Gastautor / 28.02.2020 / 12:00 / Foto: Pixabay / 95 / Seite ausdrucken

Wo sich Schwule und Muslime ein Viertel teilen

Von Manfred Schwarz.

Das Stadtviertel St. Georg in der Hansestadt Hamburg hat eine bewegte Geschichte. 1194 ist der Stadtteil vor den Toren Hamburgs gegründet worden. Alles, was die ehrbaren Bürger damals nicht so gern inmitten der Stadt haben wollten, siedelte man dort draußen an: etwa den Armenfriedhof, das Lepra-Krankenhaus – und die Galgen-Hinrichtungsstätte. 

Seither hat sich viel getan. Zwar gibt es heute noch größere Probleme, etwa mit der Drogen- und Prostitutions-Szene sowie mit einer überdurchschnittlich hohen Kriminalität. Doch das frühere Schmuddelviertel hat sich heutzutage insgesamt zu einem Hamburger „In-Viertel“ gemausert, in dem zwei völlig unterschiedliche soziale Gruppierungen ihre jeweils besonderen Akzente setzen:

  • eine im Ostteil von St. Georg ständig wachsende muslimische Bevölkerung
  • eine im Westen des Stadtviertels relativ große, meist weit überdurchschnittlich zahlungskräftige Gruppierung von Schwulen

Schon vor dreizehn Jahren haben Zeitungen wie die „taz“ oder die „Hamburger Morgenpost“ (Mopo“) besorgt berichtet, dass es in St. Georg zunehmend zu verbalen und körperlichen Übergriffen kam. Dass diese Übergriffe schlimme Ausmaße angenommen hatten, ist daran zu erkennen, dass auch diese linken Medien, die sonst Muslimen generell ausgesprochen freundlich gegenüber stehen, in diesem Fall – zumindest indirekt – Kritik an den vielen muslimischen Tätern übten.

Denn – das wurde damals schon sehr deutlich: Opfer von Gewalttätigkeiten im öffentlichen Raum von St. Georg sind überproportional Schwule und Lesben. Als Täter werden in diesen Fällen zumeist Muslime ausgemacht. Hintergrund: Allein in diesem Stadtviertel hinter dem Hamburger Hauptbahnhof gibt es immerhin mindestens 13 Moscheen und offizielle Gebetsräume, genaue Zahlen kennen auch die staatlichen Behörden nicht. Zugleich ist St. Georg – mit insgesamt rund 11.000 Einwohnern – aber „das Zentrum der Hamburger Homo-Szene“ („Die Welt“). Dadurch sind zahlreiche Konflikte vorprogrammiert.

Schon 2007: Große Probleme zwischen Schwulen und Muslimen 

Bereits vor mehr als zehn Jahren schrieb sogar die Berliner „taz“, es sei zwar oft „möglich, durch den Hamburger Stadtteil St. Georg zu gehen, und einem fällt überhaupt nichts auf“. Dass sehr viele Schwule in den Cafés an der Flaniermeile Lange Reihe säßen und es sich gut gehen ließen, täusche jedoch darüber weg, dass Homosexuelle in den östlichen Nachbar-Quartieren des Stadtteils oft erheblichen Gefahren ausgesetzt seien. 

Die „taz“ ließ einen Schwulen namens Thorsten zu Wort kommen, der in St. Georg lebt. Dieser erklärte selbst, man sehe es ihm an, dass er schwul ist. Mindestens „sehen es die türkischen Jungs, die vor ihm ausspucken“. Die hätten „’einen unglaublich feinen Riecher’, sagt Thorsten und lacht, aber sein Lachen klingt nicht lustig, sondern bitter“. 

Viele Freunde von ihm, erzählte Thorsten der „taz“, „hätten keine Lust mehr, sie überlegten sich, wegzugehen aus St. Georg“. Es reiche heutzutage „schon, dem Falschen in die Augen zu schauen, nur ganz kurz, schon heiße es ‚du schwule Sau’“. In den Lederclub für Homosexuelle auf St. Georg, den Thorsten oft besucht, würden sich viele nicht mehr in ihrem „normalen Outfit“ trauen, klagte er. 

