Marcus Ermler / 27.04.2021 / 12:00 / Foto: Stefan Klinkigt / 41 / Seite ausdrucken

Zwischen Corona-Mutanten und Zombie-Apokalypse

Geht es Ihnen eigentlich auch so und Sie haben manchmal den Eindruck, unfreiwilliger Komparse in einer Echtzeit-Verfilmung einer Zombie-Apokalypse zu sein, bei der der Altmeister des Untoten-Schauerstücks, George A. Romero, noch aus dem Grabe heraus Regie führt? Infizierte, Mutanten, Quarantänelager und Abriegelung von Stadtteilen oder gar ganzen Städten. Quasi Night of the Living Dead und all seine Fortsetzungen im echten Leben. 

Und mussten Sie unlängst bei der Meldung von der Evakuierung eines Zuges aufgrund eines infizierten Fahrgastes irgendwie an das südkoreanische Leinwandgrauen Train to Busan denken? Die Dramaturgie dieses viralen Horrors kennt man so eben nur aus Zombiefilmen. Aber wenigstens ist der Grusel von solch Untoten-Schockern nach zwei Stunden vorbei. Und im Zweifel hat der Held des Films eine Bazooka, die im Gegensatz zu der von Finanzminister Scholz zumindest irgendetwas trifft.

Eine Einschränkung zu den filmischen Vorbildern gibt es in der Corona-Realität dann doch: Man kann sich heute nämlich nicht einmal mehr ins Einkaufszentrum retten, wie weiland bei Romeros Dawn of the Dead, da dieses entweder voller Corona-Aerosole oder aufgrund dessen gleich präventiv vollständig geschlossen ist. Das Grauen lauert in Corona-Zeiten bekanntlich bereits hinter jeder Tür. Jedem negativen Schnelltest zum Trotz. Es gibt kein Entrinnen.

Dass man sich in einer filmischen Parallelwelt zu wähnen meint, liegt im Staccato der politmedialen Panikmache eines Corona-Pandemie-Orchesters begründet, in der selbsternannte Experten und solche, die zu diesen erklärt werden, sich für ihre „15 minutes of fame“ darin überbieten, wer es trotz wackeligen wissenschaftlichen Fundaments vermag, noch mehr Schreckensmeldungen über albtraumhafte Infektionszahlen, unheimliche Wege der Virusverbreitung oder noch todbringendere Mutanten in die Welt hinauszuposaunen und es dementsprechend in die Primetime zu den Hofberichterstattern des Corona-Schreckens von ARD und ZDF schafft.

Die Corona-Untoten im politmedialen Betrieb

Würde indes eine promovierte Physikerin in bundesrepublikanischer Leitungsfunktion nicht genau diese Apologeten des Untergangs zu ihren wichtigsten Ratgebern zählen, wären diese vermutlich nur die Corona-Untoten im politmedialen Betrieb, als der mancher von ihnen in der Berliner Blase bereits zu Zeiten der Schweinegrippe herumwandelte. Vielleicht ist es schlicht der Horror vacui, die Angst vor der Leere, die sie in der Steigerung ihrer Schreckensmeldung und ihre Entourage bei der Verbreitung dieser einen dystopischen Wahrheit antreibt. Denn welche Bedeutung haben ihre Corona-Hiobsbotschaften und sie selbst noch, wenn die Pandemie einmal ein Ende fände?

Indes ist der Anhängerschaft von Horror-Inzidenz und Dauer-Lockdown ihr Unheilsprophetentum, das einen mehr an eine Endzeitpredigt des Mittelalters denn seriöse Wissenschaft erinnert, so unfehlbar wie früher nur dem Katholiken sein Papst. Eine quasi-religiöse Ersatzbefriedigung, in der zwangsläufig eine einzige Virusinfektion im Vergleich zu allen anderen schwerwiegenden Erkrankungen maximal überhöht wird. Mit dem leicht zu merkenden Glaubenssatz: Das Ende der Welt rückt umso näher, je häufiger ihre Wanderprediger es im Fernsehen verkünden.

