
„Diesmal war vornehmlich ein verlorener Krieg zu bezahlen“. Ist diesmal wieder so, nur das Deutschlands Steuerzahler schon in Vorrauskasse gegangen sind. Ideologisch verordnet von Scholz, Habeck und den Einheitsparteien!
Jedem hoch verschuldeten Hausbesitzer empfehle ich, keine Sondertilgungen zu leisten. Ich selbst kann ruhig schlafen, weil ich knapp 300.000 Euro Schulden und ein Vielfaches im Wert an Goldbarren habe. Die Tilgung meines “Sondervermögens” erfolgt in dieser verkehrten Welt zu etwa 85% durch die Inflation.
“Die Fahrt kann nur schlimm enden” . Unter´m Russen ginge es uns besser : daher #AfDJetzt!# !
Wenn es irgendwann (in Bälde?) einen Score gibt, der jede Einwohner-Person nach Sozialverhalten und Berufserfolg bewertet, dann kann der auch Eigenschaften des Geldes, wie wir es bisher kennen, ersetzen. Er wird einfach digital an den Wert der Geldmenge gekoppelt, die ein Jemand im Monat/Jahr ausgeben darf. Damit wird es egal, welche wirkliche Kaufkraft das Geld am realen Markt hat. Sondern die Kaufkraft hängt davon ab, wieviel Waren insgesamt da sind. Es muss immer so viel Geld da sein, wie Waren produziert oder importiert werden. Bleibt Nachfrage unbefriedigt, müssen die Kunden das hinnehmen, regelt es der Markt selbst nicht, muss der Staat das administrativ versuchen zu korrigieren. Wenn sich trotzdem viel Inflation entwickelt, muss gelegentlich eine Null gestrichen werden. Das ist alles. Es ist nur Geld. Es wurde von der Zentralbank als Medium verliehen, um Ansprüche und Besitz materiell gegenständlich machen zu können. Weil das Vorteile brachte. Nun leiht man uns stattdessen virtuelle Konten, in die wie auf Papier Zahlen geschrieben werden können, die Ansprüche und Verbindlichkeiten repräsentieren. Weil das materielle Geld in einer globalisierten Welt Nachteile hat. Ob das digitale Geld neue Nachteile hat, wird man erst erfahren, wenn es in Funktion ist. Ich sehe vor allem das Risiko, dass unser Land die Technologie nicht beherrscht, welche die Geräte produziert und bereitstellt. So, wie man derzeit Geldautomaten nicht vor Dieben und Anarchisten schützen kann.
Diese Inflationsraten waren schon vor über zehn Jahren absehbar. Ich konnte mir nichts anderes vorstellen als eine Entschuldung auf diese Art und Weise. Corona und Ukraine… daran war noch gar nicht zu denken. Die unermessliche Dummheit der Politiker, speziell bei dem Nichtproblem Corona, wo die so viel Geld verballert haben, die kam wirklich überraschend.
1) Zu den Profiteuren dieser Entwicklung gehörte zum Beispiel Friedrich Ulrich, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel an, der 1617 anordnete, von jeder Mark Silber 210 Groschen statt der üblichen 110 zu prägen und 1621 die Anzahl auf 330 erhöhen ließ … usw. Soviel zur Gold- bzw. Silberdeckung von Währungen. Auch das funktioniert somit nicht mit verantwortungslosen Politikern. 2) Jetzt haben wir eine riesige Investitionslücke: - die Bahn - die Infrastruktur allgemein - Straßen - vor allem die Brücken - die Schulen - (Sozial-) Wohnungen - Windkraft - … .. . - die Bundeswehr hier darf nicht vergessen werden, dass sie die Schulden in ihrer Bauernschläue „Sondervermögen“ genannt haben. Eingeleitet wurde das in der Regierungszeit von Merkel. 3) So sehen wir schon lange den Stimmenkauf auf Pump bei der Masse der Wähler zum Machterhalt der Politiker. Die Masse der Wähler im demokratischen System wird bestochen auf Staatsschulden. Denn reichen die Steuern nicht mehr werden sie erhöht; das geht allgemein auf Kosten von Investitionen der Wirtschaft in die Zukunft, denn der Staat investiert schlecht; letztlich geht es auf Staatsschulden und so in eine Sackgasse, in der man nicht mehr wenden kann. Irgendwann ist der Staatsbankrott unabwendbar und das wird das demokratische System wie wir es kennen beenden. 4) 1922 zuletzt dann war der finale Vertrauensbruch für die Hyperinflation die staatliche Zwangsanleihe, als Geld durch den Staat von den Bürgern konfisziert wurde. Man ging in andere Währungen bzw. in „tangible assets“. Das lässt sich wiederholen. So treibt der Machterhalt der Politiker das demokratische System in die Katastrophe, doch sie werden nie ! schuld sein. Zuletzt verbleibt für den Machterhalt der Politiker nur noch der Totalitarismus. Der wirft üblicherweise seine Schatten voraus: „Wir werden nichts mehr haben und glücklich sein“.
Aber da die Pensionen und Ruhestandsgehälter der Politiker, Intendanten, Beauftragten, Richter, Verfassungsschützer und Beamten auch in Geld bezahlt werden müssen, wird es nicht nur die an der Misere Unschuldigen treffen (von denen es eh sehr wenige gibt). Oder glauben Sie etwa, dass Annalena, Ricarda oder Fester über nennenswerte Sachwerte verfügen? Vermietete Immobilien nützen auch wenig, wenn niemand mehr die Miete bezahlen kann und für Schmuck und andere Wertgegenstände gibt es vielleicht mit viel Glück noch einen Sack Kartoffeln, der bei Ricarda auch nur für einen Tag reicht.
“Er investierte zuvor in eine Böhmen, Mähren und Niederösterreich umfassende Münzpacht und nutzte die enormen Kippergewinne, um während des Krieges Söldner zu bezahlen und die Liegenschaften enteigneter protestantischer Adliger aufzukaufen.”—- Exakt genau das läuft jetzt bei uns.————> Wallensteins Tod (WELT):”(...) Walter Deveroux, ein irischer Hauptmann, führte mit einer Partisane, einer Stangenwaffe, die vor allem von Offizieren geführt wurde, den entscheidenden Stoß: „Deveroux hielt sich in der Entfernung, die er brauchte für Waffe und Schwung. Man muss in die Mitte zielen, ein wenig unterhalb des Brustbeins, und den Stoß aufwärts führen, einen Fuß nach vorne gestemmt. Zwerchfell und Magen durchstoßen, die Hauptschlagader getroffen, die Lunge zerfetzt; des Todes riesiges Zackenmesser vier, fünf Organe durchwühlend, wo eines genügt hätte. Feuer, stickender Schmerz, kreisender Weltuntergang.“ Die Mörder wurden mit Filetstücken aus dem Besitz ihres Opfers belohnt. Der Kaiser konnte voller Genugtuung die Schulden an seinen Feldherrn aus seiner Bilanz streichen. Immerhin war er spendabel genug, 3000 Messen für das Seelenheil der Rebellen lesen zu lassen. Der Krieg aber schleppte sich 14 Jahre weiter.” - Wahrlich herrlich!
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