Just nachdem sich neulich das ZDF mit dem Vorwurf bewusster Falschbehauptung und Verleumdung gegen Elon Musk konfrontiert sah – in einer Anmoderation zu einem tendenziösen Feature über Elon Musk wurde in ZDF heute live vom 12.06.2026 behauptet, der Unternehmer habe „einen rassistischen Mob“ in einem X-Post zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen (ich hatte dies hier kommentiert) – gibt es nun neue Vorwürfe gegen die Anstalt. Ein Beitrag im heute journal vom 20. Juni verursachte scharfe Kritik, die der Journalistin Dunja Hayali und ihrer Redaktion vorwirft, Fakten verdreht und weggelassen, differenzierte Positionen ausgeblendet, also Tendenzjournalismus betrieben zu haben. In der Anmoderation und dem Beitrag wird Israel unterstellt, den Libanon anzugreifen und damit eine Friedenserklärung mit dem Iran zu brechen. Die darin enthaltenen Falschbehauptungen und unsachlichen Darstellungen sind schlicht als Propaganda gegen Israel zu bezeichnen.
Das Wort Propaganda trifft auch deshalb zu, wenn man sich der mittlerweile gehäuften Fälle bewusst wird. Im ZDF haben sich anscheinend Journalisten nicht im Griff und greifen in die schmuddelige Trickkiste der Manipulation. Es gibt einen Unterschied zwischen Fehler und Muster. Ein Muster entsteht, wenn Verkürzungen immer in dieselbe Richtung laufen, wenn Kontext dort fehlt, wo er ein gewünschtes Narrativ stören würde. Und wenn die moralische Rollenverteilung schon vor der Recherche feststeht. Genau dieser Eindruck eines systemischen Problems verfestigt sich bei großen Teilen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Nicht die Wirklichkeit wird erklärt, oftmals nicht mal mehr der Versuch einer sachlichen, ausgewogenen Berichterstattung gemacht. Die Wirklichkeit wird so ausgerichtet, dass es zur Haltung der Redaktion passt. Dafür steht mittlerweile auch Dunja Hayali.
Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist so eine Diagnose fatal. ARD, ZDF und Deutschlandradio sind keine privaten Meinungsplattformen. Sie werden nicht von freiwilligen Abonnenten getragen, sondern durch einen Beitrag, dem sich kaum jemand entziehen kann. So etwas ist nur mit einem besonderen Auftrag zu rechtfertigen. Der Medienstaatsvertrag verlangt unabhängige, sachliche, wahrheitsgemäße und umfassende Information. Außerdem sollen Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit gewahrt werden. Wer daraus dennoch eine Lizenz zur Volkserziehung macht, sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Die Daseinsberechtigung des ÖRR liegt nicht darin, dem Publikum zu sagen, was es denken soll, sondern darin, ihm auftragsgemäß verlässlich zu zeigen, worüber es sich selbst ein Urteil bilden kann. Der Weg zur Urteilsbildung muss unverstellt bleiben, ohne Barrieren, Schikanen oder rhetorische Hindernisse, so dass jedermann und jedefrau die Ausformung ihrer Gedanken- und Meinungsbildung selbst betreiben kann.
„Hätte dringend eingeordnet gehört“
Der ZDF-Beitrag zum Libanon vom 20. Juni ist dafür ein Lehrstück des unlauteren Gegenteils. Es geht nicht um die legitime Frage, ob Israels militärisches Vorgehen politisch klug, verhältnismäßig oder völkerrechtlich in jedem Einzelfall gedeckt ist. Darüber darf gestritten werden. Der Vorwurf lautet vielmehr: Das ZDF habe dem Zuschauer eine falsche Ausgangslage präsentiert. Israel soll sich an eine Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran halten, an der Israel selbst nicht beteiligt war. Aus Angriffen auf Strukturen der Hisbollah wird im Bild und in der Sprache ein Angriff „auf den Libanon“. Die Hisbollah, also eine vom Iran gestützte Terrororganisation, verschwindet hinter der Chiffre eines ganzen Landes. Die Angriffe der Hisbollah auf Israel, die Rolle Teherans, die Tatsache, dass der Libanon seit Jahren von einer bewaffneten Parallelmacht erpresst wird – all das gerät aus dem Blickwinkel. Übrig bleibt das einfache Bild: Israel stört den Frieden und ist der Störfaktor im Nahen Osten – wenn nicht gar des Weltgeschehens.
