Peter Grimm / 08.04.2022 / 06:25 / Foto: Pixabay / 138 / Seite ausdrucken

Wohin mit Karl?

Trotz aller versuchter Tricks ist der Impfpflichtplan von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im Bundestag krachend gescheitert. Eigentlich müsste er gehen, wird aber als Sündenbock noch gebraucht. Eine Minister-Rochade wäre die Lösung.

Was hat Karl Lauterbach nicht alles versucht, um doch noch ein  Gesetz zur Impfpflicht durch den Bundestag zu bringen? Als absehbar war, dass der Impfzwang für alle ab 18 nicht durchkommen würde, unterstützte er einen sogenannten Kompromiss mit den Antragstellern, die eine Impfpflicht ab 50 wünschten, nämlich die Impfpflicht ab 60. Manch einer schüttelte ungläubig den Kopf und erinnerte sich an den Beginn der ersten Kanzlerschaft von Angela Merkel.

Vor der Wahl versuchte die CDU damals, ihre Ehrlichkeit und Seriosität dadurch unter Beweis zu stellen, dass sie im Wahlkampf eingestand, im folgenden Jahr die Mehrwertsteuer um zwei Prozent erhöhen zu müssen. Die SPD nahm das im Wahlkampf als Steilvorlage und versprach den Bürgern, dass es diese Steuererhöhung mit den Genossen nicht geben werde. Bekanntlich hatten beide Parteien anschließend einen Koalitionsvertrag ausgehandelt, bei man sich auf eine dreiprozentige Mehrwertsteuererhöhung einigte (Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion war zu dieser Zeit übrigens der Genosse Olaf Scholz). Wer lachte damals nicht darüber, dass der Kompromiss zwischen null und zwei nun bei drei lag? 

Auf den ersten Blick schien es ebenso absurd zu sein, dass der Kompromiss, den die Impfpflicht-Freunde zwischen 18 und 50 finden mussten, nun bei 60 lag. Allerdings wurde es dem Gesundheitsminister im neuen Entwurf leichter gemacht, im Fall der Fälle auf eine allgemeine Impfpflicht umzuschwenken. Der kleine Trick half nicht. Auch der Versuch, mittels Veränderung der Reihenfolge der Abstimmung über die verschiedenen Anträge vielleicht Gegenstimmen aus der CDU/CSU-Fraktion zu vermeiden, misslang. Abgestimmt wurde letztlich so, wie es parlamentarischer Brauch ist: der weitestgehende Antrag zuerst.

Ein Lauterbach wird keine Ruhe geben

Nun also ist Lauterbach krachend gescheitert. Auch die von ihm im Plenum engagiert vorgebrachte Mär, nur dank der Impfkampagne sei der Verlauf bei Infektionen mit der Omikron-Variante so harmlos, vermochte keine zusätzlichen Unterstützer zu mobilisieren. In namentlicher Abstimmung wollten sich offenbar die meisten Abgeordneten nicht zur Impfpflicht bekennen. Lauterbach will diese Niederlage nicht akzeptieren, denn er ließ verlauten, es sei sein Ziel, "trotzdem eine Impfpflicht zu erreichen“. Ergänzt von einem seiner Panik-Pathos-Sätze: „Man darf nie aufgeben, wenn es um das Leben anderer Menschen geht.“ 

Dummerweise steht nicht einmal die ganze Regierungskoalition hinter derlei Versuchen. Doch ein Lauterbach wird keine Ruhe geben. In Talk-Shows und Interviews wird er die Medienwelt weiter mit zitierfähigen Schreckens-Sprechblasen versorgen, was aber den führenden Ampelmännchen eigentlich nicht recht sein kann.

Ältere mögen vielleicht granteln, dass früher in einem solchen Falle ein Rücktritt des Ministers unausweichlich geworden wäre, weil andernfalls die Entlassung durch den Bundeskanzler angestanden hätte. Doch das ist lange her und außerdem wird Karl Lauterbach noch gebraucht, und sei es als Sündenbock, falls sich die verheerende Bilanz der Corona-Politik eines Tages nicht mehr verstecken oder schönreden lässt. Andererseits kann er für den Bestand der Koalition im gegenwärtigen Amt nur Unheil anrichten. Wohin also mit Karl?

