
Grüne und antikapitalistisch, das finde ich lustig. Die ganze Klima-Hysterie in Deutschland hängt unter anderem damit zusammen, dass viele Grüne und ihre Wähler ihr Geld in Unternehmen gesteckt haben, die sogenannte nachhaltige Produkte herstellen insbesondere Windräder. Jetzt haben diese mit den Solarpanels bereits Schiffbruch erlitten und viel Geld verloren. Jetzt droht den Investitionen in Windräder dasselbe Schicksal. Und diese Investitionen gilt es zu schützen. Es gibt natürlich auch die Dummen bei den Grünen, die wie Baerbock an stromspeichernde Leitungen und Kobolde glauben, ein Habeck weiß das aber sicher besser. Ist es nicht interessant, wie die Grünen für Windräder kämpfen, obwohl diese doch für alles stehen, was die Grünen früher bekämpft haben. Verschandelung der Landschaft, abholzen von Bäumen, Zerstörung ökologisch wertvoller Lebensräume sinnloses abschlachten von Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Da kann nur Profitgier dahinterstecken, denn um zu glauben, dass Deutschland allein die Welt retten kann, muss man wirklich debil sein.
Frau Stockmann, haben Sie auf das Impressum dieses Heftes geschaut? Vielleicht ist es in Wirklichkeit die Ausgabe eines Satiremagazins oder sogar eines “rechtspopulistischen” Blogs wie achgut oder Tichys-Einblick. Sie verstehen sicherlich, warum?
In der “ZEIT”-Rezension wird als neuer Titel für das Blatt “Greta” vorgeschlagen, um nicht den Namen “Brigitte” verwenden zu müssen. Das passt. Eine Frage (da ich das Original-Heft nicht selbst in der Hand hatte): Wird das neue G&J-Gewächs wirklich auf Hochglanz-Papier gedruckt? Kann man dieses Papier zwecks Nachhaltigkeit noch anderweitig benutzen? Für “hinterlistige Zwecke” müsste es ja eigentlich rau sein ... (und am besten auch “zart”, weil es ja wohl überwiegend weibliche Leser - sorry: Leserinnen - sind ... ) Aber bitte, um es ganz deutlich anzumerken: ich wollte damit NICHT sagen, dass die neue Publikation für den Ar… ist!
Ich habe einen einfachen Tipp für’s “nachhaltige Leben”: Solche Blättchen einfach nicht mehr kaufen. Nötigenfalls kann man sie in Bücherhallen durchblättern.
Liebe Frau Stockmann, wahr ist: DIESEN Markt zur Bespaßung des niedrige(re)n Niveaus gab es schon immer. Neu ist, daß die Klimajünger da aufgesprungen sind. Womit sie einerseits sichtbar ihr intellektuelles Vermögen unter Beweis stellen, andererseits ihre Cleverness. Denn Geld war mit der Massenverdummung schon immer zu verdienen. Selber schuld: der Markt gibt es her.
Alte weiße weise Männer müssen aufräumen was Bundestagsweiber gegen die Wand gefahren haben…..
Noch ein Nachtrag: Sehr lesenswert das Gedicht von Erich Kästner: “Sogenannte Klassefrauen”. Findet man sofort im Internet. Das Gedicht ist der Leserschaft dieser GrünBrigitte wie auf den Leib geschrieben.
P. Gross: Macht nichts. Den ersten und zweiten Weltkrieg dürften vor allem Männer zu verantworten haben. Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und schon gar nicht “alles”. Ich muss allerdings zugeben, dass die Deutschen das auch einmal geglaubt haben. Es sieht so aus, als ob sie nie von diesem Irrglauben kuriert worden wären. Nicht einmal Europa ist “alles”. Sie sehen: Es kommt “alles” einmal wieder. Es geht “alles” einmal vorbei. Freuen wir uns auf Not und Leiden! Es scheint nur wenige Länder zu geben, die sich CO2-technisch freiwillig kastrieren lassen.
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