Die italiensiche Journalistin Oriana Fallaci hatte die islamistischen Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York miterlebt, wo sie seit Jahren lebte. Ihre Essaysammlungen „Die Wut und der Stolz“ von 2002 und „Die Kraft der Vernunft“ von 2004, in denen sie das Appeasement-Verhalten der Westeuropäer gegenüber dem frauen- und demokratiefeindlichen Islam kritisierte und die muslimische Einwanderung eine „demographische Eroberung“ nannte, brachten ihr die Vorwürfe der Islamfeindlichkeit, der Fremdenfeindlichkeit und des Nationalismus ein.
Heute, zwanzig Jahre und zahllose islamistische Terroranschläge später, zeigt sich, dass Fallaci in vielem Recht hatte: Es gibt die islamistische Unterwanderung vorzugsweise linker Parteien, die gezielt um die Stimmen der eingebürgerten Muslime werben; es gibt islamische Missionskampagnen, Koran-Verteilung in Fußgängerzonen und Kalifatsdemonstrationen; speziell in Deutschland sind die legalistischen Islamisten durch die Islam-Konferenz als offizielle Partner des Staates anerkannt; ganze Schulklassen werden von muslimischen Kindern dominiert, die während des Ramadan den übrigen Schülern das Pausenbrot verbieten wollen, muslimische Schülerinnen zwingen wollen, ein Kopftuch zu tragen, die Autorität von Lehrerinnen nicht anerkennen, die Evolutionsgeschichte und den Musikunterricht infrage stellen, jüdische Schüler von der Schule mobben, christliche offen verachten, an Universitäten Geschlechtertrennung einführen und bewerben, jüdische Studenten angreifen und bedrohen usw. usw.
Antiwestliche Gegengesellschaften
Die ersten, die Fallacis Einschätzungen und ihre Islamkritik bestätigten, waren übrigens Musliminnen. Ayaan Hirsi Ali in den Niederlanden, Necla Kelek, die die Heiratsmigration nach dem Anwerbestopp 1973 problematisierte, und Seyran Ates, die Zwangsehen, Ehrenmorde und dergleichen. thematisierte. Hatun Sürücü war im Februar 2005 in Berlin auf offener Straße von einem ihrer Brüder unter anderem wegen ihres westlichen Lebensstils erschossen worden und ihre Familie stand hinter dem Mord. Zwar hatten Bassam Tibi und Ralph Ghadban ebenfalls bereits über islamische Parallelgesellschaften – besser: antiwestliche Gegengesellschaften –, Islamismus und arabische Clanstrukturen gearbeitet, aber das verblieb im akademischen Milieu und innerhalb einzelner Behörden.
Es gab und gibt außer den Muslimen keine einzige andere Einwanderergruppe in den Westen, die ununterbrochen über Familiennachzug und Heiratsmigration innerhalb kurzer Zeit anwächst, mehr Kinder als die autochthone Bevölkerung bekommt, die jüdisch-christliche Prägung des europäischen Kontinents missachtet, bekämpft und zu ändern trachtet und so weiter und so fort.
Daraus kann man folgendes Fazit ziehen: Es geht nicht um Einwanderung im Allgemeinen, sondern um die muslimische im Besonderen, da sämtliche anderen Einwanderergruppen weder die autochthone Bevölkerung bekämpfen noch in die Minderheitenrolle zu drängen versuchen. Der Kampf gegen den fundamentalistischen Islam muss gemeinsam mit säkularen und liberalen Muslimen bestritten werden, wenn er heute erfolgreich sein will.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei sylke-kirschnick.de.