Ob deren düstere Infektionsprophezeiungen wie ihr Todeszahlen-Bingo eine rationale Basis haben und ob ihre avisierten Grundrechtseinschränkungen nicht so sinnbefreit wie autoritär sind, hinterfragen ihre Jünger dabei nicht. Schließlich sollen doch Oma und Opa gerettet werden! Obwohl diese trotz aller Maßnahmen diejenigen sind, die im Dauer-Lockdown bisher auch weiterhin gestorben sind. Ob nun infolge einer Covid-19-Infektion, aufgrund einer verschobenen OP oder allein im Pflegeheim vor lauter Einsamkeit und Vernachlässigung. Und wenn schon nicht an die Alten und Schwachen, muss doch wenigstens einer einmal an die Kinder denken!

Der Wahnsinn, der durch alle Kanäle galoppiert

Max Horkheimer und Theodor W. Adorno hätten aus soziologischer Sicht vermutlich ihre helle Freude ob des Wahnsinns, der aktuell durch alle Kanäle galoppiert und so doch wieder nur zeigt, dass die Deutschen eines besonders gut können: den gepflegten totalitären Kollektivismus einer selbsterfundenen Scheinordnung, in der dem Auguren willfährig hinterhergelaufen wird. In ihrer „Dialektik der Aufklärung“ beschrieben Adorno und Horkheimer es einst so schön:

Die Glaubenssysteme halten etwas von jener Kollektivität fest, welche die Individuen vor der Erkrankung bewahrt. Diese wird sozialisiert: im Rausch vereinter Ekstase, ja als Gemeinde überhaupt, wird Blindheit zur Beziehung und der paranoische Mechanismus beherrschbar gemacht, ohne die Möglichkeit des Schreckens zu verlieren […] Die Mitglieder haben Angst davor, ihren Wahnsinn alleine zu glauben. Projizierend sehen sie überall Verschwörung und Proselytenmacherei.“

Und in der Tat: Kritisiert jemand den allumgreifenden Zustand der Virus-Paranoia auch in aller gebotenen Rationalität, ist er als Feind der Corona-Volksgemeinschaft identifiziert und wird wahlweise als Covidiot, Corona-Leugner oder gar Corona-Nazi etikettiert. Dabei projizieren die Gläubigen das Momentum ihres kollektiven Corona-Wahns auf die individuelle Kritik. So muss sich dann die virologische wie epidemiologische Dissidenz von der Corona-Norm zur ketzerischen Verschwörungstheorie kristallisieren. Wobei der Prediger der monolithischen Corona-Exegese sich selbst zum Inquisitor über jede wissenschaftliche Abweichung erhebt.

Sucht man nach einem Grund für diesen gemeinschaftlichen Wahnwitz, könnte man den Film Zombieland heranziehen, in dem die längst vergessene BSE-Pandemie die Welt der menschlichen Karnivoren zu Menschenfressern mutiert. Und ob der mit BSE einhergehende Hirnfraß nach dreißig Jahren Inkubationszeit nunmehr von jenen Reitern der Corona-Apokalypse Besitz ergriffen hat, ist angesichts der erratischen Irrationalität der Lockdown-Politik zumindest eine kurze Überlegung wert.

Kein Held in Sicht: Wer schützt die Antifa vor Pfizer & Co.?

Dabei muss man sich, um weiteren kollektiven Irrsinn zu finden, nicht einmal auf Fleischfresser konzentrieren. Es reicht schon ein veganer Fernsehkoch, der die jüdische Weltverschwörung in ihrer x-ten Auflage reüssieren sieht. Was dem Judenhasser früher der Brunnen war, ist ihm heute die Impfampulle. Manch andere traurige Gestalt vermutet im Mundschutz das „neue Hakenkreuz“ oder fragt gleich danach, ob künftig nur noch „Impfen frei macht“? Übertroffen wird diese Art des Wahns eigentlich nur von Sonderlingen, die meinen, sich mit gelben „Ungeimpft“-Davidsternen selbst als Opfer der Corona-Politik zu stigmatisieren. 

Aber ebenso bringen die antifaschistischen Ausläufer des Corona-Wahnsinns ihre ganz eigenen Theorien der Konspiration hervor. So eine bundesweite Antifa-Kampagne, die für die gegenwärtige Corona-Krise zwei Verantwortliche gefunden hat, die ebenso manch Querdenker schon lange hinter allem vermutet hatte: Die „Pharmakonzerne“ sowie eine „neoliberalenRegierung, die […] ihre faktische Durchseuchungsstrategie kaschieren will“. Eine Bremer Antifa-Gruppe indes kann diesen Wahn dann jedoch noch steigern, indem sie fordert: „Macht endlich die Großunternehmen dicht und gebt die Patente frei: die Pharmaindustrie muss enteignet, das Gesundheitssystem dem Markt entzogen werden!“ 

Wenigstens sind sich Querdenker und Antifaschisten, die sich sonst ja in herzlicher Abneigung zugetan sind, jetzt endlich einmal einig: Irgendwie steckt hinter dem ganzen Corona-Ungemach doch abermals nur der böse Kapitalist, und hierbei vor allen Dingen die Pharmaindustrie. 

