Rüdiger Stobbe / 10.11.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 3 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 44. Woche

Liegt etwa eine gewisse Tragik im Sachverhalt des hohen Stromüberschusses zum Wochenende? Nein, durchaus nicht. Am Wochenende ist 1. der Strombedarf niedriger als an Werktagen und 2. kümmert es Wind und Sonne wenig, um nicht zu sagen überhaupt nicht, wer wann Strom benötigt. Oder allgemein-philosophisch: Wenn der Mensch sich längst von der Erde verabschiedet hat, gibt es die Natur immer noch. Deshalb fängt die 44. Woche mit negativen Strompreisen (Abbildung, bitte unbedingt anklicken. Es öffnen sich alle Abbildungen & Mehr) an. Denn der Wind weht. Auf See recht kontinuierlich, an Land schwankend. Plus über Tag die insgesamt schwache Sonnenstromerzeugung. Die im Winter immer unterdurchschnittlich ist. Im Sommer hingegen überdurchschnittlich.

Das liegt auch in der Natur der Sache: Des Sonnenstandes in der jeweiligen Jahreszeit.  Sonne scheint so gut wie nie durchschnittlich. So wenig, wie Wind durchschnittlich weht. Im Winterhalbjahr mal sehr stark, mal recht wenig. Insgesamt aber immer mehr als im Sommerhalbjahr. Daran liegt es, dass die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 1) so anspruchsvoll und schwierig geworden ist. Sie muss dann hochgefahren werden, wenn es so aussieht, dass regenerativ erzeugter Strom über einen längeren Zeitraum fehlt. Und umgekehrt. Wegen der starken Erzeugungsschwankungen der Regenerativen ist eine Kalkulation kaum verlässlich möglich. Es bleibt immer ein Vabanquespiel. Denn eines darf keinesfalls geschehen: Dass der Strom ausfällt. Versorgungssicherheit muss immer gewährleistet sein. Oder soll der Strom demnächst zugeteilt werden? Wir werden sehen.

Die 44. Woche (Abbildung 2) bescherte unseren europäischen Nachbarn jedenfalls eine Menge günstigen Strom und die Möglichkeit zu einigen profitablen Preisdifferenzgeschäften (Abbildung 3)

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und die daraus generierte Tabelle (Abbildung 4) plus die beiden Im-/Exportcharts Woche und Jahr (Abbildung 5) vervollständigen die Datensammlung dieser Woche. Abbildung 6 bringt zeigt die Auswertung der Im- und Exportpreise für Strom. Datenquelle ist Agora-Energiewende.

Vor den Tagesanalysen noch der Hinweis auf den Chart mit der Auswertung einer angenommenen Verdoppelung der Wind- und Sonnenstromerzeugung dieses Jahres (Abbildung 7). Am 30.10.2020 waren Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger und der Bedarf über den Tag verteilt identisch. Was nicht bedeutet, dass es auch zu jeder Stunde, Viertelstunde oder Minute ausgereicht hätte. Es ist vielmehr so, dass die Stromschwankungen mal für eine Überversorgung, mal eine Unterversorgung, bezogen auf den Bedarf, sorgen. Meine Hochrechnung ist lediglich ein Anhaltspunkt.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 25.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,19 Prozent, davon Windstrom 45,93 Prozent, Sonnenstrom 6,67 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,59 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Bis 15:00 Uhr ist viel zu viel Strom im Markt. Dieser wird praktisch verschenkt oder sogar mit einem Bonusscheck (3:00 bis 7:00 Uhr) abgegeben. Erst zum Abend werden etwas höhere Preise erzielt. Dafür muss die konventionelle Stromerzeugung ganz schön bullern. Denn die Windstromerzeugung lässt nach. Diese Nachbarn kaufen günstig ein.

Montag, 26.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,71 Prozent, davon Windstrom 26,43 Prozent, Sonnenstrom 2,14 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,14 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die bereits am Sonntag sinkende Windstromerzeugung bleibt schwach. Für den Herbst. Deutschland kauft – trotz hochgefahrener konventioneller Erzeugung – fast den ganzen Tag über Strom ein, um den Bedarf zu decken. Die Preise liegen vom frühen Morgen und ab 21:00 Uhr immer über 40 €/MWh. Wenigstens müssen keine Preisspitzen (60 €/MWh und mehr) hingenommen werden. Der Stromhandel ist heute recht „dünn“.

