Von Josef H. Ludin
Was gefordert werden muss, ist, dass die islamische Community, die aufgeklärte zumal, aufbegehrt, massenhaft gegen solche Taten aufbegehrt, in jeder Moschee, in jeder Institution, ja, vielleicht sogar in jeder Familie.
Die Messerstecherei ist in Mode gekommen. Bei muslimischen Psychopathen. Die Öffentlichkeit und die Politik diskutieren in ihrer Hilfslosigkeit, was sie falsch gemacht haben und wie sie es richten könnten. Selbst von mangelnden Psychotherapieplätzen wird geschwafelt, als ob man solch einem Phänomen mit Psychotherapie begegnen könnte.
Doch die Antwort ist einfacher als man denkt, jedoch wird sie seltsamerweise nicht in Erwägung gezogen: die Rolle der islamischen Community. Wo ist ihr massenhaftes Aufbegehren gegen diese Täter? War sie nicht massenhaft aufgetreten, als Neonazis Moslems töteten? War sie bei den folgenden Demonstrationen nicht Seite an Seite mit Deutschen? Wurde sie etwa in ihrer Trauer und ihrem Leid von Deutschen alleine gelassen? Heute dagegen – oder bereits unmittelbar nach dem 7. Oktober – ist das Auftreten der islamischen Community zurückhaltend bis nicht vorhanden. Das ist eine Schande. Denn nur sie wäre in der Lage, diesen Wahnsinn zu stoppen.
Psychiatrische Symptome sind Epochen, Kulturen und Moden unterworfen. Sie haben eine mimetische Dimension. Sie werden nachgeahmt. Auch bio-deutsche Psychopathen gibt es, und doch ist ihre Neigung, mit Messern Menschen zu töten, gering. Warum? Weil diese Symptomwahl nicht unbedingt in ihrer Vorstellungswelt verankert ist. Wehe, es könnte auch bei anderen Psychopathen zur Mode werden.
Der Schutz des Individuums vor dem Kollektiv
Was gefordert werden muss, ist, dass die islamische Community, die aufgeklärte zumal, aufbegehrt, massenhaft dagegen aufbegehrt, in jeder Moschee, in jeder Institution, ja, vielleicht sogar in jeder Familie und verkündet, dass sie so ein Verhalten verwirft und verurteilt. Dass sie dies so lautstark verkündet, dass es niemand mehr überhören kann. Dass sie solche Taten so klar an den Pranger stellt, dass kein Moslem, so psychotisch er sein mag, mehr auf die Idee kommt, dass es eine gute Tat sein könnte.
Nicht einmal, nicht zweimal, sondern mit Beharrlichkeit und Eindeutigkeit muss diese Aufklärung innerhalb der islamischen Community vonstatten gehen. Man muss sie dazu auffordern, sie dazu zwingen. Das wäre die Aufgabe des Staates und der medialen Öffentlichkeit.
Es muss in der islamischen Community gepredigt werden, dass die Einwanderung nur dann Sinn macht, wenn der Mensch, der nach Europa einwandert, versteht, dass er den Willen haben muss, sich in Europa zu integrieren, ein Europäer zu werden, der die Grundsätze der Zivilisationsidee respektiert und verinnerlicht. Was sind diese? Es ist der Schutz des Individuums vor dem Kollektiv. Dieses Individuum ist eine Frau, ein Homosexueller, ein Jude, ein Künstler, ein Intellektueller, zuletzt ist es ein Jeder. So ist selbst der Messerstecher geschützt vor Lynchjustiz. Dieses Europa sollte sich nicht selbst vergessen und in Verwirrung geraten, sondern von denen, die einwandern, auch etwas fordern.
Josef H. Ludin, Psychiater, Psychoanalytiker, geb. in Afghanistan, hat an der Sorbonne in Paris studiert, lebt in Berlin.
Beitragsbild: Pixabay
Ein Freund von mir (Libyer) war anno 1999 zu Besuch in Hamburg. Irgendwann ging er mal in eine Moschee, während wir anderen in der Kneipe abhingen. Mit großen Augen kam er zurück. „Alles nur Radikale hier“, soweit seine Erkenntnis dazu. In die Moschee ging er jedenfalls nicht mehr. Wie gesagt 25 Jahre her und mittlerweile dürfte sich die Fraktion der Radikalen vervielfacht haben. (Heute lebt er mit seiner Familie in Italien, wie viele andere Libyer, die für Gaddafis gearbeitet haben und vom Wertewesten ungefragt befreit wurden).
Ihr Wort in Allahs Ohr!
Mein lieber Schwan , also Herr „ Josef H.Ludin aus Afghanistan “ , der radikale Islam bildet in Europa
sehr enge zahlreiche Gemeinschaften , die äußerst nachtragend werden können , wenn einer ausschert und zum Verräter wird . Das haben die Aufnahmeländer noch nie BEGRIFFEN . Vor 35 Jahren nicht und heute immer noch nicht . – Ein „negatives Wunder“ für sonst so intelligente Kultur -Völker .
Es gibt keinen aufgeklärten Islam. Aus einem Potschamber wird keine Suppenschüssel.
Die Mohammedaner werden nie mit den Christen zusammen demonstrieren.
Es sind die erklärten Feinde der Christen und Juden und nicht dieser arme Irre hat zugestochen, sondern es war Allahs Hand. Es kann ja gar nichts tun, was Allah nicht will.
Die glauben diesen Unsinn wirklich.
Da sie sich weigert diese Welt mit anderen Religionen zu teilen, wird es zum Krieg kommen. Den können wir nicht abwenden. Wir müssen ihn gewinnen. Für die Zukunft der Welt.
Die christlichen Gemeinschaften bzw. Kirchen tun ja auch nichts. Außer Regenbogenfahnen schwenken. Und in ihren Schaukästen in Stellenangeboten mehr als zwei Geschlechter postulieren. Diese epochale Lüge trübt den klaren Blick in jeder Hinsicht. Und sie tötet, auch in jeder Hinsicht. Geist war gestern.
Eine völlig unnütze Frage. Die muslimische Community befolgt exakt die vorgegebenen Gesetze (EU deutsch: Richtlinien). Weil es ja dem Grundprinzip dieser Religion entspricht, den Alleinvertretungsanspruch über alle Menschen anzustreben. Um dies zu erreichen, gilt zB „Wahrheit“ nur innerhalb der Community, gegenüber Kuffar darf natürlich – zum Zweck des Erreichen des Endziels – gelogen werden bis dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen. Wie oft müssen deren Imame das noch predigen, bevor wir gehirngewaschenen Idioten das zu begreifen beginnen? Bedauerlicherweise gehen unser Politiker der Herde mutig voran, und erkennen dabei nicht, dass sie sich auf ein Minenfeld zubewegen. Dafür benutzen sie jeden neuen Mordanschlag – ungefragt aber lautstark – ihre verlogenen Ignoranz-Floskeln hinauszuposaunen.