Rüdiger Stobbe / 01.10.2019 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 4 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 38. Woche - PKW versus ÖPNV

In der 38. Woche war es das erste Mal seit Monaten, dass der überwiegende Teil des öffentlichen Strombedarfs durch Deutschlands eigene Kraftwerksproduktion gesichert wurde. Bis auf den Montag kam es jeden Tag zu einer recht starken Stromüberproduktion zur Mittagsspitze. Die für den nahenden Herbst recht kräftig scheinende Sonne, plus die zum Teil mehr als ausreichende Windstromerzeugung führten dazu, dass insgesamt wenig Strom importiert werden musste. Dafür wurde verhältnismäßig viel Strom exportiert, weil die erneuerbaren Energieträger Wind und Sonne eben keine punktgenaue Landung, sprich bedarfsgerechte Stromerzeugung hinlegen können. Was dazu führt, dass entweder der zu viel erzeugte Strom mit Bonus verschenkt beziehungsweise günstig abgegeben werden musste. Wurde hingegen fehlender Strom importiert, muss viel Geld bezahlt werden, so dass es wieder zu dem üblichen Szenario kommt, welches einem kaufmännisch erfolgreichen Handeln nicht entspricht.

Die von mir wöchentlich erstellte Tabelle mit den Detailzahlen weist eine Neuerung aus. Der Im- und Exportstrom wird je europäischem Nachbarland saldenmäßig getrennt ausgewiesen. So kann in einer späteren Gesamtschau die tatsächliche Größenordnung des Im- und Exports eines jeden Landes gut eingeordnet werden. Der aus der Tabelle generierte Chart veranschaulicht wie bisher die Größenverhältnisse der Stromerzeugung der einzelnen Energieträger.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 15.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 63,71 Prozent

In der Nacht vom bedarfsarmen Samstag zum ebenfalls bedarfsarmen Sonntag kam es zu einer stetig ansteigenden Windstromerzeugung. Gegen 8:00 Uhr ließ diese dann etwas nach, wurde aber von der aufgehenden Sonne „abgelöst“, so dass es zur Mittagsspitze zu einer Stromerzeugung durch Erneuerbare kam, die den Bedarf zumindest für einige Stunden (12:00 bis 14:00 Uhr) fast gedeckt hätte. Der insgesamt zu viel erzeugte Strom – konventionelle Stromerzeuger können nun mal nicht so eben innert einiger Stunden herauf- oder, wie diesmal nötig, heruntergefahren werden – musste zum Teil mit Bonus verschenkt werden. Sonst wäre Deutschland den Strom nicht losgeworden. Das war – wen wundert es – in der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr.

Montag, 16.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 37,50 Prozent

Am ersten Werktag geschah das, was volatile Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraftwerke eben ausmacht. Wind- und Sonnenstromerzeugung machten praktisch Pause. Sogar zur Mittagsspitze musste Strom zwecks Netzausregelungsreserve im/exportiert werden. Der Rest des Tages (2:00 bis 21:00 Uhr war von Stromimporten geprägt, die in der Spitze um die 60 € pro MWh kosteten.

Dienstag, 17.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 51,14 Prozent

Heute erholt sich die Wind- und Sonnenstromerzeugung. Ab 8:00 Uhr wird für den Rest der Woche bis auf wenige Ausnahmen genügend Strom erzeugt, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Nur noch vereinzelte Stunden ist der Im-/Exportsaldo geringfügig negativ. Negativ bedeutet, dass Deutschland mehr Strom im- denn exportiert.

Mittwoch, 18.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 53,59 Prozent

Obwohl der Wind etwas nachlässt, reicht die heutige Stromerzeugung insgesamt aus, um den Strombedarf Deutschlands sicherzustellen. Lediglich um 6:00 und 19:00 Uhr muss die Netzausregelungsreserve im- und praktisch sofort wieder exportiert werden.

