Rüdiger Stobbe / 11.08.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 7 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 31. Woche

Der Strompreis der 31. Woche (Abbildung 2) liegt an einem Tag im negativen Bereich, an zwei Tagen tendiert er gegen Null. Abbildung 3 löst auf. Selbstverständlich ist der windstarke, aber bedarfsarme Sonntag der Tag, an dem der Strom der Mittagsspitze mit Bonus verschenkt werden muss. Am Dienstag und Mittwoch wird der Zusammenhang von starker Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger und niedrigen Exportpreisen offensichtlich.

Zum Wochenende sinkt die regenerative Stromerzeugung. Deutschland muss zeitweise Strom importieren (Abbildung 4) und zahlt dementsprechend hohe Preise. Das ist das Muster, das Muster, welches nahezu wöchentlich belegt, dass die Aussage, regenerativ erzeugter Strom sei günstig, nur für unsere Nachbarn gilt, die den Strom abnehmen. Der Stromkunde in Deutschland zahlt hingegen doppelt, über die EEG-Umlage und demnächst Steuern, die garantierten Vergütungen der Wind- und Sonnen"müller".

Zusätzlich fallen noch die Kosten an, die zum Aufbau und Betrieb des Backup-Gaskraftwerksparks bereitgestellt werden müssen. Denn an Tagen wie dem Freitag der 31. Woche reicht auch doppelt, dreimal oder fünfmal so viel Strom aus Windkraftanlagen nicht aus, um Deutschland z.B. von 0:00 bis 5:00 Uhr bedarfsgerecht zu versorgen. Und nur mal angenommen, es gäbe zwei-, drei- oder fünfmal so viel Strom aus Windkraftanlagen: Über Tag käme es an vielen anderen Tagen zu einer gewaltigen Überproduktion, die den Strompreis in die Keller rauschen lassen würde.

Höre ich da "Wasserstoff"? Wasserstoff als Speicher? Da auch Elektrolyse-Anlagen kontinuierlich fließenden Strom benötigen, wird dieser Überschuss nicht zu 100 Prozent verarbeitet werden können, sondern muss zu einem großen Teil verschenkt werden. Darin liegt das Dilemma des immer weiteren Ausbaus der Stromerzeugungsanlagen, die mit volatiler regenerativer Energie, mit Wind- und Sonnenkraft arbeiten. Der praktisch nie kontinuierlich fließende Strom ist nicht kalkulierbar und für kontinuierlich vorhandenen Bedarf denkbar ungeeignet. Für solch eine Erkenntnis ist m.E. durchaus kein MINT-Studium notwendig.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart (Abbildung 5) verdeutlichen das Dilemma der Volatilität der erneuerbaren Energieträger. Unter Abbildung 6 die Charts mit den Jahres- und Wochenzahlen Im- und Export. Nachdem nunmehr 7 Monate des Jahres 2020 vergangen sind, zeige ich unter Abbildung 7 die Tabelle, welche die Annahme auswertet, Wind- und Sonnenkraft hätten die doppelte Menge Strom erzeugt, als dies tatsächlich der Fall war. Das Ergebnis ist ernüchternd. 

Tagesanalysen 

Sonntag, 26.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,13 Prozent, davon Windstrom 29,57 Prozent, Sonnenstrom 16,52 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,04 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der bedarfsarme Sonntag, die kräftige Wind- und Sonnenstromerzeugung führten nach einigen Wochen wieder mal zu negativen Strompreisen. Schauen Sie hier, wer am meisten profitierte. 

Montag, 27.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,54 Prozent, davon Windstrom 16,39 Prozent, Sonnenstrom 18,03 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,11 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Bedarf stieg an, die Windstromerzeugung ließ nach. Deutschland importierte die meiste Zeit des Tages Strom. Nur über Mittag entstand ein geringer Überschuss, der zu einem Preissturz führte. Die Im- und Exportzahlen en Detail: Hier klicken.

Dienstag, 28.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,14 Prozentdavon Windstrom 37,93 Prozent, Sonnenstrom 15,17 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,03 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute richtig fette Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger. Heute richtig billiger Strom für unsere Nachbarn. Vor allem Österreich kauft günstig ein. 

Mittwoch, 29.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,99 Prozent, davon Windstrom 30,50 Prozent, Sonnenstrom 19,15 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,35 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Ein Strom-Tag ähnlich wie gestern. Und wieder nimmt vor allem Österreich den von 12:00 bis 15:00 Uhr geschenkten Strom mit. Gegen Abend benötigt Deutschland etwas Importstrom. Da werden die höchsten Preise des Tages aufgerufen. 

Donnerstag, 30.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,88 Prozent, davon Windstrom 11,72 Prozent, Sonnenstrom 22,66 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Wind lässt nach. Die Sonne auch (etwas). Fast ist man geneigt, "Erneuerbarer Gott sei Dank!" zu sagen. So wird wenigstens etwas Geld eingenommen für den Strom, der über Mittag zu viel vorhanden ist. Dass am Abend Höchstpreise bezahlt werden: Schauen Sie hier.