Viel zu oft sei es passiert, dass Homosexuelle „in der Seitenstraße abgefangen wurden, immer seien es Jungsgangs gewesen, türkische Jungsgangs“. Und es sei immer das gleiche Ritual zu beobachten: „Was macht ihr hier, das ist unser Viertel, Geld her.“ Es herrsche „Unruhe in der schwulen Szene“.

Auch im „Hinnerk“ („Das queere Stadtmagazin für Hamburg“), welches in St. Georg produziert wird und in Norddeutschland unter Schwulen weit verbreitet ist, standen schon 2007 immer wieder Artikel zum Thema „Kulturkampf“. Einmal hat die Zeitschrift etliche türkische Geschäftsleute Fragen zu ihrer Einstellung gegenüber Homosexuellen gestellt. Eine zentrale Frage lautete: „Was würden Sie tun, wenn Ihr Sohn schwul wäre?“ Nicht wenige, so schrieb „Hinnerk“, hätten kurz und bündig geantwortet: „Erschießen!“

Was hat sich getan – seit 2007? 

Sind inzwischen in St. Georg Besserungen eingetreten? Nein, eher im Gegenteil. Das wird klar, wenn man neueste Berichte oder Kommentare etwa im links-liberalen „Hamburger Abendblatt“ liest, das sonst eifrig bemüht ist, in der Bevölkerung um Verständnis zu werben für die Interessen und Einstellungen solcher Menschen in der Hansestadt, die muslimischen Glaubens sind. Allem Anschein nach hat sich die Situation für Schwule in St. Georg noch verschärft, nachdem seit 2015 zusätzlich viele tausend Muslime als „Schutzsuchende“ in die Hamburger Metropolregion gekommen sind. Doch die Medien berichten darüber in aller Regel nicht. 

Das „Abendblatt“ allerdings hat Ende Januar 2020 über einen schwerwiegenden Angriff auf den Sexshop „New Man City“ im Osten St. Georgs berichtet. Eine Gruppe, die offensichtlich aus Muslimen bestanden hat, sei plötzlich in den Laden gekommen und habe „randaliert“. Ein Mitarbeiter des Shops sagt, die Eindringlinge hätten „mit Farbe quer über die Regale mit Sex-Spielzeug und Filmen gesprüht, herumgeschrien“.

Schon ein anderes Mal zuvor „sei es ein einzelner Halbstarker gewesen, der den Mann hinter dem Tresen bespuckte“. Die Zeitung zitiert einen Angestellten, der namentlich lieber nicht genannt werden will: „Man steht einfach da und ist fassungslos.“ Er erklärt: „Die hassen uns, weil das nicht in ihr Bild passt, dass Männer sich lieben können.“ Das „Abendblatt“ meldet, noch heute seien an der Eingangstür des Sexshops Spuren eines Angriffs zu sehen. Kürzlich hätten Unbekannte einen Teil der Tür zertrümmert.

Die Betreiber des Shops für Männer gehen davon aus, dass es „erneut eine politisch oder religiös motivierte Tat war“. In den vergangenen Jahren habe man sechsmal Angriffe auf das Geschäft ertragen müssen – vielfache Beleidigungen nicht einmal mitgezählt. Ein Mitarbeiter des Ladens: „Es sind immer junge Männer mit Migrationshintergrund, die wohl nebenan in ihrer Community abhängen und in die Moschee gehen.“

Der Schwulenverband (LSVD) beklagt, dass es in St. Georg zunehmend zu Spannungen mit Muslimen komme. Es sei „leider nicht mehr so, dass man als schwules Paar noch sorglos Händchen haltend über den Steindamm gehen kann“, sagte LSVD-Vorstand Wolfgang Preußner dem „Abendblatt“. Und natürlich könne man es nicht tolerieren, wenn ein Geschäft angegriffen werde.

