Fundstück / 09.11.2013 / 17:16 / 6 / Seite ausdrucken

Wo die SPD noch eine Basis hat

Die Sozialdemokraten (SPD) scheinen bei den türkischstämmigen Wählerinnen und Wählern noch immer hoch im Kurs zu sein. Mit 64% gaben die meisten dieser Partei ihre Stimme, was in absoluten Zahlen 425.000 Stimmen entspricht. Grüne und Linkspartei lagen mit jeweils 12% (80.000 Stimmen) gleichauf. Die Christdemokraten (CDU) steigerten ihr Ergebnis im Gegensatz zur letzten Bundestagswahl von fünf auf sieben Prozent (45.000 Stimmen). http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/493066/rekordergebnis-bei-der-wahlbeteiligung-tuerkischstaemmiger-migranten/

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Leserpost

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Axel Wahlder / 10.11.2013

Die Migranten haben es noch ziemlich schwer “Ich bin schwul – und das ist auch gut so!“ -Attitüde zu integrieren. Da ist noch Aufklärungsbedarf en masse.

Rominte van Thiel / 10.11.2013

Nach der Lektüre von Irma Hoffes Leserbrief weiß ich, warum die SPD so sehr nach der doppelten Staatsangehörigkeit strebt. Bei dieser geht es ja nicht, wie jeder weiß, um Dänen oder Australier, sondern um die, die man sich - frei nach Brecht - als neues Volk wählt.

Chris Deister / 10.11.2013

Und schon ist die ganze Einbürgerungskampagne -mir fällt dort insbes. Hamburg und dessen regierender Bürgermeister Olaf Scholz ein- erklärt. Türken wählen SPD.

Jerry Garcia / 10.11.2013

# Irma Hoffe Auf eben diese Weise kam z.B. in Ägypten der Moslembruder Mursi an die Macht. In Germany werden nachfolgende Generationen noch viel Freude bekommen, wenn sich erst islamische Parteien etabliert haben.

Leo Hofstädter / 10.11.2013

Dass die Türken SPD wählen, kann ich verstehen, die Sozis vertreten ja auch türkische Interessen. Aber wieso gibt es Deutsche, die SPD wählen? Ein Rätsel.

Irma Hoffe / 09.11.2013

Bei der letzten Wahl am 22.9. war ich Wahlhelferin. Es handelte sich um ein Wahllokal in einem Brennpunktbezirk in einer Metropole. Auffällig war, daß große Gruppen von kopftuchtragenden Frauen zusammen ins Wahllokal kamen. Die meisten hatten keinen Wahlschein, sondern wiesen sich mit ihren funkelnagelneuen deutschen Personalausweisen aus. Vor dem Wahllokal hatte ein Team vom Forschungsgruppe Wahlen Stellung bezogen, deren Aufgabe es war, exakt jede dritte Person eines der Wahllokale für eine Nachwahl-Umfrage anzusprechen. Dabei wird nicht nur gefragt, wen sie wählten, sondern es werden weitergehende Fragen gestellt. Eine Mitarbeiterin dieses Teams, mit der ich mich nach der Auszählung unterhielt, teilte mir mit, wie seltsam sie es fand, daß sie sich mit diesen Frauen fast nicht verständigen konnte. Aber nicht nur fehlten ihnen die deutschen Sprachkenntnisse,  sondern sie waren auch praktisch alle Analphabetinnen. Die Art und Weise dieser Auftritte legt für mich den Schluß nahe, daß die Frauen von zentraler Stelle (vermutlich in ihrer Moschee) eindringlich aufgefordert worden waren, zur Wahl zu gehen und eine bestimmte Partei zu wählen. Auch die Tatsache, daß von Seiten der deutsch-türkischen Nachrichten stolz auf die hohe Wahlbeteiligung verwiesen wird, bestätigt den Verdacht eines organisierten Vorgehens.

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