Freitag, 31.7.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,90 Prozent, davon Windstrom 7,32 Prozent, Sonnenstrom 23,58 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,1 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung geht heute bis zum Abend gegen Null. Über Tag wird der Strom günstig abgegeben. Jedenfalls viel günstiger, als er zum Abend eingekauft werden muss. Weshalb ist der Stromimport Deutschland in den frühen Morgenstunden recht günstig? Die Nachfrage ist in dieser Zeit recht gering. Die konventionellen Stromerzeuger des benachbarten Auslands stellen genügend Strom her, den sie günstig – im Gegensatz zum Abend mit hoher Nachfrage – auch an Deutschland abgeben.

Samstag, 1.8.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 52,07 Prozent, davon Windstrom 19,01 Prozent, Sonnenstrom 19,83Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,22 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Zum Wochenende sinkt der Bedarf. Über Tag sinkt auch die Windstromerzeugung, was für Deutschland noch moderate Exportpreise zur Folge hat. Erst zum Abend, als der in Deutschland erzeugte Strom nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, steigt der Strompreis.

In diesen Tagen der angeblichen Dürre

Philipp Blom zitiert in seinem herausragenden Werk "Der taumelnde Kontinent – Europa 1900–1914" eine Passage aus Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften". Eine Passage, welche wir uns in diesen Tagen auf der Zunge zergehen lassen sollten. In diesen Tagen der angeblichen Dürre (Abbildung, bitte unbedingt anklicken. Es öffnen sich alle Abbildungen und mehr), des "spürbaren" Klimawandels: 

Über dem Atlantik befand sich ein barometrisches Minimum; es wanderte Ostwärts, einem über Rußland lagernden Maximum zu, und verriet noch nicht die Neigung, diesem nördlich auszuweichen. Die Isothermen und Isotheren taten ihre Schuldigkeit. Die Lufttemperatur stand in einem ordnungsgemäßen Verhältnis zur mittleren Jahrestemperatur, zur Temperatur des kältesten wie des wärmsten Monats und zur aperiodischen monatlichen Temperaturschwankung. Der Auf- und Untergang der Sonne, des Mondes, der Lichtwechsel des Mondes, der Venus, des Saturnringes und viele andere bedeutsame Erscheinungen entsprachen ihrer Voraussage in den astronomischen Jahrbüchern. Der Wasserdampf in der Luft hatte seine höchste Spannkraft, und die Feuchtigkeit in der Luft war gering. Mit einem Wort, das das Tatsächliche recht gut bezeichnet, wenn es auch etwas altmodisch ist: Es war ein schöner Augusttag des Jahres 1913. (Abbildung 1)

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. 

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

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Olaf Neumann / 11.08.2020

Der Erkenntniswert dieser Serie ist gleich null, auch wenn man sich die Mühe machte, die vielen Links aufzurufen. Stobbe widerlegt sich ständig selbst, und daß, seit er diese Serie veröffentlicht: Die „Energiewende“ funktioniert. Es gibt weder Stromausfälle noch einen Blackout, das wird auch dann nicht der Fall sein, wenn nächstes Jahr das letzte AKW abgeschaltet wird und etwas später die ersten Kohlekraftwerke. Und warum ist das so? Weil Flassbeck, Trittin und die grüne Mafia recht hatten? Nein. Sie funktioniert, weil die deutsche Mittelschicht als Bußhandlung für den eigenen Überdruß an Wohlstand willig exzessive Strompreise zahlt und weil das Ausland, so wie auch vorher bei Weißwaren, Elektronik, Kleidung, Spielzeug, Haushaltsartikeln und demnächst auch Autos von uns Produktionen übernimmt und wir sie dann importieren statt selbst zu erzeugen, finanziert mit Staatsschulden. Der Deutsche ließ sich seine Industrie wegnehmen, seine Nation und Währung sowieso und nun halt die Stromerzeugung. Wenn das EEG ausläuft, verschwinden die hochsubventionierten Windmasten eh wieder, so wie das letzte Waschmaschinenwerk von Siemens nach Polen. Und der Strom kommt weiter aus der Steckdose und Kraftwerken im Ausland. Lassen Sie es sein, Herr Stobbe, von Alternativen wollen Sie ja nicht schreiben, vor lauter sinnfreien Agora-Charts. Die haben wir nunm genug gelesen.

Karl Hans Bauer / 11.08.2020

Hallo Herr Stobbe, vielen Dank für die Informationen. Ich habe mir mal die Profiteure des deutschen Strompreiswahnsinns angesehen, da ist u.a. Österreich gut dabei. Daraufhin habe ich mir Aktien von der VERBUND AG gekauft, ist ganz bestimmt kein Fehler. Zumal die Bayern vor einigen Jahren ihren Anteil an den Österreichisch-Bayerischen Grenzkraftwerken an Inn und Salzach dorthin verkauft haben. Wäre noch interessant zu wissen, welche Politikergruppe der tatsächliche, aber nur kurzfristige Nutznießer war, der bayerische Steuerzahler und Stromkunde ganz bestimmt nicht. Langfristiger Nutznießer ist definitiv die VERBUND AG und die dazugehörigen Kunden.

