Rüdiger Stobbe / 17.08.2021 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 6 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 31. Woche – Strom & Geld verschenkt

Strom für Gotteslohn exportieren und den Abnehmern als Bonus auch noch Geld mitgeben – das macht nur Deutschland.

Am Sonntag der 31. Woche (Abbildung), am 8.8.2021, wurde nicht nur Strom verschenkt. Es wurde auch noch richtig Geld an die Abnehmer mitgegeben. Allein nach Österreich  wurden an diesem Tag 43,32 GWh Strom exportiert. Nicht nur für „umme“, nein, es wurden noch 552.000 € als Bonus dafür mitgegeben, dass der Strom genommen wurde. Insgesamt exportierte Deutschland an diesem Tag 167,5 GWh Strom nicht nur umsonst, sondern gab insgesamt noch 1,34 Mio €, verteilt an die jeweiligen Abnehmer, mit.

Dabei fing die Woche recht vielversprechend an. Obwohl ordentlich Strom regenerativ erzeugt wurde, waren die Preise (Abbildung 1) am Montag noch annehmbar. Zumindest für die Stromerzeuger – der Stromkunde zahlt nur, und zwar immer viel! Ab Dienstag kam es dann zu einer dreitägigen Flaute, und das Preisniveau pendelte sich zwischen 80 und 120 € pro MWh ein. Die musste Deutschland bezahlen, denn es wurde nahezu ausschließlich Strom importiert, um die allfälligen Stromlücken am Morgen und ab Nachmittag, am Dienstag sogar ganztägig, zu schließen. Freitag zog die Windstromerzeugung an und am Sonntag, dem Tag mit dem geringsten Bedarf, kam es schließlich zu einem Regenerativstrombuckel, der einen massiven Preisverfall zur Folge hatte. Die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 2) wurde so weit wie möglich heruntergefahren. Wieviel unsere Nachbarn für den Strom hinlegen mussten, wieviel sie am Sonntag als Bonus mit bekamen, zeigt Abbildung 3.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Abbildung 8 enthält ein Video, in dem sich Joachim Weimann zu den Kosten der Energiewende äußert. Das Interview stammt aus dem Jahr 2015, ist dennoch hochaktuell. Ergänzt wird dieser Beitrag durch einen diesmal brandaktuellen Beitrag der HHL Leipzig Graduate School of Management mit Prof. Sinn und Prof. Althammer.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info mittlerweile ein sehr mächtiges Instrument der Stromdatenanalyse geworden.

Tagesanalysen

Montag, 2.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,89 Prozent, davon Windstrom 22,17 Prozent, Solarstrom 18,19 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,33 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Montag lieferte ziemlich viel regenerativen Strom. Das Preisniveau war dennoch annehmbar. Für die Stromerzeuger. Die Verbraucher müssen zahlen. Selbstverständlich muss der über die Mittagsspitze überschüssige Strom billiger abgegeben werden, als für den Importstrom (außer am frühen Morgen) gezahlt werden muss. Die konventionelle Stromerzeugung ist so angelegt, dass möglichst viel Geld verdient wird. Deshalb zieht sie zum Abend – als der Strom besonders hochpreisig gehandelt wird – wie selbstverständlich an. Schauen Sie mal, wie Polen seinen Kohlestrom zu Spitzenpreisen an Deutschland verkauft. 

Dienstag, 3.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,33 Prozentdavon Windstrom 4,88 Prozent, Solarstrom 17,91 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,53 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Dienstag bringt kaum Windstrom und nur wenig PV-Strom. Deutschland importiert per Saldo hochpreisigen Strom. Den ganzen Tag. Die konventionelle Erzeugung tut nichts, um das Preisniveau zu senken. Der Handelstag.

Mittwoch, 4.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,37 Prozentdavon Windstrom 3,65 Prozent, Solarstrom 16,46 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,35 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Mittwoch gleicht dem Dienstag. Wenig Wind-, wenig PV-Strom. Das Preisniveau ist hoch. Die konventionellen Erzeuger tun dagegen nichts. Sie verdienen lieber. Zu den Zeiten, wo Geld verdient werden kann, wird Pumpspeicherstrom erzeugt. Richtig so. Der Handelstag. Heute sahnt die Schweiz mal so richtig ab. Fast 100 € kassiert das kleine Land pro MWh. Insgesamt sind es heute 5,88 Mio €. 

Donnerstag, 5.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 39,82 Prozentdavon Windstrom 8,69 Prozent, Solarstrom 17,56 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,57 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Donnerstag, der letzte Tag mit wenig regenerativer Stromerzeugung. Die Strompreise liegen zwischen 80 und 126 €/MWh. Die Konventionellen halten sich bedeckt. Der Importpreis liegt bei 95,28 € im Schnitt. Der Handelstag, an dem die Schweiz nochmal richtig Kasse macht. 

