Von Christian Demant.
Mit Hardware und Software wird weltweit ganz hervorragend Geld verdient. Unter den Top-100-Unternehmen in Bezug auf die Marktkapitalisierung lassen sich aktuell ungefähr 20 Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) identifizieren, davon stehen sieben sogar unter den Top 10. Dieser Bereich wird klar von US-Unternehmen dominiert, aber auch Firmen aus China, Südkorea und Taiwan spielen ganz vorne mit.
Lediglich ein deutsches Unternehmen schafft es seit einigen Jahren regelmäßig unter die Top 100, wenn auch nur in die zweite, untere Hälfte der Liste: SAP aus Walldorf. Im Gegensatz zu Unternehmen wie zum Beispiel Intel, Samsung oder Amazon, die u.a. mit Mikroprozessoren, Speicherchips und Cloud-Diensten zentrale (Basis-)Bausteine für fast jede Form von digitaler Datenverarbeitung anbieten, ist SAP ein Champion auf dem Gebiet der Anwendungen. Deutschlands größter Softwarehersteller SAP zeigt exemplarisch, dass digitale Innovation auch auf einer intelligenten Neukombination der am Markt verfügbaren Bausteine beruhen kann.
Leider kommt keine einzige der Basistechnologien der Digitalisierung aus Deutschland, es gibt aber glücklicherweise eine Vielzahl innovativer Unternehmen, die seit Jahren analog zu SAP mit Anwendungssoftware oder Produkten, deren Funktionalität im Wesentlichen „Computer implementiert“ ist und von der eingebauten („embedded“) Software bestimmt wird, am Markt erfolgreich sind.
Abhängig von Zulieferern
Betrachtet man Innovation als Rekombinationsphänomen, dann wird die elementare Bedeutung der dafür benötigten Bausteine offensichtlich. Jede Form von kreativer Neu-Kombination ist auch bei bestem Willen schlichtweg unmöglich, wenn die dafür erforderlichen Bausteine nicht zur Verfügung stehen.
Genau in dieser Situation befinden sich derzeit immer mehr Unternehmen des produzierenden Gewerbes, die auf die Belieferung mit Bauteilen und Komponenten aus dem Ausland angewiesen sind, weil unsere Industrie seit langem noch nicht einmal im Ansatz mehr über die Fähigkeit verfügt, diese Bausteine in Eigenregie herzustellen. Viele Unternehmen klagen insbesondere im Bereich der Mikroelektronik über drastisch steigende Bauelementpreise bei besorgniserregend langen Lieferzeiten. Auf eine Charge Mikroprozessoren muss aktuell vereinzelt bis zu 20 Monate gewartet werden, die Preise dafür liegen selbst bei hohen Stückzahlen auf dem Zehn- bis Zwanzigfachen des Vorkrisen-Niveaus.
Nicht lieferfähig zu sein, trotz vorhandener Aufträge, gehört für jeden Unternehmer zu den Worst-Case-Szenarien, die ihn kaum noch schlafen lassen. Entsprechend zurückhaltend werden derartige Vorkommnisse vom Mittelstand nach außen kommuniziert. Da mittlerweile selbst DAX-Konzerne wochenweise Produktionsstopps anordnen und ihre Belegschaften in Kurzarbeit schicken müssen, was sich zumindest an den großen Werksstandorten kaum verheimlichen lässt, dringen entsprechende Meldungen selbst bis in die Abendnachrichten. Es ist kaum vorstellbar, dass eine aus mehreren tausend Einzelteilen zusammengebaute, über 1,5 Tonnen schwere Maschine zum Transport von Menschen (ein Auto) nicht ausgeliefert werden kann, weil ein paar daumennagelgroße Mikrochips für die Steuergeräte fehlen. Dies entspricht aber aktuell der Realität an diversen Produktions-Standorten in ganz Europa.
Folgenschwere staatliche Intervention
Ausgelöst wurden diese Störungen in den Lieferketten durch die staatlich verordneten Lockdown-Maßnahmen mit Beginn Mitte März 2020, die massive Auswirkungen auf die Investitionstätigkeit sowohl der privaten als auch der gewerblichen Akteure hatten. Allerorten wurden Bestellungen storniert und Projekte abgesagt. Durch Grenzschließungen und Quarantäneregelungen wurde die globale Logistik an den Rand des Zusammenbruchs gebracht, was den Druck auf die international vernetzten Unternehmen zusätzlich erhöhte.
