Die Achse des Guten / 14.04.2019 / 10:30 / 18 / Seite ausdrucken

Wir reiten auf Kamelen durch Berlin

Achse-Leser Matthias Büttner hat zu dem heutigen Beitrag "Der Sonntagsfahrer, das Kamel ist der Speicher" die passende musikalische Begleitung gefunden. Der Kabarettist Andreas Rebers singt: "Wir reiten auf Kamelen durch Berlin". Das Lied ist zehn Jahre alt, aber aktueller als je zuvor. Rebers verortet sich wahlweise als "Kabarett der radikalen Mitte", "eine Erweckung der Giftklasse A", oder "eine Abrissbirne auf zwei Beinen".

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Karla Kuhn / 14.04.2019

Herrlich,  “HEUTE retten wir das Klima und MORGEN die GANZE WELT”  Etwas abgewandelt habe ich so was mal im Geschichtsunterricht gehört.  An Emanuel Geibel kommen wir einfach nicht vorbei,  das deutsche Wesen zur Weltbeglückung. So wie das Lied, haben viele ältere Songs wieder Hochkonjunktur, Kunze , Mey u. a.

Bernd Matzkowski / 14.04.2019

Rebers ist immer noch und immer wieder ein großer Quer- und um- die- Ecke-Denker. Ein satirischer Spaß sind seine Nummern über seine politisch korrekte, grüne, sich vegetarisch ernährende und alleinerziehende Nachbarin Frau Hammer, geschiedene Sichel, die von einem E-Auto überrollt wird, weil sie es wegen der geringen Lautstärke des Motors nicht gehört hat (ökologisch korrekte Knochenbrüche) und der er einen Vortrag darüber hält, dass es BIO-Wildlachs nicht geben kann: entweder bio, also gezüchtet, oder wild, also frei lebend und alles fressend! Auch seine Islamisten-Polka ist überragend!

Dr. Gerhard Giesemann / 14.04.2019

Herrlich, dieser Andreas Reber! Warten auf den Dalai Lama! Der hat gesagt: Europa gehört den Europäern - wenn das die Berlinbande wüsste … . Tut sich so langsam auch was bei Nuhr und Anderen? Ende mit der kritiklosen Islamophilie, weil nicht mehr haltbär, beim besten Willen Allahs nicht? Inshalläh, schaumermal.

Sabine Schönfelder / 14.04.2019

He is simple the best, better than all the rest, better than anyone, anyone I ever met…......

Winfried Sautter / 14.04.2019

Rebers ist grandios.

Paul J. Meier / 14.04.2019

Ein Visionär! Ob das 3Sat heute auch noch ausstrahlen würde?

Uwe Dippel / 14.04.2019

Wunderbar! - Und schon klar, dass DER den deutschen Kleinkunstpreis NICHT gewinnen würde!

Thomas Taterka / 14.04.2019

Keiner führt die verschissene Selbstgefälligkeit der “Aufrechten “ so vor wie Rebers. Der war schon immer einsame Klasse. ” Heute juckt der Kaschmir - Schal “.

Rudolf George / 14.04.2019

Grossartig! Und so wahr. Dass man diesen Künstler nicht kennt, ist verständlich, denn er scheint nicht die „richtige Haltung“ zu haben. Würde er eine Hymne auf Greta komponieren, dann bekäme er seine Würdigung von Claus Kleber und kostenlose Werbung in der SZ usw.

Karl-Eugen Kaiser / 14.04.2019

Einer der sich (noch) traut. Hut ab, Andreas Rebers! Die bange Frage, wie lange noch…?

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