Rüdiger Stobbe / 21.04.2020 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 5 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 15. Woche

Die 15. Woche zeichnet sich durch strahlendes Frühlingswetter mit entsprechend starker Sonnenstromerzeugung und weniger starker Windstromerzeugung aus. Darin liegt eins der großen Dilemmata der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger. Beides gleichzeitig gibt es nur sehr selten. Die 13. Woche war so ein Zeitraum. Viel Sonne begleitet von einem kühlen Wind. In der Regel aber weht bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein ein laues Lüftchen. So, wie wir es lieben. Oder soll es wegen einer ertragreichen Windstromerzeugung immer stürmen? Mitnichten.

Ein weiteres Dilemma liegt in der Tatsache begründet, dass die Sonne nur über Tag scheint. Strom wird aber rund um die Uhr benötigt. Zwar sinkt der Bedarf in der Nacht. Doch er ist vorhanden. Viele Betriebe und Industrien arbeiten rund um die Uhr. Vor allem auch besonders stromintensive Industrien und Firmen. Wenn nun eine Schönwetterlage über Deutschland herrscht, bleibt der Wind auch des Nachts ruhig. Mit entsprechend geringer Windstromerzeugung.

Selbstverständlich stellen sich die Leser dieser Kolumne in Zeiten des Corona-Lockdowns die Frage, ob der Strombedarf wegen des Lockdowns gesunken ist. Wie diese Grafik zeigt, ist der Bedarf seit dem 23.3.2020 in der Tat gesunken. Allerdings nicht in dem Ausmaß, wie es der eine oder andere Leser erwartet hätte. Erst in der 3. Woche des Lockdowns sinkt der Strombedarf gut sichtbar. Die weitere Entwicklung des Strombedarfs wird selbstverständlich weiterverfolgt und per Chart dokumentiert.

Die Betrachtung der Tabelle, welche aus den Werten der Energy-Charts erstellt wird, belegt ein Absinken des Bedarfs. Selbstverständlich spielen die Osterfeiertage eine Rolle. Ein Blick auf die Osterwoche 2019 belegt, dass das 2020 nicht der entscheidende Faktor sein kann. Corona, der Lockdown spielt die entscheidende Rolle. 

Der aus der Tabelle generierte Chart und vor allem der Im-/Exportchart des Agorameters belegen, dass Deutschland sich auch in der 15. Woche auf Stromimporte aus dem benachbarten Ausland verlässt. Vor allem Frankreich und die Schweiz liefern Strom. Strom – es ist natürlich nicht derselbe Strom –, den sie vorher günstig von Deutschland erworben haben. Oder vielleicht sogar geschenkt, mit Bonus. Wie diese Woche am 5.4.2020. 

Im Wochenchart Im-/Export, der ebenfalls aus den Werten der Energy-Charts erstellt wurde, wird ersichtlich, dass auch Dänemark und Schweden Strom nach Deutschland liefern. Das belegt wieder mal eindrucksvoll, dass auch zigtausende Windkraftanlagen, aber auch irgendwelche Durchschnittsberechnungen in Bezug auf erneuerbare Energieträger nichts nützen, wenn kaum Wind weht und die Sonne nicht scheint. Denn der aus Skandinavien importierte Strom versorgt Norddeutschland, das Land der Windkraft. Zur Vervollständigung hier noch der Im-/Exportchart, der die Jahreswerte 2020 darstellt.

Tagesanalysen

Sonntag, 5.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,40%, davon Windstrom 40%, Sonnenstrom 21,60%, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der letzte Tag der Woche, an dem der Wind ordentlich – im Sinn der Windmüller – weht. Mit der Folge, dass über Mittag der viel zu viel im Markt vorhandene Strom verschenkt werden muss. Mit Bonus. Insgesamt werden den ganzen Tag nicht einmal 20 €/MWh erzielt. 

Montag, 6.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,93%, davon Windstrom 33,07%, Sonnenstrom 20,47%, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,39%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute zeigt sich sehr schön, dass Deutschland immer dann, wenn es Strom importieren muss, um den Bedarf zu decken, entstehende Preisspitzen vergüten muss. Ist eine solche Spitze am Morgen mit 21,81 €/MWh noch recht gering, steigt der Preis um 20:00 Uhr auf 43,33 €/MWh, die Deutschland hinblättern muss. Vor allem die Schweiz macht kleine, aber feine Geschäfte. Mit Strom auch aus Kernkraftwerken.