Abseits vom allzeit gut abgesicherten öffentlichen Sektor sahen sich plötzlich Millionen Angestellte, Selbstständige und Unternehmer in der „freien Wirtschaft“ einer unsicheren Zukunft gegenüber. In vielen Bereichen brach der Konsum darauf drastisch ein, auch vor kurzem noch gefragte Investitionsgüter mutierten in der Folge zum Ladenhüter.
Wer dennoch investieren wollte, stand weitgehend vor verschlossenen Türen: Selbst Autohäuser wurden geschlossen, und dem international angesehenen Messewesen mit seinen 25 Messeplätzen wurde bundesweit über Nacht der Stecker gezogen. Übrig blieb in dieser Phase für viele Konsumenten nur noch der Online-Handel. Es verwundert daher kaum, dass die Amazon-Aktie gegenüber der ersten Märzhälfte 2020 etwa 70 Prozent im Plus notiert.
Die Grenzen des Online-Handels
Nicht alle Geschäfte lassen sich online abwickeln. Die Bundeskanzlerin gab in einer Pressekonferenz am 2. November 2020 unter anderem zu Protokoll, dass man beim ersten Lockdown im März „nicht überblickt [habe], dass mit dem Schließen eines Autohauses im Grunde der gesamte Absatz der Autos weg war“.
Wenig verkaufsfördernd war beziehungsweise ist auch das bis heute andauernde Verbot von Messeveranstaltungen, die insbesondere für den innovativen Mittelstand eine wichtige Vertriebsplattform darstellen. Der Verband der deutschen Messewirtschaft („AUMA“) verweist in einer am 17. Mai publizierten Mitteilung darauf, dass die Absagen von Messen aufgrund von Corona-Maßnahmen bisher zu einem gesamtwirtschaftlichen Verlust von geschätzten 40 Milliarden Euro geführt haben. Da fast alle Messegesellschaften Gesellschafter unter öffentlicher Aufsicht haben, ist leider davon auszugehen, dass das wahre Schadensmaß aus Rücksicht auf die politischen Entscheidungsträger in Berlin verschleiert wird und die tatsächlichen Verluste noch deutlich höher liegen.
Durch die massiven Turbulenzen im Markt mussten vonseiten der Abnehmer in Europa viele Lieferverträge notgedrungen ausgesetzt oder in Bezug auf die vereinbarten Abnahmemengen nach unten korrigiert werden. Für die asiatischen Zulieferer, die auch im Jahr 2020 größtenteils ohne Unterbrechung produzieren konnten, resultierte daraus ein überraschender Nachfrageeinbruch. Kein Unternehmer in Asien verzichtet jedoch freiwillig wochenlang auf Umsatz und schickt seine hart arbeitenden Mitarbeiter in unbezahlten Urlaub, nur weil seine Kunden in Deutschland plötzlich nichts mehr abnehmen.
Wenn größere Abnehmer über Nacht vom Markt verschwinden, suchen sich die Hersteller andere Absatzmärkte. Gefunden wurden diese Märkte quasi vor der Haustüre bei den zahlreichen Herstellern im Bereich der IT und Unterhaltungselektronik. Durch Homeschooling und Homeoffice wurde in Westeuropa und Nordamerika künstlich eine immense Nachfrage nach Computern, Druckern, Netzwerktechnik und Unterhaltungselektronik erzeugt. Um hierfür schnell Produktionskapazitäten bereitstellen zu können, wurden von den primär asiatischen Anbietern Geschäftsbereiche mit nachlassender Nachfragedynamik (zum Beispiel Automobil) bewusst heruntergefahren. Diese Zuliefer-Kapazitäten fehlen unserer Industrie jetzt im beginnenden Wiederaufschwung. Um das verbliebene Angebot ist ein harter Kampf entbrannt, und insbesondere Mittelständler klagen vereinzelt schon über „Wildwest-Zustände“ im Markt.
