Rüdiger Stobbe / 27.07.2021 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 5 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? Woche 28 – Die Woche der Flutkatastrophen

Während die Energieträger Wind- und Solarkraft zusammen mit Wasserkraft und Biomasse zur Stromerzeugung dieser Woche unterdurchschnittlich beitragen, liefern die Kernkraftwerke verlässlich. Bis Ende 2022.

In der 28. Woche (Abbildung) kam es zu den Flutkatastrophen, vor allem in NRW, RP und Bayern. Die Wind- und PV-Stromerzeugung hingegen war unterdurchschnittlich. Lediglich 39,3 Prozent trugen die Energieträger Wind- und Solarkraft zusammen mit Wasserkraft und Biomasse zur Stromerzeugung dieser Woche bei. Das sind lediglich 18,2 Prozent der installierten Leistung im Mittel. Verlässlich stark fließt der Strom aus den verbliebenen Kernkraftwerken. 95,9 Prozent der installierten Leistung werden kontinuierlich geliefert. Ende 2022 fallen die gut 60 TWh Strom aus Kernkraft weg. Wer ausrechnen möchte, wie viel Windkraft- und Photovoltaikanlagen gebaut werden müssten, um den wegfallenden Strom auch nur im Durchschnitt zu ersetzen, schaue sich Abbildung 1 an. Dort gibt es den Link zum entsprechenden Tool.

Ich verrate nicht zu viel, dass das Ergebnis nicht nur ernüchternd, sondern erschütternd ist. Die ganze Negativ-Dramatik der Energiewende wird offensichtlich. 2022 und nochmal 2023 wird der CO2-Ausstoß in Deutschland steigen, weil der wegfallende, praktisch CO2-freie Kernkraft-Strom keinesfalls durch CO2-freien Strom ersetzt werden wird. Die Energiewender und Kernkraft-Abschalter handeln wie der Mann, der im Winter zunächst seinen alten, aber warmen Pullover wegwirft, um sich irgendwann später einen neuen zu besorgen. Dümmer geht’s doch nicht.

Wie auch immer, die konventionell-fossilen Kraftwerke (Abbildung 2), die „selbstverständlich“ zwecks Weltenrettung abgeschaltet werden sollen, erlangen eine immer größere Bedeutung. Zumindest in den nächsten Jahren. Eingedenk der Tatsache, dass allein China sagenhafte Mengen von Kohlekraftwerken im Land selber, aber auch in Asien und Afrika, ja sogar in Europa baut und plant, muss man sich ernsthaft fragen, welche Sinngebung hinter der deutschen Energiewende steckt. Wenn man möchte, dass die Bevölkerung verarmt, würde es doch reichen, das zu tun, was die EU mit dem "Fit for 55"-Programm plant. Alles, aber auch alles so verteuern, dass 80 bis 90 Prozent der Bürger sich den gewohnten Wohlstand (Autos, Reisen/Fliegen, hochwertiger Konsum) nicht mehr leisten können und dann eben auch der CO2-Ausstoß sinkt.

In der 28. Woche importierte Deutschland wieder mehr Strom, als es exportierte. Deshalb waren die Preise (Abbildung 3) an den ersten fünf Tagen der Woche entsprechend hoch. Erst zum Samstag kam es zu erheblichen Preiseinbrüchen. Grund war das Anziehen der Windstromerzeugung, die auf sinkenden Bedarf traf. Folge: Strom wird teilweise fast verschenkt. An wen, zeigt Abbildung 4. Weil es so offiziell im Bundestag präsentiert wurde, finden Sie unter Abbildung 5 noch mal den Ausschnitt aus der Rede von Sylvia Kotting-Uhl, der Vorsitzenden des Umweltausschusses, die die „Vorzüge“ der angebotsorientierten Stromversorgung (Strom gibt es, wenn Strom da ist) anpreist.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 6 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, der „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der virtuelle Energiewende-Rechner ist diesmal unter Abbildung 1 zu finden.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 7 ab. Abbildung 8 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Zu diesem Thema gibt es noch bemerkenswerte Ausführungen nach den Tagesanalysen. Abbildung 9 enthält ein Video, in dem sich Joachim Weimann zu den Kosten der Energiewende äußert. Das Interview stammt aus dem Jahr 2015, ist dennoch hochaktuell. Ergänzt wird dieser Beitrag durch einen diesmal brandaktuellen Beitrag der HHL Leipzig Graduate School of Management mit Prof. Sinn und Prof. Althammer.

Beachten Sie bitte unbedingt den Stromdateninfo-Tagesvergleich ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info mittlerweile ein sehr mächtiges Instrument der Stromdatenanalyse geworden.

Tagesanalysen

Montag, 12.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,72 Prozent, davon Windstrom 8,90 Prozent, Solarstrom 21,22 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,60 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Wochenanfang brachte die bereits seit Mitte Mai regelmäßig auftretenden Stromlücken am Morgen und zum Abend. Der importierte Strom kostet mehr als der, der über die Mittagsspitze exportiert wird. Die konventionellen Stromproduzenten erzeugen nur so viel, wie für die Netzstabilität und einen guten Gewinn notwendig ist. Was der Importeur bekommt, bekommen auch sie. Im Schnitt 97,13 €/MWh. 

