In der ARD wird plötzlich über Skandale rund um den mRNA-Impfstoff berichtet, so über die Affäre von der Leyen (EU) und Albert Bourla (Pfizer). Während der Panik hetzte man übel gegen Kritiker. Lässt man etwas Druck vom Kessel, um später sagen zu können, man sei ja auch kritisch gewesen?
Vom einstigen EU-Chef, dem gern menschelnden Jean-Claude Juncker, ist vor allem jenes "Wir beschließen etwas"-Zitat geblieben, das die Moral und die Methode von EU und anderen reichlich postdemokratisch wirkenden Organen erfrischend ehrlich beschreibt.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert", gab Juncker freimütig zu Protokoll. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." (zitiert nach spiegel.de, 26.12.1999)
Ist es ein deskriptiver oder ein präskriptiver Satz? Beschreibt Juncker, wie es ist, oder wie es sein soll? Nun, der Kontext legt nahe, dass Juncker in jenem Zitat keineswegs einen Fehler gesteht und Besserung gelobt. Vielmehr rühmt er sich ob seiner gewitzten Machtmethoden. (Jener Spiegel-Text beginnt so: "Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf.")
Wenn aber einer die Methoden seines Erfolges beschreibt, dann wird für jeden Nachfolger, der gern mindestens ebenso erfolgreich wäre, die Beschreibung zur Vorschrift, zur Anleitung. Und wenn es sich um ein Amt oder eine Institution handelt, dann wird diese vererbte Methode bald zu deren DNA.
Juncker beschrieb die unmoralische Aushebelung demokratischer Prozesse, also einen „legalen Betrug" an den Regierten. (Die Frage nach Ordnung und Legalität aber scheint ohnehin tendenziell eine immer kleiner werdende Gruppe treudoof arbeitender Steuerzahler zu stellen.)
Tatsächlich beschrieb Juncker nicht nur die neue DNA der EU, sondern darüber hinaus die (sonst) unausgesprochene Denk- und Vorgehensweise des EU-typischen Filzes aus Politik, Propaganda und Konzernen. Jenes Zitat lässt allerdings einen heute sehr wesentlichen Aspekt aus: Was tut man, wenn durchaus einige Leute "begreifen, was passiert", und wenn es auch "ein Geschrei" gibt?
Während der täglich fragwürdiger werdenden Coronapanik erlebten wir, was passiert, wenn Leute doch "begreifen, was passiert" und "ein Geschrei" wagen. Wir müssen es nicht ein weiteres Mal listen – es wurden ja ganze Bücher darüber geschrieben. Hier nur so viel: In der Coronapanik konnte man ganz praktisch erleben, was gewisse Werte-Bekenntnisse von Politikern wirklich wert sind. In just diesen Tagen aber erleben wir einen weiteren Maßnahmenschritt, und der könnte tatsächlich zunächst aufs Glatteis führen!
Zu recht passabler Sendezeit
Bei der ARD titelt und berichtet man aktuell: "Fragwürdiger Impfstoff-Deal – wie Aufklärung verhindert wird" (aktuell abrufbar: ardmediathek.de, 16.8.2023). Und der Beitrag berichtet überraschend offen und ehrlich über viele dubiose Rahmenumstände des Milliarden Deals zwischen Ursula v.d.L (wer hat sie gewählt?) und Albert B. (Pfizer).
Praktisch alle Details und Vorwürfe, welche die Staatsfunker plötzlich berichten, konnte man schon vor langer Zeit bei verschiedenen Freie-Denker-Bloggern nachlesen. Doch für exakt diese Vorwürfe und Thesen wurde man bis eben noch von der Propaganda-Maschinerie als "Schwurbler", "Verschwörungstheoretiker" oder "rechtsextremer Coronaleugner" verunglimpft.
Und jetzt, als wäre es ganz selbstverständlich, wird es im Staatsfunk zu recht passabler Sendezeit berichtet? Etwas ist da schräg.Die zynisch klingende Wahrheit ist wohl: Im Kopf ausreichend vieler Zuschauer verschwimmen so manche Ereignisse der letzten Jahre ineinander. Und so wird man bald behaupten können, dass der Staatsfunk gar kein Staatsfunk ist, sondern frei und kritisch, und dass er schon immer vor den Lügen rund um die Coronapanik warnte. Tatsächlich aber warnte man davor und danach – während dessen schalteten die Journalisten jedoch auffällig gleich, und auffällig aggressiv dazu.
