Rüdiger Stobbe / 05.05.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 8 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 17. Woche

Diese Woche macht Deutschland den besonders billigen Jakob in Sachen Strom. Grund speziell: viel Windstrom, viel Sonnenstrom, insgesamt viel zu viel Strom mittels erneuerbarer Energieträger Wind und Sonne. Grund allgemein: Der Bürger sagt, das Wetter sei schön, der kalte Wind allerdings, der sei lästig. Kann es zu viel aus erneuerbaren Energieträgern erzeugten Strom geben? Im Prinzip "Nein", rein praktisch gesehen schon. Das Herunterfahren konventioneller Stromerzeuger ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Grund: Hier klicken.

Auch sollte nicht vergessen werden, dass die Stromerzeugung gesamt mittels erneuerbarer Energieträger diese Woche in der Spitze pro Tag (Dienstag) lediglich knapp 80 Prozent des deutschen Gesamtbedarfs ausmachte. Es muss also immer, wie bisher immer seit Beginn der Energiewende, Strom konventionell hinzu erzeugt werden. Selbstverständlich muss auch diese Woche, viel Strom aus erneuerbaren Energieträgern hin oder her, Strom importiert werden.

Ab Donnerstag, als die große Windflaute einsetzt – der Windbuckel Freitag/Samstag ist tatsächlich nur ein Buckel – wird aus Deutschland ein Stromimportland. Mehr dazu in der nächsten Woche. Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart veranschaulichen die 17. Woche noch mal aus einem anderen, dem zahlenmäßigen Blickwinkel. Ebenso wie die Charts mit dem Im- und Export der 17. Woche sowie dem Im- und Export des bisherigen Jahres 2020. Zum Schluss noch der Chart mit dem Verlauf der Stromerzeugung vom 15.3.2020 bis zum Ende der 17. Analysewoche.

Tagesanalysen

Sonntag, 19.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,75 Prozent, davon Windstrom 36,13 Prozent, Sonnenstrom 20,17 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,45 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute, am Sonntag um 14:00 Uhr erreicht der mittels erneuerbarer Energieträger gesamt erzeugte Strom 52,555 von 58,766 GW benötigten Stroms. Macht fast 90 Prozent.  Über den Tag gerechnet, sind es knapp 70 Prozent. Sonntags wird wenig Strom benötigt. Also ist viel zu viel Strom im Markt. Wind und Sonne kümmern sich nicht um Angebot und Nachfrage. Also muss der zu viel vorhandene Strom verschenkt werden. Über Mittag zum Teil mit erheblichem Bonus. Zu besagten 14:00 Uhr beträgt dieser 18,50 €/MWh. Macht für 14,18 GW exportiertem Strom 255.240 €. Zusätzlich zum verschenkten Strom. Dafür muss eine alte Frau lange stricken. Oder ist es ein alter weißer Mann? Egal! Es ist richtig teuer für den Stromkunden. Denn er bezahlt wie selbstverständlich den erneuerbar erzeugten Strom über die EEG-Umlage und einiges mehr auch noch. Welche Nachbarn profitieren richtig? Die Schweiz und Frankreich: Es sei ihnen gegönnt.

Montag, 20.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,86 Prozent, davon Windstrom 44,83 Prozent, Sonnenstrom 19,31 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,72 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wird es noch teurer. Heute sind es um 14:00 Uhr erneuerbar erzeugte 67,52 von 71,172 benötigten GW. Macht fast 95 Prozent. Über den ganzen Tag sind es 75,86 Prozent. Der Bonus 14:00 Uhr wird diesmal noch knackiger: 44,25 €/MWh  für 15,326 GW. Das macht lockere 678.176 €. Zusätzlich zum Strom, der nur dem deutschen Stromkunden Geld kostet. Diesmal ist vor allem Frankreich der Hauptgewinner.

Dienstag, 21.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,43 Prozentdavon Windstrom 49,02 Prozent, Sonnenstrom 18,30 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,11 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Noch eine Steigerung gefällig? Heute liegt der Bonus um 14:00 Uhr bei 83,94 €/MWh. Für 12,234 GW. Gesamtbonus: 1.026.922 €. Macht irgendwie richtig Spaß, oder?

Mittwoch, 22.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,54 Prozent, davon Windstrom 41,72 Prozent, Sonnenstrom 20,86 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,95 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute werden um 14:00 Uhr „nur“ 424.996 € mitgegeben. Dafür muss zum Abend gleichwohl Strom per Saldo importiert werden. Der Preis pro MWh beträgt um 20:00 Uhr 25,54 €. Klingt günstig. Relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass Frankreich noch um 14:00 Uhr 29,98 €/MWh mitgegeben wurde. Um 20:00 Uhr bekommt Frankreich nun die 25,54 €/MWh für den Strom, den es nach Deutschland exportiert. Ein feines Differenzgeschäft.