Ein Versuch mit „konstruktivem Journalismus“

Seit einigen Jahren empfehlen Wohlmeindende den Medienwerktätigen immer mal wieder den „konstruktiven Journalismus". Wir sollen nicht mehr, wie einst die Journalisten alten Schlages, immer nur Skandale oder Fehltritte aufdecken und Verantwortungsträger kritisieren, sondern auch mal ganz konstruktiv Vorschläge zur Lösung eines Problems machen. Vielleicht versuche ich es mal mit konstruktivem Journalismus. Also: Wohin mit Karl? Die beste Lösung wäre eine Ämter-Rochade: Karl Lauterbach tauscht sein Amt mit Christine Lambrecht. Es wäre eine Win-Win-Situation. Karl Lauterbach könnte im neuen Amt statt Impfstoffe nun Panzer, Gewehre und alles, was eine Armee so braucht, beschaffen.

Im Unterschied zu den Impfstoffen besteht in diesen Kriegszeiten immerhin ein realer Bedarf an Rüstungsgut. Und in moralischer Hinsicht muss man sich im Umgang mit Rüstungs-Industriellen wahrscheinlich auch kaum umstellen, wenn man es bisher mit der Pharma-Industrie zu tun hatte (was bitte nicht insinuieren soll, dass das eine wie das andere Gewerk zwingend unmoralisch ist). Außerdem könnte ein Verteidigungsminister Lauterbach – zumindest solange der Ukraine-Krieg andauert – beinahe genauso viel Medienaufmerksamkeit generieren wie ein Gesundheitsminister im Corona-Ausnahmezustand.

Frau Lambrecht hingegen würde im neuen Amt vielleicht eher nichts tun oder irgendetwas tun, von dem keiner etwas weiß. Das wäre doch genau das Richtige, um das Corona-Thema langsam etwas in den Hintergrund rücken zu lassen, bevor allzu viele unangenehme Fragen aufkommen. Als Sündenbock eignet sich Frau Lambrecht vielleicht weniger, dazu ist sie einfach der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt genug. Aber wenn Lauterbach beide Ämter inne hatte, könnte er ja eines Tages auch die Rolle als doppelter Sündenbock einnehmen.

Gut, das war jetzt reine Fiktion, aber das ist „kontruktivem Journalismus" eigen. Wahrscheinlicher ist es, dass wir einen neuen Impfpflichtvorstoß erleben, wie hier auch schon Claudio Casula schrieb, vielleicht kurz vor der Sommerpause, ganz so, wie es ein anderer SPD-Minister 2017 schon mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz praktiziert hat.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Leo Hohensee / 08.04.2022

@T. Schneegaß - Hallo Herr Schneegaß, das ist ein sehr interessanter Gedanke. Report Mainz hat von einer “Kleinen Anfrage” berichtet, dass 660 Mio Dosen Impfstoffe bestellt sind, die BIS 2023 ausgeliefert werden. Das ist also nicht mehr viel Zeit zumal deren Haltbarkeit ja kurz ist. Wenn Sie, Herr Schneegaß und ich, die Frau Kuhn und die Frau I. Grimm, und noch viele Andere auf einen Versuchskaninchen-Status verzichten, dann sollten sich die Hardcore-Befürworter freuen. Die können dann alle 6 Wochen einen “SCHUSS” Gen-Tunke bekommen.—Auf diese Leute kommen also rosige Zeiten zu. “Lauterbach vor, noch ein(en) Tor(schuss) !!  Freiwillige Schüsse an der Würstchenbude im Fußballstadion .....Beste Grüße

Fritz Dieterlein / 08.04.2022

Am Sonntag findet in Frankreich die erste Runde der Präsidentschaftswahl statt. Amtsinhaber Emmanuel Macron möchte wiedergewählt werden und hat auch gute Chancen. Seine Wirtschaftsbilanz kann sich sehen lassen, denn das Zusammenspiel zwischen Macron, Merkel und der EZB-Präsidentin Christine Lagarde zahlt sich für den Amtsinhaber dreifach aus. Sollte es trotzdem schiefgehen,  kommt die Impfpflicht auch nicht über die Hintertür Brüssel.  Den dann haben die in Brüssel wirklich ein größeres Problem, nämlich ihren vom Steuerzahler gepamperten Ar…h zu retten. M.f.G.

Erhael Jotsieben / 08.04.2022

Es ist doch nur die Frage wann Herr Scholz den Herrn Lauterbach , leise aus dem Verkehr ziehen muß , sonst geht er (Scholz) mit unter ! Ein Minister, der sich in Talkshows rumlümmelt und seine Gedankengänge über Twitter verbreitet hat Schulhofniveo von 12 Jährigen .

