Rüdiger Stobbe / 18.08.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 7 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 32. Woche

Wenn man vom Mittwoch absieht, lag die Windstromerzeugung der 32. Woche (Abbildung, bitte unbedingt anklicken. Es öffnen sich alle Abbildungen und Mehr) immer unter 10 Prozent der Gesamtstromerzeugung. Die Sonne hingegen schien meist recht ordentlich auf die Solarmodule. Es ist halt Sommer. Womit wir beim Winter-Sommer-Gefälle wären. Auch eine starke Sonnenstromerzeugung im Sommer kann die fehlende starke Windstromerzeugung des Winterhalbjahres nicht ersetzen. Um das zu erreichen, müssten noch Millionen Solarmodule installiert werden.

Das Handicap der Sonnenstromerzeugung liegt nun mal darin, dass die Sonne nur tagsüber scheint. Im Durchschnitt nur den halben Tag. Was dann allerdings bedeutet, dass mit noch mehr Solarstrom zur Mittagsspitze noch mehr Strom im Markt wäre und die Preise noch mehr fallen würden. Nur wegen der Mittagsspitze können die konventionellen Stromerzeuger nicht heruntergefahren werden. Jedenfalls nicht so weit, dass kein Überangebot mehr vorhanden wäre.

So bleibt es in der 32. Woche bei einem Anteil von 42,4 Prozent der erneuerbaren Energieträger an der gesamten Stromerzeugung. 11,8 Prozentpunkte weniger als der Durchschnitt (Abbildung 1). Trotz der Abfederung durch Pumpspeicherstrom (Abbildung) in den Spitzenbedarfszeiten hat Deutschland sehr viel Importbedarf. Der teuer bezahlt werden muss. Nur in den frühen Morgenstunden ist der Importpreis auch für Deutschland moderat. Ansonsten gilt das Muster: Deutschlands Nachbarn bekommen günstigen deutschen Exportstrom und erhalten gute Preise, wenn Deutschland mittels Importstrom seinen Restbedarf deckt (Abbildung 3). Wobei innerhalb weniger Stunden am Tag sehr gewinnträchtige Preisdifferenzgeschäfte gefahren werden können (Abbildung 4). Von unseren Nachbarn. Mehr dazu in den Tagesanalysen. 

Die Tabelle der Energy-Charts und der daraus generierte Chart (Abbildung 5) verdeutlichen die mangelnde Windstromerzeugung, die daraus resultierende recht geringe Menge Strom, die mittel erneuerbarer Energieträger hergestellt wurde. Die konventionelle Stromerzeugung bullert (Abbildung 2), reicht am Ende doch nicht aus, wie die Zahlen Im-/Exporttabelle (Abbildung 6) der 32. Woche belegen. Abbildung 7 bringt als Ergänzung die aufgelaufenen Im-/Exportzahlen des Jahres 2020. Darin sind die z.T. exorbitanten Stromexporte des 1. Quartals 2020 (Abbildung 8) enthalten. 

Zum Schluss noch ein Blick auf die in die Tabelle angenommene "Verdoppelung der installierten Leistung Wind- und Sonnenkraft" (Abbildung 9). Schon ein flüchtiger Blick über den Tabellenausschnitt lässt erkennen, dass auch eine angenommene Verdoppelung im Sommer nicht viel helfen würde. Nur an 6 von 36 Tagen hätte der regenerativ erzeugte Strom ausgereicht, um den Bedarf zu decken.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 2.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,59 Prozent, davon Windstrom 12,87 Prozent, Sonnenstrom 12,87 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,85 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Sonntag ist – wie immer – bedarfsarm. So fällt die geringe regenerative Stromerzeugung nicht ins Gewicht. Die Strompreise bleiben moderat. Zwar zahlt Deutschland für Stromimporte mehr, als es für Exporte erhält. Von negativen Preisen ist man aber immer mindesten 23,86 €/MWh entfernt.

Montag, 3.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,96 Prozent, davon Windstrom 7,89 Prozent, Sonnenstrom 14,04 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,04 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute sieht es ganz anders aus. Der Bedarf steigt, Wind- und Sonnenstromerzeugung halten nicht mit: Deutschland importiert den ganzen Tag Strom zu hohen Preisen. Ausnahme: Der frühe Morgen.

Dienstag, 4.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,59 Prozentdavon Windstrom 7,63 Prozent, Sonnenstrom 14,41 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,56 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Dienstag ähnelt dem Montag. Heute allerdings werden die Höchstpreise am Vormittag aufgerufen. 

