Was Japan Fremden bietet – und was nicht. Zwischen Onsen, Ordnung und Erotik: ein persönlicher Blick auf ein Land, das Respekt schätzt und Harmonie schützt.
Gegenüber Reisenden aus der Fremde verhalten sich Japaner dezent kultiviert, bleiben aber skeptisch gegenüber Leuten, die in kultureller Tölpelhaftigkeit mit Hochmut stolzieren – wie es explizit Deutsche vorführen, währenddessen deren Land in Dekadenz verfällt und von verschiedenen Repräsentanten international lächerlich gemacht wird. Verabscheut werden in Japan aufdringliche Missionare (auch von Pseudoreligionen wie Sozialismus oder Ökologismus), lautstarke Schwätzer und Schwindler sowie Straftäter und Unruhestifter, besonders aus den Reihen der YouTuber/Influencer, von denen einige schon gerichtlich belangt und auch des Landes verwiesen wurden.
Japan hat durchaus seine düsteren Seiten, doch da in diesem faszinierenden Inselstaat religiöse Eiferer, politische Fanatiker oder Judenhasser kaum in Erscheinung treten, Feminismus sowie Genderismus keine große Rolle spielen und Aktivisten des Klima-Fetischismus unterhalb der Wahrnehmungsschwelle agieren, werden lebensfrohe Besucher und Genießer ihren Aufenthalt als sehr angenehm empfinden. Was im Rest der Welt sowie speziell im Rahmen der G7-Staaten so vor sich geht, können Japaner recht genau einschätzen und fühlen sich daher bestärkt in ihrer Abwehr illegaler Migration.
Es ist ja nicht so, dass es keine einheimischen Psychopathen gibt, und so bemühen sich die japanischen Behörden, ausländische Plünderer, Gewalttäter und Terroristen draußen zu halten, damit solche nicht noch zusätzlich ihr Bestreben zur Harmonie stören. Positiver Bescheid eines Asylantrages hat hier abseits eines Quantums an Kontingentflüchtlingen nur geringe Chancen auf Erfolg, obschon dieses Land legale Zuwanderung unter Erteilung eines Visums durchaus in Eigennutz begrüßt.
Anders als es die Attitüde mancher Aktivisten, Politiker oder diverser Profiteure des Menschenschmuggels am anderen Ende der Welt vermuten lässt, ist ein langfristiger Aufenthalt hierzulande eine Gunst, die von japanischer Seite denjenigen Gesetzestreuen gewährt wird, die hiesiges Leben bereichern und ist mit keinerlei Ansprüchen an staatliche Zuwendungen verbunden. Auch ich, als Ehemann einer Japanerin und Inhaber einer Residence Card, muss mich alle paar Jahre im Immigrationsbüro unter Vorlage meiner Verdienst- und Steuerbescheide zur Erneuerung meines Visums melden, bis ich nach vielen Jahren (mindestens 10) hoffentlich eine Permanent Residency erlange – japanische Staatsbürgerschaft wäre noch einmal mit weitaus höheren Hürden verbunden.
Billig sind Übernachtungen hier selten
Besucher aus vielen Ländern werden mit distanzierter Höflichkeit empfangen; Japaner sind zur Wahrung ihrer sozialen Harmonie gegenüber Fremden traditionell auf der Hut, dies sollte man akzeptieren. Wer nun respektvoll mit offenem Geist und Herz als Gast nach Japan kommt, der wird sich an vorzüglicher Willkommenskultur und exzellentem Service erfreuen können, denn auf diesem Felde bietet dieses Land sehr hohe Qualität. Japaner reisen gern umher, Angestellte in ihrer knapp bemessenen Urlaubszeit tun das häufig auf ihren Inseln und haben somit auch hohe Erwartungen an ihr Gastgewerbe.
