Achse-Leser Matthias Büttner hat zu dem heutigen Beitrag "Der Sonntagsfahrer, das Kamel ist der Speicher" die passende musikalische Begleitung gefunden. Der Kabarettist Andreas Rebers singt: "Wir reiten auf Kamelen durch Berlin". Das Lied ist zehn Jahre alt, aber aktueller als je zuvor. Rebers verortet sich wahlweise als "Kabarett der radikalen Mitte", "eine Erweckung der Giftklasse A", oder "eine Abrissbirne auf zwei Beinen".

Herrlich, dieser Andreas Reber! Warten auf den Dalai Lama! Der hat gesagt: Europa gehört den Europäern - wenn das die Berlinbande wüsste … . Tut sich so langsam auch was bei Nuhr und Anderen? Ende mit der kritiklosen Islamophilie, weil nicht mehr haltbär, beim besten Willen Allahs nicht? Inshalläh, schaumermal.
He is simple the best, better than all the rest, better than anyone, anyone I ever met.........
Rebers ist grandios.
Ein Visionär! Ob das 3Sat heute auch noch ausstrahlen würde?
Wunderbar! - Und schon klar, dass DER den deutschen Kleinkunstpreis NICHT gewinnen würde!
Keiner führt die verschissene Selbstgefälligkeit der "Aufrechten " so vor wie Rebers. Der war schon immer einsame Klasse. " Heute juckt der Kaschmir - Schal ".
Grossartig! Und so wahr. Dass man diesen Künstler nicht kennt, ist verständlich, denn er scheint nicht die „richtige Haltung“ zu haben. Würde er eine Hymne auf Greta komponieren, dann bekäme er seine Würdigung von Claus Kleber und kostenlose Werbung in der SZ usw.