Rüdiger Stobbe / 01.06.2021 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 12 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom?  Die 20. Woche kostet richtig Geld

48,18 Millionen Euro kostete der Stromimport / der Stromexport der 20. Woche den Stromkunden in Deutschland. Das sind für die 174,7 GWh, die unter dem Strich importiert wurden, exakt 275,70 €/MWh. Das ist doch mal ein Preis.

Die 20. Woche (Abbildung) begann wie die 19. Woche. Wenig Windstrom, erklecklicher PV-Strom. Die konventionellen Stromerzeuger (Abbildung 1) denken überhaupt nicht daran, die sich insgesamt 4 Tage auftuende Lücke in der deutschen Stromversorgung zu schließen. Es ist gibt Strom in Europa, den Deutschland importieren kann, Strom, den Deutschland importieren muss (Abbildung 2). Bis einschließlich Donnerstag sind es 687,4 GWh Strom, der importiert wird. Kosten: 52,35 Millionen €. Ab Freitag ist es umgekehrt. Der Wind frischt erheblich auf. Es ist viel Strom im Markt. Vom Stromimporteur, der teuer einkauft, wird Deutschland zum Stromexporteur, der Strom teilweise mit Bonus verschenken muss (Abbildung 3). Im Durchschnitt bekommt Deutschland 1,76 €/MWh für 517,8 GWh Exportstrom. Doch an den 3 Tagen gibt es Lücken, die per Importstrom geschlossen werden müssen. Es sind 145,3 GWh für die 6,49 Millionen € gezahlt werden müssen. Macht 44,68 €/MWh für den Importstrom.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und die daraus generierte Tabelle liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, der „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Die Charts mit dem Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 5 ab. Abbildung 6 ermöglicht, dass Sie ihr eigener Energiewender werden. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Photovoltaikstromversorgung visualisieren.

Eine besonders bemerkenswerte Mitteilung einer Elektronikfirma aus China (Im Sommer gibt es in China Stromzuteilung & Stromrationierung!) an ihre Partner in Deutschland wird unter Abbildung 8 veröffentlicht. Der Name der Firma in China und der deutsche Partner sind mir bekannt. Es ist garantiert keine Fake.

Beachten Sie bitte unbedingt den Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016 in den Tagesanalysen. Er beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten.

Die Tagesanalysen

Montag, 17.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,35 Prozent, davon Windstrom 17,96 Prozent, Solarstrom 18,46 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,92 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Montag war – wie auch die drei folgenden Tage – von einer einzigen Stromlücke gekennzeichnet. Die konventionellen Stromerzeuger dachten überhaupt nicht daran, diese zu schließen. Viel lieber profitierte man ebenfalls von den hohen Preisen, die an der Börse aufgerufen wurden. Der Handelstag. Detaillierte Infos: Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016

Dienstag, 18.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,71 Prozentdavon Windstrom 14,95 Prozent, Solarstrom 117,24 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,52 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Dienstag wie Montag, nur dass der Windstrom noch weiter nachließ.  Die Konventionellen hielten still und machten nur das Nötigste. Die Preise sahen entsprechend aus. Der Handelstag. Eine genaue Preisanalyse ermöglicht der Tagesvergleich ab 2016. Dort können auch die Im-/Exporte der Nachbarländern aufgerufen werden.

Mittwoch, 19.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,65 Prozentdavon Windstrom 9,90 Prozent, Solarstrom 19,50 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,25 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute um 13:00 Uhr wird etwas Strom exportiert. Ansonsten das gleiche Bild wie an den ersten beiden Tagen der Analysewoche. Strom wird hochpreisig importiert. Die konventionelle Erzeugung erfolgt gleichmäßig stressfrei. Detaillierte Infos: Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Donnerstag, 20.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,65 Prozentdavon Windstrom 13,51 Prozent, Solarstrom 19,88 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,27 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Donnerstag ist der letzte windstromarme Tage der Woche. Diesmal wird um 14:00 Uhr ein wenig Strom exportiert. Zum Tiefstpreis des Tages. Die Konventionellen bereiten sich schon auf das Herunterfahren auf die 20 GW-Grenze vor. 20 GW Strom-Netzeinspeisung zwecks Netzstabilisierung. Die Preise sind noch knackig hoch. Detaillierte Infos: Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016

Freitag, 21.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,77 Prozent, davon Windstrom 46,78 Prozent, Solarstrom 13,97 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,02 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Rumms, jetzt ist er da, der Windstrom. Über Mittag wird Strom exportiert. Teilweise zum Nulltarif. Dafür werden die Lücken teuer per Stromimport geschlossen. Die Konventionellen schaffen den Lückenschluss nicht; sie wollen es gar nicht. Warum nicht vom ökonomischen Energiewende-Irrsinn profitieren? Der Handelstag. Detaillierte Infos: Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Samstag, 22.5.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 77,59 Prozent, davon Windstrom 50,04 Prozent, Solarstrom 15,50 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,06 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-ChartmatrixHier klicken.