Dienstag, 27.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,27 Prozentdavon Windstrom 39,02 Prozent, Sonnenstrom 4,27 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,98 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung zieht heute über Nacht an und legt am Abend noch mal zu. Dennoch muss wie immer Strom konventionell hinzu erzeugt werden, damit der Bedarf gedeckt werden kann. Hier das Preisniveau und die Nachbarn, die den Strom abnehmen. Der Vormittag und der Vorabend bringen erkleckliche Erträge. Bemerkenswert ist, dass Dänemark und Schweden den ganzen Tag über Strom nach Deutschland exportieren.

Mittwoch, 28.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,97 Prozentdavon Windstrom 41,82 Prozent, Sonnenstrom 4,24 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,91 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Viel Windstrom am Mittwoch. Als über Tag der Wind etwas nachlässt, scheint die Sonne. Was genau von 11:00 bis 13:00 Uhr die Preise unter 40 €/MWh fallen lässt. Ansonsten werden am Vormittag und am Vorabend Preise über 40 €/MWh erzielt. Die konventionelle Stromerzeugung und die Nachbarn, die unseren Überschuss abnehmen.

Donnerstag, 29.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,83 Prozent, davon Windstrom 41,72 Prozent, Sonnenstrom 3,68 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,43 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Das Preisniveau liegt heute, vom Vormittag und Vorabend abgesehen, unter 30 €/MWh, teilweise sogar unter 20, ja sogar unter 10 €/MWh. Immerhin muss kein Strom verschenkt werden. Die konventionelle Stromerzeugung und die Nachbarn, die den Strom abnehmen. 

Freitag, 30.10.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,84 Prozent, davon Windstrom 42,21 Prozent, Sonnenstrom 1,95 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,69 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Zum Abend des Freitag deutet sich eine Windflaute an. Die Windstromerzeugung nimmt rapide ab. Die konventionellen Stromerzeuger können folgen, so dass zum Vorabend noch ein nominal auskömmlicher Exportpreis erzielt werden kann, während in der Nacht zum Freitag nochmal mit um die 5 €/MWh, die 0 €-Grenze fast gekratzt wird. Diese Nachbarn bekommen den Strom.

Samstag, 31.10.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 48,74 Prozent, davon Windstrom 27,73 Prozent, Sonnenstrom 6,72 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,29 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Am frühen Morgen des Samstag kommt es tatsächlich zu einem Einbruch der Windstromerzeugung. Glücklicherweise bringt die aufgehende Sonne etwas Ausgleich. Auch zieht die Offshore-Windstromerzeugung wieder an, so dass die Stromunterdeckung gegen Mittag vorüber ist. Die Preise, welche Deutschland für den Importstrom zahlen muss, sind moderat, was am Zeitraum der Lücke liegt. Dass sie zur Mittagsspitze, als Deutschland überschüssigen Strom exportiert, absinken, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Die konventionelle Stromerzeugung könnte morgens mehr bringen. Sie bleibt eingedenk der erwartbar niedrigen Preise faktisch konstant. Was sich als richtig erweist. Diese Nachbarn liefern Strom, nehmen Strom ab.

Oben erwähnte ich, dass Strompreise nominal auskömmlich sein können. Wo aber liegt der tatsächliche Preis des Stroms? Der Preis, der unter Berücksichtigung aller Faktoren und Aspekte der realistische ist. Ist regenerativ erzeugter Strom tatsächlich so günstig, wie Freunde der Energiewende behaupten. Unter dem Strich? Meine Analysen lassen da schon Zweifel aufkommen. Je mehr regenerativ erzeugter Strom im Markt ist, desto niedriger wird das Preisniveau. Fehlt hingegen Strom, muss er in aller Regel teuer hinzugekauft werden. Jedenfalls im Verhältnis zum Exportstrompreis. 

Sehr ausführlich und umfassender hat sich Bjørn Lomborg mit diesem Themenfeld beschäftigt. Bjørn Lomborg ist Präsident des Copenhagen Consensus Centers und Visiting Fellow an der Hoover Institution, Stanford University. Die Ergebnisse können Sie unter Abbildung 8 aufrufen.

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. 