Donnerstag, 23.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54.46 Prozent, davon Windstrom 14,29 Prozent, Sonnenstrom 25,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,18 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute ist Schluss mit Windstrom. Ab 8:00 Uhr herrscht den ganzen Tag bei schönstem Sonnenschein Flaute. Deshalb wird fast den ganzen Tag per Saldo Strom importiert. Fallen negative Strompreise an? Natürlich nicht. Deutschland zahlt. Vielleicht weniger, als wenn es die eigene konventionelle Stromerzeugung hochfahren würde? Man weiß es nicht. Zum Abend jedenfalls werden um 20:00 Uhr mal lockere 69,68 €/MWh aufgerufen.

Freitag, den 24.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,25 Prozent, davon Windstrom 28,21 Prozent, Sonnenstrom 20,51 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,53 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken. & Samstag, 18.4.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 62,75 Prozent, davon Windstrom 21,57 ProzentSonnenstrom 23,53 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,65 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute baut sich über Tag ein Windbuckel auf, der in der Nacht zum Samstag wieder abflaut. Die Windstromerzeugung liegt danach tagelang darnieder. Erst ab Mitte der 18. Analysewoche wird sie sich erholen. An der Preisentwicklung dieser beiden Tage kann man sehr schön nachvollziehen, dass Deutschland Strom billig verkauft, exportiert und teuer einkauft, importiert.

Robert Habeck mit einem echten Knaller

Vor kurzem „feierte“ das Erneuerbare Energiegesetz (EEG) (Abbildung, bitte unbedingt anklicken, es öffnen sich alle Abbildungen & Mehr) den 20. Jahrestag seines Bestehens. Da kommen Annalena Baerbock und Robert Habeck mit einem echten Knaller daher: Berlin – Die Grünen wollen Strom bald deutlich billiger machen, um die Wirtschaft nach der Coronakrise wieder anzukurbeln. „Zur Unterstützung von Selbstständigen, mittelständischen Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern sollte die EEG-Umlage um fünf Cent je Kilowattstunde gesenkt werden, also um rund 75 Prozent“, schrieben die Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Der Strompreis würde dadurch um etwa ein Sechstel sinken. Die beiden Grünen-Vorsitzenden verwiesen darauf, dass dann auch Elektroautos, Wärmepumpen oder Wasserstoff-Anwendungen wirtschaftlicher würden. Das bringe auch einen „Innovationsschub“ [...]. (Abbildung 1)

Da haben sich die beiden Obergrünen wohl mal was gedacht. Etwas ganz Sinnvolles. Denn mit der EEG-Umlage wird ja vor allem der mittels erneuerbarer Energieträger hergestellte Strom bezahlt, der hochsubventioniert oft billig verkauft, verschenkt oder gar mit Bonus abgegeben werden muss. Wie oben wieder mal sehr eindrucksvoll gezeigt wurde. Weshalb aber wird der Vorschlag nicht breit diskutiert? Weil die Grünen damit indirekt zugeben würden, dass das EEG wenig sinnvoll war/ist.

Zumindest nicht für den Stromkunden. Der merkt, dass er jahrelang verschaukelt wurde, wenn das nun so einfach geht mit dem Senken des Strompreises. Für Investoren allerdings, die ohne Risiko 3 bis 5 Prozent Rendite einfahren, ist die Umlage sehr sinnvoll. So wie die DDR sinnvoll für Honecker & Konsorten war. Aber für die Partei Bündnis90/Die Grünen wenig sinnvoll. Ein weiterer Absturz in den Umfragen wäre wahrscheinlich vorprogrammiert. Dann wäre man bald wieder da, wo man mit der Bundestagswahl 2017 angefangen hat: Unter 10 Prozent (Abbildung 2). Da legt man doch besser den Mantel des Schweigens über den Vorschlag, kommuniziert dies den grün-freundlichen Medien und gut isses. Das Schlimmste wurde so verhindert. Eine für die Grünen höchst schädliche Debatte zu Strompreisen in Deutschland und deren Zustandekommen. 

