Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Morgens auf und stellen fest: Sie haben nichts falsch gemacht – und sind doch erledigt. Ihr Name taucht nicht mehr auf. Ihr Konto wurde auf Eis gelegt. Ihre Vorträge werden nun abgesagt, Ihre Bücher verschwinden aus den Empfehlungen. Freunde antworten nicht mehr. Man hat Sie nicht verhaftet, nicht verurteilt, nicht einmal angeklagt. Man hat Sie – leise – zerlegt, kaltgestellt, unmöglich gemacht (im wahrsten Sinne des Wortes). Und vielleicht steht bald die Exekutivgewalt mit Umzugskartons vor Ihrer Tür, um Aktenordner, Aufzeichnungen, Laptops, Festplatten und Handys abzuholen. Ihr mediales Wirken ist damit eingestellt.
Was hier wie eine Dystopie klingt, ist historisch erprobt. Die perfide „Kunst der Zersetzung“ wurde in der DDR systematisch perfektioniert. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) setzte nicht primär auf offene Repression, sondern auf psychologische Demontage: soziale Isolation, berufliche Zerstörung, subtile Diskreditierung. Hierfür gab es die sogenannte „Richtlinie 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge“ des MfS. Der Gegner sollte nicht zum Märtyrer werden, sondern zum gebrochenen Niemand. Möglichst kein Prozess, kein aufsehenerregendes Urteil – nur schleichendes Verschwinden in der Schweigespirale.
Wenig älter ist das Instrument der ökonomischen Ausschaltung. Es kommt aus dem Westen: In der McCarthy-Ära der USA wurden vermeintlich „unamerikanische“ Künstler und Intellektuelle auf Schwarze Listen gesetzt. Wer einmal dort stand, war für Studios, Verlage und Sender untragbar. Kein offizielles Verbot – nur die stille Übereinkunft: Mit dem nicht! Das Ergebnis war identisch mit einem Berufsverbot. In ihrem 1998 erschienenen Buch „Many Are the Crimes“ kommt die Autorin Ellen Schrecker zur Erkenntnis, dass ein solcher „Kreuzzug“ gegen Andersdenkende, „die Achtung vor rechtmäßigen Verfahren auf höchster Regierungsebene“ untergräbt. „Letztendlich könnte es durchaus sein, dass die Skrupellosigkeit, die der McCarthyismus in die amerikanische Politik eingeführt hat, sein wichtigstes Vermächtnis darstellt“ – eine systemische Gewöhnung also an Gepflogenheiten des Unrechtsstaates inmitten demokratischer Konstitution.
Demonitarisierung ist das neue Berufsverbot
Soziale und finanzielle Vernichtung Andersdenkender und ein Verfolgungswahn, der zur Pervertierung rechtsstaatlicher Verfahren führt: Gleicht das heutigen Verhältnissen?
Natürlich leben wir nicht in einer Diktatur – aber in einem Staat, der die Länge des freiheitlichen Eichmaßes in den Hinterzimmern bürokratischer Fürsorge schon jetzt nach Gutdünken einkürzt – wie er behauptet – zum Besten seiner Bürger, die ein Verhältnis zum pastoralen Staat haben sollen wie Schafe. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich zunehmend daran gewöhnt, dass Abweichung sanktioniert wird – nicht durch den Staat allein, sondern durch ein Zusammenspiel aus politischem Druck, wirtschaftlichen Abhängigkeiten und moralischer Empörungsindustrie.
Demonitarisierung ist das neue Berufsverbot. Plattformen entziehen Einnahmen, Zahlungsdienstleister kündigen Konten, Werbekunden springen ab – oft ohne transparente Begründung. Hinzu kommen – wie bei Achgut.com geschehen – Anzeigenboykotte und Verleumdungskampagnen durch Linksaktivisten aus NGO-Milieus, die mitunter vom Staat im Rahmen sogenannter „Demokratieförderung“ subventioniert werden. Am Ende gilt für jeden notorischen Kritiker und Feind des Konformismus: Wer keine Einnahmen mehr hat, äußert sich bald auch nicht mehr öffentlich. Man könnte behaupten: auf EU-Ebene gilt dies bereits als Ultima ratio.
Die „Zersetzung“ hat indessen ihre Form geändert, nicht ihr Wesen. Ihre Sanktionen kommen heute als „Community-Standards“, als „Richtlinienverstoß“, als „Verantwortung der Partner“. Sie ist nicht mehr zentral organisiert, sondern wird dezentral exekutiert – von Unternehmen, die sich politischem und gesellschaftlichem Druck beugen. Der Effekt ist derselbe: Kritische Stimmen werden ökonomisch ausgetrocknet und sozial isoliert, weil sie als Gefahr für den (Un-)Geist des pastoralen Haltungsstaates gelten. Jede zugespitzte Meinungsäußerung wird zum Risiko für deren Protagonisten.
