Henryk M. Broder / 29.11.2013 / 23:11 / 4 / Seite ausdrucken

Zapp & Me

Wenn die Hamburger Humorbeamten meinen Namen richtig schreiben würden, könnte das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp6857.html

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Leserpost

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Gerhard Sponsel Lemvig / 01.12.2013

Die Hamburger Humorbeamten sind halt in der Zeit groß geworden in der zum Beispiel, sagen wir mal, das “Waldsterben” wütete. Da hatte man keine Zeit für Rechtschreibübungen. Das mit der “Freundschaft” lieber Herr Broder, das wird wohl nix! Hilsen

Nikolas v.Safft / 30.11.2013

Mensch Broder, Sie waren mal wirklich gut, witzig und sogar geistreich - lang ist´s her. Inzwischen beschränken Sie sich auf Verbalinjurien der übelsten Form gegen Journalisten die nicht ganz so engmaschig denken und schreiben wie Sie. Aus einem öffentlichen Diskurs wird nur noch dummes Gewäsch. Sollte es jemand wagen zum Thema “Naher Osten” oder gar “Israel” etwas zu sagen, dass dem kleinen Henryk nicht in seinen einseitigen, vorgefärbten Kram passt, wird maßlos niedergeknüppelt was das Zeug hält. Jedwede Toleranz bleibt auf der Strecke. Menschen wie Uri Avnery, Tom Segev, Amos Oz u.a. werden von Ihnen pauschal als alte, aus der Zeit gefallene Spinner bezeichnet. Warum tun Sie das, haben Sie das nötig? Vielleicht doch, es gibt auch viele der unsäglichen Talkshows ohne Sie, ist es das, was Sie so wurmt nicht mehr präsent zu sein? Nur noch bei Springer und in der Achse zu veröffentlichen, das muss schon schmerzen, oder? Die Polemik-WM wird jedes Jahr neu ausgeschrieben, nur zu, die Nominierungen sind noch nicht abgeschlossen, seien Sie nicht so bescheiden. Samuel Beckett sagte:“wir sollten lernen besser zu scheitern”, vielleicht hilft Ihnen ja diese Erkenntnis, oder ist es Ihre Arroganz, die Sie daran hindern könnte? In der Kathedrale meines Herzens wird immer eine klitzekleine Kerze….. oder lieber doch nicht. Nikolas v.Safft

Michael Geier / 30.11.2013

Mir erschließt sich nach wie vor nicht, warum nun ausgerechnet H. Broder den Schaden hätte bzw. das diverse Selbstouting vorgenannter Journalisten u. Redaktionen praktisch gegenstandslos wäre, “nur” weil sich das Drama um Herrn Samad, GOTT SEI DANK, halbwegs in “Wohlgefallen” aufgelöst hat. Unterliegen nicht vielmehr diese Herrschaften einem schweren Irrtum, wenn sie sich (menschlich) aus dem Schneider wähnen, nur weil sie, in subjektiver Dreistigkeit, implizier(t)en, dass Herr Samad an den Vorgängen ja auch irgendwo selbst schuld sei bzw. sie gar selbst heraufbeschworen hat?  Ich meine, selbst wenn z. B. unser stets verklärter Heribert Brandl erklärt, dass auch Salafisten zu Deutschland gehören, würde ich ihm ehrlich nie wünschen, von selbigen, oder irgendwelchen anderen Spinnern, entführt, gefoltert u. anschließend enthauptet zu werden. DAS IST DOCH DER PUNKT! PS. Das heißt aber nicht, dass ich Captain Heribert u. all’ die anderen, vorgenannten Helden, nicht hin und wieder gerne zu Alf, auf den Planeten Melmax, schießen würde!

So ist es / 30.11.2013

So kann es kommen. In diesem Zusammenhang, möchte ich Sie noch auf ein interessantes Interview mit Herrn Todenhöfer in der Jungen Freiheit hinweisen. Noch Fragen Broder?

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