Es wurde praktisch die ganze Woche Strom importiert. Deutschland hätte genügend installierte Leistung, um den Strom inländisch fossil-konventionell zu erzeugen. Aber die Politik will das nicht.
Wie bereits in der vergangenen Woche hat die regenerative Stromerzeugung lediglich am Wochenende die Bedarfslinie überschritten. Das führte zum Absturz des Strompreises auf die 0 €/MWh-Linie. Diesmal ohne „Sonderfall“. Selbstverständlich wurde praktisch die komplette Woche Strom importiert. Grund ist nicht die mangelnde Möglichkeit, deutschen Strom fossil-konventionell zu erzeugen. Installierte Leistung (68 GW Kohle, Braunkohle und Gas) ist genügend vorhanden. Die Politik will das nicht:
- Importierter Strom ist rechnerisch für Deutschland CO2-frei.
- Importierter Strom hält den Strompreis hoch (Erhöhte Nachfrage steigert den Preis)
- Importierter Strom bringt den konventionellen wie auch den regenerativen Stromerzeugern mehr Ertrag.
Findet, wenn der Bedarf durch Eigenerzeugung überschritten wird, eine Stromübererzeugung statt, erhalten die Windmüller und Solarernter die EEG-Vergütung, erhalten die konventionellen Stromerzeuger das Geld für ihre Systemdienstleistungen. Denn ein bestimmter Anteil des Stroms (um die 20 Prozent) muss immer mittels großer Generatoren der Kohle- und Gaskraftwerke hergestellt werden. Nur diese Generatoren gewährleisten die Stabilität des Stromnetzes. Dennoch steigen in letzter Zeit die Stromausfälle. Und wirklicher Ersatz für mechanische Großgeneratoren ist faktisch nicht in Sicht. Dafür wird heuer die Süd-Link-Trasse ausgebaut. Für Abermilliarden Euro. Dabei ist die Menge überschüssigen Stroms in Norddeutschland gering (etwa 9,5 TWh von 284 TWh) und könnte besser zum Beispiel in Hamburg genutzt werden.
Hamburg, der Stadtstaat, der auch aktuell hauptsächlich Kohle- und Gasstrom – knapp 75 Prozent im Jahr 2023 – verwendet. Hamburg, die Stadt mit den meisten E-Autos, fährt seine umweltfreundlichen und angeblich CO2-freien Fahrzeuge mit einem Strommix, der hauptsächlich fossil hergestellt wurde. Nimmt man noch den CO2-Rucksack, der bei der Herstellung einer jeden Autofahrbatterie entsteht, hinzu, kann man bezweifeln, ob die E-Mobilität in Hamburg gut für Klima und Umwelt ist. Es ist – meine Meinung – eine gewaltige Volksverdummung, gekoppelt mit einer sagenhaften Abzocke, was da im Namen des Klimaschutzes veranstaltet wird.
Wochenüberblick
Montag, 14.7.2025 bis Sonntag, 20.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,9 Prozent, davon Windstrom 18,4 Prozent, PV-Strom 29,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,0 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 14.7.2025 bis 20.7.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 29. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 29. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 28. KW 2025:
Factsheet KW 29/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 14.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 41,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,1 Prozent, davon Windstrom 13,1 Prozent, PV-Strom 28,8 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.
Fast kein Offshore-Strom, wenig Windstrom, ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo- Tagesvergleich zum 14. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 15.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 49,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,1 Prozent, davon Windstrom 23,5 Prozent, PV-Strom 26,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.
Ein ähnliches Bild wie gestern aber mehr Offshore-Strom. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 16.7.025: Anteil Wind- und PV-Strom 46,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,5 Prozent, davon Windstrom 22,6 Prozent, PV-Strom 23,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.
Der Chart ähnelt den Vortagen. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Juli 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 17.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 49,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,6 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 27,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,8 Prozent.
Das Wetter wird besser, die PV-Stromerzeugung zieht an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Juli 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 18.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 36,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,1 Prozent, davon Windstrom 3,9 Prozent, PV-Strom 32,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.
Kaum Windstrom, viel PV-Strom. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Juli 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 19.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 54,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,2 Prozent, davon Windstrom 14,7 Prozent, PV-Strom 39,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,6 Prozent.
Wenig Bedarf, viel PV-Strom. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 20.7.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 57,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,3 Prozent, davon Windstrom 20,9 Prozent, PV-Strom 36,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,3 Prozent.