Samstag. wenig Bedarf – Der Windstromhöhepunkt mit dem Strompreistiefpunkt. 69 €/MWh müssen den Stromabnehmern des benachbarten Auslandes mitgegeben werden. Die Konventionellen ziehen ihre Erzeugung sogar etwas unter 20 GW (8:00 bis 18:00 Uhr). Detaillierte Infos: Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Sonntag, 23.5.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,79 Prozent, davon Windstrom 35,79 Prozent, Solarstrom 19,72 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,29 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Sonntag mit ebenfalls wenig Bedarf wird zum Paradebeispiel für die Vorabendlücke, die auch Kalifornien so viel zu schaffen macht. Obwohl die Konventionellen verhältnismäßig stark mit der Erzeugung anziehen, bleibt eine erhebliche Stromlücke. Wird bis 18:00 Uhr der Strom in Summe annähernd verschenkt. Ab 19:00 Uhr wird teuer eingekauft. Der Handelstag.

Wie kann man das E-Auto zu Hause laden?

Vergangene Woche fragte B. Hertel zum Thema "Wallboxen" für das eigene Heim: Hinsichtlich des Einbaus von Wallboxen gab’s doch hier mal jemanden, der über die Gefährdung durch Brände schrieb und zudem, was bei der Installation von solchen zu beachten ist. Kann man das vielleicht noch mal in Kürze darstellen, welche Gefahren von den Stromern nicht nur während des Ladens ausgehen und auf was zu achten ist, damit sich beim Ladevorgang nicht das Haus überm Kopf entzündet?

Ich weiß zwar nicht, wer der jemand war. Peter Hager aus Lauf an der Pegnitz allerdings weiß, dass grundsätzlich gilt: 

  • Schutzkontaktsteckdosen (Unterputz oder Aufputz) sind nicht darauf ausgelegt, hohe Leistungen über einen längeren Zeitraum abzugeben. Es kann zur Überhitzung kommen und im schlimmsten Fall zu einem Brand.
  • Vorhandene Installation immer von einer eingetragenen Elektrofachkraft überprüfen und gegebenenfalls erweitern lassen.
  • Variante 1 (geeignet für Plug-In Hybride und Zweitwagen mit geringer Kilometerleistung):
  • Blaue CEE-Steckdose – Industrieversion der Schutzkontaktsteckdose (einphasig, 230 V, AC) max. Ladeleistung 3,7 kW
  • Bemerkungen: Getrennte Absicherung, da die Leitung über mehrere Stunden hoch belastet werden kann (je nach Ladezustand)
  • Begrenzung der Ladeleistung auf 2,3 kW empfohlen (Einstellung der Ladeleistung am E-Auto). Beim Renault Zoe (Akku: 41 kWh) beträgt die Ladezeit (0% auf 100%) mit 2,3 kW: 28 h
  • Variante 2: Über vom Elektrofachmann installierte Wallbox mit Stecker, Typ 2 (dreiphasig, 400 V, AC) max. Ladeleistung 11 kW bzw. 22 kW.  Beim Renault Zoe (Akku: 41 kWh) beträgt die Ladezeit (0% auf 100%) mit 11 KW ca. 5,5 h, mit 22 kW: ca. 2 h.

Das Auge des „Großen Strombruders“

Getrennte Absicherung ist erforderlich, ein SmartMeter, das Auge des „Großen Strombruders“, ebenfalls. Beim Verteilnetzbetreiber ist die Anlage meldepflichtig bzw. genehmigungspflichtig. Begrenzung der Ladeleistung auf 11 kW seitens Verteilnetzbetreiber wird häufig gefordert (die Begrenzung gilt auch bei der 900 Euro-Förderung durch den Bund) Die Wallbox kann bei Netzüberlastung durch den Verteilnetzbetreiber abgeschaltet werden (Spitzenglättung). Der Plan zur gesetzlichen Regelung der Spitzenglättung wurde zwar zu Anfang des Jahres fallen gelassen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nach der Wahl kommt dann die Glättung = Stromabschaltung wegen Strommangels.

Eine sehr gute Übersicht zu den einzelnen E-Auto-Ladeanschlüssen ist hier zu finden. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit über 5 Jahren den Blog www.mediagnose.de.