Wo wir am Ende so übrigens wieder bei den Zombies wären und hier bei der Spieleserie Resident Evil. Was im japanischen Original übrigens den Namen Biohazard, also biologische Gefährdung trägt. Im Spiel selbst gibt es mit der Umbrella Corporation dann dieses klare Pharma-Feindbild, welches den die Zombieseuche verursachenden Virus zu verantworten hat. Leider, und das unterscheidet nun Spiel von Corona-Pandemie, ist jedoch kein Resident-Evil-Serienheld Chris Redfield in Sicht, um die Antifa vor Pfizer & Co. zu schützen.

Foto: Stefan Klinkigt

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Dietmar Herrmann / 27.04.2021

Die Mutanten sind frei, wer kann sie bezwingen? Mit Murksels Lakaien wird es nicht gelingen. Kein Spahn kann sie zähmen, kein Drosten vergrämen, kein Söder-Geschrei. Die Mutanten sind frei.

Manfred Knake / 27.04.2021

“Irgendwie steckt hinter dem ganzen Corona-Ungemach doch abermals nur der böse Kapitalist, und hierbei vor allen Dingen die Pharmaindustrie.” Ja wer denn sonst? Schon vergessen, Schweinegrippe 2009? Gleiches Szenario, anderes Virus, identischer Panik-Akteur Drosten. Nur die Presse war damals noch wacher. Google hilft: arte 2009 , Profiteure der Angst.

Harald Hotz / 27.04.2021

Wir leben tatsächlich in einem Zombiefilm, man schaue doch nur mal diese Gestalten an, die sich im und ums Kanzleramt versammeln, und die Merkel müffelt ja schon, oder dieser Lauterbach, ist da noch ein Tropfen Blut drin? Und natürlich machen sie auch Politik für die Zombies, die Untoten, die schon Jahre über ihre Lebenserwartung hinaus existieren, 100 ist das neue 80, 60 das neue 40 ... Man hat ja festgestellt, daß das Blut junger Menschen, den Alterungsprozess verlangsamen kann und für Alte ein richtiger Jungbrunnen sein könnte. Da bin ich mal gespannt, ob nicht irgendwann die Jugend aus Solidarität zur Ader gelassen wird. Zombies machen Politik für Zombies auf dem Rücken der Kinder und der Jugend. Es ist eine Schande! - Anmerkung: Ich bin selbst schon Ü60 und kenne viele in meinem Alter und Ältere, die diese absurden Maßnahmen genauso totalitär und irrsinnig finden wie ich, und die mit Sicherheit keine dieser Zombies mehr wählen werden.

Gerhard Schmidt / 27.04.2021

Einfach Maulhalten - Half schon immer. Und danach behaupten, man habe nie ein Wort für das Regime gesagt..

Dietrich Herrmann / 27.04.2021

Auf dem Bild fehlt noch der farblose, aber intrigante Glatzkopf aus Hamburg (SPD).

Hannah Meier / 27.04.2021

Bei der Kritik an den Politikern gehe ich mit, denke aber auch immer daran, dass diese Leute des schönen Postens wegen den Job machen und nicht wegen ihrer hervorragenden Befähigung zur Sache. Also, ich erwarte Fehler, die bei Leuten mit großer Macht leider auch groß sind. Eine ganze Menge an Kritikern wehrt sich aktuell unter Einsatz von Freizeit, Geld und oft genug auch des Berufes gegen die zerstörerischen Endlos-Lockdowns und die Willkür des Infektionsschutzgesetzes. Beten die abends zum Spaghettimonster? So what, wer sagt, dass die Erde rund ist, der hat recht. Mit Ihrem - sorry - arroganten Gratis-Bashing der Verteidiger unsere Demokratie betreiben Sie dasselbe Spiel, wie die Politik: Es wird nicht auf die Argumente eingegangen, sondern die Person und die Art und Weise des Widerstands werden kritisiert.  Muss jetzt jeder Sie oder die Regierung um Genehmigung bitten, wenn er protestiert? Seine Ansichten und Spruchbänder zur Prüfung vorlegen? Unser Eintreten für die Erhaltung unserer Grundrechte verbindet uns. Darauf kommt es an. Die Politik will uns durch Kontaktverbote und Diffamierungen vereinzeln. Eine atomisierte Bevölkerung kann man ignorieren, weil sie kraftlos ist. Herr Ermler, wann waren Sie eigentlich das letzte Mal bei einer Demo für unsere Grundrechte?

