
Eigentlich verständlich, dass der Unerbittliche durch einen Witz noch unerbittlicher, gar verbittert wird. Es ist wie eine trauernde Witwe durch einen Witz aufheitern. Schwierig, aber möglich. Man erzählt statt einem Witz eine heitere Anekdote über den Verstorbenen bzw. Mohammed.
Ehrlich gesagt, so langsam kann ich das zitieren der Muslime nicht mehr hören und sehen. Es geht mir einfach auf den Geist und Senkel. Tun wir sie doch einfach auf die Seite, meinetwegen in irgendeine Ecke, damit sie in sich kehren können. Sie haben Probleme, die nicht meine sind. Sie müssen diese Probleme unter sich lösen und uns ebenfalls in Ruhe lassen. Als eine tolerante und demokratische Religion eignet sich der Islam ganz und garnicht. Auch dann nicht, wenn es deren Fundamentalis,us nicht gäbe. Der Islam bringt mir ganz und garnichts Neues. Garnichts!
“Die Menschen in den islamischen Ländern sind barmherzig und warmherzig und leicht und lieb…”. Ach tatsächlich…..?? Und Zitronenfalter falten Zitronen, oder was….? Im Übrigen reagiere ich persönlich jedenfalls auf den Satz “Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun” höchst allergisch. Diese Floskel, wenn ein Islamist bzw. einer seiner rot-grünen Unterstützer nicht mehr weiter weiss, widert mich nur noch an…...!
“Das Gegenteil von Humor ist ja nicht Ernsthaftigkeit, das Gegenteil von Humor ist Frustration. So wie der Humor eine Haltung ist, etwas nicht ganz so ernst zu nehmen, so entsteht Frustration, wenn man etwas zu ernst nimmt. Beispielsweise sich selbst. Da wir Menschen die Tendenz haben, uns selbst und die Dinge, die uns betreffen, zu wichtig zu nehmen, ist die humoristische Betrachtung eigentlich immer die objektivste Betrachtung. Political correctness ist nur ein Synonym für Humorlosigkeit, die Humorlosigkeit ist die Schwester der Intoleranz und die ist wiederum die Tante des Rassismus. Humorlosigkeit ist das Lächeln der Rassisten”. Zitat: Andreas Thiel, aus dessen aktuellem Programm.
Solange Juden nicht auf dem Berg des Tempel beten dürfen ist die Behauptung von Toleranz eine groteske Lüge. Auch die Haltung gegenüber Israel entspricht eher Faschismus als Frieden! Und das ist Konsens in der islamischen Welt!
Tja, so geht das. Die TalkmasterInnen können, wollen, dürfen das nicht. Daher sind Talkshows überflüssige Werbeveranstaltungen. Wir bekommen hier folgende Botschaft vermittelt: Der Islam sei gut, alles was in ihm schlecht ist, sei nicht islamisch, aber jeder Mensch sei als Muslim geboren, also als Kind des Islam, aber handelt er schlecht, sei das nicht islamisch. Weiterhin, dass die Kreuzzüge nicht christlich waren, aber von Christen begangen wurden. Übersetzung: Der Mensch ist schlecht, die Religion kann nicht schlecht sein. Gleichzeitig verheddert sich der Imam, denn er gibt zu, dass auch Extreme unter seinen Anhängern sind. Da diese nach seiner eigenen Auffassung unislamisch sind, ist er es dann per Eigendefinition auch, wenn er sie zulässt? Um diese Widersprüche aufzudecken, müssen also nur einige gradlinige Fragen, beruhend auf Fakten, gestellt werden. Wieso können das die TalkmasterInnen nicht? Sind die vielleicht zu ungebildet wegen Hans Dampf in allen Gassen, kein Thema zu schade zum Regurgitieren?
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