Rüdiger Stobbe / 30.04.2019 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 6 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 16. Woche.

Von Rüdiger Stobbe.

Ein Mann, der Nägel verkauft, wird gefragt, wieviel er denn pro Nagel verdiene. 0,1 Cent, antwortet der Mann. Das sei aber wenig, meint der Fragesteller. Mag sein, aber ich verkaufe jeden Tag 2 Millionen Nägel, erklärt unser Nagelverkäufer und rechnet vor: "Das sind immerhin 2.000 Euro pro Tag, macht für mich 40.000 Euro im Monat. Das ist doch was, oder?"

Das Beispiel veranschaulicht, dass Menschen, die Zahlen und Werte in ihren Erfahrungshorizont einordnen, leicht den Überblick über die Größenordnungen verlieren (können). Vor allem dann, wenn die Werte sehr groß (Terawattstunden TWh) oder sehr klein sind (Millionstel Gramm / Mikrogramm / µg).

Für die Bewohner Deutschlands, immerhin etwa 83.000.000 Menschen, wurden jeden Tag in 2018 etwa 1,5 Terawattstunden (TWh) Strom im Durchschnitt produziert. Für jemanden, der sich nicht regelmäßig mit der Thematik beschäftigt, hört sich das nicht gerade nach viel an. 1,5 Terawattstunden für 83.000.000 Menschen. Na ja. Wenn der Wert hingegen aufgeschlüsselt wird, dann bekommen wir 1,5 TWh = 1.500 Gigawattstunden (GWh). Wobei eine Gigawattstunde aus 1.000 Megawattstunden (MWh) besteht, die sich wiederum aus 1.000 Kilowattstunden (KWh) ergibt: Das kenne er, sagt ein Familienvater. "Letztes Jahr haben wir 3.300 Kilowattstunden Strom verbraucht". Das macht pro Tag 9 KWh, bzw. 0,009 MWh. Das sei aber wenig, so unser Familienvater. Und dafür müsse er über 80 Euro im Monat bezahlen...

Ich mache es kurz. Mit 1,5 TWh könnten etwa 167 Millionen Familien à 3.300 KWh Jahresstromverbrauch einen Tag versorgt werden. Es gibt in Deutschland aber "nur" gut 41 Millionen Familien. Die verbrauchen insgesamt 0,369 TWh pro Tag. Ist doch eigentlich nicht viel, wenn man bedenkt, dass Deutschland insgesamt – ohne Großindustrie – 1,5 TWh Strom benötigt. Im Durchschnitt. Pro Tag.

Ferien und wenig Strombedarf

Die Osterwoche war die Woche der erneuerbaren Energieträger. Nicht, weil sie so wahnsinnig viel Strom geliefert hätten. Viel Strom lieferten die Erneuerbaren in dieser Woche. Nein, vor allem der Strombedarf war wegen der Ferien und der anstehenden Feiertage verhältnismäßig gering. Am Ostersamstag wurde gerade mal etwas über 1 TWh Strom benötigt, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Schauen Sie sich die Tabelle und den daraus generierten Chart an. Relativ wenig konventioneller Strom reichte aus, um die Netzausregelungsreserve plus Reststrombedarf Deutschland bereit zu stellen. Lediglich am besagten Ostersamstag musste außerplanmäßig etwas Strom importiert werden, um eine relativ kleine Lücke im Bereich "Sonnenuntergang" zu füllen.

Sonntag, 14.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 46,81 Prozent

Gleichmäßiger Stromerzeugung, auch bei den Erneuerbaren. Frischer Wind und viel Sonne bei wenig Bedarf: Keine Probleme

Montag, 15.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 51,55 Prozent

Heute steigt der Bedarf etwas an. Wind und Sonne produzieren für Ihre Verhältnisse regelmäßig Strom. Zum Abend frischt der Wind weiter auf.

Dienstag, 16.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 54,27 Prozent

Wieder ein starker Sonnentag. Tagsüber schwächt der Wind ab, um am Abend wieder stärker zu werden. Erneut ein problemloser Tag.

Mittwoch, 17.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 51,23 Prozent

Fast eine Kopie des vorigen Tages. Die Netzausregelungsreserve reicht. Die Stromerzeugung ist wenig problematisch.

Donnerstag, 18.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 58,75 Prozent

Auch heute reicht die Netzausregelungsreserve. Tagsüber schwächt sich der Wind zunächst ab. Diese Winddelle wird jedoch wieder ausgeglichen. So ergibt sich mit starker Sonnenkraft um 13:00 Uhr Sommerzeit = 12:00 Uhr Normalzeit mit Sonnenhöchststand eine Stromausbeute, die verhältnismäßig nah an den Nettobedarf heranreicht.

Freitag, 19.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 61,07 Prozent

Wieder ein ruhiger Tag (Karfreitag) für die Netzregulierer. Die Winddelle am Morgen wird durch die stärker werdende Sonne mehr als ausgeglichen. Der Bedarf liegt heute netto bei 1,14 TWh. Das schöne Wetter ermöglicht zum Mittag wieder einer Annäherung der Erneuerbaren an diesen Bedarf. Mit 0,17 TWh Export wird der höchste Wert dieser Woche erreicht.