Jetzt also tut man sehr kritisch und will aufklären. Soso. Vielleicht wird die ARD ja demnächst sogar ähnlich wie aktuell achgut.com titeln: "Die drei Hauptlügen des Christian Drosten". Würde es noch sehr verwundern? Wenn es "kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt", so gab Juncker einst zu.
Diese zynische Ansage ist zumindest heute nicht zynisch genug. Man müsste ergänzen: "Und wenn es doch Geschrei und Protest gibt, lassen wir sie in den Sozialen Medien zensieren. Wir vernichten wirtschaftlich die, die uns zu widersprechen wagen. Wir bezahlen Journalisten, um gegen den Widerspruch anzubrüllen – und um die Wahrheit niederzubrüllen."
Weiter aber: "Und dann, wenn es kein Zurück mehr gibt, während die verheerenden Folgen unseres Handelns nicht zu leugnen sind, lassen wir die Berichterstattung ein weiteres Mal um 180 Grad drehen. Die Presse wird plötzlich von unseren Fehlern berichten, und man wird behaupten, sie hätten es schon immer getan." Das Schlüsselwort ist: "kein Zurück".
Eben noch aggressiv geleugnet
Wenn Mainstream-Medien plötzlich wie selbstverständlich zugeben, was eben noch auszusprechen einen in Visier von Propaganda und Staatsanwälten brachte, dann könnte sich für uns logisch erschließen, dass es wohl "kein Zurück" mehr gibt. Tatsächlich wird schon seit einiger Zeit berichtet, dass der EU-Staatsanwalt sich die Auftragsvergaben der Frau Doktor von der Leyen näher anschaut; ich berichtete bereits am 2.11.2022 darüber. Und inzwischen läuft es, zusammen mit vielen weiteren handfesten Kritiken, sogar in der ARD.
Um den umstrittenen Bundespräsidenten Steinmeier zu paraphrasieren: Nein, die ARD-Journalisten können sich nicht auf "mildernde Umstände" herausreden, wenn sie nach der Coronapanik über Fakten berichten, die eben noch aggressiv geleugnet oder eisern verschwiegen wurden. Ich will hier ein deutsches Sprichwort abwandeln, und ich überlasse Ihnen, selbst zu urteilen, ob es hier zutrifft: "Wer immer lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal (und zu spät) die Wahrheit spricht." Auch und gerade wenn der Staatsfunk mal die Wahrheit sagt, gilt auch weiterhin und mehr denn je: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!
Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht. Dieser Beitrag erschien zuerst auf seinem Blog Dushanwegner.com
Redaktioneller Hinweis
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Ich bleibe dabei, daß Frau Von der Leyen sich in ihrer unerträglichen Eitel- und Selbstgefälligkeit zu einer hochkorrupten Politikerin entwickelt hat, die inzwischen an ihre Unantastbarkeit glaubt. Vielleicht werden die US-Amerikaner sie noch deutlicher in die Zange nehmen.
Erst ist der Lindner voll auf AfD-Trip:
‚In einem Interview mit der FAZ überraschte der Finanzminister mit dem Geständnis, die Kritik vieler AfD-Wähler zu teilen. Die Anhänger der AfD würden Bürokratismus beklagen, „das tue ich auch, sie beklagen ideologischen Klimaschutz und ebensolche Energiepolitik, das tue ich auch, sie beklagen hohe steuerliche Abgabenlast, das tue ich auch, sie fordern eine andere Migrationspolitik, das tue ich auch“, behauptete der Finanzminister. ‘
Dann der olle Siggi Pop AKA SPD-Packvorsitzender Gabriel: Migration müsse wie von den Dänen Sozis quasi auf null gebracht werden. <Ob die 2 jetzt beim rechtenVolkspack einen Parteiausweis beantragen wollen?