Dunja Hayali formulierte in ihrer Anmoderation vom 20. Juni die Lage so: „Es geht um nichts weniger als ein Friedensabkommen. Angeblich soll ab morgen verhandelt werden, und das, obwohl der 14-Punkte-Plan nicht eingelöst wird – insbesondere von Israel. Dessen Regierung hält sich nicht an Punkt 1 der Rahmenvereinbarung und damit dann auch nicht an die erst gestern erneuerte Waffenruhe mit der Terrorgruppe Hisbollah.“ Zu Dunja Hayalis Worten und dem gezeigten Folgebeitrag entgegnete der Psychologe und Islamismusexperte Ahmad Mansour auf X:
„1. Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2. Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3. Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4. Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5. Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.“
Das heute journal und Hayali wollten am 20. Juni eben kein journalistisches Einordnen, sondern moralisch-manipulatives Arrangieren. Ein Beitrag, der einer Seite (der israelischen) die Motive, die Bedrohungslage und die Gegenargumente nimmt, sie gar ausblendet, während er der anderen Seite genügend Raum für ihre Sichtweise zur Verfügung stellt, informiert nicht, sondern inszeniert ein Lagebild. Besonders gefährlich ist das im Nahostkonflikt, in dem jedes Wort gesellschaftliche Folgen haben kann. Wer Israel als permanenten Aggressor darstellt und im Gegenzug die islamistischen Akteure, die Israel tatsächlich und seit Jahrzehnten angreifen, im Info-Nebel verschwinden lässt und klandestin läutert, liefert eine emotionale Vorlage für ein Publikum, das am Ende nicht mehr zwischen israelischer Regierung, israelischer Gesellschaft und Juden insgesamt unterscheidet.
Ein „aufgeladener“ cerebraler Kurzschluss
Gerade deutsche Sender müssten hier sensibler sein. Aber das ZDF und seine Top-Ansagerin Hayali fischen anscheinend ungeniert im schmutzigen Gewässer extremistischer Hassprediger und Politdemagogen. Dass sie dies ausgerechnet in der Pause eines Fußballspiels der Weltmeisterschaft tun, ist insofern besonders hervorzuheben: Denn Fußball schauen auch viele Menschen, die das heute journal normalerweise nicht „konsumieren“ und sich für das weltpolitische Tagesgeschehen auch nicht interessieren – aber deshalb vielleicht umso empfänglicher für infame Indoktrination sind und leicht die falschen Schlüsse ziehen.
Der Fall steht nicht allein. Nur wenige Tage zuvor musste das ZDF im Fall Musk zurückrudern. Die Formulierung des ZDF, Musk habe zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen, verwandelte das Teilen eines Protestaufrufs auf X in einen direkten Aufruf zu rassistischer Gewalt. Das ZDF gab nach eigener Darstellung eine Unterlassungserklärung ab und entfernte die fragliche Passage aus der Anmoderation. Man muss es wiederholen: Wer einem Menschen eine solche Aussage unterschiebt, greift zu einem der schwersten Mittel politischer Diskreditierung und Demagogie. Wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender so arbeitet, ist das kein Kampf gegen Desinformation, sondern ihre Produktion.
Ein weiterer Fall zeigt, dass das Problem nicht nur in den Worten liegt, sondern auch in Bildern. Im Februar 2026 sendete das heute journal über „ICE“, die United States Immigration and Customs Enforcement (Einwanderungs- und Zollbehörde der Vereinigten Staaten), ein KI-generiertes Video und eine Szene aus einem völlig anderen Kontext. Der Sprechertext suggerierte Festnahmen von Eltern und Minderjährigen. Tatsächlich war eine Sequenz künstlich erzeugt, die andere stammte aus dem Zusammenhang einer Amokdrohung an einer Schule in Florida aus dem Jahr 2022. Das ZDF entschuldigte sich zwar, sprach von einem „Doppelfehler“ und entfernte den Beitrag. Ein solcher „Irrtum“ kann im Journalismus nur entstehen, wenn Bilder bewusst nicht belegen, was der Text behauptet, sondern emotionalisieren sollen. Dann entsteht kein Journalismus, sondern ein „aufgeladener“ cerebraler Kurzschluss, der Gefühle statt Informationen transportiert. Das ist der Inhalt von Propaganda.
Auch die ARD lieferte ein Beispiel, wie leicht Bildschnitt zur Botschaft wird. In einem Beitrag zum CDU-Parteitag war Angela Merkel so zu sehen, als applaudiere sie Friedrich Merz nach seiner Wiederwahl zum CDU-Chef. Tatsächlich stammte das Bild von einem früheren Moment, nach einer Rede von Merz. Die ARD entfernte die Sequenz und bat um Entschuldigung. Gerade in der politischen Rezeption ist der Schnitt Teil der Aussage: Ein paar Sekunden Applaus können Harmonie oder Zustimmung suggerieren, wo sie so gar nicht stattgefunden haben. Mit solchen Beispielen wird immer wieder deutlich, wie man die Wahrnehmung auch beiläufiger Geschehnisse durch Inszenierung steuern möchte und dies durchaus vermag. So erfüllt sich der Tatbestand der „Hofberichterstattung“ als postmoderner Selbstzweck der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.
