Iddo Netanjahu, international bekannter Schriftsteller und Bruder des israelischen Premierministers, nimmt im folgenden Interview zur aktuellen Nahost-Politik europäischer Regierungen Stellung. Sie sei desaströs, aber er hofft auf eine Änderung.
Der international bekannte israelische Schriftsteller ist ein Bruder des derzeitigen israelischen Premierministers, er selbst ist allerdings kein Politiker. Im letzten Jahr hatte Chaim Noll hier auf achgut darüber berichtet, dass dieser Mann dennoch in Deutschland mancherorts erst ein- und dann wieder ausgeladen wurde, beispielsweise von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin Brandenburg.
„Deren Vorsitzender, der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Jochen Feilcke, hatte Iddo Netanjahu eingeladen, aus seinem kürzlich in deutscher Übersetzung erschienenen Roman Itamar K. zu lesen, einer fein geschriebenen Satire, die sich mit dem israelischen Kulturbetrieb auseinandersetzt. Bezug zur gegenwärtigen politischen Situation besteht nicht, auch nicht zur Rolle seines in Deutschland umstrittenen Bruders. Dennoch wurde die für den 20. März 2024 geplante Veranstaltung im letzten Augenblick abgesagt.“
Zum Glück verstellt der Ausgrenzungsgedanke nicht überall den Blick auf wichtige Stimmen. Bemerkenswert ist ein Interview mit Iddo Netanjahu am 1. August 2025 in der italienischen Tageszeitung Il Giornale, dass wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier in deutscher Übersetzung präsentieren:
Iddo Netanjahu, Sie haben mit 20 Jahren im Jom-Kippur-Krieg gekämpft. Was ist anders am Gaza-Krieg?
„Es ist ganz anders. In Gaza herrscht ein erbitterter Häuserkampf und es gibt hunderte von Kilometern unterirdischer Tunnel, von denen aus die Hamas ihre Angriffe startet. Sie hat sie absichtlich unter Häusern, Schulen, Krankenhäusern und Moscheen gebaut. Aus ihrer Sicht ist es für ihre Propaganda umso besser, je mehr Zivilisten sterben.“
Sie sind Arzt, Schriftsteller und Dramatiker und nicht nur der Bruder von Premierminister Benjamin Netanjahu. Wenn Sie diesen Konflikt auf die Bühne bringen würden, wie würden Sie ihn erzählen?
„Ich würde mich vielleicht auf das Thema der Heuchelei im Westen konzentrieren, wie er ein Land dafür kritisiert, dass es es wagt, eine mörderische Terrororganisation zu bekämpfen und zu zerstören, nachdem die Männer, Frauen und Kinder des Landes auf die grausamste Art und Weise abgeschlachtet wurden, die man sich vorstellen kann. Würden Italien, Spanien oder Schweden anders handeln?“
Tut der Westen so, als verstünde er nicht?
„Ja, er versteht nicht, dass die Hamas, eine Organisation der Muslimbruderschaft, nicht nur Israel, sondern den Westen, so wie er existiert, zerstören will. Das ist etwas, was der Westen nicht zur Kenntnis nehmen will. Die Menschen im Westen glauben törichterweise, dass die radikalen Islamisten sie in Ruhe lassen würden, wenn Israel aufhören würde zu existieren. Nein! Sie hassen den Westen nicht wegen Israel, sondern sie hassen Israel, weil sie den Westen hassen, zu dem Israel gehört. Und sollte die Hamas siegreich hervorgehen, würde dies der Islamischen Bruderschaft in der gesamten arabischen Welt enormen Auftrieb verleihen und ihre bestehenden gemäßigten Regime gefährden.“
Ist es nicht berechtigt, den Konflikt in Gaza zu kritisieren?
„Was wollen Sie kritisieren? Dass unsere jungen Soldaten ihr Leben riskieren, um unser Überleben zu sichern, gegen die Mörder und Perversen, die unsere Frauen vergewaltigt, ihre Körperteile abgeschnitten, unsere Babys enthauptet und verbrannt und das alles mit Freude und Vergnügen gefilmt haben?“
Ihr Bruder Jonathan leitete 1976 die Operation in Entebbe, bei der acht Palästinenser 106 Menschen als Geiseln hielten. 102 wurden gerettet. Was ließe sich aus dieser Erfahrung lernen?