Um wieder beliefert zu werden und für die Zulieferer nach unserem Lockdown wieder als Absatzmarkt attraktiv zu werden, werden unsere Unternehmen zumindest für eine Übergangszeit deutlich höhere Preise bezahlen müssen. Für die Volkswirtschaften Westeuropas, die sehr viel Hightech importieren müssen, sind das wahrlich keine guten Aussichten.
Gnadenlos abgehängt
„Deutschland ist bei der Digitalisierung gnadenlos abgehängt“ schrieb das renommierte „c't Magazin für Computertechnik“ Anfang Mai (Heft 11/2021) in einem Kommentar und beklagte zu recht, dass die Arbeitsplätze der Zukunft schon jetzt woanders entstehen würden. Die hier noch verbliebenen Industriearbeitsplätze basieren größtenteils auf „Old Technology“ und können seit Jahren nur durch den umfangreichen Einsatz importierter Hightech-Komponenten wettbewerbsfähig gehalten werden.
Aufgrund des großen Abstandes zu den führenden Nationen und einer Vielzahl ungünstiger Standortbedingungen sowohl für die Fertigung von Mikroelektronik also auch die Herstellung von Software muss jede Frage in Richtung einer möglichen Aufholjagd mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Ein Blick auf die am Anfang des Artikels bereits erwähnte Liste der Top-100-Unternehmen dürfte unmissverständlich verdeutlichen: Der Zug ist abgefahren.
Die strategischen Abhängigkeiten im Bereich Hightech gilt es endlich – auch wenn das durchaus schmerzhaft ist – zur Kenntnis zu nehmen, und die Zulieferer mitsamt ihren Belegschaften sollten für ihren elementaren Beitrag zur Wertschöpfung „Made in Germany“ angemessen gewürdigt werden. Jede Form von Arroganz ist vollkommen fehl am Platz, denn kein Mikroelektronik-Zulieferer aus Fernost muss heute noch dafür dankbar sein, Kunden in Westeuropa beliefern zu dürfen. Zu einer wertschätzenden Kooperation gehört immer auch das Bemühen um Kontinuität und Zuverlässigkeit. Selbst über Jahrzehnte mühsam aufgebaute Lieferketten sind aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks fortwährend fragil und müssen daher sorgsam gepflegt werden.
Die Liste der Kollateralschäden wird länger
Durch die massiven staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft wurde im wahrsten Sinne des Wortes die Axt an eine der zentralen Lebensadern unserer Wirtschaft gelegt. Die Beschädigung wichtiger Lieferketten unserer auf Zulieferteile angewiesenen Industrie reiht sich ein in die immer länger werdende Liste der Kollateralschäden der Corona-Politik. Ob überhaupt, wenn ja bis wann und mit welchen Kosten verbunden diese strukturellen Schäden an den Lieferketten wieder beseitigt werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt nach Aussage vieler direkt Betroffener offen.
Ich bin in Kontakt mit Unternehmern, die das ganz große Chaos im Bereich der Mikroelektronik erst in einigen Monaten erwarten, denn vielerorts würde es aktuell zu Hamsterkäufen kommen, die zu weiteren schmerzhaften Verwerfungen im Markt führen könnten. Zudem würde die Aussicht auf kurzfristige hohe Gewinne Spekulanten anlocken und professionelle Fälscher auf den Plan rufen. Insgesamt gesehen ist zu befürchten, dass es bis zu einer Normalisierung der Prozesse in der Industrie noch lange dauern kann.
Die schnelle Neuausrichtung unserer Zulieferer in Fernost auf neue Absatzmärkte sollte uns auch zu denken geben in Bezug auf die ambitionierten Pläne der Energiewende. Ob sich der weltweite CO2-Ausstoß auch nur um eine Tonne verringern lässt, wenn wir hier in den nächsten Jahren unsere Kohle- und Erdöl-Importe über diverse Kraftanstrengungen zu reduzieren versuchen, ist überaus fraglich.