Offen praktizierter Haltungskapitalismus
Besonders bemerkenswert ist dabei die Zustimmung, die diese Prozesse erfahren. Während frühere Systeme ihre Repression rechtfertigen mussten, wird sie heute oft gefeiert. Wer „problematische“ Positionen vertritt, gilt als legitimes Ziel von Ausschluss. Man nennt das dann „Haltung“. Dass dabei zentrale Prinzipien einer freien Gesellschaft – Pluralismus, Meinungsfreiheit, offene Debatte – unter die Räder geraten, wird billigend in Kauf genommen von den Konformisten, den Untertanen und Nutznießern des offen praktizierten Haltungskapitalismus, der die sogenannte Zivilgesellschaft mit dem Staat verheiratet hat.
Die deutsche Gesellschaft zeigt dabei eine besondere Empfänglichkeit für solche Mechanismen. Die historische Erfahrung totalitärer Systeme hat nicht zu einer robusten Abwehrhaltung gegen Machtmissbrauch geführt, sondern – paradoxerweise – zu einer erhöhten Sensibilität gegenüber Abweichung. Wer aus der Reihe tanzt, wird nicht als notwendiger Störfaktor, sondern als Gefahr wahrgenommen. Machtkritik wird nicht als demokratische Tugend begriffen, sondern als potenziell delegitimierend.
Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, in der Zersetzung und Demonitarisierung nicht nur möglich, sondern akzeptiert sind. Sie erfolgen selten offen, selten begründet, selten überprüfbar. Gerade das macht sie so wirksam. Der Betroffene kann sich nicht verteidigen, weil es keinen klaren Vorwurf gibt. Die Öffentlichkeit nimmt den Fall kaum wahr, weil er sich im Verborgenen abspielt.
Deshalb machen wir als Achgut.com stets publik, was man uns angedeihen lässt. Wir wehren uns gegen die Macht einer demokratischen Falschheit, die die freie Meinungsäußerung sanktionieren möchte. Wir zeigen, wie paradox das alles ist, wie banal und undemokratisch. Die klandestine Wirkmacht dieser Zersetzung kann nur im Verschweigen und Hinnehmen geschehen. Deshalb reagieren wir laut. Im offenen Terrain wird das für die Täter schnell zur peinlichen Offenbarung ihrer geistigen Kleinheit und Enge, aber auch ihrer ungehemmten Korruptheit und Anmaßung – wie im Falle Achgut gegen NewsGuard exemplarisch zu sehen ist.
Wirkungsvolle Machtkritik überlebt nur, wenn sie von der Macht unabhängig ist
Und doch ist die Wirkung auf lange Sicht verheerend. Eine Gesellschaft, in der Kritik ökonomisch bestraft wird, verliert ihre Fähigkeit zur Selbstkorrektur. Sie wird träge, konformistisch, anfällig für Machtmissbrauch. Die Freiheit stirbt nicht mit einem Knall, sondern mit einem Achselzucken. Die historische Lehre ist eindeutig: Wo Zersetzung und ökonomische Ausschaltung zur Normalität werden, ist die offene Gesellschaft passé. Es beginnt immer mit den unbequemen Geistern. Es endet selten dort.
Deshalb ist es kein Zufall, dass unabhängige, systemkritische Stimmen heute zunehmend auf direkte, nicht staatlich koordinierte Unterstützung angewiesen sind. Wer sich nicht dem Wohlwollen von Plattformen, öffentlichen Sponsoren oder politischen Akteuren ausliefert, braucht eine andere Grundlage: die seiner Leser, Zuhörer, Zuschauer. Denn eines ist klar: Wirkungsvolle Machtkritik überlebt nur, wenn sie von der Macht unabhängig ist.
Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, also nicht in einer Gesellschaft leben wollen, in der das Schweigen belohnt und das Sprechen bestraft wird, dann handeln Sie. Unterstützen Sie diejenigen, die den Mut haben, unbequem zu sein. Unterstützen Sie uns!
Freiheit ist kein Selbstläufer. Sie muss jeden Tag erstritten werden, mit Worten und Lautstärke. Ermöglichen Sie uns, dass wir dieser Aufgabe gerecht werden können.
