Rüdiger Stobbe / 19.11.2019 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 9 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 45. Woche – Windeier

Was für eine Woche. Auch wenn es fünfmal so viel installierte Leistung für die Verstromung von Wind- und Sonnenkraft geben würde als aktuell vorhanden: Dreimal hätte die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenkraftanlagen nicht ausgereicht, um den Tagesbedarf Deutschlands durchschnittlich zu decken. Einmal hätte es so gerade gereicht, aber eben nur – wie immer – im Durchschnitt. Wind und Sonne hätten auch an diesem Tag keinesfalls zu jedem Bedarfszeitpunkt genügend Strom geliefert. Konventionelle Kraftwerke, die auf Reserve bereitgehalten werden (müssen), hätten die Stromversorgung sichergestellt. Sonst wären die Lichter ausgegangen. Oder man hätte den Strom rationiert. Sogenannte Lastabwürfe initiiert. Was bereits heute (Mehr, bitte unbedingt anklicken. Sie öffnen damit alle weiteren Abbildungen) manchmal geschieht, geregelt ist und entschädigt wird. Wie auch immer, es wurde viel zu wenig Wind- und Sonnenstrom generiert. Ohne den massiven Einsatz konventioneller Kraftwerke wären die Lichter ausgegangen. Dennoch: Es gab diese Woche immer wieder Stromunterdeckungen. Der Preis für Strom schwankte in dieser Woche zwischen 1.400 €  und 87.120 € pro Gigawattstunde. Hier der Im-/Exportchart. 

Die Tabelle mit den Detailzahlen des Fraunhofer ISE und der daraus generierte Chart.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 3.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 45,57 Prozent

Ab 00:00 bis 12:00 Uhr sinkt die Sonnenstromerzeugung von über 19 GWh auf unter 4 GWh (onshore). Eine schwache Herbstsonne sorgt über Tag für etwas Strom als Ausgleich. Was gleichwohl nicht die Stromunterdeckung von 14:00 bis 19.00 Uhr verhindert. In der Nacht ist der Strompreis sehr niedrig. Zum Morgen steigt er an, um ab 18:00 wieder zu sinken. Ab 20:00 Uhr wird wieder exportiert. Der Strompreis sinkt.

Montag, 4.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 35,56 Prozent

Den ganzen Tag ist die Stromversorgung Deutschlands auf Kante genäht. Oder es entstehen Stromunterdeckungen. Die Strompreise bewegen sich in einem moderaten Rahmen. Der Windstrom plus der Strom, der mittels Herbstsonne generiert wird, reicht, von einer kleinen Lücke abgesehen, bis 12:00 Uhr. Dann muss zugekauft werden. Bei moderat steigenden Preisen. Ab 21:00 Uhr wird wieder exportiert. Der Strompreis sinkt. 

Dienstag, 5.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 29,45 Prozent

Heute hätte eine Verfünffachung der installierten Leistung Wind- und Sonnenkraftanlagen ausgereicht, um die Stromversorgung Deutschlands komplett und ziemlich genau mit Erneuerbaren zu decken. Zumindest im Tagesdurchschnitt. Aber auch nicht mehr. Was sonst für gewöhnlich der Fall ist.  Da brächte eine Verfünffachung Stromüberschuss. Real war die Stromversorgung auf Kante genäht. In der Nacht und zum Abend sowie zur Mittagsspitze wurde etwas Strom exportiert.

Mittwoch, 6.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 23,24 Prozent

Heute ist der erste Tag dieser Woche, an dem eine Verfünffachung der installierten Leistung Wind-/Sonnenkraftwerke nicht ausgereicht hätte, um den Strombedarf Deutschlands zu decken. Mit 0,11 TWh Wind- und 0,04 TWh Sonnenstrom x 5 gleich 0,75 TWh plus 0,18 TWh Strom aus Biomasse/Wasserkraft macht zusammen 0,93 TWh. Da fehlen 0,49 TWh zu den benötigten 1,42 TWh. Gut, hätte man 2 Großspeicher à la Hambacher Loch mit 0,27 TWh Speicher. Dann wäre die deutsche Stromversorgung erneuerbar "gerettet". Wenn da nicht der Freitag und der Samstag, und wären die beiden Großspeicher nicht bereits fast komplett leer. Deren Strom wurde heute gebraucht. Der Im-/Exportchart wartet heute mit der Preisspitze (87.120 € pro GWh) der Woche auf.

Donnerstag, 7.11.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 33,12 Prozent

Ab Mittag zieht die Windstromerzeugung an. Und mit ihr die Strompreise. Es sieht so aus, dass die „Krise“ der Wind- und Sonnenstromerzeugung, bezogen auf den Bedarf, überwunden ist. Doch dann kommt der Freitag.