Prof. Hans-Werner Sinn, Ex-Chef des ifo Instituts, wies schon vor Jahren darauf hin, bei Überlegungen zur CO2-Reduktion immer auch die Anbieterseite zu betrachten. Die jetzt in der Corona-Krise im Bereich Mikroelektronik gewonnenen Erkenntnisse dürften ihn bestätigen. Auch die Produzenten fossiler Brennstoffe werden ihre Produkte zukünftig auf andere Märkte werfen, um das Umsatzniveau zu halten und die zurückgehenden Geschäfte mit Deutschland zu kompensieren.
Christian Demant ist Dipl.-Ing. Technische Kybernetik, arbeitet als Unternehmensberater und schreibt Fachbücher.
Beitragsbild: Creative Commons CC0 Pixabay
Probleme in den Lieferketten werden derzeit durch Kurzarbeit abgefedert. Der Steuerzahler übernimmt hier unternehmerisches Risiko. Die Kosten der Lieferkettenprobleme werden zeitversetzt dem Konsumenten aufgebrummt. Schlimmer aber ist, dass immer mehr Unternehmen bzw. große Aktienpakete von ausländischen Konzernen übernommen werden. Solange es hier noch läuft, bleiben diese Unternehmensteile am Markt. Wenn die Produktion nicht mehr lohnt oder sich die politische Lage ändert, wird das Know-how abgezogen und für Deutschland bleiben die Arbeitslosen.
Wunderbarer Artikel, der das Problem deutlich herausstellt: Man hat den Zug verpasst. Und das nicht erst gestern, sondern bereits vorgestern. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass einer meiner Lehrer meiner Mutter damals beim Elternsprechtag sagte, ich solle nicht so viel vor dem Computer hängen, das hätte keine Zukunft! Das ist jetzt 35 Jahre her, diese Denke hat uns über dreieinhalb Jahrzehnte begleitet und das heutige Problem ausgelöst. Die deutsche Wirtschaft hat zwei Besonderheiten: 1.: Handwerk und Maschinenbau sind die entscheidende Grundlage unseres kreativen Outputs. Zahlen in Keyboards einhacken, ist für die deutsche Denke einfach nicht genauso greifbar, wie ein Hammer, eine CNC Fräse oder ein Stoßdämpfer. Hinzukommt der hier vorherrschende Ruf der EDV primär als virtuelle Spielhalle, wo der Nachwuchs seine Zeit verplempert. Dass man mit Computern auch arbeiten und sehr viel Geld verdienen kann, haben viele Deutsche noch nicht verinnerlicht. 2.: Deutschland geht mit seinen kreativen EDVlern aus genau diesem Grund absolut nachlässig um. Man denke zuerst mal an Konrad Zuse, der den ersten digitalen Rechner in Deutschland erfunden und auch noch selbst gebaut hat. Reich geworden ist er damit nicht. Aus den unter 1 genannten Gründen. Es gibt auch heute nicht wenige sehr fähige EDVler bei uns in Deutschland, die mit ihrer Software nicht nur die Lücke gefunden, sondern die digitale Welt sogar revolutioniert haben. Man denke dabei neben SAP auch an das MP3 Format oder an Musiksoftware wie Cubase oder Melodyne, die ebenso aus deutschen Landen stammen und in unendlich vielen Musikproduktionen weltweit zum Einsatz kommen. Unsere Kreativköpfe im Bereich Software werden aber nicht genauso gefördert, wie die großen traditionellen Industrievertreter. Ein gigantischer Fehler, den man endlich abstellen muss. Dann klappt das auch mit dem Aufholen in der digitalisierten Welt. Das Potential ist da. Man muss es nur endlich ernst nehmen.
Meine Meinung: Erreger gibt es, solange es Menschen gibt. Es ist inzwischen erwiesen, dass SARS COV2 kein solches Killervirus ist, dass es die gegenwärtige Zerstörungspolitik von Wirtschaft, Gesellschaft und Verfassung auch nur ansatzweise rechtfertigt. „Corona“ ist längst zu einem zerstörerischen politischen Machtvirus mutiert, mit dem Politiker weitaus mehr Schaden anrichten, als es das von Natur aus jemals vermocht hätte.
Ach ja Herr OSTROVSKY ? Waren es die „Neolibs“ die die Arbeitskosten und Lohnstückkosten ins Uferlose gesteigert haben ?
