Es ist gemäß BGB und relevanter Gerichtsurteile von einem sittenwidrigen Pacht- oder Mietvertrag regelmäßig dann auszugehen, wenn der Pacht-/Mietzins gut 100 Prozent über dem objektiven Marktwert der Gebrauchsüberlassung liegt. Zum Teil werden aber über 10.000 Prozent überhöhte Pachten/Mieten gezahlt. Nichtig heißt, dass ein Vertrag von Anfang an ungültig ist. Es entfaltet keinerlei rechtliche Wirkung, weshalb bereits ausgetauschte Leistungen, sprich Pachten oder Mieten zumindest weit überwiegend zurückgegeben werden müssten.
Das sind ganz schlechte Nachrichten insbesondere für private und kommunale Verpächter, die sich bereits über Zuflüsse in Millionenhöhe in den kommenden Jahren freuen und ggf. bereits bald mit enormen Rückforderungen ihrer „Partner“, zumeist GmbH & Co KGs, konfrontiert werden. Das Video deckt die Hintergründe auf und zeigt auch, welche weiteren vielfältige Risiken auf die zum Teil viel zu gutgläubigen privaten & kommunalen Verpächter übertragen werden.
Teil eins finden Sie hier.
Teil zwei finden Sie hier.
Teil drei finden Sie hier.
Teil vier finden Sie hier.
Teil fünf finden Sie hier.
Teil sechs finden Sie hier.
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Schulte. Es ist im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Münster entstanden.
Sittenwidrig dürfen auch die in vielen Kommunen exorbitant erhöhte Grundsteuer sein.
Aber wer schert sich drum, wenn das Recht im „Namen des Guten“ gebrochen wird. Egal wie hoch…
Nur wenn den sogenannte „Bösen“ auch nur ein Furz entgleitet, wird ein Donner draus gemacht.
Alleine daran erkennt man die Schieflage in unserem Land auf fast allen Ebenen…
Es ist was überall ins Rutschen gekommen, und die Politik ist nicht in der Lage oder Willens, das zu korrigieren. Und das Zupflastern der Landschaft mit Windrädern wird zu jedem Preis durchgeführt. Sind Verstand und Vernunft erst mal ausgeschaltet, wütet der ideologischen Irrsinn auf Kosten der Leistungsträger ungeniert und ungehemmt.
Bei den Pachtverträgen wird nichts passieren, was Änderung bringt. Die Klimalobby hat allen Verstand regelrecht narkosiert. Warum sollten sie nicht auch hier das Recht narkosieren. Bei der Migration hat die gleiche politische Mischpoke es ja auch geschafft…
Nicht nur die Miet-und Pachtverträge, sondern das gesamte auf massiven staatlichen Dauersubventionen beruhende Geschäftsmodell ist sittenwidrig. Keine einzige Windkraftindustrieanlage würde ohne Subventionen einerseits und staatliche Benachteiligung der fossilen Konkurrenzprodukte in der Landschaft stehen.
Das böse Erwachen wird kommen, wenn man die versteppten unfruchtbaren Felder (Photovoltaik) und die verwüsteten vergifteten Wälder wieder aufräumen muß. Daß das an den Kommunen bzw. der Staatskasse hängen bleibt, ist überhaupt keine Frage. Ich preise meine „frühe Geburt“ und hoffe, das nicht mehr erleben zu müssen.
Nein, Herr Schulte, ich folge Ihnen nicht. Auch nicht auf „Sozialmettia“!
Die vielbenutzte Allgemeinheit hat überhaupt nichts zu sagen. Sie werden nur immer als Fliegende Affen benutzt, richtiggehend benutzt, ohne Scham und ohne Gewissensbisse. Und warum es so viele gibt, die sich dadurch zum Blöken veranlasst fühlen, kann ich nur auf eine Weise erklären. Die haben das wohl auch in den Genen. Es war immer so, Die einen sind Schafe und die anderen Wölfe. Und zu der Behauptung, die Wölfe würden darben, weil die Zahl der Schafe abnimmt, gehört immer auch die Frage, WARUM die Schafe weniger werden. Dahinter verbirgt sich manchnal ein böses Geheimnis.
Ja, irre, diese Vorstellung. Da werden die Mieter massiv über den Tisch gezogen, einfach auf der Grundlage von Angebot und Nachfrage, die ein absolut assymetrisches Verhältnis gegenüber einer knappen Ressource begründet. Die Ressouce ist ja auch nicht zufällig knapp, sondern diese Knappheit ist seit Jahrtausenden die Grundlage der Macht der Vermieter, Lehensgeber, Sklavenhalter, Aristokraten, ELITEN. Die Basis dieser Asymmetrie ist es, dass scheinbar eine bestimmte Gruppe vom Menschen – meistens sind es Menschen – sich dazu gedrängt fühlt, ein absoluters Übermaß dieser Ressource unter ihre Kontrolle zu bekommen. Irgendwie haben die das im Blut oder in den Genen. Und sie haben viel mehr, als sie brauchen, was dann dazu führt, dass sie den Überfluss gegen Geld an andere VERMIETEN müssen, weil sie es anders nicht bewirtschaften könnten. Und aus den Erträgen des Mietverhältnisses entsteht dann die Basis dafür noch mehr dieser Ressource unter seine Kontrolle zu bekommen. Auf der Seite der Politik gibt es da auch willfährige Helfer, die z.B. kaum sind sie Ministerpräsident, den Bestand an Sozialwohnungen mal eben privatisieren. Weil die ja gar nicht sozial waren, sondern dem alsolut größten Monopol-Raffke gehörten.
Naja, wie auch immer. In einem so grundlos-grundsätzlich assymetrischen Verhältnis ist es jetzt natürlich der Konigsweg, das gesamte Prinzip der Vermietung von Grundstücken als sittenwiedrig zu erklären. Die Eigentümer schlagen sich auf die Schenkel vor Vergnügen. Weil es ja nicht das Eigentumsverhältnis in Frage stellt, also nicht ihre Seite, sondern die MIETER erneut zu Habenichtsen macht. SO GEHT GERECHTIGKEIT!
Das waren einfach Bestechungsgelder um Windkraftgegner in den Gemeinden umzustimmen oder bloßzustellen. Mafia-Methoden zum Nutzen einer Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit, die in der verschandelten Landschaft leben muss.
Gottseidank bin ich Da nicht beteiligt, sondern bei der Herstellung meiner CO2-Freien Brötchen geblieben ;o))