Bunte Welt / 06.12.2006 / 02:21 • Vorlesen / / /
Von Henryk M. Broder •
Wie man Judenhasser mit ihren eigenen Waffen schlaegt. http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-3336295,00.html
Von Bernd Hönig • Die wenigen Begriffe, die als japanische Lehnwörter im Deutschen bekannt sind, wie Karaoke, Karate, Taifun oder Tsunami sind an einer Hand abzuzählen, wie aber sieht es umgekehrt aus? Die Kollektion deutscher Lehnwörter ist bemerkenswert umfangreich und reicht von Arbeit bis zum Dobermann. 25 / Mehr
Von Georg Etscheit • Über die Deutsche Bahn zu lästern, ist wohlfeil. Außerdem gehört es sich nicht, auf jemanden einzuschlagen, der schon am Boden liegt. Deshalb seien hier einmal die positiven Seiten des Unternehmens gewürdigt. 9 / Mehr
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Henryk M. Broder • Der Krieg, der zu dem Sturz von Saddam Hussein führte, war völkerrechtswidrig, der Krieg, der hoffentlich zu einem „regime change“ im Iran führen wird, ist es auch. Zumindest nach Ansicht von Völkerrechtsexperten wie Lars Klingbeil, Alice Schwarzer, Alice Weidel, Heidi Reichinnek, Sahra Wagenknecht, Annalena Baerbock und einigen anderen. Mehr
Henryk M. Broder • Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals wirklich ein echter Linker war. Eher ein gefühlter Linker. Von Marx kenne ich nur seine Schrift „Zur Judenfrage“; dass der Gottvater der Kapitalismuskritik ein lupenreiner Judenhasser war, wurde mir erst viel später bewusst. Ein Auszug aus dem Buch „Warum wir nicht mehr links sind“. Mehr
Henryk M. Broder • Soll ich an der Podiumsdiskussion teilnehmen, ob „wir auf dem Weg in eine neue (Nazi-)Diktatur?“ sind? Oder mich zur Eröffnung der neuen Geissen-Villa in Dubai mit Howard Carpendale als Ehrengast selbst einladen? Mehr
Henryk M. Broder • Ich finde die Idee, schwer erziehbaren Personen das passive Wahlrecht zu entziehen gut. Und falls das alles nichts hilft, könnte man einen Schritt weiter gehen und Problembären drohen, ihnen das aktive Wahlrecht zu entziehen. Das würde Wahlen doch viel übersichtlicher machen. Mehr