Das aktuelle, aber noch ganz vereinzelte Verhalten der Medien hat mir nur kurzzeitig Hoffnung gemacht. Hoffnung darauf, dass eine grundsätzliche Wende bei den Standpunkten zu „Impfungen“, zu Corona und zu den Grundgesetzmanipulationen einsetzt. Falsch, falsch, falsch! Da passiert nichts in Richtung AUFARBEITUNG !! Der Klabautermann darf noch frei herum laufen. Der Weltärztepräsident quaksalbert nach wie vor hochtönend – wird aber von niemandem eingebremst. Und deutsche Gerichte bestätigen sich gegenseitig ihre Urteile in Bezug auf Ärzte, die ihre Patienten davor geschützt haben, „zwangsweise mutmaßliche Mordimpfungen“ über sich ergehen lassen zu müssen! -- Und bei der U. v.d. Leyen steht keine Hundertschaft der Kripo vor dem Büro (?) und beschlagnahmt den Nestinhalt, den diese Henne so produziert hat. Was alles aus den einmal „gelegten vielfarbigen Eiern“ noch hervorschlüpfen wird, muss man sehr fürchten und die Entwicklung noch verhindern! Jedenfalls fordere ich eine Tausendschaft an Betrugsaufklärern allein in den EU-Institutionen, in der Kommission und – in den Strukturen des ESM !!! An keiner Stelle dort geht es um Kavaliersdelikte! Dort finden sich überall ausgemachte Verbrechen zu Lasten rechtschaffend arbeitender Steuerzahler.
Die beiden auf dem Eingangsfoto, …was machen die da ?
Schon mal was von „Me too“ gehört? Diese Verfänglichkeit der Lage ist ja wohl eindeutig mit Fotobeweis belegbar; die kriechen ja förmlich ineinander. Und im übrigen kann man das alles -und das gab´s schon- bis zu 30 Jahren juristisch zurückverfolgen. Dann wollen wir mal abwarten was da noch so kommt !
Der Zeitpunkt ist interessant, besser der Zeitpunkt an dem es nicht gesendet wurde, die Nachricht hat ja keinen „Newscharakter“ mehr.
Bekannt war der Fall bereits Mitte 2021, als 2G+ noch vehement vom ÖRR verteidigt wurde, da kursierte in den „alternativen Medien“ ja die Frage:„Wenn die Plörre so gut und lange wirkt, warum hat man für jeden EU-Bürger 7-8 Dosen bestellt?“ (das es mittlerweile eine Überbestellung von 10 Dosen/Person gibt war damals auch nicht bekannt)
Hätte der ÖRR damals brandaktuell berichtet, hätte es Fragen zu Wirksamkeit, Dauer und 2G+ aufgeworfen. Die Narrative waren selbst für den Staatsfunk schlicht unvereinbar. (böse ungeimpfte, langer Impfschutz mit nur 2-3 Spritzen, aber doch irgendwie 8 Spritzen auf 2 Jahre einplanen)
Diese Verbrecher sind so weit weg vom Otto-Normal-Verbraucher, und dazu sicher, dass ihnen nichts passieren wird, egal, was sie machen. Mord, Betrug?
Eine Mücke macht noch keinen Sommer. – Die Statistiken sagen unzweifelhaft, daß die Infektion mit der Spritze an Fahrt gewann und im Monatesvergleich oft um mehrere 100 Prozent mehr Tote und Infizierte produziert hat. Es gibt auch medizinische Studien seriöser Universitäten, die den Zusammenhang Impfung-Infektion untersucht haben und belegen. Oft waren die Geimpften gleich mehrfach an Corona erkrankt. Die aufwendige Long-Covid-Kampagnen der Bundesregierung soll wohl helfen, den Mantel des Schweigens über diese Abnormität zu legen. / Zur Zeit geistert der hohe Krankenstand durch den Käseblätterwald. Natürlich wird auch behauptet, das seien die Ungeimpften, obwohl die Aussagen dann wieder auf einen Nachhohleffekt wegen des Maskentragens ins Spiel bringen. Statistiken der Krankmeldungen mit Impfnachweis publiziert man nämlich nicht, obwohl es ein Leichtes wäre, einfach zu fragen? Die Pressestellen und die Bundesregierung erzeugen Diffusität. Vielleicht sollte man die Brechstange beim Portfolio ansetzen, also, hatte Lauterbach Pharmaaktien, da müßte nachgeforscht werden, welche Parteioligarchen und welche Jubeljournalisten da mitgespielt haben. Ich denke, da würde man fündig werden. Es gibt nämlich diesbezüglich einen auffälligen Interessenkonflikt. Die leichte Erreichbarkeit. Da herrscht eine ziemliche Intransparenz. Die Tagesschau tat beides, für die Impfung werben und die Aktienstände bejubeln.