Samstag, 20.4.2019: Anteil Erneuerbare an Gesamtstromerzeugung 56,03 Prozent

Ein bemerkenswerter Tag. Der Bedarf liegt heute – Ostersamstag – nur knapp über einer Terawattstunde. Wegen des insgesamt niedrigen Bedarfs fällt die Bedarfsverringerung ab 18:00 Uhr geringer aus als kalkuliert, als die Netzausregelungsreserve hergibt. Deshalb wird der fehlende Strom importiert.

Kommende Woche: Deutschlands Stromversorgung wird ein Tanz auf dem Vulkan. Die Woche ist ein Menetekel. In unseren ach so investigativen Medien: Nichts! Das könnte die Bürger verunsichern. Oder haben unsere Mainstreamjournalisten keine Ahnung? Lassen Sie sich überraschen.

Ohne Luft nach oben

Um die aktuell durchschnittlich 1,61 TWh Strom, die pro Tag in 2019 (Alle Berechnungen zum Stichtag 26.4.2019 = 115 Tage // Im Winterquartal liegt die Durchschnittsstromerzeugung naturgemäß über dem Durchschnitt von 1,5 TWh in 2018) benötigt werden, zu erzeugen, bedarf es eines Kraftwerkeparks, der dies auch zuverlässig sicherstellt. Strom muss in dem Moment erzeugt werden, in dem er benötigt wird. Sprüche wie "Das Netz ist der Speicher" oder "Bald gibt es keine Grundlast mehr" sind Unsinn und zeugen von gewaltiger Ahnungslosigkeit. Solange den Bürgern nicht vorgeschrieben werden soll, wann sie Strom verbrauchen dürfen und wann nicht, solange ist der Bedarf der Bürger das Maß der Stromerzeugung. Dieser Bedarf schwankt, ist aber durchaus kalkulierbar. Kernstück jeder Stromversorgung sind grund-, mittel- und spitzenlastfähige Kraftwerke, die den Gesamtbedarf zuverlässig befriedigen. Die den Strom genau dann liefern, wenn er gebraucht wird.

In kaum steigerbarem Umfang liefern Biomasse und Wasserkraft als erneuerbare Energieträger mit zusammen etwa 0,2 TWh Grundlast bis hin zu Spitzenlast fähigen Strom. Vor allem Wasserkraft aus Pumpspeichern wird verwendet, um Bedarfsspitzen abzudecken. Jeden Tag etwa 0,2 TWh der 1,61 TWh liefern Biomasse- und Wasserkraftwerke. Im Durchschnitt. Auf den wir uns heute beschränken. Detailanalysen erfolgen in den jeweiligen Tagesbetrachtungen dieser Kolumne. 0,2 TWh also, bei einer installierten Leistung (IL) von 12,54 GW zusammen. Was auf den Tag umgelegt (IL x 24) eine mögliche Stromerzeugung von 301 GWh = 0,301 TWh (alle Werte gerundet) ergibt. 0,2 TWh = 200 GWh = 67 Prozent Nutzungsgrad bringen Biomasse und Wasserkraft auf die Waage.

Die konventionellen Kraftwerke mit den Energieträgern Kernkraft, Kohle, Mineralöl und Gas weisen eine installierte Leistung von insgesamt 88,12 GW x 24 = 2,115 TWh maximale Stromerzeugung pro Tag aus. 0,86 TWh Strom wurden erzeugt. Das entspricht einem Nutzungsgrad von 40,56 Prozent. Da ist also noch einiges an Luft nach oben. Vor allem bei der – gleichwohl teuren – Gasstromerzeugung. Die Kernenergie liefert Strom zuverlässig über 90 Prozent der IL. Was geschieht, wenn dieser Energieträger – aus welchen Gründen auch immer – kurzfristig heruntergefahren werden muss, zeigt die kommende Woche.

Mit Windkraftwerken on- und offshore sowie Sonnenkraftwerken sind insgesamt 107 GW Leistung x 24 = 2,559 TWh maximale Stromerzeugung pro Tag installiert. 0,54 TWh Strom wurden erzeugt. Das ist ein Nutzungsgrad von 21,9 Prozent. Ohne Luft nach oben. Im wahrsten Sinn des Wortes. Hinzu kommt, dass der Strom sehr unregelmäßig erzeugt wird. Lediglich der Strom aus Biomasse und Wasserkraft ist verlässliche Energie aus Erneuerbaren. Nur mit diesen Energieträgern zusammen werden die 46 Prozent Strom aus Erneuerbaren 2019 bisher erreicht. Wind und Sonne allein sind für eine verlässliche Versorgung nicht geeignet. Schauen Sie sich diesen Chart an. An 24 Tagen der analysierten bisherigen 115 Tage im Jahr 2019 erzeugten Wind- und Sonne nicht mal 0,3 TWh.

