Rüdiger Stobbe, Gastautor / 14.05.2019 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 8 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 18. Woche – und ein Kurzschluss

Seit Jahresbeginn wird in dieser Kolumne die Stromherkunft für Deutschland analysiert. Tag für Tag. Trotz mittlerweile über 30.000 Windrädern, trotz annähernd 1.700.000 Solarpaneelen wurde in 2019 an keinem einzigen Tag von Wind und Sonne soviel Strom erzeugt, um Deutschland sicher damit zu versorgen. In den Jahren davor übrigens auch nicht.

Der Durchschnittswert „40 Prozent Strom aus Erneuerbaren“ im Jahr 2018 (2019 bisher etwas mehr!) verschleiert die Tatsache, dass Deutschland an etlichen Tagen auf überlebensnotwendigen und deshalb sehr teuren Strom aus dem europäischen Ausland angewiesen ist. Wie zum Beispiel die Tage vor dem 1. Mai 2019 eindrucksvoll belegen. Der weiße Bereich zwischen dem dunkellila Feld, das die konventionelle Stromerzeugung darstellt und der lila Verbrauchslinie bedeutet Stromunterdeckung.

Allein vom 24.4. bis zum 1.5.2019 mussten 0,32 TWh Strom importiert werden. Das ist in etwa so viel, wie an einem Tag benötigt werden, um etwa 34 Millionen Haushalte in Deutschland mit Strom zu versorgen. Aus Frankreich wurden vom 10.4. bis 30.4.2019 0,55 TWh (Atom-)Strom importiert. Um die 0,8 TWh wurde im gleichen Zeitraum die Stromproduktion aus Kernenergie in Deutschland wegen diverser Wartungsarbeiten reduziert. Kein Nullsummenspiel. Aber fast.

Auf die Frage von WELT online, wo es in Deutschland (noch) schief liefe, antwortet Wolfgang Reitzle, einer der profiliertesten Wirtschaftsführer im Land:

Leider ganz eindeutig bei der Energiewende. Hier wurde unter dem Eindruck eines durch einen Tsunami bewirkten Reaktorschadens in dem 9000 km entfernten Kernkraftwerk Fukushima mal kurz eine epochale Entscheidung getroffen – und zwar ohne jede sachlich saubere Analyse und Abwägung des Gesamtzusammenhangs. In Deutschland waren damals die Geigerzähler ausverkauft, während in der nahe Fukushima liegenden Hauptstadt Tokio kein Anstieg der Radioaktivität gemessen werden konnte. Die Politik hat auf diese hysterische „German Angst“ mit dem überstürzten Atomausstieg überreagiert.

Heute importieren wir tageweise Strom von unseren Nachbarn, und um uns herum stehen Atomkraftwerke mit geringerer Sicherheit als die der abgeschalteten deutschen. Für die Sicherheitslage der Bevölkerung hat der nationale Alleingang praktisch nichts gebracht. Diese Entscheidung hat uns in eine sündteure Sackgasse geführt. 1000 Milliarden Euro werden für die Energiewende aufgewendet, und wir haben dabei die CO2-Bilanz des deutschen Stroms verschlechtert und die Versorgungssicherheit ins Risiko gestellt. Vor allem aber haben wir heute den teuersten Strompreis Europas und den zweitteuersten weltweit. Kein Wunder, dass energieintensive Unternehmen Milliardeninvestitionen nicht mehr in Deutschland, sondern im Ausland tätigen.

Lesen Sie das Interview, dem die Aussagen oben entnommen wurden, als Zitat aus dem Artikel, in dem es abgedruckt worden ist, hier. Eine Zusammenfassung des Interviews finden Sie hier.

„Gewogen, gewogen, für zu leicht befunden“, so könnte man die Ausführungen von Wolfgang Reitzle zur Energiewende zusammenfassen. Es nutzt gleichwohl nichts. Deutschland fährt mit Scheuklappen auf der unheilvollen Rille, genannt Energiewende. Solange das Ruder nicht konsequent herumgerissen wird, desto schlimmer wird die bereits heute absehbare Katastrophe.

Solange die AfD die einzige Partei im Bundestag ist, die sich konsequent gegen die Abschaltung von Braunkohlekraftwerken – Kohlekommission hin, Kohlekommission her – stellt und alles, sei es auch noch so vernünftig, als "Nein, es ist ja von der AfD-Fraktion!" abgemeiert wird, solange wird es keinen Ausstieg aus den diversen Ausstiegen oder gar einen Abschied von allfälligen „Wenden“ geben. Zum Schaden Deutschlands und seiner Bürger.