K.D.Weber / 27.04.2021

Ja, Herr Ermler, ich muss mich outen. Bezüglich der experimentellen Gentherapie ohne ausreichende klinische Tests gibt es zwei Gruppen: die Probanden und die Beobachter. Obwohl ich per se kein Impfgegner bin, werde ich zur Gruppe der Beobachter gehören. Im klassischen Sinn ist dies ja auch keine Impfung - hört sich eben nur vertrauter an. Den Teilnehmern in der Probandengruppe danke ich recht herzlich für das mutige Engagement und drücke die Daumen, dass das gut geht. Kann ja durchaus so sein, weiß nur keiner. Wenn ich dann aber Opfer einer quasi neuen Apartheid werde und überall vom sozialen Leben ausgesperrt werde, hätte ich durchaus keine Skrupel mich der von Ihnen verfemten Gruppe der Sonderlinge, die sich provokativ kennzeichnen, anzuschließen.  Muss ja kein Davidstern sein, kann durchaus auch ein invertiertes Pentagramm, als Zeichen des bösen Ketzers, sein. Vielleicht nimmt uns die Entscheidung der Kennzeichnung aber auch dieser fürsorgliche Staat ab.  Nachdem schon Richter verfolgt werden, halte ich zwischenzeitlich hier und heute alles für möglich. Dann bräuchten Sie sich auch nicht über die provokanten und renitenten Sonderlinge aufregen.

Tim Acker / 27.04.2021

Die Pharmaindustrie hat natürlich gar nichts damit zu tun , so der Erleuchtete. Da ist doch bestimmt der Höcke schuld, Herr Ermler, oder ? (Irgendwe gelingt mir auch dii Ironie nicht mehr:). Artikel überflüssig.

Bernd Müller / 27.04.2021

@ToniKeller, bravo!! Sehe ich auch so! Warum @Herr Ermler schreiben Sie: “Was dem Judenhasser früher der Brunnen war, ist ihm heute die Impfampulle. Manch andere traurige Gestalt vermutet im Mundschutz das „neue Hakenkreuz“ oder fragt gleich danach, ob künftig nur noch „Impfen frei macht“? Übertroffen wird diese Art des Wahns eigentlich nur von Sonderlingen, die meinen, sich mit gelben „Ungeimpft“-Davidsternen selbst als Opfer der Corona-Politik zu stigmatisieren.”——Was soll das? Wer hat denn mit dem Wahnsinn angefangen? Ein friedlicher Bürger wird von einem Wahnsinnigen plötzlich überrannt, gemobbt und zusammengeschlagen, 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Der friedliche Bürger versteht die Welt nicht mehr, ringt nach Erklärung, Einordnung, findet kaum Worte ob dieses ungeheuren Vorgangs, und wird weiter vermöbelt und gemobbt. Und Sie Herr Ermler stellen die Angegriffenen auf eine Stufe mit den Angreifern? Das finde ich ungeheuerlich, es offenbart ein (leider um sich greifendes) Denken, was mich wirklich abstößt. Und zur Sache: Der Mundschutz hat KEINE Symbolik? Echt? Und: Wir bleiben frei, wie anno dazumal, auch OHNE Impfung? Echt? Vielleicht sind die “Wahnsinnigen” näher an der Realität als Sie oder Ihnen lieb ist….. Beste Grüße!

Jochen Giesler / 27.04.2021

#Dirk Jungnickel:  “Großes Kompliment zur Karikatur !!!! Hält Drosten die Sense oder die Erleuchtete ?” - Nee, daß ist der schwarz verhüllte Grim Reaper selbst (man beachte die Knochenhände am Sensenstiel).

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