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Obiges Wahlplakat enthält einen schwerwiegenden Fehler: Woidke besitzt Länge, Körperlänge, ganz gewiss aber keine Größe. Dies verbindet ihn im Übrigen mit unserem Ukraine-Kanzler, der keine Silbe zum linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung zu sagen wusste und es dann sinniger Weise gleich ganz gelassen hat. Merke: Großen Männern kann man trauen, langen dagegen zur Sicherheit besser erst einmal nicht.
Irgendwie erinnert der politische Ausdruck an ein Selbstmordkommando? Das ganze System wird mitgerissen.
Friedrich Merz am Steuerknüppel eines Kammikaze-Flugs auf einen Öltanker, die woke Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen ..
Wir glauben, daß mit dem Sieg der Sozialdemokratischen Partei der Untergang Deutschlands verknüpft ist. Konrad Adenauer.
Ich bin da auch eher für Tüten.
Das ist doch inzwischen Standard in diesem Land: die Wähler können wählen was sie wollen, und wollen was sie wählen, aber alles bleibt wie es war. Und das nenne die dann „unsere Demokratie“.
Eine Minderheitsregierung ist die demokratischste Form des Regierens. Sie ist eine der möglichen Formen, wie regiert werden kann – und daher ist das für sich alleine genommen kein Grund für Neuwahlen. Im Gegenteil: Minderheitsregierung wagen heißt, mehr Demokratie wagen. Den Mut zur Minderheitsregierung sollten auch andere haben. Und daß eine Partei keine Neuwahlen möchte, wenn sie in Umfragen schlechter dasteht als in aktuellen Mandaten – so what! Ein Grund für Neuwahlen wäre hingegen, wenn eine Partei nach der Wahl nicht mehr das umzusetzen vorhat, was sie vor der Wahl versprochen hat.
Prinzipiell muss es verboten sein, während der Amtszeit die Partei zu wechseln und trotzdem im Parlament zu sitzen. Es sind nur 4 Jahre und jeder wußte vorher, was da kommen wird. Die können austreten, aber die Fraktion entscheidet, ob sie weiterhin als Parteilose im Parlament bleiben dürfen. In eine andere Partei zu wechseln und damit die Mehrheitsverhältnisse verschieben gehört verboten! Sie wurden vom Bürger für eine Partei gewählt, samt Parteiprogramm. Sobald jemand austritt, erlischt dieser Zusammenhang. Ist das denn so schwer durchzuziehen? Scheint aber politisch so gewollt, um solchen Versagern wie Woidtke aus seiner selbst angerichteten Scheiße zu helfen!
Alles schön und (nicht) gut, aber die Lage in Brandenburg ist sehr speziell. Die AfD würde auch bei Neuwahlen KEINE absolute Mehrheit erhalten! Im glücklichen Brandenburg sind nach den letzten Landtagswahlen sowohl die Linken als auch die Grünen aus dem Landtag geflogen; Grüne und Links-Partei sind dort BEIDE außerparlamentarisch. Wäre es doch überall so. Das heißt, im glücklichen Brandenburg haben der Links- und der Strassen-Terrorismus derzeit KEINEN parlamentarischen Arm. Keine Abgeordneten, keine Mitarbeiter, keine Büros, keine Redezeit, keine Sachkostenzuschüsse für Reisen, Demos, Propaganda, Randale, klimafreundliche Böller … . Großartig – was für ein Glück! Ich finde, eine solche Legislaturperiode darf man nicht fahrlässig verkürzen; zumal aktuelle Umfragen nichts Gutes verheißen!!! Die sich aktuell mörderisch radikalisierenden Linken wären mit Sicherheit wieder im Landtag, zu allem Unglück wahrscheinlich auch die Anbeter des Klima-Baals. Das kann in 2-3 Jahren wieder ganz anders sein – jedes Jahr zählt. Darum, es hilft nicht: Woidke hat objektiv Recht! Der neue Landtag wäre schlechter als der alte. Ein paar Mandate mehr für die AfD würden daran gar nichts ändern. Lasst Woidke wirtschaften – mit den Abgeordneten, die aktuell da sind. Noch wäre es, wenn er Katrin Lange zurückholt.