Dienstag, 13.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,26 Prozentdavon Windstrom 8,65 Prozent, Solarstrom 13,72 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,89 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wird per Saldo ausschließlich Strom importiert. Die Konventionellen denken überhaupt nicht daran, ihre Erzeugung zu erhöhen. Das würde die Preise senken. Die Schweiz verkauft ganztägig Strom an Deutschland und erzielt gut 97 €/MWh. 

Mittwoch, 14.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,25 Prozentdavon Windstrom 15,99 Prozent, Solarstrom 11,60 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,67 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Von 14:00 bis 17:00 deckt die deutsche Erzeugung den Strombedarf + ab. Das bisschen Strom, das exportiert wird, bringt den Tagestiefstpreis. Ansonsten importiert Deutschland zu knackigen Preisen (88,97 €/MWh) von diesen Ländern. Die konventionelle Stromerzeugung, ohne die in Deutschland schon längst die Lichter ausgegangen wären.

Donnerstag, 15.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,97 Prozentdavon Windstrom 14,93 Prozent, Solarstrom 16,41 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,62 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Donnerstag zeigt ein ähnliches Bild wie der Mittwoch. Strom-Tiefpreis am Nachmittag. Ansonsten hohe Importpreise. Außer am frühen Morgen. Da ist die Nachfrage noch gering. Der Handelstag und die konventionelle Stromerzeugung.

Freitag, 16.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,95 Prozent, davon Windstrom 15,22 Prozent, Solarstrom 18,81 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,92 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Solarstromerzeugung steigt, die Windstromerzeugung auch. Über die Mittagsspitze wird etwas mehr exportiert als an den vorherigen Tagen. Das Preisniveau insgesamt sinkt. Deutschland zahlt aber immerhin noch gut 86 €/MWh. Die konventionelle Stromerzeugung und der Handelstag.

Samstag, 17.7.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 60,08 Prozent, davon Windstrom 27,75 Prozent, Solarstrom 17,89 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,45 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Schluss mit der Ruhe bei Wind und Sonne. Der wenige Wochenendbedarf und die anziehende Windstromerzeugung lassen die Preise auf breiter Front fallen. Schön sieht man, wie clever die Schweiz ist. Das kleine Land erzielt mit über 70 €/MWh im Schnitt den höchsten Preis für den Strom, den es nach Deutschland exportiert. Die konventionelle Erzeugung nähert sich teilweise dem Minimum, welches zwecks Netzstabilität aufrechterhalten werden muss. 

Sonntag, 18.7.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,13 Prozent, davon Windstrom 24,71 Prozent, Solarstrom 27,38 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,04 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Noch weniger Bedarf, noch mehr Wind- und Solarstrom. Die Konventionellen kratzen an der Minimalerzeugung. Über die Mittagsspitze ist zu viel Strom im Markt. Ab 13:00 Uhr wird der Strom verschenkt, dann gibt es noch einen kleinen Bonus. Erst ab 17:00 Uhr werden wieder 22,25 €/MWh erzielt. Als die Preise für Deutschland wieder attraktiv werden, dann, ja dann fehlt der Strom. Es wird wieder importiert

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. 

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog http://www.mediagnose.de.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

g.schilling / 27.07.2021

Da durch das Hochwasser viele Haushalte und Produktionsstätten nicht mehr existieren kann ja auch die Stromerzeugung zurück gefahren werden. (Sarkasmus aus.)

Tom Walter (Original) / 27.07.2021

Vielen Dank Herr Stobbe. Ich hoffe, dass die Zahl der Kommentare nicht den Grad des Interesses widerspiegelt. Sondern der Sprachlosigkeit angesichts des Elends.

Helmut Driesel / 27.07.2021

  Prof. Kemfert sagte im Interview, das Gas aus Nordstream würde nicht benötigt, weil, erstens der Bedarf abnähme, und zweitens die vorhandenen Ressourcen ausreichten. Sie sagte es mit einem geheimnisvollen Lächeln, aber verdammt, wie meint sie das? Hat sie darüber promoviert? Und wenn ja, warum kann man das nicht an jeder Ecke publikumswirksam einsehen? Ist sie noch parteilos oder schon mit Schröder in einem Boot? Verheiratet ist sie ja, leider ne, Nä jetzt.

