Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 20:44 / 8 / Seite ausdrucken

Wollt Ihr den totalen Martin?

Jetzt ist Martin Schulz vollkommen durchgeknallt. Und das Fussvolk jubelt ihm zu:

Warum nehmen wir uns eigentlich jetzt nicht vor, hundert Jahre nach unserem Heidelberger Beschluss, hundert Jahre später, spätestens im Jahre 2025 diese Vereinigten Staaten von Europa verwirklicht zu haben?

Ich will, dass es einen europäischen Verfassungsvertrag gibt, der ein föderales Europa schafft. Dieser Verfassungsvertrag, der muss mit den Menschen erarbeitet werden, und wenn wir ihn haben, dann muss er in den Mitgliedstaaten vorgelegt werden, ja, und wer dann dagegen ist, der geht dann eben aus der Europäischen Union raus! Lasst uns endlich den Mut aufbringen, Europa beherzt voranzubringen, nicht dieses Drehen an Stellschräubchen. Lasst uns Mut haben! Hier

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J. Schuster / 08.12.2017

Was ist nur aus der SPD geworden ? Fachkräftemangel auf ganzer Linie , es geht wirklich nur noch bergab .

Frank Schlünsen / 08.12.2017

“Vereinigte Staaten von Europa”... - da hat Martin wohl einen über den Durst getrunken… Zurück zur EWG wäre aus meiner Sicht der richtige Weg!

Frank Schlünsen / 08.12.2017

Ich hab mich köstlich über den putzigen Martin aus Würselen amüsiert. Selbstverständlich habe ich den Unsinn nur in kleinen Dosen genossen - ohne Unterbrechung ist der Genosse nicht zu ertragen. Seine Propaganda erinnerte mich an die FDP. Die drehen ihr Fähnchen immer hübsch nach dem Wind. Das tut die SPD ja nun auch schon eine Weile. Mittlerweile ist die ehemalige Volkspartei SPD überflüssig wie der berühmte Kropf.

Andreas Rochow / 08.12.2017

Wo aber will der Hl. St. Martin die mutigen Menschen für den ultimativen Verfassungsvertrag hernehmen?

Rudolf George / 08.12.2017

Vielleicht ist die Rede von Martin Schulz nichts anderes als seine Bewerbung für die reumütige Rückkehr nach Brüssel. Mir würde es einleuchten: nach einem Jahr des krachenden Scheiterns in der Bundes- und Parteipolitik, wäre es doch verständlich, wieder an die üppig gefüllten EU-Fleischtöpfe zurück zu kehren, wo er seine schönste Zeit hatte.

B.Klingemann / 08.12.2017

Na sowas! Martin Schulz hat Europa trotz seines aufopferungsvollen, erfolgreichen Engagements in der deutschen Bundespolitik noch nicht ganz aufgegeben. Männer wie ihn braucht das Land… äh Europa. Und morgen die ganze Welt. Also: EU-Beamte aller Länder, vereinigt Euch!

Hubert Bauer / 07.12.2017

Auf jeden Fall ein sicheres Zeichen, dass die SPD wieder mit der großen Koalition weitermacht. Mit dieser Aussage würde er bei einer Neuwahl die SPD unter 15 % und die AFD über 20 % treiben.

Günter H. Probst / 07.12.2017

Schulz hat doch recht. Vorwärts Europa! Wenn es D. dann mal wirtschaftlich oder finanziell schlecht geht, werden Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Rumänien und Bulgarien D. retten.

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