Die Tagesanalysen

Das Debakel der Stromunterversorgung aus bundesdeutschen Kraftwerken geht auch in der 18. Woche weiter. Wie bereits zum Ende der vergangenen Woche wurde am 28.4. und 29.4.2019 mehr Strom importiert als exportiert. Praktisch eine prompte Bestätigung der Aussagen von Wolfgang Reitzle, der offensichtlich besser informiert ist als die zuständigen Damen und Herren in den Behörden und Ministerien. Falls diese doch über die Sachverhalte zur Stromversorgung Deutschlands der vergangenen Tage und Wochen Bescheid wüssten, wäre es eine unsägliche Vorsätzlichkeit, nicht Alarm zu schlagen. So wiegt sich der Bürger in Sicherheit: Der Strom kommt ja aus der Steckdose. Direkt von der Sonne, vom Windrad und der Talsperre.

Faktisch sah es in der vergangenen Woche so aus: Die Tabelle und der daraus generierte Chart belegen, dass die Stromversorgung Deutschland auf tönernen Füßen steht. Auch wenn der Stromimport in der zweiten Wochenhälfte nicht mehr so hoch ist wie zu Beginn der Woche, bleibt die Stromversorgung auf Kante genäht. Außer am Donnerstag importiert Deutschland jeden Tag Strom aus Frankreich: Atomstrom!

Sonntag, 28.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 45,79 Prozent

Die Sonnenstromerzeugung schwächelt. Deshalb fährt die Stromgesamtproduktion sofort in den Keller. 0,05 TWh müssen importiert werden. Sonst wäre Hängen im Schacht.

Montag, 29.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 45,45 Prozent

Auch heute gibt es nur wenig Sonnenstrom. Wieder ist der Saldo Im-, Exportstrom positiv. Ohne Hilfe aus dem benachbarten Ausland wäre der Supergau da. Hier sieht man sehr schön, wie der Strompreis zu den Bedarfsspitzen morgens und abends massiv steigt.

Dienstag, 30.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 46,62 Prozent

Der importierte Strom zu den Bedarfsspitzen ist wieder teuer. Das belegt, wie nötig er gebraucht wird. Die Sonne scheint kräftiger, was über den Tag einen Puffer (11:00 Uhr bis 17:00 Uhr), die Netzausregelungsreserve, ermöglicht. Vor- und nachher: Zu wenig Strom aus deutschen Kraftwerken. Vollkommene Abhängigkeit von Importen aus dem europäischen Ausland, sprich der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden.

Mittwoch 1.5.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 60,50 Prozent

Eine Schönwetterperiode beginnt. In Verbindung mit dem verbrauchsarmen Maifeiertag entspannt sich die Stromversorgungslage ab 6:00 Uhr. Dennoch: Die Stromversorgung bleibt ab 19:00 Uhr ein Tanz auf der Rasierklinge. Und: Kaum hat Deutschland Reservestrom, verbilligt sich der Preis bis hin zum Negativpreis. Deutschland muss von 13:00 bis 16:00 Uhr zum exportierten Strom noch Geld drauflegen, damit er abgenommen wird. Kaum sieht der "Markt", dass Deutschland evtl. Strom braucht, ziehen die Preise an: Ab 19:00 Uhr.

Donnerstag, 2.5.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 59,44 Prozent

Trotz zufriedenstellender Stromproduktion durch Wind- und Sonnenkraftwerke plus Biomasse- und Wasserkraftstrom bleibt die Stromversorgung Deutschlands mangels genügender Hinzuerzeugung eigenen konventionellen Stroms kritisch. 0,06 TWh fehlen aus der Kernenergie. Weshalb die fossilen Energieträger nicht hochgefahren werden, kann zwei Ursachen haben. 1. Es wurde "von ganz oben" untersagt, damit der CO2-Ausstoß nicht ansteigt und womöglich die CO2-Statistik "versaut". 2. Die Energieversorger wollen zeigen, was passiert, wenn man sich allein auf Erneuerbare Energieträger verlässt. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beiden Aspekten, welche die Entscheidungsfindung beeinflusst. Ich befürchte allerdings, dass das unsere gutgedankliche Politik- und sonstige Elite einen feuchten Kehricht interessiert. Augen zu und durch. Es läuft doch. Fragt sich nur, wie lange noch?

Freitag, 3.5.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 54,93 Prozent

Trotz recht ordentlicher Stromgewinnung durch erneuerbare Energieträger bleibt, die Versorgung Deutschlands auf Kante genäht. Die Strompreisentwicklung heute spiegelt exakt folgende Regel: Braucht Deutschland Strom, muss importiert werden, steigt der Preis. Exportiert Deutschland Strom, sinkt der Preis.

Samstag, 4.5.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 54,40 Prozent

Fast ein Tag der deutschen Stromversorgung, den man als unkritisch bezeichnen könnte. Der Samstag mit wenig Bedarf und gleichmäßiger Stromerzeugung durch Erneuerbare bringt lediglich zum Sonnenuntergang eine kleine Versorgungslücke, die sich allerdings sofort im Strompreis niederschlägt. Dieser bleibt auf relativ hohem Niveau, weil Deutschland zur Nacht praktisch keine Netzausregelungsreserve besitzt.

