen. Darüber mal und gelengentlich nachzudenken fällt offenbar zu schwer.
Wer Zweck, Mittel, Eigenart und Antrieb dieser Verbrechen naiv auf ein Informationsdefizit zurückführt, hat jegliche Legitimation als Demokrat und Staatsbürger eingebüßt. (Politische) Dummheit mag, wegen des mangelnden Vorsatzes, nicht als Straftatbestand gelten – wenn sie aber die Politik zu Ungunsten Unbeteiligter bereits massiv dominiert, geht die Verantwortung an den kopfschüttelnden Rest der Bürger über. Dazu braucht es keinen Gesetzestext!
Es ist wichtig und richtig, die faulen Stellen im Staate Deutschland immer und immer wieder zu benennen und immer und immer wieder Texte aus den Fällen selbst zu schöpfen, statt aus dem Textbausteinkasten irgendetwas herauszukramen. Deshalb ein Lob an Sie, machen Sie weiter, lassen sich nicht beirren. Die Achse fährt einen guten Kurs; Sie haben Teil daran.
Selbstverständlich passt dies alles nicht zusammen. Das ganze Konstrukt der ungesteuerten Zuwanderung aus unterentwickelten Regionen widerspricht jeder Rationalität. Ein tatsächlich höchst fragiles Lügengebäude, bestehend aus vermeintlich hochmoralischen Erfordernissen einerseits und scharfer Sanktionierung andererseits – allerdings nicht der importierten Straftäter, sondern jeglicher Kritik an diesem unsinnigen, sogar wahnsinnigen Unterfangen.
„Einerseits wird dabei Migranten in einfacher Sprache erklärt, dass Gewalt schlecht und strafbar sei, andererseits traut man ihnen aber zu, Sozialhilfe und Staatsbürgerschaft zu beantragen und gegen eigene Asylverfahren zu klagen.“
Am Anfang war schon der Fehler. Asylant=Migrant oder Migrant=Asylant? Ein straffälliger Migrant wird dann wohl schnell zum Asylant weil er als Straftäter verfolgt wird!? Die Büchner Justizhure urteilt inzwischen ähnlich. Messer im Bauch. Ach, der hat sich ganz gut eingelebt und gehört zum Kulturzirkus, Bewährung.
Du darfst keinen Menschen ermorden, keine Frauen vergewaltigen, Kinder töten, sie vergewaltigen und in der Öffentlichkeit nicht ornanieren, wie sollten solch Symbole aussehen damit Affen die Inhalte verstehen?
Einem Migranten mittels Symbolen rudimentär grundlegend kulturell menschliche Inhalte erklären zu müssen was alles strafbar ist, ist abstrus krank und geht weit, sehr sehr weit über Böswilligkeit hinaus. Ein Affenstall.
Das wird die nächsten 40-70 Jahre in Deutschland nichts mehr. Der Zug ist hinter dem Horizont verschwunden, die religiöse Verhausschweinung als Schlachttier vollendet.
Wieviele Frauen, Mädchen und sogar Jungen wurden alleine in Deutschland bisher vergewaltigt von den „Gästen“? – i.d.R. von Moslems. Wieviele wurde totgeschlagen von denen bisher? – auch schon lange vor 2015. Europa muß aufwachen und wieder lernen Gewalt anzuwenden, unsere Gesetze und Strafen nützen nichts gegen diese Invasoren. Diese Typen lachen sich kaputt über uns und verachten uns für unsere Verblödung. Unsere Grenzen zu verteidigen gegen Invasoren (auch für die schon im Land sind) bedeutet die Anwendung von Gewalt, auch zu töten wenn es erforderlich ist – aber davon sind wir schon so weit entfernt und zu verblödet, die Unterwerfung hat doch schon vor Jahrzehnten begonnen und hilflos schauen wir zu wie die unsere Kinder abschlachten und vergewaltigen. Die Justiz? – lächerlich, längst traut sich kein Richter mehr eine angemessene Strafe zu urteilen, die ohnehin in einem Erholungsheim mit Frauenbesuch und Freigang „verbüßt“ wird – vielleicht auch aus Angst um die eigene Familie vor den Clan-Angehörigen. Die Mehrheit dieses Volkes ist doch nicht mal in der Lage dieses Land in der Wahlkabine mit einem Kugelschreiber zu verteidigen – Nein, immer schön brav sein Kreuzchen bei den Verräterparteien machen, so wie es die Tagesschau vorgibt. Jeder AfD-Wähler derzeit, vor allem die, die schon länger oder schon immer diese Partei gewählt haben hat meine Achtung – alle anderen sind für mich persönlich nur noch die letzten Trottel, für die ich nur Verachtung übrig habe, genauso wie für die Politiker dieser Parteien, welche sie wählen.
Für das Klagen stehen genügend Anwaltskanzleien auf der Matte an denen teilweise auch Abgeordnete beteiligt sein sollen. So könnte ein System am Laufen sein das sich selbst genügend Arbeit und Gewinn verschafft. Wir schaffen das !