Beitragsbild: Montage Achgut.com/KI/GianAngelo Pistoia CC BY 3.0 via Wikimedia Commons

„ muslimische Einwanderung eine “demographische Eroberung„ nannte,“ – Sofern die dieserart Einwandernden es wirklich ernst meinten mit ihrer „Flucht“ aus entsprechend strukturierten Staats- und Gesellschaftssystemen, basierend ua auf der Scharia, würden sie sich in den von ihnen als Ziel ausgesuchten Ankunftsländern, vorzugsweise im christlich geprägten Westen, eingliedern und anpassen. Stattdessen leben viele auch im Erscheinungsbild nach außen den Islam eindrücklicher, als vielfach in den Herkunfts-ländern üblich. Damit sollte doch klar ersichtlich sein, daß sie nicht als Flucht vor etwas, sondern als Eroberer „für etwas“ in die Welt ausschwärmen. Das Einsacken des freiwillig gewährten und aufgedrückten monetären Yizya wird dabei gerne als „abgezockte Zwangsabgabe“ angenommen. Und all das ist eine der Basisaufgaben der Islamgläubigen: „Missionieren“, ggf. auch mit Zwang. Und die derart Heim- und Aufgesuchten wollen es infolge ihrer „gutmenschlichen“ Hirnbremse nicht kapieren, wobei sie es mit wenig Mühe einfach in den Schriften nachlesen könnten, dies im Abgleich mit merzenens früher mal erkannten „Stadtbild“.
Vielen Dank, daß sie O. Fallaci hier gedenken. Ich habe ihre Bücher schon als junger Mann gelesen, zuerst ihr „Nichts und Amen“ / „Wir, Engel und Bestien“ (Niente e così sia (1969)
sowie zuletzt ihre Bücher nach dem 11.9.01- wie sie deutlichst vor dem Islam an sich warnte, wenn er sich in westlichen Ländern ausbreitet und in seiner Art nur invasiv und verdrängend sein könne. (Ihre Erfahrung aus ihren Reisejahren)
Sie schrieb im Vorwort, daß sie schlaflos kettenrauchend diese Texte schrieb und so lesen sie sich auch.
Wahnsinns Frau, die sich nicht versteckt hat. Danke.
P.S.: Wer es immer noch nicht verstanden hat: Ich bin kein Nebendarsteller. Ich bin der Hauptdarsteller mit dem perfekten Profil und dem perfekten Erfahrungsbackground für seinen eigenen brandaktuellen Film. Und am laufenden Meter versucht man mich als Statist in den falschen Film zu integrieren, für den ich nirgendwo unterschrieben habe. Es hält mich die unqualifizierte B Riege an Regisseuren und deren untalentierte Nebendarstellerriege vom Dreh des eigentlichen Filmes ab, der deswegen schon seit Jahren auf Halde liegt. Wer oder was ist hier nicht richtig aufgeklärt? Oder ist das vielleicht sogar Absicht, dass der Filmdreh hier blockiert wird, weil ihm ein Geruch von Knoblauch anhaftet? Mich deucht, es ist letzteres…
Wie heißt das Sprichwort? „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“. Oder ein geladenes Schießeisen, eine schusssichere Weste und ein Auto ohne Tracker. Das ist sogar effektiver, denn wer wegrennt verliert. Wer hingegen standhaft bleibt, der gewinnt. Die linke Seite tut sich in der jetzigen Situation wahnsinnig schwer damit, ausgerechnet von rechter Seite Hilfe zu bekommen. Aber nicht jeder Rechter ist pro-Islam oder Antisemit. Im Gegenteil, das hat so nie gestimmt. Nicht alles was so in den Geschichtsbüchern steht ist die Wahrheit. Zum 2. Weltkrieg nicht und zu 9/11 auch nicht. Rechte gibt es ja auch zuhauf in Israel selbst. Und die hassen sich ja nicht selbst. Es gibt eine alte Verbindung zwischen der deutschen Rechten und der israelischen Rechten. Das ist kein Scherz, keine Geschichtsklitterung, das ist die Wahrheit. Und diese alte Verbindung ist bereits seit Jahren aktiv, um den islamkritischen Linken und Linskliberalen bei ihren untauglichen Versuchen den Islam in den Griff zu bekommen zu helfen, damit der Widerstand endlich den nötigen Schub bekommt. Aber dafür braucht es ein wenig Vertrauen. Ich hatte hier immer wieder aufgedröselt, wie der radikale Islam mit seinem Judenhass wo über das gesamte(!) politische Spektrum von links bis rechts Fuß fasst. Und wo nicht. Ich und mein Umfeld gehören zum „wo nicht“. Deshalb hatte ich darum gebeten, das letzte Wort bei der Personalauswahl zu bekommen. Was einfach von allen Vollpfosten in den Weiten des Apparates ignoriert worden ist. Mit den zu erwartenden Problemen. Nicht meine Schuld. Eure. Hier geht nichts mehr durch Passivität. Es braucht aktive Vorwärtsverteidigung. Das geht nicht, wenn man entwaffnet und entrechtet zuhause sitzt, während einen die eigentlichen Problemfälle hier ungehindert per illegaler Dauerüberwachung und finanziellem Ausbluten zerpflücken können. Ist das nur Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten + Unterschützung der Fähigkeiten des Überwachten oder aktive Sabotage?
