
.... Kohle- oder Gaskraftwerke kämen auf diese Weise wieder ins Geschäft – und bezahlen müssten das die Grünstromerzeuger. .... und nicht mehr die Deutschen Michels per EEG ! Bitte, bitte - im Namen unseres Wohlstandes - lasst den Koalitions-Satz: ... “Wir werden prüfen, ob große Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien einen Grundlastanteil ihrer Maximaleinspeisung garantieren müssen, um so einen Beitrag zur Versorgungssicherheit zu leisten.” ... nicht zur Seifenblase werden.
Es muß unseren saturierten Angstbürgern wehtun, wenn ihnen ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wird. Ich habe gestern mit großer Freude im Fernsehen beobchtet, wie die in ihrem Innersten verletzten NGOs die Konferenz in Warschau verlassen haben. Es scheint, daß manche Politiker ihren Realitätssinn wiederentdecken, wenn die Kosten völlig aus dem Ruder laufen, wie bei der Subventionierung der erneuerbaren Energien. Man kann von Japan und Australien lernen, wenn man will.
Wie es mit der “erneuerbaren” Stromversorgung im Winter über lange Strecken aussieht, verdeutlicht eine Grafik, die den Stromverbrauch vom 18. bis 22. November 2013 in Relation setzt, zu den verschiedenen Erzeugungsarten; und so sieht es über lange Strecken im Winter aus. Wer wohl das große graue Gebirge der konventionellen Energieerzeugung ersetzen wird. Noch mehr Photovoltaikanlagen und Windräder werden hier nicht viel nützen, denn es fehlt in den Wintermonaten viel zu oft einfach am “Brennstoff” für diese Anlagen, nämlich Sonne und Wind.
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