„Die beiden Situationen sind sehr unterschiedlich. Es ist militärisch fast unmöglich, Geiseln zu befreien, die in Tunneln festgehalten werden, da sie bei einem solchen Versuch vermutlich getötet werden.“
Auch Ihr Bruder kam damals ums Leben; er war 30 Jahre alt.
„Ja, es ist sehr traurig, dass er und andere israelische Soldaten und Geiseln ums Leben kamen, auch bei anderen Befreiungsaktionen. Er war ein großartiger Mann, eine bemerkenswerte Persönlichkeit.“
Wie ist derzeit die Stimmung in Israel?
„Sie hat sich seit dem Krieg mit dem Iran dramatisch verbessert. Zuvor herrschte aufgrund der iranischen Atomwaffen Unsicherheit darüber, ob Israel langfristig überleben würde. Das iranische Regime ist nicht so rational wie Russland oder China. Es würde den Tod von Millionen seiner eigenen Bürger in einem Atomkrieg riskieren, wenn dies die Erreichung der Ziele seiner verrückten fundamentalistischen Ideologie bedeuten würde.“
Wie sehen Sie Europa in diesem Kontext?
„Es ist erstaunlich, dass Europa nie militärische Maßnahmen zur Zerstörung des iranischen Atombombenprogramms in Erwägung zog, sondern darauf wartete, dass das winzige Israel dies tat. Wem, glauben die europäischen Staats- und Regierungschefs, ist das immense iranische Raketenprogramm gewidmet? Nur Israel? Wie Bundeskanzler Merz eingestanden hat: Israel hat die Drecksarbeit für uns erledigt. All dies ist ein Zeichen der Schwäche und des Niedergangs Europas, aber hoffentlich nicht dauerhaft. Die Zeit wird es zeigen.“
Wie Frankreich und Großbritannien beabsichtigen auch andere Länder, den palästinensischen Staat anzuerkennen. Ist dies der Beginn eines Friedensprozesses oder ein Geschenk an den Terrorismus?
„Das ist ein Witz. Ein Staat, der nicht existiert und nie existiert hat, soll anerkannt werden? Hamas und PLO sind nicht wirklich an einem palästinensischen Staat interessiert. Als die ehemaligen Premierminister Barak und Olmert den Palästinensern einen Staat anboten – zuerst Arafat und dann Mahmud Abbas – lehnten sie ab. Warum? Weil sie Israel nicht anerkennen wollten. Genauso wie sie einen Staat ablehnten, als er ihnen 1947 von der UNO und Jahre zuvor von der britischen Peel-Kommission angeboten wurde. Sie wollten immer, dass es keinen jüdischen Staat mehr gibt, egal wie klein. Die Parolen ‚From the River to the Sea‘ bedeuten genau das.“
Meinen Sie nicht, dass mehr gegen den Hunger in Gaza getan werden sollte?
„Sagen Sie mir, was genau. Wir bringen täglich hunderte von Trucks voller Lebensmittel nach Gaza, während wir gleichzeitig versuchen, mit der Hamas fertig zu werden, die die Lebensmittel stiehlt. In jedem Krieg gibt es immer etwas Hunger. Glauben Sie, dass es in Italien oder Frankreich während des Zweiten Weltkriegs keinen Hunger gab? Aber wurden die Amerikaner jemals des Völkermords oder des vorsätzlichen Aushungerns beschuldigt? Natürlich nicht. Völkermord ist die vorsätzliche Tötung der Zivilbevölkerung. Israel macht genau das Gegenteil. Wir versorgen nicht nur die feindliche Zivilbevölkerung mit Nahrungsmitteln – etwas, was meines Erachtens noch nie von einer Nation während eines aktiven Krieges getan wurde –, sondern wir warnen die Bevölkerung auch vor unserem Angriff, damit sie sich in Sicherheit bringt.“
Zusätzlich zu den Toten wurden bis zu 19-mal Zivilisten vertrieben...