Dienstag, 7.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,75%, davon Windstrom 14,91%, Sonnenstrom 21,93%, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,91%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute reicht Deutschlands eigene Stromerzeugung zu keinem Zeitpunkt aus, um den Bedarf zu decken. Ob gewollt oder nicht. Irgendwann werden die Nachbarn der größten Volkswirtschaft in Europa etwas "husten". Dann, wenn der erzeugte Strom selbst benötigt wird. Wie auch immer. Die Importpreise sind moderat. So geht die Rechnung rein rechnerisch auf. Dass die deutschen konventionellen Kraftwerksbetreiber praktisch nur den Brennstoff Kohle oder Erdöl (Kernkraft läuft in der Regel durch!) sparen, die laufenden Kosten aber weiter anfallen, das ist Fakt. Deshalb ist für zum Beispiel 30 €/MWh importierter Strom dennoch kostspielig. In der Gesamtrechnung.

Mittwoch, 8.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,44%, davon Windstrom 14,16%, Sonnenstrom 22,12%, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,16%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zog die Windstromerzeugung etwas an. Am Mittwochmorgen dann der Rückgang nahe Null. Übrigens auch auf See. Bis 6:00 Uhr halten sich Im- und Export die Waage. Dann das gleiche Bild wie gestern: Deutschland importiert Strom. Vor allem aus Frankreich und der Schweiz. Diesmal macht Österreich ein gutes Geschäft. Billig einkaufen, teuer verkaufen. Geht doch.

Donnerstag, 9.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,00%, davon Windstrom 14,91%, Sonnenstrom 20,18%, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,91%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute gibt es nur über die Mittagsspitze genügend Strom aus deutscher Produktion. Die Windstromerzeugung verharrt auf niedrigem Niveau. Deutschland exportiert zu geringen Preisen und kauft teurer ein. Wie gehabt.

Freitag, 10.4.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,61%, davon Windstrom 10,31%, Sonnenstrom 25,77% Strom Biomasse/Wasserkraft 17,53%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Freitag: Der Einstieg in das Wochenende. Ein ähnliches Bild wie gestern. 

Samstag, 11.4.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 55,91%, davon Windstrom 9,68% Sonnenstrom 27,96%, Strom Biomasse/Wasserkraft 18,28%. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Auch am Wochenende zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. In der Nacht zum Sonntag zieht die Windstromerzeugung etwas an, um über Tag wieder abzuflauen. Die Sonne scheint kräftig. Der Preisverlauf ist wie jeden Tag. Die Windmüller hoffen auf „besseres“ Wetter = mehr Wind. In dem Zusammenhang noch ein Hinweis. Wenn Sie sich in der Tabelle die Summe Biomasse, Wasserkraft anschauen, stellen Sie fest, dass die erneuerbaren Energieträger immer 0,16 bis 0,17 TWh Strom pro Tag erzeugen. Das Maximum dürfte bei 0,2 TWh liegen. Dieser Teil der Stromerzeugung ist damit praktisch ausgereizt. Lediglich die höchst volatilen erneuerbaren Energieträger Wind- und Sonnenkraft sind „beliebig“ ausbaubar. Was immer auch eine große Abhängigkeit von Wind und Sonne bedeutet. Kurz gesagt: Eine verlässliche und kontinuierliche Stromversorgung ist faktisch unmöglich. Denn auch eine Verdoppelung von Wind- und Sonnenkraftanlagen würde das Dilemma dieser Woche nicht lösen. Zwar stünde tagsüber dank Sonnenstrom viel zu viel Strom zur Verfügung. Die Verdoppelung der installierten Leistung Windkraft hätte hingegen kaum Effekte. Weil dadurch zwar mehr Wind geerntet würde. Aber auch nur das Doppelte von wenig. Das bleibt halt wenig. 

Ordnen Sie Deutschlands CO2-Ausstoß in den Weltmaßstab ein. Zum interaktiven CO2-Rechner: Hier klicken. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

 

Rüdiger Stobbe betreibt seit 4 Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

