Rüdiger Stobbe, Gastautor / 29.01.2019 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 16 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? (Woche 3/2019) 

Von Rüdiger Stobbe.

Analyse 13.1 bis 19.1.2019 / Eine erste Betrachtung des Einstiegs in den „Kohleausstieg“

Nach der Analyse der Stromerzeugung der 3. Woche folgt eine erste Betrachtung möglicher Konsequenzen, die sich aus dem aktuellen Vorschlag der Kohlekommission ergeben. Vor allem die Machbarkeit der geplanten Abschaltungen von Kohlekraftwerken, ohne die Versorgungssicherheit Deutschlands zu gefährden, wird dabei heute und in den weiteren Folgen der Kolumne im Vordergrund stehen. Dabei bildet das Verhältnis von installierter Leistung (IL) und erzeugtem Strom (ES)mit dem ich mich bereits im Beitrag vom 22.1.2019 befasst habe, eine wichtige Analysegrundlage. Zunächst die Wochenanalyse.

Die dritte Woche 2019 geht mit einem steten Rückgang der absoluten Wind- und Sonnenstromerzeugung einher. Zum Wochenende wurde sehr wenig Strom von den Sonnen- und Windkraftwerken erzeugt. Grund war eine Schönwetterlage mit wintermäßig tief stehender Sonne und kaum Wind. Das sollte sich ab dem 20.1.2019 einige Tage fortsetzen. Es wurde über mehrere Tage nur sehr wenig Strom durch Erneuerbare eingefahren. Wären da nicht Biomasse und Wasserkraft mit konstant knapp 0,2 Terawattstunden (TWh) Stromausbeute pro Tag, das Ergebnis wäre noch unbefriedigender. Die genauen Zahlen der Woche finden Sie in dieser Tabelle. Ein daraus erzeugtes Chart macht den Sachverhalt übersichtlich. Jetzt die Woche en Detail. Klicken Sie auf das Datum: Das Chart zum Tag klappt separat auf.

13.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 69,43 Prozent

Mit über 1,9 TWh war die Stromausbeute der Erneuerbaren enorm. Lediglich 0,48 TWh wurden konventionell erzeugt. Vom Gesamtstrom konnten 0,26 TWh exportiert werden.

14.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 60,80 Prozent

Der Strombedarf am heutigen Montag war mit 1,53 TWh etwas höher als am Sonntag (1,31). Die Wind- und Sonnenstromausbeute lag wiederum über einem TWh. Ein sehr gutes Ergebnis. 0,69 TWh wurden konventionell erzeugt. Der exportierte Strom betrug 0,23 TWh.

15.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 55,26 Prozent

Heute war ein Bedarf von 1,6 TWh an Strom in Deutschland zu befriedigen. Die Erneuerbaren trugen zum dritten Mal hintereinander mit über einem TWh zur Stromerzeugung bei. Konventionell wurden 0,85 TWh erzeugt. Es wurden 0,3 TWh exportiert.

 16.1.2019  Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 52,20 Prozent

Die Erneuerbaren sinken erstmals diese Woche unter ein TWh, sind aber mit 0,95 TWh noch absolut in supergrünen Bereich. Der Strom, der konventionell erzeugt werden muss, liegt immer noch mit 0,87 TWh unter der Stromausbeute der Erneuerbaren. 0,26 TWh werden exportiert. 

17.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 51,34 Prozent 

Heute liegen erzeugter Strom aus Erneuerbaren und konventionell erzeugter Strom annähernd gleichauf. Wobei die Erneuerbaren noch ganz leicht überwiegen. Stromexport: 0,29 TWh.

18.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 28,07 Prozent

Von einem Tag auf den anderen halbiert sich die Stromausbeute der Erneuerbaren. Wobei vor allem Wind- und Sonnenstromerzeugung einbrechen. Wasserkraft und Biomasse tragen immer knapp 0,2 TWh zur Stromerzeugung am Tag bei. 1,23 TWh werden konventionell erzeugt. 0,24 TWh werden exportiert. 

19.1.2019 Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung: 24,68 Prozent

Alle Windkraftwerke zusammen erzeugen lediglich 0,14 TWh Strom. Der Sonnenstrom ist mit 0,07 TWh für das Herbst/Winterhalbjahr recht stark. Mit 0,21 TWh bringen die Erneuerbaren gerade mal ein wenig mehr Strom, als exportiert wird: 0,2 TWh. Der Bedarf war mit 1,34 TWh wegen des Samstags recht gering. So mussten trotz des Tiefstandes der Erneuerbaren lediglich 1,16 TWh konventionell erzeugt werden. Das schöne Winterwetter blieb und die Erneuerbaren waren auch zu Beginn der vierten Woche schwach. Mehr dazu in der nächsten Woche.