Die allermeisten Übergriffe werden gar nicht angezeigt

Die Hamburger Polizei hat inzwischen einen „Beauftragten für Schwule, Lesben sowie trans- und intergeschlechtliche Menschen“ (LSBTI). Er heißt Marco Burmester-Krüger und hat sein Büro im Alsterdorfer Polizeipräsidium. Burmester-Krüger beschönigt die Ereignisse ein wenig. Er habe zwar von dem Angriff auf den Sexshop gehört, aber weitere sehr schwerwiegende Vorfälle dieser Art seien ihm nicht bekannt. 

Allerdings räumt der Beamte mit Sonderaufgaben ein, er sei mehrfach infomiert worden über religiös motivierte Beleidigungen gegenüber Schwulen. Der schwule Polizist redet die Lage anschließend allerdings wieder etwas schön: „Wir sind persönlich dort sehr nah dran und achten aktiv darauf“. Der Beamte appelliert an Betroffene, Strafanzeige zu erstatten: „Dann setzen wir auch unsere ganze Kraft darin, die Täter zur Verantwortung zu bringen.“

Schöne Worte. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Das „Abendblatt“ schreibt dazu, dass Kennern der Szene sehr wohl klar sei, dass die allermeisten Übergriffe auf Homosexuelle gar nicht zur Anzeige gebracht werden. Der Geschäftsführer von New Man City – der ebenfalls anonym bleiben möchte – erklärte, eine Strafanzeige würde „in den meisten Fällen ohnehin nichts bringen“. Jedenfalls habe sich die Lage „insbesondere in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert“. 

Hamburger Islamverband gibt sich „erschrocken“

Der Geschäftsführer weiter: „Die Zeiten, in denen der Steindamm eine Sexmeile war, sind lange vorbei.“ Es seien „auch Menschen dazugekommen, die einfach eine ganz andere Kultur mitbringen“. Der Manager formuliert den Knackpunkt so: „Das prallt aufeinander.“ Er würde heutzutage auch einem lesbischen Paar abraten, „im orientalisch geprägten Teil von St. Georg offen seine Liebe zu zeigen“.

Dagegen sieht LSVD-Vorstand Wolfgang Preußner als Schuldige keineswegs nur Muslime. Feindseligkeiten träfen einen zwar öfter „plötzlich“, aber die kämen nicht nur von Migranten. „Ich werde selbst am Hansaplatz manchmal übel beleidigt, weil man weiß, dass ich homosexuell bin – etwa von Prostituierten“.

Der Hamburger Islamverband Schura gibt sich nach außen einerseits „erschrocken“ angesichts der zahlreichen Übergriffe in St. Georg. Doch auch Verbandssprecher Mehdi Aroui ist bemüht, die Situation eher zu vernebeln: Es sei Spekulation, ob die mutmaßlichen Angreifer aus religiösen Motiven gehandelt hätten. Aroui bekennt dann freilich doch, generell hätten „die Gemeinden am Steindamm häufiger Probleme mit jungen Flüchtlingen, die dem Alkohol oder Drogen verfielen und Aggression zeigten“ („Abendblatt“). Da finde „eine nach gelagerte Pubertät statt“.

„Wachsende Homophobie“ in muslimischen Gruppen

Etwas deutlicher bezieht der queerpolitische Sprecher der Grünen in Hamburg, Farid Müller, Position. Er, der selbst im Viertel St. Georg lebt, erklärt, er höre „mit Sorge von den Entwicklungen bei New Man City“. Schon ein wenig staatstragend meint der Grünen-Sprecher öffentlich, immer, wenn es Anfänge von Diskriminierung gebe, „muss das im Dialog mit der Polizei bekämpft werden“. 

Bereits seit Jahren wünscht sich Farid Müller, dass die jährliche Parade von Schwulen und Lesben im Rahmen des Christopher Street Days (CSD) erstmals auch über die muslimisch beherrschte Hauptverkehrsader von St. Georg, den Steindamm, führe. Was der Grüne nicht direkt sagt: Bisher haben die CSD-Verantwortlichen es nicht gewagt, die Schwulenparade über den Steindamm-Boulevard zu führen. 