„Natürlich werden sie umgesiedelt, um dem Tod zu entgehen. Ist das Völkermord?“
Gewinnt die Hamas den Propagandakrieg?
„Wie es aussieht, ja. Aber die Hamas wird von einer willigen westlichen Presse unterstützt. So veröffentlichte die New York Times gerade das Foto eines abgemagerten Kindes aus Gaza als Symbol für den vermeintlichen Hungertod unserer Bevölkerung. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Kind mit einer Vorerkrankung, die zur Abmagerung führt. Konnten sie die Informationen nicht vor der Veröffentlichung überprüfen? Natürlich hätten sie das tun können, aber sie hatten es eilig, Israel mit einer weiteren Ritualmordlegende zu diffamieren. Daher ist es sehr schwierig, einen Propagandakrieg zu führen, wenn die Medien a priori gegen einen sind. Wir Juden sind an Ritualmordlegenden gewöhnt, ob neu oder alt. So wie in den 1980er Jahren, als wir beschuldigt wurden, die arabischen Kinder im Westjordanland vergiftet zu haben. Im Mittelalter hieß es, Juden hätten nicht nur die Brunnen vergiftet, sondern auch christliche Babys ermordet, um deren Blut für die Herstellung von Mazza-Brot für Pessach zu verwenden. Und die Leute haben es geglaubt.
Wie beurteilen Sie die Entscheidungen der Netanjahu-Regierung? Was ist schiefgelaufen?
„Die Dinge sind größtenteils gut und nicht schlecht gelaufen. Wir haben die Hisbollah zerschlagen und die enorme Bedrohung, die sie darstellte, zerstört. Wir haben, zumindest vorerst, das iranische Atomprogramm zerstört. Wir sind auf dem besten Weg, die Hamas zu besiegen und die Terrorbasis zu zerstören, die sie in Gaza aufgebaut hat, nachdem wir sie vor 20 Jahren verlassen hatten, als wir ihnen einen palästinensischen De-facto-Staat übergaben. Doch unsere Regierung ist nicht in der Lage, eine Struktur aufzubauen, die stark genug ist, um der anti-israelischen Propaganda etwas entgegenzusetzen. Es wären viel mehr Ressourcen und enorme Anstrengungen nötig. Es ist uns nicht gelungen, die nötige Unterstützung der internationalen Öffentlichkeit zu gewinnen. Daher sind wir bisher die Verlierer im Propagandakrieg.“
Glauben Sie nicht, dass die extreme Rechte die Netanjahu-Regierung in eine extremistische Regierung verwandelt hat?
„Die Regierung ist nicht extremistisch, egal wie oft sie so genannt wird. Warum gilt der Versuch, einen Feind zu besiegen, dessen Gründungsurkunde die Vernichtung und Tötung aller Juden fordert und der gemäß dieser Charta handelt, als extremistisch? Wie das Nazi-Regime darf auch die Hamas mit einer solchen Vernichtungsideologie nicht weiter existieren.“
Auch die Gewalt israelischer Siedler nimmt zu. Sollte sie nicht gestoppt werden?
„Von ‚Siedlergewalt‘ zu sprechen, ist lächerlich. Es gab gelegentlich Zwischenfälle, meist als Vergeltung für Angriffe auf Siedler. Aber die große Mehrheit der Siedler, die von Palästinensern angegriffen, getötet und verletzt wurde, übt keine Vergeltung, sondern verlässt sich auf den Schutz von Polizei und Armee.“
Verschärfen die von der Netanjahu-Regierung genehmigten Siedlungen die Lage nicht?
„Die Siedlungen sind unerlässlich für die Kontrolle der lebenswichtigen Gebiete des Westjordanlands, die zugleich unsere Heimat sind. Wir bauen keine Städte und Dörfer in einem fremden Land, sondern auf einem Land, das seit Jahrtausenden Teil unserer jüdischen Geschichte ist und das bis vor Kurzem von keinem anderen Volk beansprucht wurde. Die ‚palästinensische Nation‘ ist ein neues Konzept, das ausschließlich entwickelt wurde, um die Legitimität eines jüdischen Staates aufzuheben.“
Wird es zur Annexion von Gaza und des Westjordanlands kommen?