Thomas Brox / 27.07.2021

Ich beziehe mich in Folgenden auf meinen ersten Kommentar. Der Nutzungsgrad der PV von 16 % für 2021, Woche 28 ist ja kurz nach der Sommersonnenwende, also optimal für PV. Wie steht es im Winter mit dem Nutzungsgrad der PV? Also nochmal ins Tool, “Zeiträume vergleichen” aufrufen, “Stromerzeugung und Bedarf einstellen”, Zeitbereich eingeben und “Mittelwert % inst. Leist. Tagessumme”. Ergebnis: In der Woche von 21.12.2020 bis 27.12.2020 (also unmittelbar nach der Wintersonnenwende) ist der mittlerer Nutzungsgrad der PV gerade mal lächerliche 2 % (!!!). Der Nutzungsgrad der Windräder liegt in dieser Winterwoche bei 38,1 %. Das ist besser als in der Sommerwoche 28 von 2021, aber weit entfernt von den propagierten Werten zum Beispiel in Wikipedia.

Thomas Brox / 27.07.2021

Das Tool “strombedarf.info” ist ziemlich stark. Ich habe mich für den jeweiligen mittleren Nutzungsgrad (reale Leistung / installierte Leistung) von Windrädern und PV in der 28. Woche 2021 interessiert. Ich hoffe ich habe alles richtig gemacht. Also zuerst in die Tabelle einsteigen (der 2. Link im Text). Dann unter dem Label “Stromerzeugung und Bedarf” die Auswertung “Mittelwert % inst. Leist. Tagessumme” selektieren. Das Ergebnis: Mittlerer Nutzungsgrad Wind (onshore + offshore) = 12,9 %,  Mittlerer Nutzungsgrad PV = 16 %. Beides ist ziemlich miserabel! ++ Betrachtet man die Offshore Windräder alleine, dann ergibt sich ein Nutzungsgrad von 28,9 %. Offshore Windräder sind allerdings ziemlich teuer. Laut [offshore-das-fundament.de: Was kostet eine Offshore-Windenergieanlage?] kostet 1 MW installierte Offshore Leistung mit allem drum und dran etwa 3 bis 4 Millionen Euro. Wartung und Instandhaltung von Offshore Windrädern sind vermutlich extrem teuer. ++ Noch eine Anmerkung zum Tool. Ich gehe mal davon aus, dass die zugrunde liegenden Daten von “Agora Energiewende” zuverlässig sind. Das Tool ist natürlich für die Qualität der Basisdaten nicht verantwortlich. Die Finanzierung der Agora Energiewende GmbH ist reichlich intransparent, der “Staat” hat mit Sicherheit einen großen Anteil.

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Rüdiger Stobbe / 27.02.2024 / 10:00 / 2

Woher kommt der Strom? 7. Analysewoche 2024

Leider schwankt die regenerative Stromerzeugung erheblich. PV-Strom- und Windstromerzeugung sind hochvolatil, wie die aktuelle Analysewoche belegt. Stromlücken können nur durch starken Stromimport geschlossen werden. Die…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 20.02.2024 / 16:00 / 2

Woher kommt der Strom? 6. Analysewoche 2024

Diesmal sind es nur zwei Tage, sofort zu Wochenbeginn, an denen der Wind kräftig weht und die Windstromerzeugung entsprechend hoch ist. Ab Mittwoch fällt die…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 13.02.2024 / 11:00 / 2

Woher kommt der Strom? 5. Analysewoche 2024

Hurra, der Wind weht! Was nichts daran ändert, dass konventioneller Strom hinzuerzeugt werden muss. Außerdem: Einbruch bei den E-Auto-Neuzulassungen. Die regenerative Stromerzeugung war in der…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 06.02.2024 / 10:00 / 3

Woher kommt der Strom? 4. Analysewoche 2024

Am Donnerstag bricht die Windstromerzeugung ein. Ab 12:00 Uhr muss Strom importiert werden. Dänemark, die Schweiz und Belgien liefern Strom – das führt zur ersten…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 30.01.2024 / 11:00 / 4

Woher kommt der Strom? 3. Analysewoche 2024

Auch wenn der Dunkelflauten-Zeitraum kurz erscheint, es fehlt eine gewaltige Menge Strom, der konventionell hinzuerzeugt werden muss. In dieser Analysewoche dauerte die Dunkelflautenphase nur 30 Stunden.…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 23.01.2024 / 11:00 / 0

Woher kommt der Strom? 2. Analysewoche 2024

Wegen schwacher Stromerzeugung der „Erneuerbaren“ muss Strom aus dem benachbarten Ausland importiert werden, bevor die Windstromerzeugung am Wochenende endlich zunimmt. Zwei Tage kalte Dunkelflaute in der zweiten…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 16.01.2024 / 11:00 / 4

Woher kommt der Strom? 1. Analysewoche 2024

Die ersten vier Analysetage des neuen Jahres inkl. dem bedarfsarmen Neujahrstag zeichnen sich durch teilweise deutliche Stromübererzeugung aus, danach wird Importstrom benötigt. Außerdem: PKW-Neuzulassungen Dezember 2023:…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 09.01.2024 / 10:00 / 6

Woher kommt der Strom? 52. Analysewoche 2023

Die letzte Analysewoche reicht in Sachen Windstromerzeugung mit 5,893 TWh fast an die Vorwoche, die Weihnachtswoche mit 6,382 TWh Windstrom heran. Die letzten Wochen des Jahres…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com