Einer der letzten Leitartikler, den man beim „Hamburger Abendblatt“ als liberal-konservativ bezeichnen kann – Matthias Iken –, hat zu den Konflikten in Hamburg-St. Georg einen aufschlussreichen Kommentar geschrieben. Er kommentiert hier, wie er es formuliert, die „importierte Schwulenfeindlichkeit“ – und meint, über die „wachsende Homophobie durch Migranten“, die mehrheitlich aus den Ländern Syrien, Iran, Irak und Afghanistan als „Schutzsuchende“ nach Deutschland gekommen sind, „muss gesprochen werden“. 

Iken zitiert den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der selbst schwul ist. Spahn nerve generell, „dass wir dieses Problem gar nicht besprechen – aus Angst, man könne sich irgendwie verheddern in seinem Multikulti-Wohlfühlsein“. Matthias Iken freut sich zwar weiterhin über die große Vielfalt im Stadtteil St. Georg, in dem man so gut und bunt feiern könne. Aber leider „verblasst“ dort aus seiner Sicht mittlerweile der „Regenbogen“, „das Symbol der Lesben und Schwulen“ („Tagesspiegel“). Iken zieht ein unmissverständliches Fazit: „Massive Angriffe auf einen Sexshop, Beschimpfungen und Bedrohungen von Schwulen und Lesben sind ein Warnzeichen.“ 

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Georg Reuter / 28.02.2020

Herr Siemons, Das Problem ist, daß in derartigen Verbänden fast nur Aktivisten sitzen. Die haben so viel Ahnung von den Erfahrungen derer die sie repräsentieren sollen, wie Gewerkschaftsbonzen vom Leben eines Fließbandarbeiters. Ich leben seit über 30 Jahren in München, und von denen, die mich* in der Zeit hier beschimpft, bedroht oder verprügelt haben, waren die wenigsten…. sagen wir Almans.  *und nicht nur mich. Es gab da einen Treffpunkt unweit des Herzstücks der Schwulenszene, von da zogen ganze Banden los, um ihren „Spaß“ zu haben. Bis vor gut 10 Jahren war es zumindest so, heute ist die Szene dank Gentrifizierung und Online Dating ziemlich eingegangen. Und die älteren wie ich, die bleiben lieber zuhause bei ihrem Partner.

Klaus-D. Weber / 28.02.2020

Die Bedrohung der Schwulen durch die Moslems ist aber nicht das einzige Problem in Hamburg-St. Georg. Gehen Sie mit offenen über den Steindamm und über den Hansaplatz und werfen neben der teils radikal islamistischen Bewegung in diversen konspirativ gehalten Moscheen auch ein Auge auf die schwarzafrikanische Szene. In den überfüllten Sportcafes auf dem Steindamm wickeln die Afrikanischen Frontdealer und deren Chefs völlig unbehelligt ihre Geschäfte ab. Es werden alle möglichen Geschäfte gemacht und mit Drogen gedealt. Die Prostitution, teils durch Minderjährige und Kinder läuft auf Hochtouren. Selbst der Laie erkennt, dass viele süchtig sind. Andere werden wohl gezwungen. Und bloß keinen anschauen oder gar noch in die Augen gucken. Die Stimmung ist hoch brisant. Im fünften Stock gibt es dann die gentrifizierten Luxus-Penthousewohungen, wo sich die rotgrüne bourgeoise Boheme in all dem Dreck, Elend und der Gewalt wahnsinnig toll vorkommt. Unten auf der Straße dann auch noch die obdachlosen Osteuropäer, die auf dem Stromkasten vor Penny schon morgens die Bar eröffnen und spätestens mittags sturzbetrunken sind. Und mittendrin müssen Kinder aufwachsen, die keine Lobby haben und eigentlich auch von vorn herein keine Chance im Leben. Nun ja, zum Stricher, Dieb oder Dealer wird es vielleicht noch reichen. Aber die Hamburger, vor allem die rotgrüne Bourgeoise halten das für bunt und vielfältig. Ich bin an den Stadtrand nach Schleswig-Holstein gezogen. Noch ist das hier erträglich, aber Herr Günther und Genossen sind ja auch hier schon fleißig um die Transformation bemüht. Mein ehemals so geliebtes Hamburg meide ich wo es nur geht. Eigentlich schade und traurig.