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M.-A. Schneider / 01.06.2021

Bei der Lektüre Ihres so wichtigen regelmäßigen Beitrags zur Stromversorgung überfällt mich jedes Mal die reine Verzweiflung, und ich frage mich, wie dumm oder ideologisch verbohrt man sein muss, um stur einem Plan zu folgen, der Deutschland ins Verderben schicken könnte. Aber dann erscheint mir wieder die Kanzlerin in meinem (Alb) Traum und spricht von der Welten - und Klimarettung, Herr Scholz springt ihr dann zur Seite und versichert uns allen, dass wir ein Vorbild für alle anderen Länder sein werden, die auch - so im Traum weiter ausgeführt -  nach einigem Nachdenken ihre neu gebauten Kernkraftwerke nach deutschem Vorbild wieder sprengen werden, weil nämlich unser, also der Weg der Grünen, richtig ist. Das beruhigt doch kolossal, oder?

g.schilling / 01.06.2021

@Rüdiger Stobbe: Nach den jüngsten Ergüssen von ACAB sollten Sie neben den Kategorien Solar, Wind und Biomasse/Wasserkraft den “TK-Hühnerstrom” neu in ihre Tabellen mit aufnehmen. Statt Gigawatt könnte die Maßeinheit “Hendl” sein.

g.schilling / 01.06.2021

@Heiko Stadler : Diesen genialen Trick sollten Sie unbedingt der *Gorrüfähe* kostenlos zur Verfügung stellen. Büroadresse: annalena-baerbock.de

S. Marek / 01.06.2021

Sie wissen Herr Rüdiger Stobbe, echte Erdbeben kommen trotzt aller wissenschaftlichen Vorhersagen, meist innerhalb größerer Zeitspanne,  und Messungen meist ziemlich unerwartet. Gleiches wird auch in der Wirtschaft passieren.

Thomas Brox / 01.06.2021

@ Michael Stoll. Sie vergessen den größten Gewinner: Viele zehntausend Beamte, um die dämliche Planwirtschaft der Energiewende zu verwalten, und die bis zu ihrem Ableben unterhalten werden müssen. Es ist nämlich unendlich kompliziert, z.B. die Spaltung der Marktes in Privathaushalte (die den vollen Preis zahlen müssen) und in Unternehmen, für die idiotisch komplizierte Ausnahmeregeln gelten, und die eventuell weniger zahlen müssen. Das aktuelle EEG ist ein bürokratisches Monstrum von 154 Seiten, siehe [Google: eeg pdf]. Das EEG ist aber nur ein kleiner Teil der Vorschriften, die es zur Energiewende gibt. In jedem Bauamt sitzen Mitarbeiter, die damit befasst sind, dazu kommt noch Bürokratie in Landkreisen, Regierungspräsidien, Landesministerien, Bundesministerien und in zig steuerfinanzierten Instituten. Die meisten Deutschen kapieren nicht, dass eine aufgedunsene Bürokratie nicht nur direkt Geld kostet, sondern zu indirekten Reibungsverlusten und Fehlallokationen in der Volkswirtschaft führt. ++ Wer sind denn die Solar-Fürsten und Windrad-Barone? Meinen Sie damit Privathaushalte, die von den Subventionen profitieren? ++ Unternehmen, die Windkraft- oder Solaranlagen erstellen und/oder betreiben, müssen ihre Investitionen und Unkosten wieder hereinholen. Unternehmen müssen Gewinne machen, das sind ja schließlich keine Beamten. Einzig und allein verantwortlich für die schwachsinnige Energiewende und sämtliche Folgeprojekte ist der Staatsapparat. Es ist absolut legitim, dass Unternehmen Vorteile nutzen, die durch staatliche Misswirtschaft und Murks erst entstehen. Der “Staat” gehört zur Rechenschaft gezogen.

Richard Rosenhain / 01.06.2021

@ Alfons Winkelmann: Geben Sie „Outdoor Chiemgau“ in die Suchmaschine Ihres Vertrauens ein. Der hat am 21. Mai darüber berichtet.

Heiko Stadler / 01.06.2021

Die Stromunterdeckung in der einen Woche und die Stromüberdeckung in der anderen Woche sind kein Problem mehr, wenn mal Völkerrecht-, Trampolin- und Kobold-Universalgenie Annalena den Stromüberschuss in biologisch abbaubare Frischhaltebeutel abfüllt, um sie dann bei Windflauten wieder in die Steckdosen einzufüllen.

Jürgen Langer / 01.06.2021

“Smartmeter” und “Spitzenglättung” sind wirklich wunderbar beruhigend. Sie verhelfen zu einer angenehmen Nachtruhe. Warum stänkern Sie immer nur dagegen?

J.G.R. Benthien / 01.06.2021

Vor dem Kauf einer Batterie auf Rädern immer erst den Stromversorger fragen, ob nicht schon 5 andere Nachbarn in der Strasse eine 22 KW Wallbox haben. Denn dann ist in ländlichen Regionen meisten Schluss mit weiteren Wallboxen, weil die Leitungen der Versorger das nicht hergeben.

Enrique Mechau / 01.06.2021

Was hat uns Frau Staatsratsvorsitzende gesagt? :“Die Energiewende muss gelingen, koste es was es wolle”. Sich selbst hat sie, als Mitglied der Nomenklatura, natürlich nicht gemeint, sondern den mittlerweile völlig verblödeten Michel, der das beklatscht und der das bezahlt.

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