Freitag, 8.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 25,34 Prozent

Über Nacht bricht die Windstromerzeugung ein. Über den Tag hält eine schwache Herbstsonne die Wind-/Sonnenstromerzeugung auf einem 12 GWh (bis 12:00 Uhr) Niveau. Doch danach geht’ s rapide bergab. Ab 17:00 Uhr bringt der Wind nicht mal mehr 3,5 GW pro Stunde. Auf den Tag verteilt, würde wiederum eine Verfünffachung der installierten Leistung Wind- und Sonnenkraft nicht ausreichen. Es fehlen 0,29 TWh zum Bedarf von 1,46 TWh. In den Großspeichern wäre nicht mehr genügend Strom herstellbar. Also muss die konventionelle Reserve ran.

Mal unter uns. Glaubt irgendjemand, dass so ein „Strom-Gekasper“ für irgendein Land der Welt vorbildhaft wäre. Von den Kosten mal ganz abgesehen. Doch halt: Es kommt noch der Samstag. Der Beginn des Wochenendes.

Samstag, 9.11.2019: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 27,13 Prozent

Heute fehlten bei einer Verfünffachung nur 0,18 TWh. Es werden aber auch nur 1,29 TWh benötigt. Wegen des Wochenendes. Heute ist ein ruhiger Tag. Die konventionellen Stromerzeuger haben sich auf die Minderleistung der Erneuerbaren eingependelt. Alles ist gut. Hier noch der Chart Im-/Export. Ein sonniger Sonntag kann kommen. Dazu nächste Woche mehr.

Krise, Krise! Wer ist schuld?

Die Windkraftindustrie steckt in der Krise. Obwohl Greta, der Hofreiter-Toni (Abbildung) und ihre Helfershelfer Panik verbreiten und die Klimakatastrophe, und damit der Weltuntergang, innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre prognostiziert wird. Da müssten doch die zahlungskräftigen Eliten einsteigen und Windkraftanlagen ohne Ende ordern. Gewinne hin, Verluste her. Schließlich geht es darum, das Schlimmste zu verhindern.  Oder ist es tatsächlich so, dass die Bundesregierung für die Einbrüche im Windkraftanlagenbereich verantwortlich ist. Nicht nur die grüne Opposition wettert. Auch die sogenannte Wissenschaft: 

Die Umweltökonomin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Kemfert, macht die Bundesregierung für die Krise bei Windkraftunternehmen mitverantwortlich. Die Regierung habe die Rahmenbedingungen verschlechtert, indem nur noch eine bestimmte Menge an Windanlagen zugelassen werde, sagte Kemfert im Deutschlandfunk. Es gebe außerdem wenige ausgewiesene Flächen und komplizierte Genehmigungsverfahren. Damit könne man weder die Energiewende noch die Klimaziele erreichen. Kemfert wandte sich auch klar gegen die Abstandsregeln für Windräder. Diese müssten ersatzlos gestrichen werden. In Bundesländern, die die Abstandsregeln einhielten wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen, gehe der Zubau von Windenergie überhaupt nicht mehr voran. (Abbildung 1)

Fällt die Rentabilität weg, ist das Klima egal

Der massive Einbruch im Industriezweig Windkraftanlagen hat vor allem etwas mit der schwachen oder gar wegfallenden Rentabilität bei gleichzeitig hohem (Prozess-)Risiko und wegen sinkender Subventionen durch den Staat zu tun. Mangelnde Rentabilität plus Risiken minus Subventionen, da hört beim Geldanleger der Spaß auf. Da kann es dem Klima "schlecht" gehen: Egal. Das finanzielle Engagement muss sich lohnen.

Anders sieht es mit der Umwelt aus, die mittlerweile Großindustrieanlagen „Windkraft“ ertragen muss. Nehmen wir mal das Beispiel der Gemeinde Berg am Starnberger See (Abbildung 2). Genau, die Gemeinde Berg, in der das kleinste Schloss – Schloss Berg – des Bayernkönigs Ludwig II steht, der von dort mit seinem Arzt den Freitod im Starnberger See gesucht hat. Wenn er denn noch leben würde: Spätestens beim Anblick der 4 Windkraftanlagen oberhalb seines Schlosses wäre er ins Wasser gegangen.

