SPIEGEL Online berichtet, der nach Tunesien abgeschobene "Gefährder" Sami A. habe "seit Jahren mit seiner Familie monatlich Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz", erhalten, "bereits 2002 belief sich der Betrag auf fast 20.000 Euro".
Die Formulierung legt die Vermutung nahe, Sami A. habe monatlich 20.000 Euro kassiert, was auch unter Berücksichtigung der generösen Konditionen des Asylbewerberleistungsgesetzes eher unwahrscheinlich ist. Es dürfte sich wohl eher um 20.000 Euro jährlich gehandelt haben. Wobei man auch bei dieser eher bescheidenen Summe gerne wissen möchte, ob es 20.000 Euro netto oder brutto waren. War z.B. in diesem Betrag auch die Miete für die Wohnung enthalten, in der Sami A. mit seiner Familie lebte? Der Krankenkassenbeitrag und der Heizkostenzuschuss? Oder waren es 20.000 Euro in monatlichen Raten bar auf die Hand?
So rum oder so rum – wenn Sami A. bereits im Jahre 2002 20.000 Euro jährlich bezog, dann dürften es 2017/18 erheblich mehr gewesen sein. Das Leben ist ja seitdem teurer geworden. Aber nehmen wir mal an, der Betrag sei von 2002 bis 2017/18 konstant geblieben, dann wären es summa summarum im Laufe von 16 Jahren 320.000 Euro gewesen, was ja auch eine ordentliche Stange Geld ist.
Wofür hat Sami A. das Geld eigentlch bekommen? Dafür, dass er allen Versuchen, ihn abzuschieben, mannhaft widerstand? Dass er einen schlauen Rechtsbeistand hatte, der ihm vermutlich von einer Flüchtlingsinitiave vermittelt wurde? Oder einfach dafür, dass er es so lange in einem Land ausgehalten hatte, das kein Mitleid mit Geflüchteten kennt?
Nun, die Kollegen von SPON sind dabei, Antworten auf alle diese Fragen zu finden. Mehr darüber demnächst auf bento.de in der Abteilung "Die Bundesregierung bedauert".

Was muss ich tun, um auch 20.000 Euro im Monat zu erhalten? Muss ich dreimal am Tag Allah lobhudeln? Frauen missbrauchen, Schwule und Juden jagen? Drei oder vier Frauen nehmen und möglichst viele potentielle Terroristen zeugen? Sagt es mir! Für 20.000 Euro mache ich (fast) alles! Und übrigens: Ich spende die Hälfte dem lokalen Tierheim.
@Rudolf George: Milliarden, die sich im Laufe der nächsten Jahre zu Billionen auftürmen. Aufzubringen von uns tumbem, steuerzahlenden Stimmvieh.
Da wurde das Problem der Mehrfachidentitäten gar nicht erwähnt: Der Attentäter von Berlin, Breitscheidplatz, KEIN Name in Wikipedia, hatte deren 14. 14*Hartz IV, da muss ein "native German" lange für arbeiten, das reicht min. für einen Porsche. Frau Merkel muss vom Amt weg und vor Gericht, wie ihre Staatsanwälte, die Anklagen gegen diese "Kanzlerin" fremder Völker als unbegründet zurückweisen.
Bei vier Kindern (angenommen, alle sind unter 10 Jahre) bei Miete/NK 1150 dürfte der ALG II-Satz 2970 € betragen (incl Kindergeld). Dasganze mal 12 sind über 35.000 € im Jahr. Brutto= Netto, schließlich zahlt man als Hartzer keine Steuern. Hinzu kommen die Krankenversicherungsbeträge, runf 2300 im Jahr (Den Rest der Krankenkosten zahlt die Versichertengemeinschaft). Bei einem Aufenthalt seit 11 Jahren (wobei der Kinderzuwachs entsprechend anzusetzen wäre). Wir sind eher bei über 350.000 € dann. Aber es ist ja für einen guten Zweck.
Herr Broder, nun begreife ich Bedeutung und Dimension von "kleiner privater Initiative" (STERN, "Pilotprojekt: Finnland beendet Grundeinkommen-Experiment - und testet lieber eine andere Idee"). Das bedingungslose Grundeinkommen ist "vielleicht die am heißesten diskutierte sozialpolitische Idee der letzten Jahre". "Während Deutschland bislang nicht über kleine private Initiativen hinausgekommen ist, haben es die Finnen tatsächlich ausprobiert" und beerdigt. Die Deutschen wollen ihre vielen kleinen privaten 320 KiloEuro teuren Experimente in Wirklichkeit wohl eher ausbauen und darum unseren Sami wieder zurückfliegen. Ebes! Den sozialen Fortschritt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
Warmmiete plus Lebenshaltungskosten für das Ehepaar plus für seine drei Kinder plus Kindergeld..... das dürften eher 20000 Euro\Anno netto cash auf die Kralle, als nur brutto gewesen sein.
Da können wir aber froh sein, dass Sami A. nur mit einer Identität in Deutschland gemeldet war und nicht mit 30! Aber das kann er ja, bei einer illegalen Einreise in Zukunft, nachholen. Dann läßt sich das nette Sümmchen schon in etwa einem halben Jahr einsammeln. Noch besser, er meldet sich als MUFL, denn dafür gibt der deutsche Staat nämlich gerne sogar das dreifache an Steuergeld her.