Freitag, 6.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,17 Prozent, davon Windstrom 25,10 Prozent, Solarstrom 17,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,32 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute zieht die Windstromerzeugung an. Das Preisniveau sinkt. Die Konventionellen drosseln die Erzeugung. So bleiben die Stromlücken, der Preis fällt nicht zu tief. Noch nicht. Heute sieht Dänemark seine Verdienstchance. Der Handelstag.

Samstag, 7.8.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 57,33 Prozent, davon Windstrom 23,38 Prozent, Solarstrom 18,20 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,74 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Halbwegs Ruhe vor dem Sturm. Heute, am Samstag. Wenig Bedarf, es ist Wochenende, lässt die Stromlücken schmelzen. Die konventionelle Stromerzeugung nähert sich der 20-GW-Grenze (Mindesterzeugung zwecks Netzstabilität). Das Preisniveau sinkt weiter. Deutschland aber zahlt selbstverständlich den Spitzenpreis des Tages. Der Handelstag. Heute langt Frankreich mal zu. Auch Polen ist wieder dabei. Die Schweiz sowieso. 

Sonntag, 8.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,81 Prozent, davon Windstrom 41,27 Prozent, Solarstrom 17,43 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,11 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Das heutige, das ökonomische Desaster wurde bereits angesprochen. Wenig Bedarf, viel regenerative Stromerzeugung gleich viel zu viel Strom gleich 10 Stunden negative Strompreise. Die Konventionellen liegen bei einer Stromerzeugung von etwas unter 20 GW, also wirklich am Limit des Verantwortbaren. Wer kassierte heute richtig ab? Der Handelstag. Besonders clever waren die Schweiz und Frankreich. Über Tag Strom mit Bonus „einkaufen“, am Abend Strom zu Höchstpreisen wieder verkaufen. So macht man Geschäfte. Der deutsche Michel will ja unbedingt die Energiewende und zahlt gerne. Oder ist er einfach nur schlecht informiert, dafür aber gut indoktriniert? Ich weiß es nicht. 

Die E-Mobilitäts-Auswertung von Peter Hager für Juli 2021:

PKW-Neuzulassungen Juli 2021: E-Mobilität im Sommerloch

Nach dem Zuwachs im Juni auf 274.152 PKW-Neuzulassungen folgt im Juli die Ernüchterung: Die 236.393 neu zugelassenen PKWs bedeuten ein Minus von 24,9% gegenüber Juli 2020 und ein Minus von fast 29% gegenüber Juli 2019.

Ob dieser Rückgang allein auf den Chipmangel zurückzuführen ist oder ob auch eine Kaufzurückhaltung wegen Corona und der noch ausstehenden Entscheidungen bezüglich Abgasgrenzwerten sowie Zulassungsverbot bei PKW mit Verbrennungsmotoren eine gewisse Rolle spielt, wird sich im Jahresverlauf noch zeigen.

Bei den alternativen Antrieben waren die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahresmonat nach wie vor hoch, jedoch fielen diese erstmals nur noch zweistellig aus:

  • Hybrid (incl. Plug-in): 69.795 (ggü. 07/2020: +33,0% / Zulassungsanteil: 29,5%)
  • Plug-in-Hybrid: 30.154 (ggü. 07/2020: +57,7% / Zulassungsanteil: 12,8%)
  • Elektro (BEV): 25.464 (ggü. 07/2020: +51,6% / Zulassungsanteil: 10,8%)

    Quelle

 
Top 5 nach Herstellern:

Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 260.468 (01-07/2021)

Audi (mit 10 Modellen): 22,0%
BMW (mit 11 Modellen): 16,2%
Toyota (mit 9 Modellen): 9,6%
Hyundai (mit 7 Modellen): 8,1%
Ford (mit 8 Modellen): 6,9%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 193.725 (01-07/2021)

Mercedes (mit 10 Modellen): 18,4%
VW (mit 5 Modellen): 13,7%
BMW (mit 9 Modellen): 13,0%
Audi (mit 8 Modellen): 11,8%
Seat (mit 3 Modellen): 7,9%

Elektro-PKW: 174.180 (01-07/2021)

VW (mit 5 Modellen): 24,0%
Tesla (mit 3 Modellen): 8,2%
Hyundai (mit 3 Modellen): 8,2%
Renault (mit 2 Modellen): 8,0%
Smart (mit 2 Modellen): 7,8%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 07/2021 (Gesamt: 25.464):