Sabine Schönfelder / 28.02.2020

Kein Mitleid. Wer sich als Schaf freiwillig und eigeninitiativ Wölfe ins Gehege holt, muß auch mit den Konsequenzen rechnen. Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt.

Michael Hinz / 28.02.2020

Homosexuelle sind Solipsisten, sie stellen ihr Ich absolut in den Vordergrund. Damit ist bald Schluss, in HH jetzt schon. Dann klingt leise wieder das alte Wort von dem “unaussprechlichen Laster…”

Andrea Walter / 28.02.2020

Ehrlich gesagt macht mir die Entwicklung Angst. Seit den 80er habe ich mich als heterosexuelle Frau für Schwulenrechte aktiv eingesetzt. Was mich damals zu einer Linken machte. Seit spätestens 2015 bin ich dadurch zum “Nazi” mutiert, da ich Moslems und ihre Religion kritisiere. (Auch Terre de Femmes Engagement gegen Kinderehen und Genitialverstümmlung wird so kritisiert). Religionskritik war übrigens bis vor einigen Jahren noch eine typisch linke Sache. Nur so zur Info. Manchmal kreiselt es richtig in meinem Kopf mit dem ganzen “rechts-links” Gedöns. Ich habe immer noch viele Überzeugungen von “damals”. Wie der Überzeugung, das man das Anrecht auf Unversehrtheit seines Körpers hat. Ob man schwul, lesbisch, Frau, Kind oder sonstwas ist. Religion ist immer noch nicht mein Ding, egal welche. Jetzt macht mich das “stramm rechts”. Ist das nicht ironisch? Aber abgesehen von meinen kreiselnden Kopf: Mir macht diese Entwicklung nur noch Angst. Der politische Islam fordert immer mehr in Europa ein und kommt damit durch. Ein Beispiel haben Sie ja gerade selbst gegeben. Und unsere Medien und Politiker schauen dabei weg. Die ganzen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, und davon gab es verdammt viele!, werden nach und nach aufgegeben. Gleichberechtigung (ein Mädchen, dass nicht am Sport teilnehmen darf ist nicht gleichberechtigt wie ihr Bruder); sexuelle Selbstbestimmung und und und. Wenn ich dazu noch sehe, wie das Leben in den islamischen Staaten aussieht….das möchte ich weder für Deutschland noch für Europa. Nicht nur wegen den Menschenrechten. Meiner Meinung nach ist extreme Religiosität in Staaten ein Hemmschuh für wirtschaftliche Entwicklung und gefährdet den Wohlstand.

Albert Sommer / 28.02.2020

“Es seien „auch Menschen dazugekommen, die einfach eine ganz andere Kultur mitbringen“. Kultur? -Andere Menschen angreifen oder wie Vieh jagen? Das ist doch keine Kultur. Als wir das letzte mal eine solche “Kultur” in Deutschland hatten, wurde diese nach endlosem Greuel endlich “feierlich” mir den Nürnberger Prozessen zu Grabe getragen!

Thorsten Pallmauer / 28.02.2020

“Nachgelagerte Pubertät”... was für eine Begründung! Das werde ich das nächste Mal auch angeben, wenn mir das Finanzamt eine Nachforderung stellt.

Claudius Pappe / 28.02.2020

St. Georg war vor 40 Jahren schon Treffpunkt von Dealern und Prostitution-hat sich also nichts geändert im rot-grünen Hamburg.

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