Die Achse des Guten / 17.10.2019 / 10:15 / Foto: Fabian Nicolay / 5 / Seite ausdrucken

Zum Dritten: Anmelden zum Achgut.com Jugend-Workshop!

Jetzt ist es wieder soweit. Bereits zweimal fand unser Jugendworkshop statt, jetzt geht es in die dritte Runde: Der Juniorenkreis Publizistik, eine Kooperation aus F.A. von Hayek-Gesellschaft, Apollo News und der Achse des Guten laden ein. Jeweils kommen etwa 20 junge Leute in Berlin zusammen, hören Vorträge, diskutieren und schreiben Texte, die Achgut-Autoren dann mit ihnen besprechen und überarbeiten.

Als Referenten hatten wir bislang dabei: Peter Grimm, Burkhard Müller-Ullrich, Robert von Loewenstern, Gerd Held, Bernhard Lassahn, Fabian Nicolay, Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder. Insgesamt 20 im Rahmen des JKPs entstandene Texte wurden schon auf Achgut.com publiziert. Außerdem hat sich um die Achse und Apollo News ein echter Stamm aus feschen Autoren unter 25 entwickelt, der regelmäßig tolle Beiträge liefert. Die zukünftigen Generationen bestehen eben nicht nur aus Fridays-for-Future.

Vom 13. bis 15. Dezember findet der nächste Jugendworkshop statt. Unter der Leitung von Air Türkis und Dirk Maxeiner sind diesmal neben Peter Grimm, Burkhard Müller-Ullrich und Fabian Nicolay auch Cora Stephan und Ulli Kulke mit an Bord. Durchs Programm führt Larissa Fußer. 

Und das Schärfste ist: Es sind noch Plätze frei. Hier geht’s zur Ausschreibung.

Foto: Fabian Nicolay

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Lars Schweitzer / 17.10.2019

Wir werden diesen Nachwuchs noch brauchen. Einmal davon abgesehen, dass er hier jetzt bereits hervorragende Artikel beiträgt. @Thomas Taterka: Das sehe ich genauso - wir brauchen mehr/neue Medien, in denen wieder Journalismus betrieben wird, der diesen Namen verdient. Und diese Medien brauchen neue Köpfe. Die Achse ist ein guter Anfang. Vielleicht erlebe ich es noch, irgendwann gar wieder das Radio einschalten zu können, ohne beim ersten Wortbeitrag einen Tobsuchtsanfall zu bekommen. Man wird ja noch träumen dürfen.

Thomas Taterka / 17.10.2019

Und bitte noch ein Wort zum ” Stand der Dinge “: es ist meinerseits volle Absicht, hier immer wieder darauf hinzuweisen, daß neben der Literatur ein grosser motivierender Bestand der Filmliteratur zur Verfügung steht, um politische Zusammenhänge, mit ein wenig Begabung zur Abstraktion zu erhellen. In keinem anderen Werk wird das benötigte unbestechliche Wesen des professionellen Journalismus der Gegenwart so exemplarisch veranschaulicht wie in ” State of Play “. Russell Crowe führt hier vor, wie jemand, der Journalist sein will, sein SOLLTE. Und dahin sollte auch der Weg der “Nachahmer” gehen, ganz gleich durch welches Dickicht der Macht . Die freie Presse ist die oberste Instanz in einer Demokratie, die diese Bezeichnung verdient.

Johannes Schuster / 17.10.2019

...“hören Vorträge, diskutieren und schreiben Texte, die Achgut-Autoren dann mit ihnen besprechen und überarbeiten”. Was will man bitte mit so einem halb - versuchten Volkssturm erreichen ? Ich meine teleologisch ? Aufwachen liebe Diskutierclubs, wir haben ein ernstes Wirtschaftsproblem und das ist kein Anlaß sich mit Sozialarbeit zu beschäftigen. Lest Herzl zum Thema wie man einen Präsidenten erziehen muß, damit er sein Fach meistern kann. Dazu gehört eine Entbehrung der Jugend, nicht ihre Welt aus Naivität in Interdependenz. Die Kritik ist kein betreutes Schreiben, sie ist eine innere Regung, und die braucht keine Oberlehrer.

Thomas Taterka / 17.10.2019

Herr Cremer! Bei allem Respekt,  warum muß es immer irgendeine gottverdammte Scheisspartei sein? Warum reicht es nicht aus , diesen Hütchenspielern als Journalist einfach auf die Pfoten zu klopfen, wenn sie sich zu sehr selbst bedienen? Und einer Opposition, so sie sich bildet, aufmerksam über den Rücken zu schauen,  bei der Arbeit. Was soll das bringen, wenn alle in eine Richtung laufen ? Die politischen Parteilager müssen aufgebrochen werden, nicht neue hinzugefügt werden. Und das ist eine der Aufgaben des freien Journalismus. Die Parteien müssen den Respekt vor der unabhängigen Presse wieder lernen. Das sollte die Marschrichtung sein,  ganz stur. No offense !

Wilfried Cremer / 17.10.2019

Vielleicht erwächst daraus ganz fesch der Plan zur Gründung einer überfälligen Partei? In Österreich hat das ja auch geklappt, der Wechsel auf Türkis, wenn auch per Übernahme.

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