
Der Aufstand der Muslime wird noch lange auf sich warten lassen, wenn es überhaupt jemals einer kommen wird, denn irgendwie kann man das nicht tun es würde ja dann bedeuten, das es doch der Islam war und keine Terroristen oder Extremisten. Ich kenne sehr viele Muslime, alle sind aber die erste und zweite Generation die in Deutschland ein Leben gefunden haben. Erst Mitte der 80 ziger kamen Muslime nach Deutschland die schnell mit der Nazikeule hantierten, wenn etwas nicht klappte so wie sie wollten, und sie bekamen recht. Das sind die Folgen davon.
“Es gibt keinen Aufstand der anständigen Muslime gegen den ungeheuerlichen Missbrauch ihrer Religion durch islamistische Terroristen.” Das ist leider auch Quatsch. Religionen werden nicht mißbraucht, sondern der Terror ist die logische Konsequenz aus ihnen. Die Inquisition ist die logische Konsequenz aus dem Christentum usw. Sonst könnte man auch sagen, die KZ waren ein ungeheuerlicher Mißbrauch des Faschismus…
Es gibt keinen Aufstand der anständigen Muslime gegen den ungeheuerlichen Missbrauch ihrer Religion durch islamistische Terroristen und es wird ihn auch inZukunft nicht geben. Frau Lengsfeld, Sie verlangen von den Muslimen Unmögliches. Es mag vielleicht noch angehen, dass sie die Taten der Islamisten verurteilen. Aber deren Begründung zurück zu weisen, würde bedeuten, den eigenen Propheten zu verleugnen. Die Islamisten holen sich ihre Motivation schließlich nicht aus dem luftleeren Raum, sondern sie vollziehen nur das, was Mohammed gepredigt hat und was er inbesondere auch vorgelebt hat. Die große Mehrheit der Muslime hat sich nicht nur mit der westlichen Lebensauffassung arrangiert, sie hat sich auch mit ihrem eigenen Glauben arrangiert. Man passt sich an, lebt noch ein paar islamische Traditionen und lässt ansonsten den Propheten einen guten Mann sein. Wir “Abendländer”, die wir wenn auch nicht mehr gläubig, so doch vom christlichen Glauben geprägt sind, übersehen gerne, das der islamische Religionsgründer keineswegs mit Jesus Christus vergleichbar ist. Er predigte nicht die Friedlichkeit sondern den Kampf, nicht die Abkehr vom Staat sondern dessen Übernahme, nicht die Gleichheit der Menschen sondern die Überlegenheit der eigenen Anhänger. Auch das Leben des Mohammed war, wenn man es mit heutigen westlichen Maßstäben sieht, alles andere als moralisch wertvoll. Natürlich waren die Moralvorstellungen zu Mohammeds Zeiten deutlich anders. Doch wenn sich heute die “anständigen Muslime” von den Islamisten distanzieren sollen, so müssen sie sich auch von deren Grundlagen distanzieren. Und das würde bedeuten, den Propheten selbst zu kritisieren. Den kann man aber nicht nach heutigen moralischen Vorstellungen (auch nicht nach denen der anständigen Muslime) bewerten, ohnen ihn in Grund und Boden zu verdammen. Kein Muslim kann sich von den Islamisten distanzieren und seinen Glauben behalten. Johann Ricke
Die Genannten werden an Dummheit, Unanständigkeit und Infamie nur mehr von Jürgen Todenhöfer übertroffen, der PEGIDA und das Blutbad in Paris auf seiner Facebook-Seite gleich “auf eine Stufe” gestellt hat ...
Das gestrige Attentat und andere Gräueltaten von Muslimen sind eine Beleidigung des Glaubens des Islams und seines Propheten. Seltsamerweise lockt das keinen Muslim hinter dem Ofen hervor. Das lässt nur den Schluss zu, dass Muslime die Beleidigung ihres Glaubens nur dann stört, wenn diese nur von Nicht-Muslimen begangen wird. Es sei denn, es gibt keine anständigen Muslime.
Es handelt sich offenbar nicht um Mißbrauch des Islam, sondern um brutale Anwendung. Im Koran steht, daß Mohammed Menschen töten ließ, die über ihn gespottet hatten. Im Koran steht auch, daß Mohammed ein leuchtendes Vorbild für alle Menschen sei. Im Koran steht dagegen nichts von Gewaltfreiheit, im Gegenteil: Allah läßt den Menschen durch Mohammed ausführlich und detailliert sagen, wann und gegen wen sie zwingend Gewalt anwenden müssen, beispielsweise bei Abkehr vom Islam oder Beleidigung. Das ist das Kernproblem. Gewalt läßt sich aus dem Koran leicht, schnell und konsistent begründen, Gewaltfreiheit dagegen nur sehr schwer und nur mit kräftiger Interpretation und selektiver Nichtbeachtung von Allahs persönlichem, leicht verständlichen und nicht veränderbaren Wort (denn das ist der Koran nach muslimischem Verständnis). Siehe u.a. Suren 2, 36, 54. “Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.” (Zafer Senocak) An diesem Punkt steht die Welt. Nach wie vor. Den Schritt zu Freiheit und Frieden können nur Muslime selbst gehen. Sie werden aber danach keine Muslime im engen Sinne des Korans mehr sein.
Ob es ein Zufall ist, dass es gerade “Ossis” sind, die dem widerstehen, was „wir“ im Westen schon länger haben, und es Toleranz nennen. Und wenn es „uns“ hier nicht passt, dann ziehen wir eben den Schwanz ein, ziehen um oder melden unsere Kinder auf anderen Schulen an. Wer will schon unter das Fallbeil unserer verbalen Radikalisten in den Massenmedien geraten, die dem Volk die Richtung vorgeben. Irgendwie scheint das bei Ossis noch nicht so richtig zu wirken, die Erziehung zum Anstand, die auf das Recht der freien Meinungsäußerung ebenso freiwillig verzichtet wie ein japanischer Arbeit auf seinen Urlaub.
Liebe Frau Lengsfeld, der Aufstand der anständigen Muslime wird einmal mehr ausfallen. Das höchste der Gefühle wird die offizielle Teilnahme an einer Demonstration “für Toleranz” und “gegen Vorurteile” sein, auf der dann hauptsächlich für die “Toleranz” gegenüber der den “friedliebenden muslimischen Massen”, sprich, für eine Immunisierung der Religionsideologie Islam gegen rationale Kritik gepredigt werden wird. Passen Sie auf, alleine schon die Forderung nach einem “Aufstand der anständigen Muslime” bringt sie schon in zwangsverwandtschaftliche Nähe zum Pöbel. Der aufgeklärte Mensch betrauert voller Selbstzweifel die Ermordeten. Scheut aber jeden Versuch, durch Motivsuche und real couragiertem Einsatz neue Mordopfer zu verhindern. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.
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