Dr. med. Jesko Matthes / 08.04.2022

P.S.: Ich unterstelle niemand hierzulande die Vorbereitung zu Massenmord; es ist nur so: Die passiv-aggressive Rhetorik von Ministerialen ist entweder die Frucht einer unbewussten Neurose oder der bewusste Versuch einer Manipulation, bei der am Ende die Verantwortung andere tragen sollen und der Ministeriale selbst wie ein Unschuldslamm aussehen will. Ersteres ist eine Krankheit, Letzteres eine Taktik. Beides ist nicht durch Postentausch therapierbar. Und nach der passiv-aggressiven kommt die aktiv-aggressive Rhetorik; erst dann zeigt sich, was die wirkliche Absicht war. Und, ja, im Windschatten von Kriegen regiert es sich leichter. Das macht auch die Passiv-Aggressiven so gefährlich.

Karla Kuhn / 08.04.2022

“....denn er ließ verlauten, es sei sein Ziel, “trotzdem eine Impfpflicht zu erreichen“. Ergänzt von einem seiner Panik-Pathos-Sätze: „Man darf nie aufgeben, wenn es um das Leben anderer Menschen geht.“ RICHTIG !! Damit das Leben ANDERER MENSCHEN auch in Zukunft “geschützt” bleibt, soll dieser Typ .m. M.n.  ENDLICH in der KLAPSE verschwinden, FREIWILLIG ! Dort könnte er seinen Phantasien freien Lauf lassen, ich glaube, die ANSTALSTLEITUNG würde ihn sogar ein weißes Kittelchen schenken. Sepp Kneip, “Da könnte er weiter de Clown spielen.”  Das ist gemein, einen CLOWN mit diesem Typen zu vergleichen. Ein guter Clown bringt Menschen zum lachen, dieser Lauterbach widert mich nur noch an !!  Jörg Themlitz, absolut richtig !! Allerdings für MICH ist dieser Typ trotzdem das “schreckende Problem.” Ich weiß nicht , WARUM dieser Mann derart UNBELEHRBAR ist, will er seine offenbaren Minderwertigkeitskomplexe vertuschen ? Die offenbaren sich für mich jeden Tag aufs neue ! Vielleicht,  weil seine Frau vermutlich weitaus intelligenter ist als er ? Warum zieht der sich auf seine “alten Tage “nicht einfach zurück und genießt die ZWANGSALIMENTE der Steuerzahler ?? Für mich ist es unfassbar, daß SO ein Typ vom Steuerzahler auch noch ZWANGSALIMENTEIRT werden MUß ! Es wird HÖCHSTE ZEIT für eine REFORM !! DAFÜR sollten wir ALLE kämpfen !! Solche Typen, von denen es leider viele gibt, sind offenbar die WURZEL DES ÜBELS”  Wir haben vergessen, daß WIR DER SOUVERÄN sind !

Dr. med. Jesko Matthes / 08.04.2022

In Kriegszeiten muss man auf diese konstruktive Weise wachsam sein, denn sonst sind es andere, in ihrer konstruktiven Weise… “Mein Land nutzt den Vorteil des Krieges, um seine inneren Feinde gründlich zu liquidieren (...), ohne dabei durch fremde Intervention gestört zu werden.” (Talât Pascha) - Die passiv-aggressive Rhetorik der Mächtigen ist nur die Vorstufe dazu.

Jürg Casanova / 08.04.2022

Mir graut vor einer angeblichen Demokratie, in der solch salbadernde, geifernde Wichtigtuer wie Lauterbach, Baerbock u. a. exekutive Funktionen mit angeblicher Verantwortung übernehmen können. Noch schlimmer finde ich, dass ich akademisch gebildete Menschen in diesem Lande kenne, die solche Führertypen und Rasselweiber, von denen es zurzeit dank Quote und Listenplätzen zuhauf gibt, auch noch gewählt haben. Wo in der Erziehung ist etwas schiefgelaufen, dass ein basisgebildeter Mensch, der halbwegs fähig ist, eine Dreisatzrechnung zu lösen, solchen Schwachsinn, den ein Lauterbach von sich gibt, zu glauben und seine Massnahmen, ohne sie zu hinterfragen ausführt? Vermutlich einer der Faktoren ist der Marsch durch die Institutionen, den die versprengten Linken mit ihren feuchten Revoluzzerträumen einst auf ihre Fahnen geschrieben haben und den sie, nachdem es etwas ruhiger geworden war um sie herum, im Laufe der letzten Jahrzehnte erfolgreich abgeschlossen haben. Olaf I. kennt vermutlich darum keine roten Linien mehr, weil er ausser Rot gar nichts anderes mehr sieht. Auch Blut ist rot, darum hetzt er gegen Russland in guter alter deutscher Manier.