Medien als Tugendwächter
Die Fälle und ihre Relevanz unterscheiden sich. Mal geht es um Nahost, um Migration oder um Parteipolitik, mal um Hinzufügen oder Weglassen, zunehmend aber um redaktionelle Manipulation, in der die Berichterstattung nicht als Kommentar gekennzeichnet ist. Genau das geschieht: Andauernde, subtile Aufbereitung von Fakten als moralische Botschaften. Gemeinsam ist ihnen der gleiche Mechanismus: Der Zuschauer soll nicht nur informiert, sondern in eine bestimmte Haltung geschoben werden. Israel erscheint als Friedensstörer, Musk als Anstifter rassistischer Gewalt, ICE als ein durch dramatische Bilder belegtes Unrechtsregime, Merz als von Merkel beklatschter Parteichef. Der ÖRR und seine Tendenzjournalisten betreiben das Geschäft der Souffleuse: Der Sprechtext ist vorgegeben und muss nachgesprochen werden, vor allem von den politischen Statisten und Laien aus dem Chor der Gebührenzahler. Das ist alles andere als vertrauensbildend. Es beseitigt am Ende die Legitimität der Öffentlich-Rechtlichen in ihrer Rolle als gesellschaftliche Institutionen. Medien, die als Tugendwächter dienen, sind sichtbare Zeichen totalitärer Regime – das nur nebenbei, falls hier „Demokratieretter“ mitlesen.
Vertrauen ist die eigentliche Währung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ohne Vertrauen wird aus dem Rundfunkbeitrag keine demokratische Infrastruktur, sondern ein Zwangs-Abo für Redaktionsmeinungen. Die Verteidiger des ÖRR reagieren auf Kritik oft mit dem Hinweis, die Gegner wollten ARD und ZDF zerstören. Diese Gefahr gibt es. Die Frage ist aber, ob das nicht ganz unberechtigt erscheint. Die wirksamste Munition für die Gegner, die für die Abschaffung plädieren, liefern die Redaktionen doch selbst, die ihren Auftrag mit ätzendem Sendungsbewusstsein verwechseln. Wer jeden Einwand als „rechten Angriff“ abzuwehren sucht, treibt am Ende jede berechtigte Kritik in die Arme jener, die den ÖRR insgesamt tatsächlich abschaffen wollen.
Dabei wäre der Ausweg nicht schwer. Bericht und Kommentar müssen wieder sicht- und hörbar getrennt werden. In Nachrichtensendungen hat der moralische Zeigefinger nichts verloren. Bei der journalistischen Darstellung von Konflikten müssen die stärksten Argumente aller relevanten Seiten vorkommen – nicht nur die, die zur Redaktionsdramaturgie passen. Korrekturen müssen dort erfolgen, wo der Fehler wirkte, nicht versteckt in irgendeiner Rubrik. Die Gegendarstellungen müssen plakativ sichtbar sein. Und Redaktionen brauchen endlich wieder echten Pluralismus, vor allem im Personal. Linientreue ist was für Opportunisten und Diskursverweigerer. Leider sind solche Menschen in den Redaktionen Deutschlands überrepräsentiert. Dort werden Abweichler schnell entsorgt (siehe die Journalistin Julia Ruhs). Wer auf Panels und Konferenzen nur Menschen aus seiner Blase trifft, die ähnlich wählen, identisch sprechen und deckungsgleich empört sind, wird irgendwann gar nicht mehr merken, dass er politische Schlagseite produziert.
Ich gehe davon aus, dass Dunja Hayali – wie viele ihrer Kollegen – im eitlen Konformismus guter Gesinnung und dessen professioneller Selbstvergewisserung unverbrüchliche journalistische Prinzipien sieht. Das disqualifiziert sie eindeutig für den ÖRR.
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@Theodor Breit: „… Das einseitige Polarisieren, und die gezielte Unterdrückung von nicht genehmen Informationen und Fakten betreiben die Rechten im Übrigen in gleicher Weise wie die Linken. … Aber grundsätzlich dem Trend des einseitigen Polarisierens entgegenzuwirken, also auch in den EIGENEN Reihen SELBSTKRITISCH zu hinterfragen, und eine Haltung der Objektivität und Neutralität zu insistieren, macht absolut niemand.