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Seit der Schröder Regierung wird über das SPD Familienministerium Geld in muslimische Gemeinden investiert, nun wird von den Grünen unverschämt noch mehr Geld aus der Staatskasse für die Islamisierung gefordert, das zeigt was ich immer schon befürchtet habe, dass die Grünen ähnlich wie die RAF von islamischen Geldgebern mit unterstützt werden. Eine SPD, die Merkels Mutter Herlind als Ehrenvorsitzende hatte, muss man sich nicht wundern, das sie von der Sozialdemokratie sich in eine SED Linke Partei verwandelt hat. Das selbst Gysi jetzt, der noch die gemäßigte Die Linke damals vertrat sich in Ignoranz der Grenzen seiner Macht sich die linksradikale Reichinneck als Laus in den Pelz setzte, die ihn jetzt als Rassisten verklagt, weil er Jude ist, da muss er sich nicht wundern. Aus der Sozialistischen Grün islamischen Partei wird diese nun ergänzt mit Reichinneck SGI Linke Partei, da kann man nur rufen, Genossen schüttelt Eure Hände. Na endlich kommt auch Sahra Wagenknecht aus der Falte und fordert ökonomisch richtig, das man bei der 56 prozentigen Steuerbelastung für Sprit runter muss, um eine grundsätzliche Verteuerung der Lebenshaltung durch immense Steuerbelastung zu vermeiden, nur die gekauften Qualitätsökonomen wiehern nein das geht nicht. Schließlich braucht Klingbeil das vom Bürger gerupfte Geld och und die Bahn erst noch, trotz riesiger Vorstandsgehälter und Staatssubventionen trudelt sie durch Misswirtschaft in die Pleite. Auch wenn ich AFD wähle, will ich doch, dos das BSW den Thron von Die Linke abjagt. Wenn Reiche versuchen würde vernünftige Wirtschaftspolitik zu machen, bekommt sie was vom Klingebeilchen drauf. In Lars seinen staatlichen Klingelbeutel müssen Mäuse Löcher gefressen haben, es kommt zwar Geld rein, aber immer wieder ist es schneller wieder raus raus und unser Medienliebling bäh, Selensky will auch noch was aus Lars seinem Klingelbeutel
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
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Ein Staat, in dem sich die politische Exekutive die Legislative und die Judikative, zur Beute gemacht hat, nenne ich eine Diktatur. Über 330 Abgeordnete sind über die Parteilisten in den Bundestag eingezogen. Diese Leute kann ich nur als Parteisklaven bezeichnen. Der Rest ist keinen Deut besser, aber immerhin gewählt. Wer sich die Zusammensetzung in diesem Bundestag genauer ansieht, kann nur das kalte Grausen bekommen: Über 120 Richter und Rechtsanwälte, der Rest Beamte, v.a. Lehrer, und ein grosser Haufen Parteischranzen, d.h. , Menschen, die eines gemeinsam haben: Den Lebensweg Kreißsaal, Lehrsaal und Plenarsaal. Es gibt noch 5 Arbeiter und Handwerker in diesem Parlament. Das wäre dem Spiegel in den 70 er und 80 er Jahren einen Leit(d)artikel wert gewesen . Heutzutage juckt das aber auch die sog. alt. Medien kein bisschen. Dem Fraktionszwang bei Abstimmungen wird vor der Gewissensfreiheit Vorrang eingeräumt. Nur ein Beispiel: Abstimmung über das Irrsinnsschuldenpaket nach der Bundestagswahl. Das lässt sich beliebig fortsetzen.
Solange in diesem Land Richter und Staatsanwälte über sogenannte „Wahlausschuesse“ ernannt werden, in denen die Kartellparteien bestimmen wer „gewählt“ wird, die Befehlsbefugnis der Justizminister gegenüber den Staatsanwälten nicht abgeschafft ist, wird es in diesem Land keine Gewaltenteilung geben. Gut, jeder Mensch hat seine eigene Ansicht. Für den Einen beginnt eine Diktatur, wenn die Gewaltenteilung nicht mehr gegeben ist, die pol. Exekutive jedoch weiterhin Demokratie „spielt“, wie das nach meiner Meinung zur Zeit der Fall ist. Für den Anderen müssen erst Gefängnis, Folter und jegliche Form von Staatsgewalt vorherrschen, damit man es Diktatur nennt. Aber darüber muss sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Ich würde es tun, wenn ich hier nicht dauernd Einseitigkeiten über den Ukraine- und Irankrieg lesen müßte.
Reicht der Urne Maul nicht mehr?
Ists wohl besser diess zu halten.
Vielleicht beginnen dann,
besondere Kreise an zu walten?
Wir – Liberale, Libertere, Konservative, Rechte – haben ein Problem: wollen wir die Freiheit unter allen Umständen verteidigen und an unserer eigenen Orthodoxie untergehen oder wollen wir gewisse Einschränkugnen vornehmen und vom Ideal abweichen? Konkret, wollen wir den Feinden der Freiheit die Freiheit gewähren, welche dann zum Untergang der Freiheit führt?