Ein Reisender wird in Japan die unterschiedlichsten Unterkünfte aller Preiskategorien finden; billig sind Übernachtungen hier selten, preiswert aber schon, denn hiesige Gastbetreuung ist vorzüglich. Man findet private Unterkünfte in gut kontrollierten und reglementierten Hostels oder Airbnb, und wer sich von Leuten fernhalten mag (warum geht ein solcher allerdings auf Reisen?), der kann sich im Umkreis von Flughäfen wie z.B. Narita einen Camper mieten und übers Land fahren, falls er die nötige Bescheinigung erlangte und sich mit dem Linksverkehr vertraut gemacht hat. Die rund ums Jahr 24/7 geöffneten Convinience Stores (7-Eleven, Lawson, FamilyMart u.a.) bieten alles Nötige zur Verpflegung. Kreditkartenbezahlung funktioniert fast überall und ATM zur Bargeldversorgung gibts allerorten.
Mancherorts finden sich Campingplätze sowie größere Parkanlagen mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Duschen und öffentlichen Toiletten, die im internationalen Vergleich besonders bequem und sauber sind. Hier und da findet der Suchende auch ganztägig geöffnete Onsen Klubhäuser, in denen der Gast zu gehörigen Preisen nicht nur Bad und Sauna nutzen, sondern auch Massagen, Restaurants oder Ruheräume zum Schlummer bis zu seiner Weiterreise ausgiebig genießen kann. Auch kann man in Metropolen in sogenannten Capsule-Hotels nächtigen, in denen der Gast mit schmalem Gepäck in einer geschlossenen Schlafnische unterkommt, die einem sehr geräumigen Sarg ähnelt. In nahezu allen Städten gibts in Bahnhofsnähe Business-Hotels wie Toyoko-Inn mit relativ kleinen Zimmern (in Japan übrigens auch fast überall Raucherzimmer), mit freilich recht schmalem Frühstücksbüffet.
Lovehotels
An beliebten Urlaubsorten kann der Reisende mit erweitertem Budget die Gastfreundschaft diverser Hotelketten genießen, von Prince Hotels bis zu sehr hochpreisigen Etablissements wie Ritz Carlton oder Imperial mit ihren vielfältigen Angeboten und sehr guten Restaurants. Onsen – traditionell nach den zwei Geschlechtern aufgeteilte Gemeinschaftsbäder mit heißem, Mineralien angereichertem Wasser – finden sich an vielen Hotels. Das abendliche heiße Bad ist ein wichtiger Aspekt des japanischen Lebens und wird üblicherweise zur Entspannung und spirituellen Reinigung genutzt.
Eine besondere japanische Spezialität an Gastwirtschaften sind Ryokan 旅館, tradionelle Gasthäuser, die sich an alten Wanderrouten wie Tōkaidō 東海道 (entlang Route No.1 zwischen Tokyo und Osaka) vor allem in Orten mit herausragenden Heißwasserquellen wie in unserer Wohngegend (Izu-Yugawara Onsen) etablierten. Gäste werden hier aufs vorzüglichste bewirtet – nach Einchecken und entspannendem Onsen-Bad genießt man in bereitgelegten bequemen Yokata (tradionelle Gewänder) hervorragende regionale Küche, währenddessen in den Zimmern auf den Reisstroh- und Binsenmatten (Tatami 畳) die Futons zur Nachtruhe vorbereitet werden. Ja, es ist recht teuer, doch angenehmer kann man nirgends sonst unterkommen.
Als spezifisch japanische Pikanterie hervorheben möchte ich die Lovehotels/ラブホテル – hierzu sei etwas weiter ausgeholt. Es gibt nach meiner Erfahrung kaum etwas, das einem freien, westlichen Manne mehr Freude gibt als eine offenherzig-anmutige Japanerin an seiner Seite. In Bezug auf Aspekte der Liebe sind Freigiebigkeit sowie Großzügigkeit in Japan vergleichsweise hoch, und Affären scheinen allgegenwärtig – in der Realität aber, das ist auch hier nicht so viel anders als im Westen, passiert häufig viel weniger, als es die Fantasie auszumalen vermag (es existiert auch kein Sextourismus, wie er zum Beispiel aus Thailand oder anderen asiatischen Ländern berichtet wird).