Etwas mehr Windstrom. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.7.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

Irgendwann werden wir auch noch die dunkelste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen erleben. Die vom Schwachsinn geplagte Politik arbeitet hart daran.
@Sam Lowry : >>Auch wenn Solar und Wind die 100 % decken würden, müsste man doch konventionelle Kraftwerke mitlaufen lassen, um den Strom zu stabilisieren, oder?<< ## Die großen Schwungmassen der konventionellen Kraftwerke laufen vermutlich immer mit, auch dann, wenn das Kraftwerk aktuell keine Energie einspeist. Und nur darum geht es bei der „Stabilisierung“. Es wäre nicht nötig, wenn modernere Komponenten (Wechselrichter) mit einer Konzeption entwickelt würden. Solange sie irgendwo aus Ostasien kommen, können wir nicht erwarten, dass dort unsere seltsamen Befindlichkeiten respektiert werden. Außerdem sind in der EU bürokratische Lippenbekenntnisse wie CE und RoHS Kennzeichen das Einzig wichtige. Und diese Konformitäten sparen die Möglichkeiten zur „kollektiven“ Netzstabilisierung bewusst aus. Das ist ein Verfall der Kultur und dann soll man keine Lösung realer Probleme erwarten, zumal die bürokratischen Regulierer an den Problemen oder gar der Lösung null Interesse haben. Aber wenn ein Kohlekraftwerk stillgelegt wird, werden die Synchronmaschinen erst desynchronisiert. Wenn eine Einspeisung in Stunden oder Tagen beabsichtigt ist, lässt man die Maschinen synchron mitlaufen, auch wenn sie nur passive Stabilisatoren sind. Man könnte auch in den KKWs die Synchronmaschinen mitlaufen lassen. Das ist vom Atomgesetz nicht berührt. Fazit: Die Behauptung, das Netz würde instabil, weil die großen Schwungmassen fehlen ist theoretisch nicht falsch (aber garantiert nicht das Einzige), müsste aber praktisch gar keine Bedeutung haben. Es liegt, wie überall am fehlenden Willen und womöglich auch, dass man sich im Zehntel-Cent-Bereich nicht über die Preise einigen kann. Dort wird mit riesigem Geweih und spitzen Hörnern gekämpft, nicht mit Verstand. Die „Marktregeln“ arbeiten komplett gegen die Netzstabilität, und an den Frequenzschwankungen alle 15 Minuten erkennt man den Einfluss eines tutalitären Markt- und Preisregimes. Alles im Gleichschritt und mit Tschingtärätätä.
@Thomas Szabó : >>Ich könnte in „Erneuerbare“ investieren und mich an der staatlichen Abzocke des Steuerzahlers dumm & dämlich verdienen. Aber so ein schlechter Mensch bin ich nun doch wieder nicht.<< ## Das Land ist in die Machtkämpfe derer geraten, die viel zu viel Macht über existenzielle und kritische Infrastruktur erhalten haben. Der Drang das Kapitals zur Zentralisation und Konzentration ist eine unvermeidbare Folge des Wettbewerbs. Aber ab einer bestimmten Phase der Monopolisierung ist nicht mehr das effizienteste Wirtschaften, die höchste Verfügbarkeit und das bedarfsgerechteste Angebot das Hauptziel, sondern die Niederringung der Konkurrenz mit allen Mitteln. Es ist dabei egal, ob das Monopol ein Staatsmonopol ist, oder ein globalistisch-internationalistisches. Die sogenannte Privatisierung der kommunalen Infrastruktur für Transport, Erzeugung und Verbrauch von Elektroenergie war unvermeidlich, weil die Kapital- und Machtkonzentration jeden Rahmen sogar größerer Kommunalverbände und Metropolregionen längst überschritten hatten. Alle Versprechungen bis zur blödsinnigen Behauptung, Strom wäre gelb, waren wohlfeile Lügen, mit einem einzigen Zweck: Die Monopolisierung, Konzentration des Kapitals und Zentralisation der Bürokratie im Schnelldurchgang durchzupeitschen. Sie Können dieses Land nicht retten. Es scheitert an der Unfähigkeit und Unwilligkeit eine – für die Wirtschaft existenzielle – Ressource bereitzustellen. Sie haben nur die Chance für sich und Ihre Freunde individuell eine weitgehende Abkopplung von dieser Infrastruktur zu schaffen. Es ist keine Frage der Technologie. Es ist eine Frage des Verstandes. Wer Atom- und Kohlekraftwerke durch PV und Wind ersetzen will, macht keinen grundsätzlichen Fehler. Der Fehler entsteht da, wo man die Speicher – nein nicht vergisst – unmöglich macht. Die Kartellgesetze in Deutschland verbieten, dass Netzbetreiber gleichzeitig Speicher, z.B PSW, betreiben. Und selbstverständlich behindert das tödlich! WARUM??