D. Borger / 11.08.2020

Die Kopplung von Windkraft und Wasserstoff (Solar gab es noch nicht) wurde bereits im Buch “Technik und Wirtschaft im Dritten Reich: ein Arbeitsbeschaffungsprogramm” (Franz Lawaczeck, F. Eher nachf., 1933) skizziert und als Lösung für die Energiefrage angepriesen, wegen ihrer Sinnlosigkeit und Nichtumsetzbarkeit aber nie realisiert. Dass diese Totgeburt jetzt wieder aus ihrem Grab geholt und als DIE neue Lösung zur Rettung der sog. “Energiewende” angepriesen wird, lässt einen einigermaßen fassungslos zurück. Andererseits: Warum eine schöne Theorie aufgeben, nur weil sie falsch ist?

Günther Wirst / 11.08.2020

Wasserstoff kann den Ökostrom auch nicht speichern? Was jetzt? Die diesbezüglich von den Energiewendern und Elektromobilisten ins Spiel gebrachten Altbatterien nämlich auch nicht. Der erwähnte Personenkreis rechnet uns vor, dass eine Batterie in ihrem „ersten Leben“ als Traktionsbatterie im E-Auto bei einem SOH von 100% (im Neuzustand) bis zu einem SOH von 70% Verwendung finden wird. Danach, im „zweiten Leben“, werden diese Batterien als Stationärbatterien bis zu einem SOH von 50% die Energiewende retten und jede Dunkelflaute mit Leichtigkeit überbrücken. Rein rechnerisch sieht die Sache etwas anders aus: Eine neue Batterie mit einer Nettokapazität von 100 kWh, einem SOH von 100% und Ladeverlusten von 15 % benötigt zur vollständigen Ladung eine Energiemenge von 100/0,85 = 117,65 kWh. Entnehmbar sind dann 100 kWh. Bei einer älteren Batterie mit einem SOH von 70% sind aber nur mehr 70 kWh entnehmbar. Ein Wirkungsgrad von 70/117,65 = 59,5%. Beim zweiten Leben der Batterie sieht die Sache noch viel schlimmer aus: Ein SOH von 70 auf 50% ergibt im Durchschnitt 60%. Womit der Wirkungsgrad auf 60/117,65 = 51% sinkt. Eine Verrücktheit der ganz besonderen Art, selbst im an Verrücktheiten nicht gerade armen Bereich der Energiewende. Vom mühsam und unter grässlichen Verlusten erzeugten Ökostrom wird durch die Altbatterien gleich nochmals 50% verbraten.

Bernhard Ritter / 11.08.2020

Dem Chronisten gebührt im Hinblick auf künftige Historikergenerationen alle Ehre. Vielen Dank.

Ulrich Jäger / 11.08.2020

Hallo Herr Stobbe, wenn Sie wissen wollen, wie das mit den Strompreisen funktioniert, fragen Sie Herrn Lenkert. Der Mann ist gelernter Werkzeugmacher mit Fernstudium zum Maschinenbautechniker, Betriebsrat und umweltpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag. Und der Herr hat uns am 21.07.2020 in der “Thüringer Allgemeine” einen Blick in seinen Wissenschatz als Experte werfen lassen (“Profitgier gefährdet Versorgung” - gut aufgepasst im Staatsbürgerkundeunterricht in Apolda). Die Strompreise sind das Werk übler Spekulanten am Strommarkt, “Denn die Kosten der Profitanreize landen über die Netzentgelte bei den Stromkunden”. Es sind “gezielte Mengenmanipulationen durch Teilnehmer des Strommarktes”, die zu Frequenzschwankungen führen und das Risiko großflächiger Stromabschaltungen erhöhen. Und das, wo Sonne und Wind bekanntlich keine Rechnung schicken. Also nix mit volatiler Stromerzeugung als Ursache für Preisschwankungen am Strommarkt! Der gehört in die Hand der Staatlichen Plankommission der DDR 2.0 mit Herrn Lenkert als Fachmann an der Spitze. “Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.” (Albert Einstein)

R. Nicolaisen / 11.08.2020

Dänemark könnte vielleicht weitgehend auf Wind und Wasserstoff setzen, da das ganze Land als windhöffig anzusehen ist und viel dünner besiedelt ist ( doch auch da wäre scharf zu rechnen) , doch Deuschland? Lächerlich. Gelänge die großmaßstäbliche direkte Spaltung von H2O mit Hilfe des Sonnenlichts und entsprechender Katalysatoren,( experimentell schon gelungen, doch die Katalysatoren sind teuer und halten nur sehr(!) kurze Zeit), möchte es vielleicht anders aussehen…

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