Irrtümer über Deutschlands Stromversorgung

Nicht nur das Interview mit Wolfgang Reitzle erregt Aufsehen. Auch Der Spiegel versucht in Ausgabe 19/2019, die Lage in Sachen Energiewende zu analysieren. Und belegt gleich zu Beginn der Titelstory, dass die Redakteure, die mit dem Thema befasst sind, nur eingeschränkt Wissen um die Stromversorgung und ihre Größenordnung in Deutschland haben dürften. Angeblich reichten am Ostermontag, den 22.4.2019, 56 Gigawattstunden (GWh) Strom, um Deutschland den ganzen Tag und annähernd komplett mit Strom zu versorgen. Was natürlich Unsinn ist.

Deutschland benötigte am verbrauchsschwachen Ostermontag 1,11 Terawattstunden Strom. Insgesamt wurden 1,28 TWh erzeugt. 0,98 TWh lieferten die Erneuerbaren (Biomasse, Wasserkraft, Wind, Sonne). Von den 0,30 TWh konventionell erzeugtem Strom mussten 0,17 TWh mit Bonus für die Abnehmer exportiert werden. Warum Deutschland regelmäßig "zu viel" Strom erzeugen und dann exportieren muss, erfahren Sie hier.

Wie kommen nun die „Experten“ des Spiegel (Motto: Sagen, was ist!) auf die 56 Gigawattstunden? Sie haben schlicht den Strom, der gegen Mittag innert einer Stunde erzeugt wurde, für den ganzen Tag angenommen. Nehmen Sie nochmal den Exportchart oben und fahren Sie mit der Maus auf die Spitze des grünen Erneuerbare-Energieträger-Feldes. Sie können für jede Stunde des Tages die Stromerzeugung durch die Erneuerbaren ablesen. Um 12:00 waren es 55,834, gerundet 56 GWh. In einer Stunde. Im Tagesdurchschnitt waren es 41 GWh Strom, die pro Stunde mittels Erneuerbarer Energieträger erzeugt wurden.

Mehr zum Beitrag des Spiegel erfahren Sie hier.

Je mehr sich abzeichnet, dass es mit der Energiewende in Deutschland so wie geplant nichts werden wird, werden neue Ideen auf’s Tapet gebracht. Was in einem Land mit gemäßigtem Klima nicht effizient möglich sei, das geht doch sicher sonstwo auf der Welt. So erklärt Entwicklungshilfeminister Müller im Deutschlandfunk (Dlf), dass die Sache mit den Elektro- sprich Akku-Auto, obwohl mittlerweile virtueller Mainstream in Deutschland, Unsinn sei. Methanol wäre ein probater Energieträger. Methanol aus Sonne und Wasserstoff, erzeugt in riesigen Anlagen in Afrika:

[...] Die Zukunft sind klimaneutrale Kraftstoffe, Methanol beispielsweise, synthetische Kraftstoffe.

Dlf:… die aber in der Produktion unheimlich energieaufwendig sind ...

MüllerDie in der Produktion sehr energieteuer sind und deshalb in Afrika produziert werden können, beispielsweise in Marokko, wo die Sonne 365 Tage scheint und Energie zum Nulltarif vorhanden ist. Und wir können dort aus Sonne und Wasserstoff klimaneutrales Methanol produzieren. Warum machen wir es nicht? Weil die letzten zehn Jahre die Öl-Lobby so etwas überhaupt nicht wollte. Auch die Automobillobby setzt viel zu einseitig nur jetzt auf Elektromobilität. Wir müssen offenbleiben. Elektromobilität gibt es nicht CO2-frei. Wo kommt denn der Strom her und wo kommt das Lithium her. Also wir müssen die Gesamtbilanz sehen. [...]

Hört sich – wieder mal – gut und einfach an. Was aber ist Realität, was wird Realität sein? Sind es die tatsächlich böse Öl- und Autolobbyisten, die die Steine in den Weg zur besseren Welt legen? Diese und andere Fragen zur "Auslagerung" der Energieerzeugung in die weite, weite Welt werden Thema der nächsten Woche(n) sein.

Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 3 Jahren den Politikblog www.mediagnose.deSeit über einem Jahr beobachtet er dort die Stromerzeugung in Deutschland.

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Albrecht Leo / 14.05.2019

Rüdiger Stobbe ist mit dem SPIEGEL leider noch zu gnädig, denn der SPIEGEL spricht von 56 GW und nicht GWh. Sehr schöne Kolumne, lese ich immer gerne. Und leider auch mit der Erkenntnis, dass die Energiewende komplett scheitern wird. da wirst Du zum Prepper!

Sabine Schaad / 14.05.2019

Eine Frage: _warum_ sinkt der Strompreis wenn Deutschland exportiert und zieht an wenn Deutschland importiert? Wie ist das bei anderen Ländern im Netz?

Sabine Drewes / 14.05.2019

“Seit Jahresbeginn wird in dieser Kolumne die Stromherkunft für Deutschland analysiert.” Mal ein Dank für diese Mühe, die alle Würdigung verdient.

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