Warum wird jeden Tag Strom exportiert? Warum kann die Stromerzeugung nicht so angepasst werden, dass es "passt"? Der Grund vereinfacht dargestellt: Strom, der mit Sonnen- und Windkraftwerken erzeugt wird, hat Einspeisevorrang vor konventionellem Strom in das deutsche Stromnetz. Wie gesehen, erfolgt die Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom recht unregelmäßig. Um die Netzsicherheit – damit nicht das hier geschieht – zu gewährleisten, muss konventioneller Strom zu- oder abgesteuert werden. Praktisch in jedem Moment! Konventionelle Kraftwerke lassen sich in der Stromerzeugung aber nicht so ohne Weiteres und vor allem nicht schnell zu- und abregeln. Deshalb entsteht ein Überschuss an Strom, der exportiert wird. Das ist besser als zu wenig Strom. Da besteht die Gefahr eines Netztotalausfalls. Hinzu kommt, dass der erzeugte Strom nicht immer da zur Verfügung steht, wo er gebraucht wird. Ob eine Zerteilung Deutschlands durch breite Stromtrassen / unterirdische Starkstromkabel die Lösung ist? In den nächsten Wochen wird auch diese Frage behandelt.

Vorschläge Kohlekommission und Versorgungssicherheit

Die Kohlekommission schlägt den Kohleausstieg für das Jahr 2038 vor. 2032 soll überprüft werden, ob der Ausstieg nicht früher erfolgen kann. Bis 2022 sollen Kohlekraftwerke mit einer installierten Leistung von 12,5 GW, das entspricht einer theoretisch möglichen Jahresstromerzeugung von 109,5 Terawattstunden (TWh), vom Netz genommen werden.

Der Artikel vom 22.1.2019 endete mit einer Tabelle, welche die maximal mögliche Leistung des jeweiligen Kraftwerkparks (Kohle, Wind, Wasserkraft usw.) ins Verhältnis zu der tatsächlich erbrachten Leistung in 2018 stellt. Verwendet wurden – wie auch bei der Wochenanalyse oben – Daten des Fraunhofer ISE, welches diese auf www.energy-charts bereitstellt. Vor der Analyse der Werte hier noch ein übersichtliches Chart, welches die Daten der Tabelle oben aufbereitet.