Ich sehe McCarthy heute in einem anderen Licht. Ausserdem wurde den kommunistischen Schauspielern nicht das Bankkonto gesperrt oder eine andere Arbeit verwehrt, so wie heute. Der Radikalenerlass war in Deutschland etwas Ähnliches.
Was passiert wenn man nichts unternimmt kann man heute beobachten. Die Achse wird ev. angeklagt. Ein Islamist wird 25 Jahre nach 9/11 Bürgermeister eben dieser Stadt. Männliche Animierdamen, welche früher in Schwulenbars auftraten, sind heute in Kindergärten unterwegs. Auf der Strasse kann man Kalifat und Sharia fordern. Im Parlament wird Staatskapitalismus (ein Widerspruch in sich) durchgesetzt und der Bürger wird unter Strafandrohung zum Lügen gezwungen (ein Mann muss als Frau bezeichnet werden wenn er es so will).
Ich gehe lieber das Risiko eigener Verfehlung und Übertreibung ein und wünsche mir einen McCarthy oder Radikalenerlass zurück anstatt, dass ich sehenden Auges in die Unfreiheit abgleite und zum Sklaven dieser Totalitären werde.
Nochmals: ein Berufsverbot für kommunistische oder heute klima- und gendersektiererische, bekopftuchte Lehrer heisst nicht ihr Bankkonto zu kündigen, sie sozial hinzurichten oder ihnen jegliche wirtschaftliche Betätigung zu verwehren. Sie dürfen schlicht nicht mehr den Weg durch die Institurionen gehen. Wir müssen zurück, politisch, ins Zeitalter vor 1968. Alle anderen Errungenschaften kann man prüfen und erhalten. Aber ich weiger mich nur der Toleranz willen mich versklaven zu lassen. Dann bin ich in deren Augen lieber intolerant.
Bisher ist meine finanzielle Unterstützung für die Achse immer daran gescheitert, dass immer wenn ich darüber nachdachte, zu spenden, wieder einmal ein Leserkommentar von mir nicht veröffentlicht wurde – vorzugsweise wurden Kommentare nicht veröffentlicht, die sich kritisch mit der Transgenderideologie auseinandersetzten und lediglich eine sachliche Meinungsäußerung darstellten.
Ein ehrenwerter, aber wenig erfolgversprechender Versuch. „ Man“ kann das, was hier partiell unterschiedlich als Demokratie und auch Freiheit verstanden wird, nicht herbeirationalisieren oder herbeiargumentieren. Vor allem dann nicht, wenn man die psychokulturellen Verfasstheiten, zumindest teilweise herbeikonditioniert oder konstruiert, ausblendet. Übrigens ist nicht jeder Antiwoke ( deshalb) ein Demokrat, wie man manchen Kommentaren auf TE entnehmen darf. Sie hätten es nur gerne etwas östlicher, statt westlicher. Zudem wäre es irgendwann einmal angezeigt, sich etwas tiefgründiger mit dem, was viele wenig Wissende als Demokratie betrachten , zu befassen. Literatur dazu gibt es bereits. Manchen fällt es dann auf, dass , wie bekannte Autoren schreiben, die Demokratie kein „ Gott“ ist, bestimmte Mentalitäten erzeugen, nicht automatisch eine „ freiheitliche“ sein muss und durchaus sehr „ interessante“ Bedingungen voraussetzt, sowohl materielle wie auch ideelle. Nicht alle sind mit der ( zumal konditionierten oder kulturevolutionär bearbeiteten) conditio humana kompatibel, auch „ untereinander“ nicht. Sogar das hoch gehandelte Recht teilt sich in ein legales oder legalistisches und „ richterliches “ und ein legitimes ( des Demos) auf. Der hier wenig geschätzte Carl Schmitt sei auch dazu empfohlen. Von der bekannten Staatsvolkfrage und denen zum Wahlrecht allgemein bzw speziell ganz abgesehen. Ob Romantizismus, Idealismus, Humantitarismus , von anderen sehr beliebten ismen , man will ja schliesslich nicht…., ganz zu schweigen , demokratieförderlich sind, darf hinterfragt werden. Ich fürchte, dass hier eine Staatsform mit limbisch erzeugten Vorstellungen befrachtet wird, die sie unweigerlich beseitigen werden. Obwohl sowohl die alten Griechen wie auch z.B. Tocqueville durchaus Interessantes dazu beitragen. Ohne Target, Finanzausgleiche und viele andere Sedierungs- bzw Befriedigungsinstrumente könnte es „ demokratisch“ schwierig werden, was Transformatoren wissen.