„Nicht Gaza, wegen der Bevölkerungszahl dort. Aber die Annexion von Teilen des Westjordanlands ist für Israels Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Ich meine die Annexion des Jordantals, das als Puffer gegen Bedrohungen aus dem Osten dient, und auf Gebiet C, das aus israelischen Siedlungen besteht und die Anhöhen kontrolliert. Die öffentliche Unterstützung hierfür ist stark, wie die jüngste Erklärung der Knesset zeigt, die die Zustimmung einer überwältigende Mehrheit, auch von Oppositionsparteien, erhielt. Seit dem 7. Oktober versteht die israelische Bevölkerung mehr denn je, dass wir entschlossene Schritte zu unserem Schutz unternehmen müssen. Und die Sicherung unserer Kontrolle über Judäa und Samara ist einer dieser Schritte. Sie aufzugeben, wäre für uns selbstmörderisch.“
Antisemitismus breitet sich aus. Sollten Juden und Israelis Angst haben?
„Die Gründerväter des Zionismus verstanden, dass Antisemitismus unheilbar ist und dass er das Überleben des jüdischen Volkes bedroht. Seine äußeren Erscheinungsformen können vielleicht durch eine entschlossene Regierung eine Zeit lang eingedämmt werden, nicht jedoch der seit langem bestehende Hass unter der Oberfläche. Israel wurde vor allem deshalb gegründet, damit die Juden die Mittel haben, sich gegen diese Geißel und Bedrohung zu verteidigen. Genau das tun wir.“
Was sind Benjamin Netanjahus größte Stärken und Schwächen? Viele glauben, er nutze den Krieg, um sich vor Strafverfolgung zu schützen.
„Er wird angeklagt, und der Prozess läuft während des Krieges. Worüber reden sie also? Glücklicherweise erkennt die Öffentlichkeit den Prozess inzwischen als Farce. Als er angeklagt wurde, gingen die Staatsanwälte davon aus, dass er einem Vergleich mit Rücktritt zustimmen würde, was ihr eigentliches Ziel war. Doch er weigerte sich, den einfachen Weg zu gehen. Was ihn antreibt, ist der Wunsch, alles für das Überleben und das Wohlergehen unseres Landes zu tun. Sein Job ist vielleicht der härteste der Welt: Er regiert ein Land, das an allen Fronten angegriffen wird – diplomatisch, militärisch und medial. Alles in allem finde ich, dass er seine Arbeit gut macht.“
Wann wird der Krieg enden?
„Er wäre kürzer gewesen, wenn wir nicht versucht hätten, die Zahl der zivilen Opfer zu begrenzen, und wenn es nicht die Terrortunnel gegeben hätte: Sie zu finden und zu zerstören, dauert einfach sehr lange. Und natürlich die Geiseln, die von der Hamas benutzt werden, um Zeit zu gewinnen.“
Wird die Hamas kapitulieren?
Das ist möglich. Falls nicht und falls sie sich weigert, zu gehen, haben wir keine andere Wahl, als sie zu vernichten. Denn wenn sie an der Macht bleiben, werden sie immer wieder einen neuen 7. Oktober vorbereiten. Hoffen wir im Interesse aller, dass sie kapitulieren und dass ihre Anführer den Gazastreifen verlassen.“
Das Interview führte Gaia Cesare. Übersetzung ins Deutsche von Chaim Noll.
Beitragsbild: screenshot/WAFA (Q2915969) in contract with a local company (APAimages) - Correspondence with Wiki Palestine (Q117834684), Domini Publich, via Wikimedia Commons
Bei allem Verständnis dafür, was Israel seit seiner Gründung durchmacht:
Israel war in seinem Kampf früher cleverer als heute. Es versucht zumindest offiziell, unschuldig Krieg zu führen – auch das ist unmöglich. Und anders, als früher legt es sich jetzt mit dem Weltislam an (gehörte Assad nicht auch zu den „Moderaten“?). Es wird aufgrund der Brachialität nie wieder auch nur eine Waffenruhe geben, wie es früher immerhin möglich war. Es ist z.B. kaum noch möglich, Sunniten und Schiiten gegeneinander auszuspielen („Fitna“ zu verursachen). Auf lange Sicht soll der Westen mit rein…all out war!