Being Hentai
Anders als in Deutschland, wo selbst bekannte Persönlichkeiten, sogar Parlamentarier, mit ihren sexuellen Vorlieben und Fetischen posieren, ist japanisches Liebesleben privat, und auch Zärtlichkeiten werden in der Öffentlichkeit nicht ausgetauscht. Doch schon zu alten Zeiten wurde ein Brauchtum heimlicher sexueller Zusammenkunft mit 夜這い (yobai, so viel wie [nächtliches] herumkriechen) bezeichnet, ein Treffen zum sexuellen Vergnügen, meist in abgelegenen Hütten – wofür sich in der Neuzeit die Love-Hotels etablierten.
Diese besonderen Etablissements, die auch unter Boutique- oder Designhotel firmieren, tragen manchmal Namen, die in japanischen Ohren verführerisch klingen mögen (Coco, Sirene, Lotus usw.) und erscheinen äußerlich recht expressiv von dunkel-verrucht bis zu heller Show-Beleuchtung à la Broadway. Erkennbar sind sie auch daran, dass Schilder davor mit ihren Preisen für ein Stundenhotel werben und Einchecken erst am Abend beginnt. Sie können für nur wenige Stunden gebucht werden und sind so platziert, gebaut sowie ausgestattet, damit genau das, was man unter diesem Namen verbindet, diskret in schallgeschützten Zimmern eben dort geschehen kann (man kann freilich auch einfach nur ruhen). Being Hentai, seine Lüste auszudrücken, wie es die Japaner so treffend sagen, und seinen erotischen Vorlieben zu frönen, ist hier im Privaten weder selten noch verpönt, und dafür eben ist ein solches Hotel genau der passende Ort.
Früher generell, so wie auch heute noch in vielen dieser Etablissements, war alles sehr auf Diskretion zugeschnitten – diese Hotels finden sich gewöhnlich an stark frequentierten Straßen oder am Rande von Ortschaften; auf (verborgenem) Parkplatz gibt es manchmal Plastikschilder zum Verdecken der Autonummern.
Viele Gäste bleiben oft nur für ein Schäferstündchen
Abhängig von der Lokalität wählt man entweder schon vorher online, per Telefon oder in der Hotel-Lobby auf separierten Displays seine Zimmervorlieben in der Ausgestaltung: Farbe, Licht, Bettenform u.a.m.; eventuell in ausgewählten Etablissements noch Spa, Sauna, private Onsen oder besondere Accessoires wie Masken, Uniformen etc. – wobei kleinere Hotels auch schmaleres Budget und somit geringere Ausstattungsmöglichkeiten besitzen. Vitrinen mit zusätzlichen „Devotionalien“ finden sich neben einer großen Auswahl an Lotions, Badeölen und mehr auf Zimmern und Fluren. Zimmerschlüssel, Karte oder Zugangscode erhält man durch eine kleine Öffnung oder hinter Vorhang, wodurch Gast und Angestellter Diskretion wahren. Essen- und Getränkebestellungen werden meist durch eine Klappe neben der Zimmertür abgestellt.
Heutigentags ist es gerade in städtischen Gegenden mit vielen Einwohnern, in denen der Klatsch eine geringere Rolle als in kleineren Orten spielt, viel entspannter, und auch diese besonderen Hotels wechseln ihren Service und gestatten sich mehr Offenheit. Bei unseren Besuchen funktionierte alles hervorragend zu unserer Zufriedenheit; die Angestellten, mit denen wir Kontakt hatten, zeigten sich überaus entgegenkommend und boten uns das Paradebeispiel japanischer Gastfreundschaft. Denn auch diese Hotels stehen arg unter Konkurrenzdruck, sie wissen, dass viele Gäste oft nur für ein Schäferstündchen bleiben und hoffen doch, dass sich diese Zeit als möglichst angenehm im Gedächtnis verankert. Einige Lovehotel-Ketten (wie z.B. Bali An und Pasela) öffneten ihren Service inzwischen ganz für alle, da für solche Hotels wie beim Verkauf von Alkohol und Tabak eigentlich gilt: Nur für Erwachsene (ab 21 Jahre)!