  • Die installierte Leistung gesamt (IL) ist erheblich größer als der erzeugte Strom. Der beträgt nicht mal 30% der theoretisch möglichen Stromerzeugungsleistung.
  • Sonnen- und Windkraftwerke tragen mit Abstand am meisten zur IL bei. Allein diese beiden Kraftwerkssparten bringen mehr als die Hälfte der 1.811 TWh IL auf die IL-Waage. Der Nutzungsgrad hingegen liegt in beiden Sparten unter dem Durchschnitt von knapp 30 Prozent. Eingedenk des sehr sonnigen Sommers 2018 ist ein Ergebnis von 11 Prozent Nutzungsgrad nicht als ausreichend zu bezeichnen. Mit einem Nutzungsgrad von 26 Prozent liegt die Stromerzeugung durch Windkraft 2018 ebenfalls unter dem Durchschnitt – deshalb die roten Zahlen in der Tabelle. Die Hauptursache liegt darin, dass Deutschland in einer Zone des gemäßigten Klimas liegt. Klimawandel hin oder her. Es weht Wind, aber sehr häufig moderat. Solarpaneele werden ohnehin nur die Hälfte des Tages beschienen, wenn denn die Strahlen der Sonne, die immer scheint, diese erreicht. Es fehlt die Beständigkeit. Genau das macht gemäßigtes Klima aus. Im Herbst und Winter dauerhaft starker Wind, immer ein Sommer wie 2018 mit für deutsche Verhältnisse brütender Hitze, das wäre für die meisten Menschen hier in Deutschland kaum zu ertragen. Für Wind- und Sonnenkraftwerke hingegen wäre es ideal. So steht zu befürchten, dass die erreichten Werte 2018 auch das Maximum darstellen, welches mit der zur Zeit installierten Leistung Wind/Sonne erreicht werden kann.  
  • Verstromung von Biomasse und die Stromherstellung mittels Wasserkraft ist zuverlässig möglich, aber nicht beliebig steigerbar. Das Maximum ist annähernd erreicht. Zumindest, was die IL anbelangt. Die Menge des erzeugten Stroms hängt von den jeweiligen Rahmenbedingungen ab. Biomasse und Wasserkraft sind zuverlässige Energieträger. Sie zählen zu den Erneuerbaren Energieträgern, kurz „Erneuerbare“. „Erneuerbare Energien“, darauf haben Leserpostschreiber mehrfach hingewiesen, gibt es nicht. Energie geht nie verloren, kann also auch nicht erneuert werden. Beim Herstellungsprozess und Transport von Strom z.B. entsteht gleichwohl Energie in Formen, die oft nicht erwünscht sind. Hier wäre in erster Linie Wärmeenergie zu nennen.  
  • Gaskraftwerke belegen mit knapp 260 TWh den nächsten Platz der IL. Bemerkenswerterweise wurden mit Gas, welches nur etwa 30 bis 50 Prozent des CO2-Ausstoßes von Braun- oder Steinkohleverbrennung verursacht, lediglich 15 Prozent der möglichen Leistung erzeugt. Da ist noch ganz viel Luft nach oben.  Vor allem lassen sich Gaskraftwerke verhältnismäßig schnell herauf- und herunterregeln. Gründe, warum zur Zeit wenig Gas zur Stromerzeugung verwendet wird, finden Sie hier. Die entscheidende Rolle spielen Preis und Verfügbarkeit von Gas. Es muss teuer importiert werden. Dass Abhängigkeiten entstehen, dass diese desto stärker werden, je mehr importiert werden muss, liegt auf der Hand. Aus "Klimaschutzgründen" wollen die Niederlande jetzt sogar aus der Erdgasförderung aussteigen, so dass die deutsche Abhängigkeit von russischem Gas weiter steigen wird. Von einer Abstimmung in Sachen Klima ist in der EU nichts zu spüren. 
  • Mineralöl spielt für die Stromerzeugung praktisch keine Rolle. Etwas mehr als ein durchschnittlicher Tagesbedarf wurden mit 1,66 TWh in 2018 mit diesem Energieträger hergestellt.
  • Der Steinkohlekraftwerkspark liegt mit 211 TWh theoretisch möglicher Jahresleistung auf Platz 4 der IL. Gut ein Drittel der IL wurde 2018 in Strom umgesetzt. Da Deutschland komplett aus der Steinkohleförderung ausgestiegen ist, wird Steinkohle vor allem wegen des niedrigen Preises aus Übersee importiert. Dort wird der Energieträger oft unter z.T. erbärmlichen Verhältnissen gewonnen. Erbärmlich für Mensch und Umwelt. Der Transport auf mit Schweröl angetriebenen Schiffen tausende Kilometer nach Deutschland ist m.E. mehr als fragwürdig.
  • Die 185 TWh mögliche Jahresleistung der Braunkohlekraftwerke werden zu 70 Prozent auch tatsächlich zwecks Stromerzeugung verwendet. Braunkohle ist billig, steht reichlich zur Verfügung, kann praktisch direkt am Ort des Abbaus verstromt werden und ist somit ein sehr zuverlässiger und günstiger Energieträger.
  • Braun- und Steinkohle haben zusammen eine IL von knapp 397 TWh. Erzeugt wurden 2018 206 TWh Strom. Es wurden 52 Prozent der IL genutzt. Womit wir bei einem Kernpunkt zwischenzeitlicher Abschaltungen von Kohlekraftwerken wären. Die 109,5 TWh, die bis 2022 wegfallen sollen, könnten beim aktuellen Kohlekraftwerksbestand sicher vom Netz genommen werden. Es blieben immer noch genügend Kohlekraftwerkkapazitäten, um die Erzeugung von gesamt 206 TWh und mehr Strom – ob auch in den Bedarfsspitzen, dazu später mehr – sicherzustellen. Der CO2-Ausstoß bliebe allerdings gleich. 
  • Anders sieht es aus, wenn die 109,5 TWh tatsächlich von den 206 TWh erzeugtem Kohlestrom abgezogen würden und durch, ja durch was, ersetzt werden sollen. Denn nur dann käme es auch zu einer CO2-Reduktion. Ist es Windstrom? Ist es Solarstrom? Oder ist es Gasstrom? Mehr zu den Möglichkeiten in den nächsten Wochen.
  • Deutschland exportiert Strom. Brutto waren es 2018 53,5 TWh. Das sind ziemlich genau 10% der Gesamtstromerzeugung in Deutschland. Auch wenn der exportierte Strom ausschließlich durch Erneuerbare produziert würde. Er würde nicht ausreichen, um die fehlenden 109,5 TWh auszugleichen. 
  • Kernenergiestrom ist es ganz sicher nicht, der den Kohlestrom ersetzen kann. 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gehen. Damit verliert Deutschland einen sehr effizienten Stromerzeuger. 83 TWh IL, 72 TWh erzeugter Strom bedeuten einen Nutzungsgrad von über 85 Prozent. Hinzu kommt, dass der Strom praktisch CO2-frei erzeugt wird. Aber: Beschlossen ist beschlossen, oder? Wie der wegfallende Strom aus Kernenergie – immerhin 83 TWh – ersetzt werden soll, darüber mehr im weiteren Verlauf der Kolumne.