In Berg wurden 2015/16 4 Windkraftwerke der 3 MW-Klasse (Abbildung 3) mitten in den Wald oberhalb des Ortes gebaut (Abbildung 4). Da muss man zunächst mal wissen, dass 3 Megawatt (MW) Nennleistung eine Strommenge von über 26 Gigawattstunden (GWh) möglich machen. Wenn der Wind entsprechend wehen würde. Genau das tut er aber nicht im Wald der Gemeinde Berg, das tut er nirgendwo. Deshalb kalkulieren die Anlagenbauer in Berg 24 Gigawattstunden Stromausbeute pro Jahr. Nicht für eine Windkraftanlage. Nein, für alle 4 Anlagen zusammen. Um gerade mal gut 92 Prozent der theoretisch möglichen Stromausbeute einer Windkraftanlage zu erzielen, sind insgesamt vier dieser Anlagen notwendig. Wenn es denn gutgeht, und der Wind wie prognostiziert weht. Was 2018 nicht der Fall war. Da wurden von allen 4 Anlagen zusammen nur gut 20 GWh Windstrom geerntet (Abbildung 5).

Der Wind, der die Anlagen antreibt, koste nichts. Das ist das herausragende Argument der Windkraftanlagenfreunde. Um diesen Wind allerdings in nennenswertem Umfang zu ernten, ist viel teures und nicht in die Landschaft am Starnberger See passendes Equipment, sind eben die gewaltigen Windkraftanlagen notwendig. Um diese Anlagen zu realisieren, wurde ein geschlossener Windfonds (Abbildung 6) aufgelegt. Daran konnte sich jedermann beteiligen. Schon war die Bürgerbeteiligung gegeben. Und überhaupt. Es geht schließlich um die Rettung des Klimas. Da muss der Blick auf die "Dome" der Klimarettung schon ertragen werden. Und Ertrag bringen die Windkraftanlagen auch noch. Für die Normalbürger Bergs ist es das Ertrag(en) der Verschandelung einer der schönsten Landschaften Deutschlands. Für den wohlhabenden Bürger, der sich beteiligen konnte, ist es bare Münze. Das entschädigt für den Anblick. Vor allem in zinslosen Zeiten. Und schließlich rettet man das Klima.

Riesengeschäft auf Kosten der Umwelt

Womit wir bei der Lebenslüge der Energiewende wären. Zur Deckung des Primärenergiebedarfs Deutschlands trägt Windkraft aktuell aufgerundet 3,5 Prozent bei. Das sind 125 Terawattstunden von 3.583 TWh gesamt im Jahr 2017. Neuere Zahlen liegen nicht vor. An diesen 125 TWh haben die 4 Windkraftanlagen in Berg einen Anteil von 0,019 Prozent. Aber sie retten ja das Klima, oder? Nein, das tun sie nicht. Genauso wenig wie die bereits 30.000 bestehenden Anlagen, welche insgesamt die 125 TWh Windkraftstrom in Deutschland erzeugen. Und damit 3,5 Prozent der benötigten Primärenergie abdecken. Das Ganze ist, beziehungsweise war nur ein Riesengeschäft auf Kosten der Umwelt. Dem Klima – ohnehin nur eine statistische Kategorie – nutzt die Windstromgewinnung nichts. 

Um beispielsweise allein 1.000 TWh Strom der in Deutschland benötigten Primärenergie in Höhe von 3.583 TWh mittels Windkraftanlagen zu erzeugen, wären 152.207 Windkraftanlagen der 3 MW-Klasse à la Berg/Starnberger See nötig. Allein das belegt: Die Idee der Rettung des Klimas mittels Windkraft, und damit mittels erneuerbarer Energieträger, ist eine schöne Geschichte. Die wahre Geschichte heißt "Geld verdienen mit Windkraft". Fällt das weg, ist Schluss mit Klima retten. Deshalb bricht die Windkraftindustrie ein.

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Sehen Sie, wieviel CO2 der Tschad, Mali, Kenia oder der Sudan ausstoßen. Pro Kopf, als Land. Sind z.B. diese Staaten Vorbild für CO2-freies Leben? Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de 

Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit über 3 Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

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Joachim Freitag / 19.11.2019

Guten Tag Herr Stobbe, ich lese Ihre Beiträge von Beginn an. Ein Hinweis fehlte aber, egal wer immer auch über die Windenergie berichtete: Was ist eigentlich mit dem lokalen und überregionalen Auswirkungen der Windenergie? Glaubt wirklich jeder, man könne dem Wind Gigawattweise Energie entziehen ohne Auswirkungen auf das Klima? Selbstverständlich reduzieren die Windkraftanlagen den Luftstrom und nehmen damit eine Veränderung am Wettergeschehen vor! Und da Klima ja nur die Duchschnittsbildung aller Wetterereignisse ist verändern wir mit der massenhaften Errichtung von Großwindkraftanlagen natürlich auch unser Klima. Wäre mal ein lohnendes Thema für eine Studie.

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