Donnerstag, 19.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 39,16 Prozent

Ab 7:00 Uhr bricht die Windstromerzeugung ein und bleibt den ganzen Tag auf niedrigem Niveau. Wird durch eine zufriedenstellende Sonnenstromerzeugung über Tag der Strombedarf Deutschlands zufriedengestellt, kommt es zum Sonnenuntergang zur bereits aus früheren Wochen bekannten Stromunterdeckung am frühen Abend. Die Sonne geht unter, der Wind weht schwach, aber der Bedarf bleibt von 18:00 bis 21:00 Uhr noch auf hohem Niveau. Der Strom, der in dieser Zeit importiert werden muss, kostet zwischen 51 und 71 € pro MWh.

Freitag, 20.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 35,07 Prozent

Die Windstromerzeugung verharrt heute auf niedrigem Niveau. Die Stromversorgung Deutschlands ist auf Kante genäht. Bevor die Sonne richtig Kraft gewinnt und als die Sonne untergeht, kommt es zu Stromunterdeckungen. Der Bedarf lässt eine Versorgungslücke klaffen. Ansonsten wird die Strom-Mittagsspitze für etwas über 30 € pro MWh verkauft. Der Strom zur Deckung der oben beschriebenen Versorgungslücken kostet morgens in der Spitze bis zu 60 € pro MWh, abends um 19:00 Uhr sind es 57 €.

Samstag, 21.9.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 45,76 Prozent

Heute reicht die Stromerzeugung Deutschlands – abgesehen von zu im- und exportierender Netzausregelungsreserve – aus, um den Strombedarf zu decken. Es ist halt Wochenende, und der Bedarf ist verhältnismäßig niedrig. Während gestern noch 1,29 TWh benötigt wurden, sind es heute nur noch 1,1 TWh. Da haben wir Glück gehabt. Wir, die Stromkunden.

Ist der ÖPNV immer sauberer als der Individualverkehr?

Der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) ist in aller Munde. Wenn nur möglichst viele Menschen vom Auto oder dem Flieger auf den ÖPNV umsteigen würden, dann würde alles gut. Bus und Bahn seien viel klimafreundlicher als das Auto. Und erst das Fahrrad: Unschlagbar. Zumindest das ohne Motor und Akku.

Oswald Metzger hat am 12.9.2019 bei Tichy einen bemerkenswerten Artikel zur Fragestellung Auto oder Bahn? veröffentlicht. Was ist klimafreundlicher? oder Wie schmutzig ist das Auto wirklich? Er kommt unter dem Strich zu der Erkenntnis, dass es klimafreundlicher sei, wenn ein moderner PKW mit 2, 3 oder 4 Personen besetzt fährt, als wenn ein Zug nahezu leer unterwegs ist. Was durchaus nicht selten ist. Ein wichtiger Aspekt ist, dass der CO2-Ausstoß bei Verkehrsmitteln in Personenkilometer (Pkm) gemessen werden sollte. Damit werden die verschiedenen Möglichkeiten der Fortbewegung vergleichbar.

Ist die Bahn hunderprozentig Öko?

Die Bahn wirbt gerne damit, dass sie mit 100 Prozent Ökostrom fährt. Der Bahnstrom wird zu zwei Dritteln in eigenen Bahnstromkraftwerken hergestellt. Ein Drittel wird aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen. Die Aussagen der Bahn zum Ökostrom-Anteil sind widersprüchlich. Kritik gibt es ebenfalls. Allerdings mit Zahlen aus 2016. Es lässt sich gleichwohl sagen, dass die Aussage: „Seit Anfang 2018 reisen unsere Kunden im Fernverkehr noch umweltfreundlicher in den ICE-, IC- und EC-Zügen innerhalb Deutschlands mit 100 Prozent Ökostrom“ irreführend und nicht haltbar ist. Die Bahn nutzt wie jeder andere Stromnutzer in Deutschland unter dem Strich einen Strommix, der sich gleichwohl von dem des öffentlichen Stromnetzes unterscheidet.

Der Strommix des öffentlichen Stromnetzes

Für das öffentliche Stromnetz gilt, dass es vollkommen korrekt ist, wenn der Strommix – 40 Prozent erneuerbarer Strom, 60 Prozent konventioneller Strom – generell für jeden Stromnutzer rechnerisch verwendet wird. Dieses Verhältnis bezieht sich auf die Stromerzeugung 2018. Die Hamburger zum Beispiel, die über 90 Prozent ihres Stroms aus fossiler Verstromung beziehen, nutzen rechnerisch auch den Strommix 40/60. Denn der fossile Strom, der zuverlässig im hochmodernen Kohlekraftwerk Moorburg bei Hamburg hergestellt wird, dient auch zur Stabilisierung des Stromnetzes des Übertragungsnetzbetreibers (ÜBN) 50-Hertz, dem Hamburg angeschlossen ist. Ein Stromnetz, welches – weil vor allem im Norden angesiedelt – sehr viel volatilen Strom aus Erneuerbaren überträgt.