„ Säkulare oder liberale “ Muslime sind für jede islamische Autorität und iSd Lehre faktische Apostaten. Da können sie sich selbst als ( gläubige) Muslime deklarieren solange sie wollen, Treten sie ( damit) sogar noch öffentlich auf, gehen sie der Lehre entsprechend folgerichtig ein hohes Risiko ein. Allerdings sind alle diesbezüglichen Aufklärungsversuche sinnlos.
Gerne wieder und wieder und wieder:
In der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) sind derzeit 57 Staaten Mitglied, in denen der Islam Staatsreligion, Mehrheitsreligion oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die OIC hat 1990 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam verabschiedet (mittlerweile überarbeitet). Sämtliche Rechte stehen unter dem Schariavorbehalt. Noch Fragen? Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten sogenannten westlichen Staaten ebenfalls über islamische Minderheiten verfügen, die sich selbst als „nennenswert“ erleben. Es wird spannend, wie der Spagat zwischen den UNO-Menschenrechten und der OIC-Version dann gelingt. Linksgrüne Heile-Welt-Nebel tragen zur klaren Sicht m.E. eher nicht bei.
Werte Frau Dr. Kirschnick, Oriana Fallaci war & ist gescheitert. Linke (Frauen) scheitern immer. Auch Ihr Artikel klingt, wie Sarrazin, nur feministischer. Paulus von Tarsos war Sozialist, während Jesus von Nazareth Nationalsozialist war, im Sinne Ernst Röhms. Totalitäre Feudalherrschaft ist immer links. Linke Opposition dient nur dazu, die alte Feudalherrschaft mit sich selbst zu ersetzen. Der Feminismus ist links, weil er verblödet ist, dient der linken Herrschaft bei der Degradierung der Frau zu Hilfsmännern, das Sein bestimmt sich aus männlichen Maßstäben, der Untergang der Frau. Lesen Sie Cassius Dio oder Tacitus. In der vorchristlichen Welt hatten Frauen ein besonderen Wert, beim Menschen ist das biologisch bedingt. Ein Volk benötigt immer mehr Frauen, als Männer, wenn es überleben will. Deswegen schickt man Männer in den Krieg & auf die gefährliche Jagd. Ein Volk, welches seine Frauen in den Krieg & auf die Jagd (Arbeit) schickt, ist bereits tot. Massenmigration ist Genozid. Oder warum, Frau Dr. Kirschnick, betreibt Israel rechte & das Diaspora-Judentum linke Identitäspolitik? Das Diaspora-Judentum, wie die Kirchen & der Islam sind linksextrem. Sie sehnen sich nach der totalitären Herrschaft des Islams, weil der Islam nicht durch die Aufklärung zum Popanz wurde. Da Muslime, wie die Habsburger & die Rothschilds, immer ihre Cousine heirateten, fehlt auch die schlichte Intelligenz, den Totalitarismus zu hinterfragen. Vielleicht lesen Sie, Frau Dr. Kirschnick, mal Tacitus & in der Folge Castaneda, um zu verstehen, daß Ihr persönliches Frauenbild, geprägt aus der manisch getriggerten Opposition zum christlich-linken Sozialismus, falsch orientiert, maskulinisiert ist.