Oder waren es unsere sozialistischen Gewerkschaften und SPD -geführte Bundes-und Landesregierungen die dieses durchgesetzt
haben ? Und dann wird gejammert und der Unternehmer beschuldigt, wenn er sich die utopischen Lohnnebenkosten nicht mehr
leisten kann und sich die Produktion nicht mehr lohnt ! Die bösen, bösen Liberalen haben immer versucht da gegen zu steuern, aber
ach ,das machte sie noch böser. Nun sind sie halt weg, – die Unternehmer, und „unternehmen“ wo anders ,nämlich da wo es sich
lohnt und ein innovationsfreundliches Klima herrscht. Dem Sozialismus in seinem Lauf ,hält weder Ochs noch Esel auf,-allerdings
dann ohne Unternehmer ! betreibt die ?Und eine „verlängerte Werkbank“ ist immer das Ergebniss von unternehmerfeindlicher Politik ! Und wer betreibt die ?- etwa die Neolibs ??? Einfach mal Hirn einschalten, Herr OSTROVSKY !
@ Michael Palusch. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Exporte, die Sie aufführen, läuft über die Target-2 Kredite an die Südländer der Eurozone. Die Target-2 Kredite sind auf 1.081.000 Millionen Euro angestiegen, Tendenz steigend. Dieses Geld ist verloren, die deutsche Volkswirtschaft hat die entsprechenden Exporte praktisch verschenkt. Ich bin jetzt zu faul den Target-2 Anteil zu recherchieren.
@S.Müller-Marek, sind Sie über die schwerwiegenden Probleme Rotchinas auf dem Laufenden? Ist Ihnen bewußt, ein einziger Trump hat genügt, um den dortigen Kommunisten a) den Schlaf zu rauben (4 Jahre lang) und b) diesen die Angst auf die Stirn zu treiben? ++ Es gibt in ganz Westeuropa kaum Fachleute, die über die schweren internen Probleme Rotchinas „aufklären“. Rotchina ist sehr verwundbar. Zum Beispiel hat dieses Rotchina keine Chance, nicht den Hauch, auf dem Mikrochipmarkt mitzuhalten, nicht an der absoluten Weltspitze. Das können die drüben für immer vergessen. ++ Eigentlich müssen wir diesen dankbar sein, denn die nutzen die Schwächen „unserer“ linken Versager gandenlos aus. Ist doch „schön“, wenn die eigenen geistigen linken Brüder, „unsere“ (Verräter) hier gnadenlos über den Tisch ziehen.++ 600 Millionen Rotchinesen müssen immer noch dreckiges Wasser „trinken“ (welches sowohl mit tierischen als auch menschlichen Fäkalien „kontaminiert“ ist). Andere 600 Millionen verdienen kaum mehr als 150 EUR im Monat. Rotchina fischt gerade nebenbei die Weltmeere „leer“ (vgl. rücksichtslose Überfischung). Kann sich nicht selbst ernähren. ++ Rotchina ist schlimmer als jede frühere Kolonialmacht, echte Blutsauger. Die verzeihen nix und der „Kunde“ muß jeden Pfennig zurückzahlen, erbarmungslos, mit Zinseszins. ++ Solange unsere dummen Politiker mit Drogen vollgestopft sind und noch einer anderen sehr wichtigen Sache, wird das nix. Brüssel will anführen, in Wahrheit sind es längst Getriebene. ++ Es wird keine Klaus-Schwab-Welt geben können und so weiter. Das ist eine geistige Totgeburt. Diese Stümper haben keine Ahnung, was auf sie noch zukommt.
@Thomas Brox: Absolut richtig. Wer beim WEF, Klaus Schwab, den Superreichen, den Konzernen irgendeine Schuld sucht, ist ein Schwurbel-Leugner, der will, dass wir alle sterben. Rücksichtslos, diese Deutschen! Denkt doch mal einer an die Superreichen!!!! Die haben mehrheitlich ein Handicap und sind deshalb wertvolle Menschen, die geschützt werden müssen. Wie herzlos ist das, solche Menschen zu kritisieren???