Natürlich abhängig von ihrer Lage (in großen Städten ist vieles sehr viel enger/kleiner) und im Vergleich zu Business-Hotels sind Zimmer und Bad unglaublich geräumig und hervorragend ausgestattet – in jeder Hinsicht, wenn man bedenkt, dass neben einem grandiosen Bett viele Accessoires zu aktivem Spiel oder passivem Genuss zur Verfügung stehen.
Eine Stätte der Zweisamkeit und des Genusses
Gewöhnlich gibt es eine für japanische Verhältnisse riesige Wanne, üblicherweise mit Whirlpool+Unterwasserbeleuchtung oder gar, wie wir es genossen im Seven Seas und auch im Watergate/Numazu sowie im Coco Club/Matsumoto, noch außerhalb wie ein extra Balkon zusätzlich eine große, häufig in Stein gearbeitete Wanne mit frisch nachlaufend heißem Wasser, wie es in einem Onsen üblich ist. In manchem Bad ist zusätzlich eine robuste Latexmatratze, falls sich das Liebespaar mit Öl oder anderem erotisch stimulieren will.
Auf der Bettkonsole liegen meist ein elektrisch betriebener Massagestab neben Kondomen und anderen kleinen Hilfsmittelchen bereit; im TV laufen nicht nur japanische oder internationale Sender, sondern auch freigeschaltete Programme voller Blue Movies, die sich der mit ausreichender Fantasie Begabte nicht anschauen muss, es sei denn aus kulturellem Interesse – zum Beispiel aufgrund welch filmischer Qualitäten dieser schillernde Zweig der Unterhaltungskunst so einträglich ist. In den gut ausgestatteten Zimmern gibt es manchmal auch einen Spielautomat, Karaoke-Equipment zum Singen oder einen Massagesessel der höheren Qualitätsklasse.
Natürlich nutzt kaum jemand all diese Dinge, und doch wissen Gäste, die hierher kommen, dass dies ein prächtig ausgestatteter Ort woanders ist, ein Platz, wo sie ihrem Alltag mit erotischer Fantasie entfliehen und sei es nur für Stunden; es ist eine Stätte der Zweisamkeit und des Genusses, die sie in ihrem Heim so nicht finden. Also ziehen diese Hotels nicht nur Genießer einer heimlichen Affäre oder anders Liebeshungrige an, sondern ebenso junge Paare, die keine eigene Wohnung haben – im japanischen Alltag ist es gerade in Städten, wo die Leute recht dicht beieinander wohnen, nicht so einfach, seine Lust auszuleben – oder einfach Leute wie uns, die auf der Durchreise eine schöne geräumige Unterkunft in mancher Hinsicht zu nutzen gedenken.
Bernd Hönig ist Altertumswissenschaftler (Magister Artium Religionswissenschaft/Judaistik), Jahrgang 1966, lebte fast 30 Jahre in Berlin, traf seine heutige Ehefrau Mayu 2016 in Deutschland und lebt jetzt mit ihr in Japan. Dieser Beitrag erschien zuerst auf seinem Blog japoneseliberty.com. Dort beleuchtet er bevorzugt nichtalltägliche Themen, beurteilt aus der liberalen Sicht eines abendländisch freien Geistes.
