Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass das Sterbegeschehen 2020 dem ganz normalen Sterbegeschehen einer immer älter werdenden Gesellschaft entspricht?
„Der Staatsvirus“ von Gunter Frank, 2021, Achgut Edition: Berlin. Hier bestellbar.
Den Prolog finden Sie hier.
Teil 1 „Epidemie nationaler Tragweite“ finden Sie hier.
Teil 2 „Das Versagen des Robert-Koch-Instituts“ finden Sie hier.
Teil 3 „Nutzen des Lockdowns" finden Sie hier.
Yep! Herr Doktor. QED. Sterbegeschehen bei mir persönlich normal, werde jeden Tag einen älter, der nächste Geburtstag rückt näher. Schreibe Ihnen, in völliger Muße und Andacht, gesund übrigens, bis auf alle nichtdiagnostizierten Krankheiten und die, welche von Kurpfuschern möglichweise aus Profitgier wünschenswert wären. Der ein oder andere Geimpfte im Umfeld hypochondiesiert jetzt andersrum, will weiterhin nicht sterben und läßt seine Erben weiter warten. In der Zwischenzeit weiter befallen von der Panik, beim 2. Impftermin oder davor zu versterben, oder auch danach an unbekannten Mutanten, aber sicher an Corona. Angst trotz Impfung…. Obwohl ich mir bei Sozialkontakten deutlich Mühe gebe, rauche und mich auf Befehl der Kanzlerin kaum bewege, geht bei mir noch was. Normale Befindlichkeit, dazu gehört auch die Suche nach einem neuem neuen Hausarzt. (Beeinträchtigt fühle ich mich von den paranoiden Störungen meiner umgebenden Mitmenschen) Trend bei den Erstgeimpften: „ Ich bin nicht besser geschützt als DU!“. Damit haben SIe recht. Sie könnten mich anstecken, mit Hepathitis A-D, stört sie nicht, umgekehrt auch. Wogegen ich mir noch nicht sicher bin, wer in der Konstellation Erstgeimpfter / Nichtgeimpfter nun wen wahrscheinlicher mit Coronaviren / Anderen beschenken kann. Mir sowieso egal. Krankheiten werde ich überleben müssen, bis zur mathematischen Obergrenze K-1. Wer von Ihren Kollegen -1 diagnostitiert, darf mich gerne in die Prärie verlegen, neben Winnetou besser Nˋtschotschi. Zu den Krankheitsrisiken kommen noch die Unfallrisiken mit dem Risiko nur in Einzelteilen verstreut zu werden. Und jetzt die Pointe: Es stehen Intensivbetten leer, reichlich in jedem Teil des Landes, Und selbst als Leiche ist der Umweg über ein Krankenhaus hochwahrscheinlich, wegen Reanimationsversuchen, gerade bei dilettantischen Suizidalhandlungen höchstwahrscheinlich! Bleibt zum Schluß die Rechenaufgabe wie groß ist die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Suizidversuch mit Corona? 0,5%?
Sehr geehrter Herr Frank, das Sterbegeschehen ungewollter Kinder wird mit den Handmalfarben von Corona therapeutisch nachgespielt. Das ist das Spiel des Todes.
Kein Koreferat zum Thema, sondern Anmerkungen zur Sprache: Ich hatte des öfteren das „Vergnügen“, Hausarbeiten, Veröffentlichungen, Kritiken von Freunden und Bekannten auf deren Bitte Korrektur zu lesen, von Medizin über Politik und sozialer Arbeit bis zu Comicrezensionen, vom Magister der Geisteswissenschaften bis zu diversen Studenten und im Wahlkampf von Bewerbern aus allen Volksschichten. Nach dem Lesen der Einleitung des Buches von Dr. Frank kann ich allen, die schreiben nur empfehlen, sich an seinem wunderbaren Gebrauch der deutschen Sprache ein Beispiel zu nehmen.