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 4 Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

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Peter Hager / 05.05.2020

Die Energiewende mit 100% “erneuerbaren Energien” wird nicht funktionieren: Den Strombedarf in D kann eine weitgehend wetterabhängige Stromerzeugung (Wind, Sonne) nicht decken. Entweder es wird zuviel Strom produziert (jede zusätzliche WKA und PVA verstärkt dies noch) - dieser muß dann teuer exportiert werden oder bei zuwenig muß konventionell erzeugt und/oder wieder teuer importiert werden. Die immer genannten Speicherlösungen (Power to Gas) sind wirtschaftlich nicht in Sicht. Die von den Grünen vorgeschlagene Reduzierung der EEG-Umlage ist reine Augenwischerei - schliesslich beinhaltet das Klimapaket der Regierung die Einführung einer CO2-Steuer ab 2021 mit jährlichen Erhöhungen sowie als teilweisen Ausgleich eine Verminderung der EEG-Umlage.

Thomas Brox / 05.05.2020

Aktuell zahle ich circa 31 Cent/kWh. Davon gehen 77% an den Staatssektor in Form von Steuern/Abgaben/Netzentgelt. Laut Robert Habeck soll jetzt der Preis um sensationelle 5 Cent/kWh gesenkt werden. Und wer zahlt die 5 Cent/kWh? Etwa der liebe Gott, oder der Staatssektor, oder die Mietglieder der Grünen? Oder haben die genialen Physiker Annalena Baerbock und Robert Habeck wieder einmal ein Perpetuum Mobile erster Art entdeckt? Ich habe so dunkle Ahnung wie das grüne Perpetuum Mobile funktionieren wird: Der wertschöpfende Untertan wird an einer anderen Stelle ausgepresst - natürlich viel mehr als die 5 Cent. Die Bürokratiekosten müssen ja schließlich auch noch gedeckt werden. @Werner Geiselhart: Richtig, so wird es vermutlich laufen.

Joerg Machan / 05.05.2020

Sehr geehrter Herr Stobbe, nur eine kleine Frage, die Sie bestimmt schon mal irgendwo beantwortet haben ... Sorry, aber warum schaltet man Wind- und Solarkraftwerke bei zuviel Strom nicht einfach ab? Das Argument der Netzfrequenzstabilität fällt doch hier weg. Vielen Dank im voraus und für Ihre tollen Beiträge.

Keller Eduard / 05.05.2020

Die Franzosen haben solche Probleme nicht. Auch die Polen fahren sicher mit den Kohlekraftwerken. Italien wäre ohne Gaskraftwerke ohne Strom. Und die “Bergpredigt Green Deal” von Ursula will ganz Europa mit der Dunkelflaute eindecken,

Werner Geiselhart / 05.05.2020

Habeck will die EEG-Umlage um 5ct kürzen, vergisst aber im zweiten Halbsatz zu erwähnen, dass er die CO2-Abgabe vervielfachen will. Der Verbraucher spart bei 4000Kwh im Jahr also 200€, bezahlt aber im Gegenzug für Heizung, Sprit, Lebensmittel, sonstigen Konsumbedarf und alles, was mit CO2-Erzeugung einhergeht - und das ist wirklich Alles - niedrig geschätzt 200€ pro Monat! mehr. Selbst ein Zoo- oder Museumsbesuch wird teurer werden, das Affenhaus will ja beheizt sein. Und das Schlimme wird sein, dass der Deutsche Michel das entweder nicht bemerkt oder sich nur wundert, wo sein Geld geblieben ist. Er wird dann Habeck dafür dankbar sein, dass wenigstens der Strompreis leicht gefallen ist und das mit seiner Stimmabgabe ausdrücken. So wirds leider kommen.

Michael Elicker / 05.05.2020

Hallo Herr Stobbe, danke für die wie immer tollte Zusammenfassung des organisierten Wahnsinns. Deutschland ist wohl das einzige Land, das zweimal für den Strom bezahlt: einmal beim Import und dann auch noch einmal beim Export. Und je weiter die Strom-Wende (vulgo Energie-Wende) voranschreitet, desto schlimmer wird es.

Jon Andersen / 05.05.2020

Ein weiterer Absturz in den Umfragen (für die Grünen) wäre wahrscheinlich vorprogrammiert? Aber Herr Stobbe, doch nicht in Deutschland! Die Grünen würden gefeiert werden, dass sie den Strompreis senken. Den EEG-Rest kapiert der Durchschnittsgutmensch sowieso nicht bzw. ist ihm doch völlig egal, und die Grünen wären wieder bei über 20%.

Hjalmar Kreutzer / 05.05.2020

Sehr geehrter Herr Stobbe, wie immer Dank für Ihre beharrliche, kontinuierliche Arbeit. Nebenbei gefragt? Gibt es einen signifikant höheren Stromverbrauch seit dem Beginn des Shutdowns in den Privathaushalten und einen signifikant geringeren Stromverbrauch der Wirtschaft durch Betriebsunterbrechungen und -Schließungen bzw. Kurzarbeit?

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