Beitragsbild: Taro LoveHo - Own work, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Herr Magister Hönig, da ich 6 Jahre für Japanische Banken arbeitete, habe ich die Vor- & Nachteile Japanischer Kultur kennengelernt. Der ökonomische Nachteil Japanischer Kultur liegt in der Art des Japanischen Volkskommunismus. Niemand trägt alleine unternehmerische Verantwortung. Das mag sich in Anbetracht von Ex-Patriot-Japanern etwas verändert haben, bin als Heide ein Befürworter des Shintoismus. Essen & Tee-Zeremonie, wie gestalterische Perfektion sind natürlich geil. Auch Japanische Frauen habe ich schätzen gelernt, aber Sie, Herr Hönig, müssen damit leben, daß Ihre Frau Sie nicht aus Liebe geheiratet hat, sondern aus anderen Erwägungen. Die Japaner lieben natürlich auch, aber die Liebe spielt eben keine Rolle für Entscheidungsfindungen. Außerdem sind die Japaner auch nicht blöd. Interessierte kennen die Geschichte Asiens nur zu genau. Man weiß, was Japan vom Westen unterscheidet. Der historisch militärische Sieg über die christlichen Mafiabanden, genannt Jesuiten. Entgegen Ihrer Aussage sind Juden noch wesentlich unbeliebter als wir Barbaren. Die Untaten Jüdischer Täter in China sind einfach in ganz Asien sehr gegenwärtig. Die Asiaten lieben die Japaner aus historischer Sicht nicht wirklich, sind aber stolz auf Japan, weil die Japaner die ersten waren, die es dem Westen mal so richtig gezeigt hatten. Die Japaner respektieren & ehren Leistung. Nicht umsonst ist William Adams in Japan noch ein Begriff. Vielleich besuchen Sie mal in Tokio Sein Denkmal am Ort Seines früheren Hauses in Anjin-chō.
Tja…leider komm ich in meinen Jahren aus „Hessisch Sibirien“ nicht mehr heraus…:-(
Japanische Love Hotels, so müssen auch die Appartements im Paradies ausgestattet sein. Aber ich finde die Stelle in der Bibel nicht! Das islamische Paradies ist ein Luxusbordell, aber da habe ich nicht reserviert.
Nicht alle Völker gehen so „weltoffen“, mithin beliebig, mit ihrem Land und ihrer Kultur um, wie die Deutschen. Die Japaner haben von den Amis zwar zwei Atombomben „geschenkt“ bekommen. Von deren Reeducation, die eine viel ausgeprägtere Langzeitwirkung hat, sind aber offensichtlich verschont geblieben. So gesehen: Glück gehabt.
Ja ja Herr Luhmann, die bösen Amis sind mal wieder an allem Schuld. Die Platte ist schon so alt, die muss doch mal ‚nen Sprung haben.
Gehirnwäsche betreibt hauptsächlich China. Bei jüngeren mittels TikTok, bei Ihnen ganz simpel mit Anti-USA-Propaganda…
Gibt’s in Japan Moslems?
Wir haben bei unserer mehrwöchigen Japanreise mit unseren Kindern (damals 16 und 12) öfter mal in einem Lovehotel übernachtet. Auf den bunten Tafeln konnte man sich die Dekoration des Zimmers aussuchen, – von futuristisch bis mittelalterlich -, alles in den Zimmern war vollelektronisch, nur unserer 16jähriges war in der Lage die Fernbedienung zu bedienen, und endlich hatten mal, nach Wochen in Hostels, die Kinder ein eigenes Zimmer und wir Eltern auch ein eigenes. Das farbige Badewasser war ein Highlight, die bunte Wand- und Deckenbeleuchtung, der Riesen-TV, alles. Man macht da nicht nur Liebe, junge Leute treffen sich – weil es zu Hause zu eng ist -, in kleinen Gruppen. Die Concierge schaute durch einen winzigen Schlitz und war nur an der Kreditkarte interessiert. In Korea haben wir das auch gemacht und uns allen sind die Nächte unvergeßlich.
In Onsen waren wir auch, gibt auch welche für die Familie, wunderbar erholsam das heiße Wasser und die relaxte Atmosphäre. Jederzeit wieder.