Rüdiger Stobbe / 02.06.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 7 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 21. Woche

Energy-Charts berechnet seit einiger Zeit die Durchschnittswerte des Anteils – ja, man liest es dort genau so – der Erneuerbaren Energien pro Jahr, Monat, Woche, Tag an der Stromerzeugung in Deutschland. Das ist schön, das ist fein, das ist vielleicht auch hilfreich für die Menschen, die meinen, dass steigende Durchschnittswerte den Fortschritt der Energiewende in Richtung 100 Prozent Stromversorgung mittels erneuerbarer Energieträger signalisieren. Wäre da nicht das Milchmädchen, das glaubt, es hätte das perfekte 35-Grad-Fußbad, wenn es einen Fuß in 60 Grad heißes Wasser, den anderen in 10 Grad kaltes Wasser taucht.

Was nutzen mir fast 70 Prozent Anteil Strom mittels erneuerbarer Energieträger, wenn der Bedarf – wie immer am Sonntag – gering ist und die konventionellen Stromerzeuger bereits auf niedrigem, nicht weiter absenkbarem Niveau produzieren. Da nutzen nahezu 70 Prozent im Durchschnitt am Tag gar nichts. Außer den benachbarten Ländern, die den Strom mit Bonus geschenkt bekommen. So geschehen in dieser Woche. Ebenfalls diese Woche gab es zwei Tage, an denen die Stromerzeugung mittels der erneuerbaren Energieträger Wind- und Sonnenkraft zeitweise gegen Null ging. Sonnenstrom nachts sowieso, Windstrom leider über Tag und Nacht ebenfalls: Fast Null. An Land, auf See. Was nutzen da irgendwelche Durchschnittswerte? Nichts!

Um zusätzlich einen bitteren Tropfen in den süßen Wein der Durchschnittswerte zu träufeln, sei angemerkt, dass diese immer auch 15 bis 20 Prozent Strom aus Biomasse und Wasserkraft enthalten. Diese grundlastfähigen erneuerbaren Energieträger sind keine Kinder der Energiewende, sondern immer schon Bestandteil des deutschen Strommix’. Wird mittels Biomasse und Wasserkraft erzeugter Strom prozentual herausgerechnet, ergeben sich entsprechend geringere Durchschnittswerte, häufig unter 50 Prozent, manchmal unter 10 Prozent.

70 Prozent der Energie durch Umwandlungsprozesse verloren

Da Biomasse und Wasserkraft am Limit ihrer Ausbaufähigkeit stehen, muss jeglicher Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung faktisch mittels Wind- und Sonnenkraftwerke erfolgen. Und deren Stromerzeugung kann zeitweise eben gegen Null gehen. Oder so stark sein, dass der Strom einfach nicht benötigt wird. Ein Ausgleich dieser Pole durch Speicher, Power-to-X usw. steht im benötigten Umfang nicht, noch lange nicht zur Verfügung. Ich behaupte sogar, dass dieses Unterfangen praktisch unmöglich ist.

Nehmen wir die grüne Wasserstoffproduktion. Diese benötigt viel Energie. Nun ist bis heute nicht ein einziges Mal auch nur eine Stunde überschüssiger Strom mittels Wind- und Sonnenkraft plus Biomasse und Wasserkraft erzeugt worden. Wenn dies denn irgendwann mal der Fall wäre, gingen 70 und mehr Prozent der Energie durch Umwandlungsprozesse verloren. Aus einer  Terawattstunde (TWh) Strom wird beim Umweg über den Wasserstoff 0,3 TWh Strom. Das ist ist keine überzeugende Rechnung. Zumal es zusätzlich notwendig ist, beispielsweise 4 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 3 MW in Betrieb zu nehmen, um am Ende faktisch den möglichen Strom einer 3 MW-Anlage zu erzeugen. Dieser Chart belegt das eindrucksvoll mit diesmal durchaus sinnvollen Durchschnittswerten der realen Stromerzeugung des Jahres 2019 plus Bezug zur installierten Leistung.

Die 21. Woche ist ein weiteres Beispiel für die Tücken einer Stromversorgung, die immer mehr auf die erneuerbaren Energieträger Wind- und Sonnenkraft setzt und konventionelle Stromversorger abschalten will. Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts, der daraus generierte Chart sowie die Import-/Exportdaten für das aufgelaufene Jahr 2020 und der 21. Woche vervollständigen die Analyse.