Auch wenn Solar und Wind die 100 % decken würden, müsste man doch konventionelle Kraftwerke mitlaufen lassen, um den Strom zu stabilisieren, oder?
Ich könnte in „Erneuerbare“ investieren und mich an der staatlichen Abzocke des Steuerzahlers dumm & dämlich verdienen. Aber so ein schlechter Mensch bin ich nun doch wieder nicht. ✦ Steuerzahlen ist heute verantwortungslos, denn wir finanzieren mit unseren Steuern das System das uns abzockt. Unsere Steuergelder werden gegen uns eingesetzt, direkt in Schulden umgewechselt. Je mehr Steuern wir zahlen, desto mehr schaden wir uns selbst. Wer es heute schafft keine Steuern zu zahlen ist wie Robin Hood. Er gibt den Armen, indem er sein überschüssiges Geld sinnvoll investiert. Also nicht in ideologiegetriebenen Blödsinn. Als verantwortungsvoller Staatsbürger trachtet man heutzutage danach möglichst viel Steuern zu unterschlagen. Ich versteuere alles ordnungsgemäß und habe deshalb auch ein gehörig schlechtes Gewissen!
Die ersten 4 Abschnitte des Artikels zeigen den Schwachsinn der deutschen Energiewende mit aller Deutlichkeit auf. Diese sozialistische Misswirtschaft ist die Folge eines realitätsfremden, parasitären und unfähigen Beamtenstaates. Bürokratischer Bullshit, den sich nur eine aufgeblähte, lebensfremde und überprivilegierte Beamten-Politiker Kaste ausdenken kann. Unter anderem zig tausend Seiten hirnrissiger Gesetze, wie z.B. EEG, EnEfG, EnWG, GEG, … . Widersprüchlich, intransparent, aufgedunsen und dumm. Dieses bürokratische Monstrum ist auf vernünftige Art gar nicht mehr umsetzbar ist. ++ Die Energiewende muss natürlich vom produktiven Sektor bezahlt werden. Folge: Deindustrialisierung, massenhaft Insolvenzen, Arbeitslosigkeit, Verarmung. Dass hierbei diverse Unternehmen und Privatleute die irrsinnigen Subventionen absahnen, ist ein absichtlich durch die staatliche Misswirtschaft herbeigeführter Kollateralschaden. Die privaten Absahner sind nicht das Problem, die wird man ganz leicht wieder los: Einfach die Subventionen auf Null stellen. Den Beamtenapparat, der dieses bürokratische Monstrum notdürftig verwaltet, wird man nie mehr los. ++ Heute auf welt.de: „Bund gibt zu viel Geld aus – Welches Ministerium vom gigantischen Haushalt am meisten profitiert.“ Unter anderem 35,7 Milliarden Euro für den Klima- und Transformationsfonds. Der Fonds soll den Klimaschutz im Gebäudebereich, die Wasserstoffwirtschaft und die Transformation der Industrie subventionieren. Zusätzlich zu diesem Fonds gibt es noch ein „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK)“. Der Irrsinn geht ungebremst weiter. ++ Faszinierend ist, dass eine Mehrheit von 75% der Wähler diese idiotische Energiewende befürwortet.
„Importierter Strom ist rechnerisch für Deutschland CO2-frei“, Jaaa, hau Dir mit dem Hammer auf den Finger, dann spürst Du den Schmerz im Fuß nicht mehr.
Unvorhersehbarerweise ist irgendwann die ganze Hand zerkloppt und der Schmerz im Fuß immer noch da.
Ja, ja Hamburg. Mal in Hamburg nach den vom vormaligen Verkehrsminister, wie hieß der nochmal, übergebenen E-Bussen speziell Antrtiebe von ZF fragen. Dazu E-Busfahrer die auf Abruf bereitsitzen, weil der E-Bus noch nicht geladen ist, weil kein Strom da ist. Zu den Dieselbussen, da wollen die, wegen Umwelt und so, Frittenfett beimixen. Hat mein Kumpel mit seinem Donutbudenöl und seinem Old Diesel Mercedes schon vor 20 Jahren gemacht. War damals verboten, aber roch köstlich, wenn man ihm hinterherfuhr.