Peter Reindl / 08.04.2022

Herr Grimm, bitte unterlassen sie den konstruktiven Journalismus. Ein Psychopath als Verteidigungsminister führt uns direkt in den WW3.

Robert Weihmann / 08.04.2022

In Deutschland gab es 25 Millionen bestätigte Infektionsfälle. Da viele in den zwei Pandemiejahren auch zweimal Corona-postiv waren, sind vielleicht 20 Millionen betroffen gewesen. Also gerade ein Viertel der Bevölkerung. Selbst wenn man noch ein bisschen Dunkelziffer dazurechnet, ist der Großteil der deutschen Bevölkerung corona-frei gewesen. Also nix mit “jeder kriegt es”.  Global sieht das noch mal anders auch: 15 Prozent der Weltbevölkerung sind oder waren positiv getestet. In den gesamten zwei Jahren. Die größte Teil der Menschheit hat es nicht bekommen. Frage: Wenn in einem Betrieb mit 100 Mitarbeitern innerhalb von zwei Jahren 15 Personen die Grippe hatten, ist das schlimm und eine gefährliche Bedrohung? Nein. Es ist aber schlimm, wenn der Betrieb dann sinnlos Monate schließt oder/und Mitarbeiter zu permanenten Tests Maskenpflicht und Verbannung ins Homeoffice genötigt werden. Nur weil statistisch gesehen alle 1,5 Monate ein Mitarbeiter infiziert ist, was ja bedeutet, dass er nicht einmal wirklich krank sein muss.

Zdenek Wagner / 08.04.2022

Illona Grimm@: Eine Frage, kennen Sie das Buch “Das Geheimnis der Schmitta”? Falls nicht, besorgen Sie es sich.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Peter Grimm / 30.06.2022 / 06:14 / 51

Freier Wettbewerb um Werbebudgets?

Gerald Hensel, der vor sechs Jahren einen Werbeboykott gegen Achgut.com initiierte, sagte später zur Rechtfertigung: „Recht auf Meinungsfreiheit gibt es, Recht auf Werbe-Budgets gibt es…/ mehr

Peter Grimm / 20.06.2022 / 14:00 / 27

Frankreichs Wahlergebnis wird teuer

Nicht nur für Frankreich, auch für die EU könnte die neue politische Konstellation in Paris kostspielig werden. Der größte Nettozahler wird das mit Sicherheit spüren.…/ mehr

Peter Grimm / 20.06.2022 / 10:00 / 104

AfD-Parteitag mit Notbremse

Das vorzeitige Ende des AfD-Pateitags in Riesa wird als chaotisch beschrieben, doch es war eine Notbremse, mit der Höckes Durchmarsch ins Stocken geriet. Die meisten Medien-Berichterstatter…/ mehr

Peter Grimm / 24.05.2022 / 06:20 / 128

Angst vor einem Affenpocken-Ausnahmezustand?

Manches an den Auftritten und Berichten zum Thema Affenpocken erinnert zwar an den Beginn der Corona-Zeit, doch so leicht wiederholt sich die Geschichte nicht. Aber…/ mehr

Peter Grimm / 23.05.2022 / 06:00 / 125

Arbeitszeit nach Stromangebot

Noch kommt der Strom zu jeder Zeit aus der Steckdose. Doch es stehen weitere Kraftwerksabschaltungen bevor. Die Vertreter der Energiewende empfehlen, dass die Menschen ihr…/ mehr

Peter Grimm / 21.05.2022 / 16:00 / 14

Die Dauerschleife der Problem-Sprechblasen

Auch Politiker, die so erscheinen wollen, als würden sie heikle Probleme anpacken, formulieren selten klar, was das konkret bedeutet. Ihnen reicht die Dauerwiederholung ihrer Problem-Sprechblasen. Eine…/ mehr

Peter Grimm / 16.05.2022 / 08:51 / 145

Die Wahl der 55,5 Prozent

Ganz Nordrhein-Westfalen hat gewählt. Ganz Nordrhein-Westfalen? Nein! Eine kleine Minderheit von 44,5 Prozent der Wahlberechtigten hat ihre Stimme nicht abgegeben. Wie schon nach der Landtagswahl…/ mehr

Peter Grimm / 04.05.2022 / 14:00 / 55

Keine Kriegspartei mit Genossin Lambrecht

Die Bundesverteidigungsministerin weiß, wie man in einem Krieg mitmischen kann, ohne Kriegspartei zu werden. Sie weiß es auch besser als der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages.…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com