Wenn Sie den Chart des jeweiligen Tages in den Tagesanalysen öffnen, kann der prozentuale Anteil von Wind- und Sonnenstrom einfach ermittelt werden. Der absolute Anteil "Wind-/Sonnenstrom", der dort ausgeworfen wird, muss lediglich durch den Wert "Strom gesamt" dividiert und mit 100 multipliziert werden. Vorteil gegenüber der Addition der prozentualen Werte. Eine Einschätzung der Prozentwerte gegenüber den absoluten Werten des jeweiligen Tages wird möglich. Noch ein Hinweis zu den Durchschnittswerten der Energy-Charts und den von mir ermittelten. Es können geringfügige Differenzen vorliegen, weil die Werte der Energy-Charts praktisch jederzeit angepasst werden (können). Die von mir verwendeten Werte sind Stichtagswerte und werden nicht nachträglich verändert.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 17.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,64 Prozent, davon Windstrom 28,57 Prozent, Sonnenstrom 25 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,07 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Sonntag: Wenig Bedarf (12:00 Uhr = 60 GW) – Viel regenerativ erzeugter Strom (12:00 Uhr = 53,2 GW knapp 90%) – Überangebot ==> Negative Strompreise. Zum Abend fehlt Strom. Da wird dieser importiert. Für schlappe 23,95 €/MWh um 21:00 Uhr. Aus der Schweiz, aus Frankreich, aus Dänemark. Länder, die den Strom am Mittag mit Bonus geschenkt bekamen.

Montag, 18.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,86 Prozent, davon Windstrom 24,58 Prozent, Sonnenstrom 22,88 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,41 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Fast die gleiche regenerative Stromerzeugung wie gestern. Allerdings ist der Bedarf = kein Überangebot etwas größer. Deshalb keine negativen, sondern nur im Verhältnis zu den Importpreisen morgens und abends geringe Strompreise, die Deutschland für seinen Exportstrom erzielt. 

Dienstag, 19.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,39 Prozentdavon Windstrom 17,54 Prozent, Sonnenstrom 21,93 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,91 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Wind lässt nach, die Sonne scheint kräftig. Zum Abend wird viel Strom benötigt und gut bezahlt. Der am Morgen benötigte Strom fällt preislich nicht so stark ins Gewicht. 

Mittwoch, 20.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,19 Prozent, davon Windstrom 4,67 Prozent, Sonnenstrom 18,69 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,82 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Strombedarf um 12:00 Uhr gut 70 GW. Regenerative Stromerzeugung gut 31 GW. Konventionelle Stromerzeugung gut 33 GW. Es fehlen 6 GW Strom, um den Bedarf zu decken. Der gleiche Tag um 3:00 Uhr: Strombedarf gut 48 GW. Regenerative Stromerzeugung gut 9 GW, davon Windstrom 1,7 GW. Konventionelle Stromerzeugung gut 29 GW. Die Strompreise, welche Deutschland an die Nachbarn bezahlt. Das Wetter war sonnig, es wehte kaum Wind in Deutschland. Ein herrlicher Vorsommertag.

 Donnerstag, 21.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,45 Prozent, davon Windstrom 6,38 Prozent, Sonnenstrom 31,91 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 19,15 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Noch sonniger, noch weniger windig ist der Donnerstag. Es wird so viel Sonnenstrom erzeugt, dass dieser für um die 12–15 €/MWh exportiert werden kann. Dennoch: Es bleibt so, dass Deutschland beim Export regelmäßig geringere Preise erzielt, als es den Nachbarn für den Stromimport bezahlen muss. 

Freitag, den 22.5.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,08 Prozent, davon Windstrom 31,07 Prozent, Sonnenstrom 16,50 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,50 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung zieht an. Die Sonnenstromerzeugung halbiert sich fast. Deutschland benötigt den ganzen Tag per Saldo Importstrom. 

Samstag, 16.5.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 70,48 Prozent, davon Windstrom 41,90 Prozent, Sonnenstrom 11,43 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,14 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Weniger Bedarf als Montag bis Freitag. Die regenerative Stromerzeugung zieht an. Wenig Bedarf, viel Bedarf interessieren Wind und Sonne wenig, gar nichts. Von Deutschland benötigter Strom wird höher bezahlt als Strom, der abgegeben wird. Wie gehabt.

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit vier Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

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Rolf Lindner / 02.06.2020

@K.H. Münter: Selbst, wenn es gelingen würde, die technischen Probleme der Wasserstofftechnologie zu lösen, bleibt ein Sicherheitsproblem außerordentlicher Größe. Sobald Wasserstoff sich mit Luft vermischt bildet er in einem weiten Bereich, von 4 bis 77 %,  explosionsfähige Gemische. Im Vergleich dazu Benzindampf 1,4 bis 7,6 %. Außerdem benötigt ein Wasserstoff-Luftgemisch eine sehr geringe Zündenergie. Dazu kommt die Speicherung unter hohem Druck. Selbst die Flüssigspeicherung bei sehr niedrigen Temperaturen ist bei Ausfall der Kühlung ein Problem. Allein die Explosion eines solchen Tanks kann schon den Einschlag einer größeren Granate oder je nach Größe des Tanks einer Bombe simulieren. Ein Wasserstofftank in einem Auto eingebaut besitzt ein ungleich größeres Gefahrpotenzial als ein Benzin- oder Dieseltank. Bei einem Crash austretender Wasserstoff wird sich so gut wie immer entzünden. Weil mir mein eigenes Leben und das meiner Mitmenschen weitgehend lieb ist, würde ich jedenfalls nicht mit einer Wasserstoffbombe auf Rädern durch die Gegend fahren.