VW up: 2.556 (Minis)
VW ID3: 2.180 (Kompaktklasse)
Renault ZOE: 1.320 (Kleinwagen)
Hyundai Kona: 1.267 (SUV)
Fiat 500: 1.256 (Minis)
Skoda Enyaq: 1.198 (SUV)
VW ID4: 1.036 (SUV)
Opel Mokka: 916 (SUV)
Mini: 841 (Kleinwagen)
Smart FourTwo: 790 (Minis)

Dank Zähltrick: Zielmarke von 1 Million E-Autos in Deutschland erreicht

Nur unter Berücksichtigung von Plug-in-Hybriden sowie Lastkraftwagen (darunter rund 15.000 StreetScooter der Deutschen Post) und Bussen wurde nun im Juli 2021 die Zielmarke der Bundesregierung von „einer Million Elektro-Auto bis 2020" knapp erreicht. Dabei „hübschen“ die 473.586 Plug-in-Hybrid-PKWs die Statistik der Elektro-Fahrzeuge deutlich auf. Denn sie sind in erster Linie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Hauptantrieb. Bei den rein elektrischen Fahrzeugen liegt man in Deutschland bei rund 520.000 – ist also noch weit von der einen Million entfernt.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. 

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit über 5 Jahren den Politikblog www.mediagnose.de

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Leserpost

netiquette:

lutzgerke / 17.08.2021

Ich würde mir heute kein Auto mehr kaufen. Höchstens einen Trabbi. Der ist billig und mit Kaugummi und Klebeband kriegt man den immer wieder hin. Die modernen Autos sehen aus wie Plastik-Kartoffeln, das sind Werkstattautos mit eingebautem Verfallsdatum. Kennt man ja vom Drucker. Für den Chip, der kaputt geht, kriegt man schon wieder einen Trabbi.

Michael Hofmann / 17.08.2021

Sorry to say: Welche grenzenlosen Idioten waren da am Werk?

Thomas Brox / 17.08.2021

Als Ergänzung noch das Verhältnis “reale Leistung / installierte Nennleistung” für Windräder und PV für Woche 31 (stromdaten.info, Zeiträume vergleichen, Stromerzeugung und Bedarf). Wind = 14,0 %, PV = 14,5 %, Wind + PV = 14,2 % (Wind: onshore + offshore). Obwohl im Sommer optimale Bedingungen für PV gegeben sind (lange Tage, hoher Sonnenstand), ist die reale Leistung schwach. Die reale Leistung von Windkraft ist genauso schwach. Zum Vergleich: Kernkraft 95,8 %. ++ Laut konservativen Schätzungen werden bis 2025 mindesten 520 Milliarden Euro investiert, um der verblödeten staatsgläubigen Öffentlichkeit eine hohe Leistung (i.e. Nennleistung) vorzugaukeln. Tatsächlich ist die reale Leistungen ein kleiner Bruchteil der Nennleistung. Mich würde interessieren wie viel bis jetzt wirklich verpulvert wurde. ++ Außerdem würden mich die gesamten durchschnittlichen Investitionskosten von 1 MW Nennleistung für Windräder interessieren (onshore und offshore, PV wäre auch interessant). Also nicht nur die Kosten ab Werk des Herstellers, sondern mit Grundstückskosten (Kauf oder über die gesamte Laufzeit summierte Pacht), Baukosten (Fundament, Zufahrt), Transport und Installation, Leitungen, etc. Bei einem 5 MW onshore Windrad braucht man ein quadratisches Grundstück von circa 200 m Seitenlänge (es gibt keine runden Grundstücke, Länge Rotorblatt > 80 m).

Günter H. Probst / 17.08.2021

Dank für Ihre wöchentliche Fleißarbeit. Da es keine Nation oder Volk mehr gibt, sondern nur noch Bewohner des mitteleuropäischen Siedlungsgebiets, können einem die Folgen für D ziemlich egal sein. Die finanziellen Folgen der ständig steigenden inländischen Strompreise kann man dadurch kompensieren, daß man Beteiligungen an Windfabriken hier, und an Kernkraftwerken oder Pumpspeicherwerken im europäischen Ausland erwirbt. Wo tanken eigentlich die e-Akku-Autos bei einem blackout?

Jörg Haerter / 17.08.2021

Das muss man erst einmal schaffen. Ein Produkt liefern und dafür auch noch Geld draufpacken. Was zeigt mehr den Irrsinn der “Energiewende” als dieser Fakt? Ich denke, die Deutschen sind vollends durchgeknallt und leben in ihrer eigene Wohlfühlblase. Dabei werden sie hemmungslos abgezockt und gegängelt. Aber sie haben es vielleicht nicht besser verdient.

Winfried Kurt Walter / 17.08.2021

Warum so viele Zahlen? Nur ein Satz reicht: Wir werden nur noch von Idioten regiert !

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