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Helmut Driesel / 21.04.2020

  Sehr geehrter Herr Stobbe, da gibt es noch ein weiteres Dilemma. Es geht um die Häufigkeiten, mit der Stromunterdeckungen im gesamten System der Energieversorgung auftreten und im weiteren auch um die Häufigkeiten anfallender Überschüsse. Ein Speicherkraftwerk, egal welcher Bauart und Technologie, kann ja nur dann Strom liefern und somit Geld verdienen, wenn ein Bedarf im System besteht. Und es kann seine Speicher immer nur dann aufladen, wenn ein Überschuss angeboten wird. Die Agora Energiewendegrafiken zeigt, dass die Intervalle der Unterdeckung um so häufiger auftreten, je geringer die benötigte Leistung ist und auch je so kürzer deren Dauer. Also Unterdeckungen von 2 oder 3 Stunden sind häufig, solche von 6 oder 12 Stunden seltener und auf längere müsste man monatelang warten. Ein einzelnes Speicherwerk beliebiger Bauart mit 1GW Leistung und einer Speicherkapazität von 8 GWh kann an 186 Einsatztagen etwa 740 h 1 GW liefern und erzielt damit eine ausgezeichnete Rentabilität. Bezüglich der Versorgungssicherheit ist es aber ein Tropfen auf den heißen Stein. Baut man 10 solche Speicherwerke (wäre es technisch und finanziell möglich, diese in einigen Jahren betriebsreif zu erstellen), dann kann durchschnittlich nur an 100 Einsatztagen im Jahr gearbeitet werden und Leistungsstunden sind sogar auf 263 GWh pro Speicher gefallen. Das ist aber immer noch rentabel. (Der Investitionsaufwand ist ja hier nicht genau bekannt.) Bei weiterem Bedarf an solchen, (hier modellhaft normierten) Speicheranlagen, seriöse Schätzungen gehen ja bis 50 Stück, woran ich nicht zweifele, verschlechtert sich die Ökonomie der Speicherprozesse drastisch. Das sogar, wenn man postuliert, das alle Speicher nicht in Konkurrenz zueinander arbeiten, also sozusagen wie im Sozialismus zu einem einzigen Unternehmen gehören. Die Ereignisse, wo alle Speicher als Lieferanten auftreten müssen, um die Situation zu retten, sind so selten, dass man dies aus der Ökonomie heraus nicht mehr rechtfertigen kann.

K.H. Münter / 21.04.2020

Am gestrigen Montag bei uns im Remstal an den auf den Höhen stehenden drei Windrädern beobachtet: Alle drei Windräder stehen still, die Rotorblätter in Segelstellung gedreht. Immer wieder heftige Windböen, laut Wetterbericht teilweise deutlich über 50km/h bzw. rund 14m/s. Bei so viel plötzlichem Wind geraten die Rotoblätter in Gefahr abzureißen falls nicht sehr schnell abgebremst wird. Man sieht daß das nutzbare “Geschwindigkeits-Fenster” für Windräder recht begrenzt ist und dann kommt ja noch die 3. Potenz für die Leistungsgabe ins Spiel.

Dr. Helmut Rüberg / 21.04.2020

Auch in dieser Woche habe ich mit großem Interesse Ihren Bericht gelesen. Ich frage mich, wie lange wird es noch dauern, bis die Erkenntnis endlich durchdringt: Die “Energiewende” mit Solar und Wind ist ein Flop. Danke für Ihre Berichte.

Hans Meier / 21.04.2020

Herr Prüfling, dieser infame permanente Betrug an der Bevölkerung wird doch durch Merkel seit mehreren Amtszeiten inszeniert. Mit den Propagandalügen der GEZ-Anstalten werden Lobbyisten zu Klimaschützern erklärt, obwohl sie übelste Merkel-Mafiosi in Sachen Volksausbeutung sind. Das EEG mit seinen Kartell-Privilegien macht den systematischen volkswirtschaftlichen Schaden möglich, als das Prinzip des vorsätzlichen Betrugs, das sich in allen Bereichen der Politik Merkels klar abzeichnet. Diese politische Konfrontation gegen eine Bevölkerung, der wider ihren mehrheitlichen Willen Windräder durch politisch organisierte Gauner aufgebrummt werden, die eine extrem teure Münchhausentechnik betreiben, findet in der Ära einer völlig schizophrenen Kanzlerin statt, die an ihrer Lobby-Macht klebt. Es wird höchste Zeit diesen ganzen Irrsinn den diese politische Phase transportiert zu beenden.

Dipl.-Ing. Wolfgang Prüfling / 21.04.2020

Seit Jahren zu beobachten (Daten für jedermann zugänglich): BRD als Europameister beim Stromexport ... natürlich zu Niedrigst-, z.T. auch Negativpreisen ... dann aber wieder Stromimporteur ... natürlich zu deutlich höheren, z.T. höchsten Einkaufspreisen. Deutschland zeigt sich einmal wieder von seiner generösen Seite: es subventioniert und unterstützt die Stromerzeuger in der Schweiz, Österreich, Frankreich und vielen anderen europäischen Ländern ... auf Kosten der deutschen Stromkunden, zugleich verbunden mit Risiken bezüglich Netzstabilität und Versorgungssicherheit. Die Normalverbraucher zahlen die Zeche mit den nahezu höchsten Strompreisen in der EU und glauben dabei (wenigsten) irgendeinen positiven Einfluß auf das Weltklima zu bewirken ... welch ein phantastischer Aberglaube! „Grüne” Dummheit und Einfältigkeit muß man sich leisten können ... die Frage ist, wie lange noch!

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