Das bedeutet umgekehrt, dass ein Solaranlagenbesitzer mit ausreichend dimensionierter Photovoltaik-Anlage plus Speicher zwar selbst zu 100 Prozent den auf dem Dach erzeugten Sonnenstrom nutzt. Gleichzeitig versagt er dem Strommix im öffentlichen Netz aber genau den Anteil Sonnenstrom, der den Strommix insgesamt ausmacht, und in den auch seine Sonnenstromerzeugung komplett eingerechnet ist. Dieser im öffentlichen Netz fehlende Strom muss deshalb zusätzlich konventionell hinzu erzeugt werden. So bleibt es unter dem Strich beim Verhältnis 40/60.

Anders herum, zum besseren Verständnis: Würden die 100 Prozent Sonnenstrom des Hausbesitzers zunächst in das Stromnetz eingespeist, müsste etwas weniger konventioneller Strom zwecks Bedarfsdeckung produziert werden. Der Hausbesitzer selber würde hingegen den Strommix 40/60 aus dem öffentlichen Netz nutzen. Es ist und bleibt ein Nullsummenspiel, solange – und das wird noch lange, sehr lange so bleiben – zur Bedarfsdeckung der fehlende Strom konventionell hinzu erzeugt werden muss. Noch nie haben die erneuerbaren Energieträger insgesamt ausgereicht, auch nur eine Stunde den Strombedarf Deutschland allein zu decken.

Es ist erklärtes Ziel der Energiewender in Politik, Zivilgesellschaft und Medien, aber auch der Energiewirtschaft, die davon profitiert, den Anteil der des Stroms, der mittels erneuerbarer Energieträger erzeugt wird, auf 65 Prozent zu erhöhen. Bezogen auf den aktuellen Verbrauch von 540 TWh pro Jahr und einem Anteil der Erneuerbaren von 40 Prozent am Strommix müssten zusätzlich 12.046 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse aufgestellt werden, um auf den geplanten Anteil von 65 Prozent zu kommen. Wichtig: Im Durchschnitt. Ob der Wind weht, wenn der Strom tatsächlich gebraucht wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Der Atomstrom-Import aus Frankreich wird ansteigen

Die Lage verschärft sich, wenn der Bedarf an Strom – aus welchen Gründen auch immer – absolut nennenswert ansteigt. Nehmen wir das Wärmepumpenbeispiel der vergangenen Woche – es könnte auch der Mehrverbrauch durch elektrisch betriebene öffentliche Verkehrsmittel und/oder der Mehrverbrauch der angedachten E-Mobilität sein – der vergangenen Woche. 53 TWh Strom wären zusätzlich notwendig, um die Wärmepumpen zu betreiben. Das sind knapp 10 Prozent mehr Strom, als 2018 mit 540 TWh nötig war. In meinem Beispiel habe ich ausgerechnet, dass noch einmal 4.840 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse aufgestellt werden müssen, um den zusätzlichen Strombedarf im Durchschnitt zu decken. Dann, und nur dann, würde sich der Strommix etwas in Richtung höherer Anteil erneuerbar erzeugter Strom verändern. Konkret: Von den 4.840 neuen Windkraftanlagen wären 3.146 allein notwendig, um exakt die 65 Prozent Strom aus erneuerbaren Energieträgern wiederherzustellen.

Jede Anlage, die darüber hinaus gebaut wird, verbessert dann, aber nur dann, das Verhältnis erneuerbar zu konventionell hergestelltem Strom. Werden alle 4.840 Anlagen in Betrieb genommen, erreicht der Strommix-Anteil der Erneuerbaren 68 Prozent. Noch ganz kurz und konkret: Für den 65 Prozent Anteil beim Jahresverbrauch 540 TWh braucht es zunächst 12.046 Windkraftanlagen neu. Wenn der Bedarf auf 593 TWh steigt, kommen 4.840 Windkraftanlagen hinzu. Macht zusammen 16.886 Windräder mit 5 MW Nennleistung. 