Wenn die Empfehlungen der Kohlekommission von der Politik übernommen und Gesetz werden sollten, werden bis zum Jahr 2022 etwa 109 TWh Kohlestrom und 83 TWh Atomstrom wegfallen. 192 TWh Strom sollen "anders" erzeugt werden. Ob und wie das geht, darüber erfahren Sie in den nächsten Wochen mehr. Das herauszuarbeiten, ist der Sinn dieser Kolumne.

Autor Rüdiger Stobbe war nach den Studium (Sozialwissenschaften/Germanistik, Abschluss 1. Staatsexamen) 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig. Davon die letzten 18 Jahre als selbständiger Versicherungsmakler. Er betreibt seit Februar 2016 den werbe- und kostenfreien Politikblog www.mediagnose.de.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Sabine Heinrich / 29.01.2019

@ Herr Klaus Brandt: Bitte mäßigen Sie sich in Ihrer Ausdrucksweise und passen Sie sich dem Stil der anderen Kommentatoren an, die oft hart in der Sache, ironisch, sarkastisch oder schwarzhumorig sind. Grobe beleidigende Äußerungen haben in diesem Blog nichts verloren - das macht ihn ja auch so lesenswert. Kommentare in der Art, wie Sie sie schreiben, findet man zur Genüge in anderen Foren, die ich mir deswegen nicht antue. Das ist ja gerade das Wohltuende an diesem Blog, dass man seine Meinung sagen kann, ohne persönlich durch andere Kommentatoren niedergemacht zu werden (wie ich es z.B. vom NDR kenne). Und so soll es - bitteschön - auch bleiben!

Dr. Sebastian Rehfeldt / 29.01.2019

Sehr geehrter Herr Stobbe, vielen Dank für Ihren neuen Beitrag in dieser Rubrik, der die Schwierigkeiten des gleichzeitigen Atom- und Kohleausstiegs auch für Nichttechniker sehr gut verdeutlicht. Bitte erlauben Sie mir aber folgenden Hinweis: Die Einheit der Leistung P (bei Ihnen IL) ist immer und ohne Ausnahme ausschließlich Watt (W, kW, MW oder GW). Die Einheit der Energie/Arbeit E bzw. W (bei Ihnen ES) ist immer Joule (J = Ws, Wh, kWh, MWh, GWh, TWh etc.). Arbeit = Leistung x Zeit. Gerade bei diesem Thema ist es extrem wichtig fein säuberlich zwischen Leistung und Arbeit (hier Elektrische Energie) zu unterscheiden. Daher ist die Ausssage “Allein diese beiden Kraftwerkssparten bringen mehr als die Hälfte der 1.811 TWh IL auf die IL-Waage” leider falsch, da die IL nicht in TWh angegeben werden kann. Ich denke Sie meinen hier TWh/a? Allein wegen dieser oft missverständlichen Nutzung der Begriffe glaubt man mit dem Zubau weiterer Windkraft- und Photovoltaikanlagen das Problem des Energiebedarfs mit zusätzlicher installierter Leistung beheben zu können. Freundliche Grüße, S. Rehfeldt

Peter Rohrer / 29.01.2019

Mich würde interessieren wie hoch der Mehrbedarf an Strom ist wenn wir Millionen Elektroautos auf den Straßen haben. Ist das schon mal berechnet worden. BeiWindflaute und Sonnenfinsternis könnte dann wohl schnell der Autoverkehr zusammenbrechen.

Leo Hohensee / 29.01.2019

Was hier abgeht, ist teilweise bösartig. Gerade auf Achse muss man sich trauen dürfen, Dinge vorzubringen, die “keiner” Gegenstimme stand halten. Deshalb persönlich zu werden im Sinne von “verächtlich machen” das kenne ich aus dem regierungspolitischen Raum. Herr Decke wird bitter lernen. Keine Kommentare dürfen ehrabschneidend sein.

Martin Viebahn / 29.01.2019

Herr Klaus Brandt: im Prinzip stimme ich mit Ihnen über ein, aber: können wir nicht ein bisschen höflicher sein unter einander? Wenn der Umgangston auf der Achse des Guten degeneriert wie in vielen anderen Foren, dann macht’s keinen Spaß mehr.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com