Mittwoch, 5.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,08 Prozent, davon Windstrom 15,13 Prozent, Sonnenstrom 18,42 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,53 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung zieht an. Vor allem auch auf See. Hinzu kommt starke Sonnenstromerzeugung. Beides zusammen führt über Tag zu einem Stromüberangebot, welches zu sinkenden Preisen führt. Eine gute Gelegenheit für Preisdifferenzgeschäfte. Österreich und die Schweiz nutzen die Gelegenheit: Hier klicken.

Donnerstag, 6.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,36 Prozent, davon Windstrom 9,77 Prozent, Sonnenstrom 21,80 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,78 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Am Vormittag lässt die Windstromerzeugung – auch auf See – nach. Trotzdem kommt es über Tag – starke Sonnenstromerzeugung – zu einem Überangebot, welches wiederum zu sinkenden Preisen und Preisdifferenzgeschäften führt. 

Freitag, 7.8.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 41,09 Prozent, davon Windstrom 6,20 Prozent, Sonnenstrom 21,71 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,18 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute ein ähnliches Bild wie gestern. Etwas andere Preise, doch das Bild ist das gleiche. Nun stelle man sich eine Verdoppelung der installierten Leistung Sonnenkraft vor. Noch mehr Strom über Tag. Die Preise fielen ins Bodenlose. 

Samstag, 8.8.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 41,32 Prozent, davon Windstrom 4,96 Prozent, Sonnenstrom 22,31 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,05 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken

Der Einstieg ins Wochenende: Nochmals eine feine Gelegenheit, Preisdifferenzgeschäfte zu realisieren. Die Windstromerzeugung liegt unter 5%. Doch die starke Sonnenstromerzeugung "reißt es raus". Zugunsten unserer Nachbarn. Die machen gute Geschäfte mit in Deutschland erzeugtem Strom. 

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

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Peter Hager / 18.08.2020

Unsere “Energiewender” machen unbeirrt weiter. Wenn der Strom aus Wind und Sonne nicht reicht, dann muß halt weiter zugebaut werden. Damit dies auch klappt werden Hindernisse beseitigt: Streichung des PV-Deckels von 52 GW im EEG (für Anlagen bis 750 kW) oder das neue, im Bundeskabinett beschlossene, Investitionsbeschleunigungsgesetz, welches auch den Ausbau von WKA an Land betrifft (Verfahrensbeschleunigung durch Reduzierung auf eine gerichtliche Instanz bei Klagen, aufschiebende Wirkung von Widerspruch und Anfechtungsklage wird abgeschafft). Und damit im Bundestagswahljahr die Stromkosten nicht weiter stark steigen wird die EEG-Umlage für 2021 auf 6,5 Cent und 2022 auf 6,0 Cent gedeckelt (für 2021 wurden über 8 Cent EEG-Umlage prognostiziert, was mehr als 20% ggü. 2020 wäre) und die Differenz aus dem Bundeshaushalt finanziert (2021+22 rund 11 Mrd. Euro).

Dr Stefan Lehnhoff / 18.08.2020

Hallo, Herr Stobbe, Sie schreiben immer Gesamtstromerzeugung- irre ich mich, oder sind die Zahlen nicht alle nur auf das öffentliche Netzt, also OHNE Industriestrom- sollte man dann auch schreiben, denn das ändert die ganzen %-Sätze deutlich.

Stephan Bujnoch / 18.08.2020

Kein Umstand belegt besser, daß die Alternativen untauglich für die Regelversorgung sind,  als das Achterbahn Verhalten der Strompreise innerhalb kurzer Zeit.  Auch sollte jedem echten Planwirtschaftler, der das Funktionieren realer Märkte ideologisch in Frage stellt, klar sein, daß der Strommarkt seit Jahren sehr wohl funktioniert, siehe die wachsende Preisdiskrepanz zwischen Nachfrage bei engem Angebot und den Preisen, die sich bei Überangebot einstellen, nämlich bis zu negativen Preisen. Interessant dürfte es werden, wenn wir in Europa im Winter einer länger anhaltenden arktischen Luftströmung ausgesetzt sein werden. Dann wird das Angebot an “freiem” Strom gegen Null tendieren und der Preis auf dem Markt durch die Decke gehen. Dann wird Emanuel seinen Atomstrom für die eigene Bevölkerung brauchen und Angela wohl zu Verstehen geben, daß keine Lieferung möglich ist. (F = 80 Mio Pers. und ca. 105 GW Spitzen wegen Heizung,  D = 82 Mio Pers. und ca. 85 GW Spitzen). Solche Wetterlagen hat es immer schon gegeben und die nächste wird auch kommen. Dann könnten bei uns sprichwörtlich die Lichter ausgehen mit den bekannten Folgen, die im Gutachten aus dem Jahr 2012 für die Regierung nachzulesen sind. Dann wird die AfD, Trump und die deutschen Rechten dafür wohl verantwortlich sein.