Im schlechtesten Fall werden die Wärmepumpen installiert, ohne auch nur den Anteil des erneuerbar erzeugten Stroms anzuheben, also keine Windkraftanlagen zusätzlich zu bauen. Dann würde das Verhältnis im Strommix schlechter zu ungunsten der Erneuerbaren. Deren Anteil betrüge nur noch 37 Prozent der 593 TWh bei ursprünglich 40 Prozent beziehungsweise 59 Prozent, bezogen auf bereits erweiterte ursprünglich 65 Prozent.

Will man den Anteil also zunächst mal – bezogen auf den aktuellen Stromverbrauch 540 TWh pro Jahr – von 40 auf 65 Prozenzt anheben, sind 12.046 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse zu errichten. Erhöht sich der Stromverbrauch beispielsweise auf 593 TWh pro Jahr, wären zwecks Einhaltung des 65-Prozent-Anteils Erneuerbare mindestens 3.146 dieser Anlagen vonnöten, komplett sind es 4.840 Stück. Steigt der Stromverbrauch weiter, und das wird er ganz bestimmt, wenn die Pläne "mehr Bahn, statt Auto", "wenn Auto, dann elektrisch", weitere, auch gewerbliche Gebäudesanierung mit Heizungserneuerung, Grüner Stahl, Wasserstoffherstellung in großem Stil usw., usw. tatsächlich Wirklichkeit werden.

Hinzu kommt der Strom –  das habe ich bisher nicht berücksichtigt – der wegfällt, wenn aus der Kernenergie komplett und aus der Kohleverstromung teilweise bis 2023 ausgestiegen wird. Allein der zu ersetzende Atomstrom liegt bei insgesamt 70 TWh pro Jahr. Da reicht ein Dreisatz, um auszurechnen, dass es 6.392 Windkraftanlagen sein müssen, um diesen Strom im Durchschnitt zu ersetzen. In den nächsten 3 Jahren. Denn dann soll Schluss sein mit der Stromerzeugung mittels Atomenergie. Zumindest in Deutschland. Man braucht kein Hellseher zu sein, dass in den nächsten 3 Jahren der Atom-Stromimport aus Frankreich ansteigen wird – und/oder die Stromerzeugung mittels fossiler Energieträger. 

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Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de.

Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit über 3 Jahren den Politikblog  www.mediagnose.de.

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netiquette:

H. Störk / 01.10.2019

“Man braucht kein Hellseher zu sein, dass in den nächsten 3 Jahren der Atom-Stromimport aus Frankreich ansteigen wird” - zumindest ist der Importstrom dann emissionsfrei.

Wieland Schmied / 01.10.2019

Was fällt mir zu diesem zahlen- und faktenbewehrten Artikel ein? Perlen vor die Säue geworfen.

Petra Conze / 01.10.2019

Bonjour aus Frankreich! Fessenheim soll nun auch naechstes Jahr abgeschaltet werden. Andere haben Problème und werden ggf spontan laenger abgeschaltet werden… Ein kalter Winter und dann brauchen die Franzosen selber Strom… oups. Dann bonne nuit in Germany !

Sandro König / 01.10.2019

“Man braucht kein Hellseher zu sein, dass in den nächsten 3 Jahren der Atom-Stromimport aus Frankreich ansteigen wird…” Das wird politisch vermutlich ein großartiger Erfolg, insbesondere für Schwarz-Grün! Wir haben es dann endlich geschafft, unsere Atomkraftwerke abzuschalten - die Herzensangelegenheit der Grünen - ohne dass in Deutschland auch nur ein Mol CO2 mehr freigesetzt wird. Gleichzeitig wird das Ausland weiter konsequent auf Kernkraft und fossilen Strom setzen (müssen) und wir können vom moralisch hohen Ros über unsere rücksichtslosen Nachbarn richten. Die Mainstreammedien, der gesamte Feuilleton und die streikenden Freitagshüpfer werden das entsprechend goutieren und honorieren.

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