Womit wir bei einer Besonderheit der Kommunikation in Sachen Erneuerbare wären. Und unserem Stromsee-Modell von letzter Woche. Denn in diesem nivelliert sich – egal wie der Strom erzeugt wurde – Strom zu Strom. Deshalb nutzen alle Stromverbraucher immer den gleichen Strommix. Deshalb ist die Aussage: "Deutschlands Strom besteht zu 40 Prozent aus Erneuerbaren!" durchaus richtig. Bleibt die Frage, was das nutzt, wenn an etlichen Tagen nur 0,2 oder 0,3 TWh durch Erneuerbare erzeugt, aber 1,4 oder mehr TWh Strom benötigt werden. Das Problem ist vielen Menschen nicht bewusst. Wahrscheinlich auch vielen Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft nicht. Wirtschaft? Nein, da werden die Probleme mittlerweile gesehen und von Medien, wenn auch zaghaft, auf die Tagesordnung gebracht, wie eine Reportage des Deutschlandfunk belegt.

Rufen Sie die Berechnungen auf, die meinen Ausführungen oben zugrunde liegen. Dort finden Sie weitere wichtige Informationen und den Link zur Original-Exceltabelle, die die Rechenwege transparent macht.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit 3 Jahren den Politikblog www.mediagnose.deSeit über einem Jahr beobachtet er dort die Stromerzeugung in Deutschland.

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Leserpost

netiquette:

Joachim Lucas / 30.04.2019

Wie werden Versicherungen auf einen zu erwartenden Blackout reagieren? Falls die gängigen Betriebsunterbrechungshaftpflichtpolicen vertragsbedingt greifen, sind auch die Versicherungen in der Bredouille. Oder steht dann in den Verträgen: Ausschluß wegen Höherer Gewalt! Auch eine Klagewelle wegen Betriebsausfall könnte gegen die Energieunternehmen oder besser noch gegen die Bundesregierung anrollen. Dieses einmalige Harakiri-Experiment in einem abwirtschaftenden Industrieland wird für die Welt sehr lehrreich und mit viel Schadenfreude verbunden sein.

Christa Born / 30.04.2019

Früher oder später werden energieintensive Erzeuger ohnehin dorthin gehen, wo es Wasserkraft im Überfluss gibt. Etwa Norwegen oder Island. Das ist nur vernünftig. Auch Rechenzentren (grosser Strom UND Kühlbedarf) sind schon dort. Global gesehen macht das Sinn. Ohne Atomkraft geht das einfach nicht mehr. Punktaus. Entscheidung gefallen. Merkel fragen.

Lars Schweitzer / 30.04.2019

Nicht einmal Rechenzentren können wir offenbar mehr in Deutschland betreiben, so stand es hier gestern in den News. Damit sind wir in der IT komplett abhängig von anderen (softwareseitig sind wir es de facto ja ohnehin schon), Industrie, die Energie verbraucht, geht auch nicht mehr… was bleibt dann noch? Eben.

beat schaller / 30.04.2019

ich staune immer über ihre ausdauer herr stobbe. regelmässig bringen sie uns den wahnsinn vor augen.  trotzdem scheint es nicht wirklich viele zu beunruhigen.  das einzig wahre ist, ein echter blackout! wenn die leute dann sähen, wie schwer es ist, ein abgestelltes netz kontrolliert wieder hochzufahren, dann käme erst mal richtig angstschweiss zum einsatz. ob der heilbar wäre? bestimmt, wenn öffentlicher verkehr, kanalisation, lebensmittelkette, medizin, chemie, frischwasser pc, handy etc. erliegen. aus erfahrung wird man klug und hoffentlich frau auch. b.schaller

Helmut Erb / 30.04.2019

Eine wie immer interessante Auswertung. Mir kommt allerdings ein Aspekt zu kurz: Windräder und Solarstromanlagen sind nicht nur vom Wetter abhängig, sondern jederzeit auf ein stabil funktionierendes Stromnetz angewiesen, in das sie einspeisen können. Fällt das Netz aus, schalten sie ab; alle und sofort. Ohne die Vorleistung der Kraftwerke stünden die Trittbrettfahrer nutzlos herum, wie nachts bzw. bei Schwachwind ohnehin. Es gibt unendlich viele Gründe, die gegen die „Erneuerbaren“ sprechen, aber keinen einzigen dafür.

Tobias Kramer / 30.04.2019

Besonders die “energiehungrige” Industrie, wie z.B. Stahlgießereien und Veredlungsbetriebe, schauen ganz genau auf den Verlauf der Energiewende. Diese Firmen sind auf eine stabile Energieversorgung angewiesen. Ein Blackout während der Schmelze würde den Schaden einer Gießerei in die Millionen treiben. Auch wird man sich den Verlauf der Kosten, die mit dieser Wende einhergehen, ganz genau anschauen. Sollte diese weiter so überhastet und stümperhaft verlaufen, dann, so flüstert man bereits, haben viele dieser Firmen bereits Abwanderungsgedanken in Länder, wo es energiepolitisch auf Dauer verlässlicher ist.

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