Winter Rudolf / 02.06.2020

@Günther Wirst - Neues Hochfahren der Stromversorgung ist nur mit schwarzstartfähigen Kraftwerken hoher Kapazität möglich. Mit Wind - und Sonnenkraft nicht machbar.

Hagen Müller / 02.06.2020

@Günther Wirst / 02.06.2020: “Was mich, als einigermaßen mit der Materie vertrauter Techniker, schon immer interessiert hat: Wie fährt man ein Stromnetz nach einem flächendeckenden Blackout (und solche kommen unausweichlich auf uns zu) mit Wind- und Solarstrom wieder hoch?” Gar nicht. /// Aus der Mühle schaut der Müller, der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, und die Mühle stehet still. “So geht immer, wie ich finde!” ruft der Müller voller Zorn. “Einmal fehlt es an dem Winde, einmal fehlt es an dem Korn.” (Wilhelm Busch) /// Die Erzeugung muss der Last (dem Verbrauch) folgen. Immer. quasi Millisekundengenau. Sonne und Wind leisten das nicht, Sie parasitieren nur das konventionelle System, können aber ohne dieses überhaupt nicht existieren. Schlimmer noch: Ohne herkömmliche, fossile Energien können nicht einmal Windräder und Solarpaneele hergestellt werden. Nicht eine Anlage! Die *EE* Wind und Solar haben selbst nach 20 Jahren massenhafter Förderung ihre Marktreife nicht erlangen können! Sie kosten uns derzeit 32 Mrd.€ pro Jahr! Weg mit dem EEG! Weg mit dem Einspeisevorrang!

Dr. Stefan Lehnhoff / 02.06.2020

Und was die Ökofaschisten ebenfalls verschweigen: Wie bei Coronaletalität stimmen bei Den 70% weder Zähler noch Nenner. Die Zahlen beziehen sich nämlich nur auf das öffentliche Netzteil, nicht auf den Industriestrom und natürlich hat jede Stromerzeugung auch energetische Gestehungskosten: Bau, Betrieb und Recycling (so überhaupt betrieben) brauchen Enegie inklusive CO2 Abdruck und bei diesem Erntefaktor sehen Windmühlen und Solarzellen sehr schlecht aus- lange Zeit haben Solarzellen mehr Energie gebraucht als produziert, deswegen kam auch keiner auf die Idee, sie außerhalb von Raumsonden und Taschenrechner einzusetzen, das ist haute nicht mehr so, trotzdem: Die Erntefaktoren sind miserabel, es ist eine parasitäre Energieversorgung.

K.H. Münter / 02.06.2020

Derzeit besteht bei der Elektrolyse von Wasserstoff nach wie vor ein grundlegendes Problem: Die großen und ziemlich teuren Elektroden sind sehr empfindlich bezüglich Stromschwankungen. Solche Stromschwankungen ergeben sich aber bei Flatterstrom aus Windkraft und Photovoltaik zwangsläufig. Um eine solche Elektolyse, abgesehen vom schlechten Wirkungsgrad, dauerhaft ablaufen lassen zu können bedarf es zuverlässig fließendem Strom für 24h, 7 Tage die Woche und 12 Monate im Jahr. Solchen Strom liefern z. B. Atom- und Kohlekraftwerke. Stromschwankungen zerstören “zuverlässig” die teuren Elektroden. Wie man dieses Problem bei dem tollen Projekt unserer Regierung im afrikanischen Niger in den Griff bekommen will ist mir völlig schleierhaft, es gibt dafür ja nicht einmal hierzulande eine Lösung. Es sind diese praktischen Probleme die, wie so oft, um den Leuten etwas schmackhaft zu machen, nicht erwähnt werden.

Günther Wirst / 02.06.2020

Was mich, als einigermaßen mit der Materie vertrauter Techniker, schon immer interessiert hat: Wie fährt man ein Stromnetz nach einem flächendeckenden Blackout (und solche kommen unausweichlich auf uns zu) mit Wind- und Solarstrom wieder hoch?

Burkhard Mundt / 02.06.2020

“Erneuerbare” Energien: Rikschas statt Autos.

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