… Mit zweierlei Maß messen hilft nicht weiter… “ . Guter Beitrag! Ich habe mich sehr gefreut und fühle mich verstanden. Zum Thema Israel verweise ich auf den Genossen Elsässer und sein Compact-Magazin. Sachliche Kritik an Frau Hayali ist doch in Ordnung. Die konkrete Anmoderation war einseitig und journalistisch wirklich schlecht. (Sarah Maria Sander hat großartig geantwortet – etwa 200.000 Zugriffe !). Zugern würde ich es aber mal erleben, daß gestandene Rechte an Elsässer und dessen Magazin dieselben Maßstäbe anlegen … . Sich über Hayali & Co. aufzuregen ist wohlfeil, solange ein Herr Elsässer für Teile des AfD-Vorfeldes ein Halbgott ist!
@Ilona Grimm: Über Ihre Anmerkungen freue ich mich natürlich auch immer. Wir müssen auch nicht immer einer Meinung sein. Es ist gut, wenn wir die Perspektive des jeweils Anderen ergänzen und ggf. etwas weiten.
Auf den Nebensendern, ZDF Neo, Terra X , machen sie jeden Tag weiter wie gewohnt. Klimapanik überall und allenthalben die Unterstellung, Deutschland müsse oder könne das Weltklima retten. Alte Omis glauben sowas, denn „die dürfen doch nicht lügen“ im Fernsehen, muß man sich anhören.
„Der Stürmer“, aus der Vorgängerzeitschrift „Der deutsche Sozialist“ hervorgegangen, wurde von seinem Herausgeber Julius Streicher privat finanziert.
Sorry, ich hatte Wüst geschrieben, der „gespaltene“ Politschizo ist aber Daniel Günther, und „würde“ sollte klein geschrieben sein (ein solcher Versager Würde?).
Frau Loeber: Glückwunsch zur hochintelligenten Freundin, die in ihrer Platthirnigkeit sogar einer Flunder Konkurrenz macht. Die Sorte gibt es hier im Forum auch, das Hirn ist voll von lauter irgendwo aufgeschnappten Infoschnipseln, die sie aber nicht einordnen können (und hier braucht man dann die Haylis dieser Welt, die gerne diese Aufgabe übernehmen: Einordnen und Haltung vermitteln.
Neben ernsthaften Kommentatoren gibt es im Forum halt noch die 2 Sorten, die der Schwabe so beschreiben würde : Saudomme Gscheidschwätzer und saug’scheide Dommschwätzer.
Es gibt sogar welche, die wollen uns mit Küchenpsychlogie erklären, eine bewusste Hetzerin und Lügnerin sei nur das personifizierte Produkt unseres Selbsthasses, sozusgen „selbst schuld die arme Frau kann nichts dafür und erfüllt nur eure eigenen Erwartungen!“
Danke Theodor, zurück ins Fußballtor! Wie der Ball auch kommt, wie der Schuss auch fällt
Der Theodor, der hält, der hält. Ja, unser Theodor, der hält, der hält! in letzter Sekunde reißt Theo der Tormann geistesgegenwärtig die obere Latte vom Tor-Und schlägt damit den Angriff zurück – gerettet!„
Und schon wieder das ZDF! Diesmal hat es zwar nicht dreist gelogen, aber immerhin nur die halbe Wahrheit erzählt. Dazu passt das Sprichwort: „Wer die halbe Wahrheit sagt, spricht oft die ganze Lüge.“ Was darf das ZDF sich alles NOCH erlauben, bevor jemand da die Schotten dicht macht?!
Wir werden erleben, daß sich Herr Harbarth mit seinem Team „Bundesverfassungsgericht“ in Kürze zum Komplizen des ÖRR macht. Ich denke, daß nicht die Bürger die Demokratie und das Grundgesetz nicht richtig verstanden haben, sondern die sog. Führungselite. Aber sie sind ja gerade dabei sich ein neues Volk zu wählen, weil sie das Vertrauen zum vorhandenen Volk verloren haben.
Zwischen de Zerstörern in Kabul an der Spree, Mordor in Belgien, der zwangsfinanzierten Narrativ-Maschinerie, der (S)ANTIFA und den Landnehmern aus Tausend und einer Nacht werden in dem Land, das einmal das unsere war, Recht, Wahrheit, Freiheit, innere Sicherheit und Wohlstand zerrieben. Eine steigende Anzahl von Nicht-Migranten bezahlt mit ihrem Leben, und eine größere Anzahl von Nicht-Migranten sitzt tatenlos-nörgelnd auf dem Sofa, oder sieht das Problem nicht, aber alle bezahlen für ihren Untergang. Es fehlt das Bewusstsein der eigenen Macht und die oben Genannten setzen alles daran, dass es auch so bleibt. 1989 hat funktioniert…………nur Mut, rafft euch auf, geht in Maßen friedlich auf die Straße, immer und immer wieder, oder geht unter.