Drei Beispiele zeigen auf, wie wesentliche Gefahren der Kontamination unserer Böden und Wasserschutzgebiete im Wald, aber auch beim Agrarland entsehen: durch die Nutzung und den Austausch von 500 bis über 1.000 Litern hochgiftiger Mineralöle und Fette pro Windrad in den Gondeln; durch die Erosion und Verteilung in der Umgebung von toxischen, gesundheitsgefährdenden Chemikalien, zum Beispiel PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) die aufgrund ihrer extremen Langlebigkeit auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet werden. Und darüber hinaus durch den Rückbau der Anlagen – wenn dieser denn überhaupt geschieht – der eben nicht das beschworene Recycling ist, da die hochgiftigen Windradflügel in Deutschland verbrannt – oder legal bis illegal – ins Ausland verbracht werden.
Teil eins finden Sie hier.
Teil zwei finden Sie hier.
Teil drei finden Sie hier.
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Schulte. Es ist im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Münster entstanden.
Man kann Herrn Schultes sehr informativen Vorträge zu Windrädern kaum zu Ende hören. Die Stelzenmonster sind mRNA-Spritzen für Waldböden. In der klimafreundlichen Energieproduktion wirkungslos, in den Nebenwirkungen tödlich.
Siehe auch „Windrad Fundament“… plus Zufahrtswege plus plus plus…
Allein schon die mittlere Lebensdauer einer Windkraftanlage ist mit 20 Jahren im Durchschnitt viel zu gering, um so einen Wahnsinn zu betreiben und niemand mit Vernunft und Verstand kann das aufhalten. So ist sie,„unsere Demokratie“.
Herr Professor, Sie sind ein Wissenschaftler*.
*Ich verwende das Wort ausnahmsweise als Kompliment.
Dieses Video gehört im Bundestag gezeigt.
Uns kann nur noch die AfD vor dem korrupten und kriminellen Parteinkartell der Hirntoten bewahren. Wer das immer noch nicht kapiert hat, der soll weiter Filtertüten… ich persönlich meine, es ist gar nicht mehr möglich, diesen Karren aus dem Dreck zu ziehen. Der Kipp-Punkt ist lange (spätestens seit 2015) überschritten…
Einen herzlichen Dank und ein Kompliment an Herrn Schulte für seinen gewohnt guten Beitrag.
Ein kleiner „Beifang“ hat sich mir besonders eingeprägt: Die Polemik in der Süddeutschen Zeitung im Jahr 2022 gegen die Holzheizung. Da erinnere ich mich an den Holz-Kohle-Ofen, den meine Eltern Anfang der 1960er Jahren angeschafft hatten und der bis ins Jahr 2010 seinen Dienst tat: Gleichermaßen zum Heizen und Kochen geeignet, bester Wirkungsgrad, leicht und sicher zu bedienen und zu pflegen. Damit hätte unsere fünfköpfige Familie einen längeren Stromausfall mitten im Winter bequem überbrücken können; in der Wohnküche hätten wir es eine Zeitlang ausgehalten.. Heute redet man von Widerstandsfähigkeit im Nostands-oder Spannungsfall; der Ofen wäre ein vorzügliches Mittel in einem solchen Fall gewesen. Aber ach, das Feinstäubchen und das Zehntelchen Mol an Dioxin, das vielleicht, vielleicht durch den Schornstein geblasen wurde oder was sonst die intellektuellen Bedenkenträger, die kein Stück Holz mit der Handsäge klein bekämen, noch vorzubringen haben.