Karla Kuhn / 18.08.2020

Danke für Ihre unermüdliche Arbeit Herr Stobbe . Wenn ich als Laie (oder Laiin?) Ihre Tagesanalysen lese, frage ich mich, WAS passiert, wenn z. B. der Himmel durch einen Vulkanausbruch im Ausland (Italien) über Wochen verdunkelt wird und auch kaum Wind weht? Die Österreicher speichern ihren Strom, wir ja auch, lt.  Kobold in den Stromleitungen. Leider hat der Kobold auch noch den Kohle Bergbauern schmackhaft gemacht, daß die Kohle ganz böse ist und darum nicht mehr abgebaut werden darf. Sitzen wir dann wochenlang im dunkeln ?? Oder müssen wir den teuren ATOMSTROM im Ausland kaufen ?? WARUM darf EINE EINZELNE Person eines der wichtigsten Mittel, zur Erhaltung unseres Lebens, der Gesundheit und der Wirtschaft, den STROM und die dafür benötigten Kraftwerke und Ressourcen, wie die Kohle einfach abschalten, bzw fluten lassen ?? Genau so wie ihre unsägliche Entscheidung, ihre illegale Grenzöffnung ?  WARUM lassen wir über 83 Millionen Menschen das zu ? Und warum wird diese Frau   dafür nicht angeklagt ?? Unter DEMOKRATIE, die HERRSCHAFT DES VOLKES, stelle ich mir etwas anderes vor, nämlich das wir, der Souverän,  bei wichtige Entscheidungen mit eingebunden werden MÜSSEN ! Ansonsten ist es eine DIKTATUR !

W. Kolbe / 18.08.2020

Aber Herr Kreutzer, Frau Merkel, Kanzlerin der DDR 2 und ihre schwarzrotgruenen Vasallen, können doch übers Wasser gehen. Ihre sozialistische kommunistische Aura leuchtet des Nachts, heller als die Sonne. Der damit erzeugte Gleichstrom wird durch die MSM in jeden Haushalt transportiert. Michel will das so, glaubt und bezahlt. Die Nachbarländer, haben eine solide permanente Einnahmequelle, für ihre Strompreise moderat zu halten. Man kann nur jeden Tag beten, Herr lass Hirn regnen. Aber der sitzt mit seinen Propheten im Paradies und rätseln, was da in Deutschland in den Sinapsen falsch geschaltet ist.

Klaus Biskaborn / 18.08.2020

Wir dürfen doch bitte nicht erwarten, das unsere politischen Spitzenkräfte, genannt seien hier nur Schulze und Altmeyer , überhaupt Willens und schon gar nicht in der Lage sind derartige Statistiken zu lesen und erst Recht nicht sie entsprechend zu interpretieren. Die ideologischen Scheuklappen sind außerdem so groß, dass sie nie an diesem verheerenden Energiekurs etwas ändern werden. Außerdem, selbst wenn sie es wollten, die Angst vor den immer aggressiver auftretenden Klimaapokalyptikern würde ihnen jegliches Handeln verbieten.

Hjalmar Kreutzer / 18.08.2020

Sehr geehrter Herr Stobbe, einfach mal wieder herzlichen Dank für Ihr beharrliches Dranbleiben. Warum leuchtet es unseren Entscheidern nicht ein, dass bei Nacht Hunderttausende oder Millionen von Solarmodulen Null Elektroenergie erzeugen und analog bei Windstille der Ausbau der Windräder eben statt Zehntausend mal Null oder hunderttausend mal Null immer wieder Null ergibt? Auch Ihre Werte sind ja nur über den Tag gemittelt und würden bei weiterem Ausbau nie 100% regenerative Energieversorgung erreichen, es sei denn minuten- oder stundenweise. Und in der übrigen Zeit wird dem Bürger dann Schlafenszeit verordnet durch zentrale Abschaltung, wie früher im Knast? Nur noch bei Raumtemperatur haltbare Lebensmittel? Fernheizung abschaffen, da tagsüber die Leute sich warm arbeiten können und nach Feierabend ab unter die Bettdecken? Alles Gute für Ihre Langzeitstudie und freundliche Grüße.

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