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

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Hermine Mut / 10.11.2020

Zur “Sauberkeit” der gewendeten grünen Energie möchte ich gerne auf den Artikel in der Jungen Freiheit vom 30.Oktober 2020 hinweisen : “Der weiße Schatten der Energiewende”, Christoph Keller.  Hier wird die Lithiumgewinnung in der 4000m hochgelegenen Grenzregion von Argentinien, Bolivien und Chile beschrieben. Im Frackingverfahren wird die lithiumhaltige Salzlake aus dem Untergrund in Bassins gepumpt, hierfür werden - in den regenarmen Salzwüsten der Anden - riesige Mengen von Frischwasser benötigt : das Grundwasser wird dabei dort abgepumpt, das Trinkwasser der dort bisher lebenden Indigenen wird kontaminiert, mit Salzhaltigem vermischt, deren Lebensgrundlagen und Heimat zerstört. 80% der derzeit bekannten weltweiten Lithiumvorkommen befänden sich in dieser Region. Ohne Lithium keine Speicher, keine Batterien für die E-Mobilität. Die derzeitige Produktion von 70 000 Tonnen jährlich solle bis 2030 gesteigert werden auf 240 000 Tonnen…. Als weitere schmutzige Rohstoffe für Windturbinen und Solarzellen werden genannt : Kobalt,  aus dem Kongo , Kupfer , aus Peru, Seltene Erden, aus China. (Hingewiesen wird auch auf das aktuelle Themenheft über “Schmutzige Rohstoffe”  Natur, 10/20 ) Was als Umweltschutz und Rettung der Welt daherkommt ,zeigt seine zutiefst destruktive Fratze. (Rechnen wir zu diesen genannten Kollateralschäden noch die wöchentlich von R.Stobbe dankenswerterweise beschriebenen wirtschaftlichen Schäden / Naturzerstörungen durch “unsere” Energiewende hinzu.)

Rudhart M.H. / 10.11.2020

Wo ist das Problem? Da, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg! Die paar Phantastillionen kann jede Mutti per Order von ihrer Bundesbank schöpfen lassen. jederzeit . einfach . einfach so! Die zur x-ten Potenz verblödeten Grün*-Innen werden schon applaudieren bis ihre dummen Patschehändchen bluten ! Alles kein Problem ! Noch etwas dümmlich-naiv in die Kamera lächeln und alle freuen sich ! Der Schriftsteller H. verzichtet dank seines enormen Fachwissens auf die zweite Rähre, obwohl gerade alle Kraft-Wärme-Großkraftwerke wegen der bald fehlenden Kohle auf Gasmotoren umgestellt werden (müssen) . Wie wohl das zusätzliche Gas beschafft werden soll ist nicht so recht klar, es sei denn , man kauft es per Schiffstransport von den amerikanischen “Freunden” ! Nun der Herr Gröhlemayer wollte ja schon immer mehr Schiffsverkehr , kriegt er ihn eben ! Koste es , was es wolle ! What ever it takes (ist jan auch nicht meins!) , denkt man, irrt sich da aber gewaltig !

Thomas Brox / 10.11.2020

“Ist regenerativ erzeugter Strom tatsächlich so günstig, wie Freunde der Energiewende behaupten. Unter dem Strich?”.  Laut Bundesverband Windenergie stehen in Deutschland Ende 2019 rund 30.000 Windräder. Da fossile Kraftwerke und Kernkraftwerke abgeschaltet werden, und die erzwungenen E-Mobilität den Strombedarf erhöht, soll die Nutzung der Windkraft erheblich ausgebaut werden. Gehen wir mal von ganz grob von zukünftig 60.000 Windrädern aus. (1) Wie hoch sind die mittleren Erstellungskosten für ein onshore bzw. offshore Windrad? (2) Wie hoch sind Wartungskosten und Betriebskosten (inclusive Reparaturkosten, wenn etwas kaputt geht oder verschlissen ist). Die Gondel mit den Rotoren steht auf einem schmalen Stahlrohrturm in circa 150 m Höhe. Was passiert, wenn ein größeres Teil ersetzt werden muss. (3) Wie hoch sind die Entsorgungskosten? ++ Laut Windkraftlobby kostet ein Offshore-Windrad je nach Standort zwischen 2,5 und 4 Millionen Euro pro installiertes Megawatt Leistung, siehe [wab: Was kostet eine Offshore-Windenergieanlage?]. Bei einem 3 MW offshore Windrad kann man getrost von Erstellungskosten > 12 Millionen Euro ausgehen. Rechnen wir mal über onshore und offshore gemittelt mit 10 Millionen pro Windrad. Bei 60.000 Windrädern ergibt das 600 Milliarden Euro Erstellungskosten. Ein ungeschönter Artikel zum Thema Windkraft ist [EIKE: Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!].

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