Ein wichtiger Punkt: Der 7. Oktober ist immer noch nicht aufgeklärt (wird er es je?). Ein Land, das alles infiltrieren und Pager per Fernbedienung in die Luft jagen kann, lässt einfach zu, dass man mit Gartenscheren einen Sicherheitszaun durchbricht?? Lässt zu, dass die Mörder so lange wüten konnten, bis wirksam Hilfe kam??
Meine Befüchtung: Wie in der Ukraine, Krieg (auch!) zum Machterhalt.
Das Interview ist schon cool, entspricht es meiner eigenen Sicht auf die Levante, was bestätigt von einem Bewohner vor Ort, angenehm das Ego kitzelt. Allerdings ist auch Herr Iddo Netanyahu zu sehr in seiner Blase gefangen. Der politische Westen haßt Israel deswegen, weil Israel als ethnokratischer Nationalstaat das darstellt, was der Westen verlassen hat & was Diaspora-Juden immer bekämpft haben, gerade in Rußland & Deutschland. Israel handelt heute historisch deutscher als es Herrn Iddo Netanyahu & Seinen gleichgesinnten Landsleuten lieb ist. Ohne auf Gleichgesinnte in anderen Völkern einzugehen, wird Israel an der Propagandafront immer mehr scheitern. Nur, wenn Europa sich wieder mehr „israelisiert“, wird sich das ändern. Das kann man einfach daran festmachen, daß Herrn Iddo Netanyahus Bruder Bibi in Ungarn ein gern gesehener Gast ist. Ich gehe davon aus, daß Herr Noll meine Argumente versteht, auch wenn es für Jüdisches, im speziellen für das Israelische Selbstverständnis einen schmerzhaften Umdenkprozeß darstellt. Denn, die historischen Juden Deutschlands waren einst die heutigen Palästinenser Israels.
Danke für den wertvollen Beitrag. Und alles sehr klarsichtig für einen Künstler und Geistesmenschen. In Gaza müssen sich wohl die US-Amerikaner ein Herz nehmen. Die sind damals auch mit den Zigmillionen Deutschen fertig geworden. Es wurde infolge eine gute Zeit in Deutschland. Das sollte auch in Gaza zu schaffen sein.
Wenn ich Rechtskonservative lese, welche sich gegen Israels Vorgehen stellen, dann erinnert mich deren geistiges Niveau an „Queer for palestine“.
Israel kämpft für uns Christen mit. Wenn Israel nicht mehr bestünde, würden die Terroristen umschulen auf Bäcker, Altenpfleger oder Buchhaltung.
Nach den Juden sind wir Christen und alle anderen Ungläubigen an der Reihe. Dann heißt es „From Atlantic to the sea“.
Ja lieber Iddo, das dachten die Juden damals auch und sind in Gaskammern gekommen. Es wird sich in Europa nichts ändern, der Judenhass sitzt tief und jetzt, dank ihren Brüder in Geiste, darf man ihn wieder ausleben. Die Muslime massakrieren auf der ganze Welt, aber es wird verziehen, Israel will nur überleben und wehrt sich und das verzeit man nicht. Man hat nur tote Juden gern, oder als Opfer, was anders ist nicht gewollt. Leider haben das die europäische Judenhasser nicht zu Ende gedacht, den nach den Juden sind sie dran.
Wir sollten das „ikonische Foto“ der New York Times nützen um die linken Medien zu entlarven. Sie übernehmen unkritisch die Nazipropaganda der Hamas. Die „antifaschistischen“ Linken kollaborieren mit dem islamischen Faschismus. Die die andere als „Nazis“ beschimpfen als „Nazis“ entlarven.
Ukraine, Israel, sie wollen ständig uns mitreinziehen? Es ist deren Krieg,